Astrologie | Astrologie Grundwissen

Grundlagen der Astrologie V

Anspr.-Partner: Dr. H. Nitsche Wellenastrologie
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Samstag, 20. März 2004, 16:54

'Grundlagen der Astrologie V' - Beitrag von Anspr.-Partner: Dr. H. Nitsche Wellenastrologie

































Tabelle 2: Vergleich der klassischen disharmonischen Aspekte mit der mathematisierten Astrologie

Der große Vorteil einer mathematisierten Darstellung der harmonischen und disharmonischen Aspekte ist die Möglichkeit, den Harmonie-Zustand eines ganzen Urprinzips zu erfassen durch die Summenbildung aller Wechselwirkungen eines Planeten mit allen anderen. Es ist also möglich für ein ganzes Urprinzip , z.B. Mars, den gesamten Harmoniezustand anzugeben.
Das ist sonst nur intuitiv und damit vom interpretierenden Subjekt abhängig.

Das Horoskop ist nicht für alles verantwortlich, wer das behauptete, wäre ein verantwortungsloser Fatalist. Und doch kann man sagen, dass die Zeitqualität zur Zeit der Geburt spätere Entwicklungen beeinflussen kann. Die Zeit um die Geburt eines Kindes kann sehr prägend sein für das spätere Leben. Zu diesen prägenden Faktoren gehört auch der Zustand des planetaren Wellenfeldes, wie es in der Wellenastrologie berechnet wird. In der klassischen Astrologie wird das oft mit dem Wort „Zeitqualität“ ausgedrückt.

In der klassischen Astrologie ist bekannt, dass nicht nur die Aspekte selbst sondern auch ihre Anzahl (Spannungen) etwas über die Person oder das Ereignis aussagen. Wellenastrologisch entspricht das genau der Energie, die in dem betrachteten Wellen- oder Schwingungsfeld vorhanden ist. Das ist eine wichtige Größe. Die Erfahrungen zeigen, dass viele Ereignisse (z.B. auch Erdbeben) durch solche Energien ausgelöst werden können. (wird fortgesetzt)

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