Astrologie | Astrologie Grundwissen
Grundlagen der Astrologie III
Anspr.-Partner: Dr. H. Nitsche Wellenastrologie
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Samstag, 13. März 2004, 12:46
Auswertung von Personen- oder Ereignissen in der Astrologie
Bild 3 Oben: Wellenfunktion der Astrologie. Ist die Kurve oberhalb der Mittellinie, dann zeigt die Kurve Harmonie an.
Ist die Kurve unterhalb der Mittellinie, dann zeigt sie Disharmonie für die entsprechenden Winkel an.
Unten: 1. Ableitung der Wellenfunktion. Sie gibt die Geschwindigkeit der Änderungen an.
Jedes Ereignis, das auf einen Zeitpunkt bezogen werden kann, besitzt eine planetare Konstellation. Sonne, Erde, Mond und die Planeten bilden Aspekte (Winkel). In der klassischen Astrologie gibt es Aspekte, die harmonisch oder disharmonisch wirken. Zu den harmonischen Aspekten zählen Trigone und Sextile, zu den disharmonischen Quadrate und Oppositionen.
Im Planetensystem, der Grundlage der Astrologie, gibt es ein grundlegendes Gesetz: Eine Entwicklung erfolgt nur dann, wenn zwischen den stabilen und instabilen Zuständen hin und her gependelt wird.
Mit der Methode des senkrechten oder analogen Denkens finden wir sofort weitere, dazugehörende Begriffe.
1. Stabilität – Harmonie – Sicherheit – Ruhe – Hoch-Zeiten…
2. Instabilität – Disharmonie – Unsicherheit – Unruhe – Krisen-Zeiten….
Alles schwingt, der ganze Kosmos und auch wir Menschen schwingen zwischen diesen elementaren Polen der Evolution. Alles, was sich entwickeln will, schwingt (muss schwingen) zwischen den Zuständen der Harmonie und der Disharmonie. Diese Weisheit ist auch in der klassischen Astrologie in einer anfänglichen Form enthalten.
Fragen, die in der klassischen Astrologie nicht erschöpfend beantwortet werden können, sind zum Beispiel: Ab wann (wie viel Grad, bis zu welchem Orbis) kann man von einem Trigon zwischen zwei Planeten sprechen? Oder: Ist ein 5° genaues Trigon so wirksam wie ein 1° Trigon?
Diesen Mangel behebt die Wellenastrologie, indem sie Aspekte als das ansieht, was sie schon immer waren: Wechselwirkungen der Planeten untereinander. Die Planeten schwingen von harmonischen zu disharmonischen Wechselwirkungen und umgekehrt.
Schaut man sich ein solches schwingendes Wellenpaket einmal genauer an (Abbildung 1), so stellt man sofort fest, dass es keine Sprünge gibt in der Art: Ab hier ist es ein Trigon und ab hier nicht mehr. Die Wellenfunktion schwingt immer zwischen den zwei Zuständen Harmonie und Disharmonie. Wie die Tabellen zeigen, existieren in der Wellenastrologie viel mehr Aspekte (lokale Extremwerte) als in der klassischen Astrologie gewöhnlich benannt werden. Auch ergeben sich die Wichtungen der einzelnen Aspekte zwangsläufig aus der Wellenfunktion für alle Winkel und nicht nur für die wenigen Aspekte. wird fortgesetzt
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