Astrologie | Astrologie Grundwissen
Grundlagen der Astrologie IV
Anspr.-Partner: Dr. H. Nitsche Wellenastrologie
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Samstag, 13. März 2004, 16:31
Tabelle1: Vergleich der klassischen harmonischen Aspekte mit ihrer mathematisierten Form
Die Aspekte als Wechselwirkungen der Planeten untereinander
Den Mangel der unbestimmten und nicht zahlenmäßig festgelegten Aspekte behebt die Wellenastrologie, indem sie Aspekte als das ansieht, was sie schon immer waren: Wechselwirkungen der Planeten untereinander. Die Planeten schwingen von harmonischen zu disharmonischen Wechselwirkungen und umgekehrt.
Schaut man sich ein solches schwingendes Wellenpaket einmal genauer an (Abbildung 1), so stellt man sofort fest, dass es keine Sprünge gibt in der Art: Ab hier ist es ein Trigon und ab hier nicht mehr. Die Wellenfunktion schwingt immer zwischen den zwei Zuständen Harmonie und Disharmonie. Wie die Tabellen zeigen, existieren in der Wellenastrologie viel mehr Aspekte (lokale Extremwerte) als in der klassischen Astrologie gewöhnlich benannt werden. Auch ergeben sich die Wichtungen der einzelnen Aspekte zwangsläufig aus der Wellenfunktion für alle Winkel und nicht nur für die wenigen Aspekte.
Erst durch diese wellenastrologische Interpretation des Horoskops wird es leichter möglich, zwei und mehr Horoskope miteinander zu vergleichen und gemeinsame Merkmale herauszufinden.
Die Tabelle 1 ermöglicht es dem Astrologen, der nicht mit den Programmen der Wellenastrologie rechnet, genauere Angaben zu seinen Horoskopen zu machen. Mit den Zahlenwerten und den Kurven lassen sich die Aspekte besser beurteilen.
Wer für alle Winkel die Zahlenwerte benötigt, der kann sich ans Institut für Wellenastrologie (info@wellenastrologie.com) wenden und diese Zahlen kostenlos anfordern.
wird fortgesetzt
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