Astrologie | Astrologie Grundwissen
Grundlagen der Astrologie II
Anspr.-Partner: Dr. H. Nitsche Wellenastrologie
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Samstag, 6. März 2004, 13:26
Es sind die großen, gewichtigen Planeten, die die Struktur unseres Planetensystems bestimmen. Milliarden von Jahren kreisen sie auf ihren fast kreisförmigen Bahnen und bestimmen, was Evolution und Zeit bedeutet. Eine Astrologie, die nicht nur ein Glasperlenspiel sein will, wird zuerst die Struktur und die Konstellationen dieser dominierenden Himmelskörper in ihrem Einfluss auf die Evolution, vielleicht damit auch auf das Schicksal des Menschen untersuchen müssen.
Da wir Menschen uns auf der Erde aufhalten, sind für uns erst einmal die Sonne, der Mond und natürlich die Erde von Bedeutung. Diese drei Himmelskörper mit ihren Schwerkraftzentren im jeweiligen Mittelpunkt bestimmen die wichtigsten Rhythmen. Tag und Nacht, Ebbe und Flut und die Jahreszeiten sind die markantesten Rhythmen dieses Systems. Wir wissen, das hängt von der gegenseitigen Stellung von Mond, Sonne und Erde ab. Tag und Nacht entstehen durch die Winkel, die der Erdmittelpunkt mit der Sonne bildet. Bilden beide einen Winkel von 180° ,dann sind sie in Opposition und wir haben Mittag. Die Sonne steht am höchsten über unserem Standpunkt.
Die Erde ist zweifellos der wichtigste Planet (für uns Menschen) im Sonnensystem. Dem wird die Astrologie dahingehend gerecht, dass sie den anderen Winkeln der Erde ebenfalls eine besondere Bedeutung beimisst. Das sind die beiden Quadrate zum IC also der AC und der DC und besonders auch die Opposition zum IC das MC. Keinem anderen Planeten, als der Erde messen wir eine solch überragende Stellung in der Bedeutung für den Menschen bei.
Gegenüber den anderen Planeten, die nur eine Position haben, haben wir für die Erde vier solcher bedeutender Positionen.
In der Astrologie und besonders natürlich in der Wellenastrologie, ist der Mensch der Mittelpunkt und nicht die Erde! Wir haben keine geozentrische Betrachtung, denn das Geozentrum liegt gewöhnlich über 6000 km unter unseren Füßen. Wir wollen aber wissen, was die Konstellationen im Planetensystem mit uns zu tun haben und nicht mit dem Erdmittelpunkt. Die Wellenastrologie benutzt deshalb ein anthropozentrisches (auf den einzelnen Menschen bezogenes) Bezugssystem.
Die enorme Bedeutung des IC sieht man schon daran, dass seine „Wanderung durch die Tierkreiszeichen“ den auch physisch sehr stark spürbaren „Tag und Nacht“ - Rhythmus beschreibt.
Wir betrachten die Himmelskörper immer auf unseren Standpunkt bezogen, auf den Punkt der Erdoberfläche, auf dem wir gerade stehen oder auf dem wir geboren wurden.
Geht die Sonne am Osthimmel auf oder am Westhimmel unter, so bilden die Richtungen zur Sonne und zum Mittelpunkt der Erde einen 90°-Winkel, sie bilden ein Quadrat.
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