Astrologie | Astrologie Grundwissen
Mit Hera im 7. Himmel der Liebe - Teil III von VI
Claudia Alara Kühl
Verantwortlich für den Inhalt ist der oben genannte Autor/Anbieter.
Donnerstag, 24. Februar 2005, 09:04
Liebe Leserinnen und Leser,
bei der folgenden Reihe zu den Kleinplaneten Ceres, Pallas, Juno und Vesta handelt es sich um eine meiner Veröffentlichungen. Dieser Artikel erschien in der astrologischen Fachzeitschrift "Astro-Forum Sternzeit" im 4. Quartal 2004 (Ausgabe 21).
**************************************************************
Was uns die Kleinplaneten über die Liebes- und
Partnerschaftsfähigkeit eines Menschen verraten (3. Teil)
PALLAS
Während Ceres das mütterliche, versorgende Prinzip verkörpert, so stellt Pallas in uns den Gegenpol der Tochter dar. Pallas ist eine Kopfgeburt ihres Vaters Zeus, der ihre Mutter, die Seegöttin Metis (die weise Ratgeberin) verschlang, um seine eigene Souveränität und Herrschaft zu erhalten. Pallas Athene steht in uns für das Prinzip der kreativen Intelligenz und des Ausgleichs der männlichen und weiblichen Anteile, welches sich u. a. durch ein Gleichgewicht unserer beiden Gehirnhälften zeigt. In Partnerschaften können sich unerlöste Pallas-Themen (Vater-Tochter-Problematik)
dadurch zeigen, dass ein Mensch, der seine weiblich-aufnehmenden-intuitiven Seiten stark lebt, immer wieder an Partner gerät, die sehr männlich-logisch-aktiv sind. Wenn beide Partner erkennen, dass sie einander eine Ergänzung sind, so kann eine sehr kreative Partnerschaft, in der sich beide gegenseitig befruchten, entstehen. Sobald jedoch z. B. der Partner, der sich dem linearen Verstand verschrieben hat, die intuitive Weisheit des anderen nicht als gleichberechtigt anerkennt, den anderen vielleicht für zu naiv und kindlich hält, kommt es zwangsläufig zu Spannungen, zu Abwertungen und der Blockierung der kreativen Kraft – bei beiden Partnern. Das große Potential in einer solchen Partnerschaft liegt darin, dass beide Partner den Gegenpol in sich erkennen und integrieren. Gemeinsam können erstaunliche kreative Projekte erschaffen werden, denn wenn die männlichen und weiblichen Anteile ausgeglichen sind, entsteht Heilung für einen selbst, aber auch für andere.
Auch die Kraft der Visualisation und der Manifestation können nun im Leben der Partner wirken – der Erfolg und die Fülle sind vorprogrammiert!
(Der 4. Teil folgt demnächst!)
Diese Seite wurde bisher 485 mal aufgerufen.







