Astrologie | Richtungen der Astrologie

Ethikregeln und Ethikkkommissionen!

Frank Felber
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Montag, 13. November 2006, 13:33

Dieser Artikel von mir erschien im letzten Meridian 6/06.

Ethikregeln – Ethikkommissionen! Wo führt das hin?

In den letzten Monaten habe ich mich bei den verschiedensten Zusammenkünften und Telefongesprächen, wie auch in Foren mehrmals mit anderen Astrologen über das Thema „Erstellen von Ethikregeln oder eines Ethikkataloges“ in der Astrologie unterhalten, vor allem im Bezug mit öffentlichen Berufsgruppenvertretungen und Verbänden, da in meinem Bundesland diese Frage gerade vor einer kommenden Wahl eines Berufsgruppensprechers zur Debatte steht, da in anderen Bundesländern Österreichs bereits solche Ethikregeln aufgesetzt wurden und soweit ich informiert wurde auch eine Ethikkommission installiert wurde.
Die einen argumentieren, dass dies dem Öffentlichkeitsbild und der Glaubwürdigkeit der Astrologie gut tun würde, die anderen mit dem Schutz der Klienten, der es notwendig machen würde offizielle Ethikregeln über einen Verband oder sonstige Berufsgruppenvertretung öffentlich zu installieren bzw. zu postulieren. Die Skeptiker solchen Vorhaben gegenüber, zu denen ich mich auch zähle, haben eher Sorge vor möglichen Entwicklungen in dieser Richtung, denn derartige Regeln würden dann ja auch gegebenenfalls von einer Ethikkommission kontrolliert werden. Da jetzt ja Pluto in den nächsten Jahren in das Zeichen Steinbock wandert, habe ich mir im Zusammenhang mit dem Thema „Ethikregeln und Astrologie“ intensiv die Frage gestellt, ob es denn nicht äußerst gefährlich werden könnte, wenn verschiedenste Verbände oder Berufsgruppenvertretungen beginnen derartige Regelements aufzustellen und vielleicht auch noch zu kontrollieren und zu ahnden, was keineswegs heißen soll, dass ich irgendwas gegen Verbände und dergleichen habe.
Ich denke jeder von uns macht alltäglich Fehler, wo er, wenn man es genau nimmt, ethisch nicht ganz korrekt handelt. Ob ich mir jetzt die Frage stelle, was den ethisch überhaupt wirklich korrekt ist, oder ob ich das Handeln jemandes anderen kontrolliere und oder beurteile, so komme ich in jeglicher Hinsicht zur Überzeugung, dass jeder Mensch sich selbst um sein ethisches Verhalten kümmern sollte, da niemand vollkommen ist und daher auch nicht wirklich sicher beurteilen kann, ob ein anderer bzw. Astrologe ethisch richtig oder falsch gehandelt hat.
Ethisch korrekt zu handeln bedeutet nämlich für mein Verständnis für einen Astrologen, dass er über die Fähigkeit verfügt durch keine seiner Handlungen bzw. Worte dem Klienten bei der Verwirklichung seiner Seelenabsicht zu schaden, sondern ganz im Gegenteil dieser zu nützen. Vor allem hat dieser Auftrag aus meiner Sicht wirkliche Relevanz und nicht unbedingt der Wohlfühlfaktor eines Klienten.
Sehen Sie, in diesem Punkt werden bereits vielleicht viele sagen, dass der Wohlfühlfaktor aber nicht unwesentlich ist und es ethisch möglicherweise nicht korrekt ist, wenn der Klient vollkommen frustriert aus der Beratung kommt, wenn es natürlich wünschenswert wäre, dass er motiviert aus der Beratung kommt. Aber wer kann mit Sicherheit beurteilen, ob dies vielleicht doch nicht das ethisch korrekte Beratungsverhalten des Astrologen war, weil es effektiv zur Heilung und Bewusstseinserweiterung des Klienten beiträgt, wenn der Beurteilende nicht über die Weisheit, den Weitblick, wenn nicht gar notwendige Hellsicht verfügt, um die vergangenen und zukünftigen Entwicklungsprozesse des Klienten zu sehen, um sich sicher sein zu können, dass die Beratung des Astrologen nicht ethisch korrekt war. Es könnte doch sein, dass es sich vielleicht sogar um einen genialen Astrologen gehandelt hat, der Einsichten hat, die ihm, wenn vielleicht auch auf unorthodoxen Weg, ermöglichten, sich dem Klienten gegenüber genau so zu verhalten, dass dieser langfristig betrachtet das erhält, was er braucht, um sich optimal weiter zu entwickeln und seine in der Radix veranlagte Seelenabsicht zu verwirklichen.
Stellen sie sich mal vor, dass sie jemanden mit einer Schützesonne im ersten Haus und einem Jupiter am MC sagen, dass er noch nicht so weit und so toll ist, wie er von sich selbst sehr wohl überzeugt ist. Oder Sie stehen als Astrologe vor der Aufgabe, dass Sie einem Klienten seine Illusionen bezüglich seiner Partnerwünsche nehmen sollten, wollen Sie ihm wirklich helfen, weil sie sehen, wie er an einer Illusion festhält, die es geradezu verhindert, dass er zukünftig eine glückliche Partnerschaft haben könnte. Na klar sind Sie dann in beiden Fällen der Böse, der den Klienten frustriert oder vielleicht gar wütend gemacht hat und doch bleibt einem ab und zu als Astrologe keine andere Wahl, als den Klienten auf direkten Weg, wenn nach Möglichkeit natürlich auch in motivierender Form, mit dieser Lebenslüge und dem damit verbundenen Schmerz zu konfrontieren, will man ihm wirklich dienen. Es setzt sogar Selbstlosigkeit und Selbstvertrauen voraus, denn der Astrologe weiß dann ja für gewöhnlich schon, was ihn dafür von Seiten des Klienten oder möglicher anderer Astrologen für ein Urteil erwartet, die der aus der Bahn geworfene Klient dann möglicherweise konsultiert, um wieder in seinen Lebenslügen bestätigt zu werden (wie gesagt möglicherweise). Gerade die Astrologen, die immer wieder ihre Meinung opfern, um zu gefallen, oder unter Anführungszeichen nicht in die Autonomie des Klienten einzugreifen, könnten genauso gut ethisch nicht korrekt handeln, weil ihre Beratung dem Klienten nicht wirklich hilft auf dem Weg vorwärts zu kommen, wenn er auch beruhigt und glücklich die Beratung verlässt. Wer kann das schon mit Sicherheit richtig beurteilen, geschweige denn darüber auch noch ein Urteil sprechen.
Seien wir doch realistisch. Die Menschen sind neidisch, eifersüchtig, nachtragend, persönlich verletzt, machthungrig, geldgierig und noch vieles mehr. Die Geschichte hat es uns oft genug gelehrt, dass Menschen ihre Macht missbrauchen, wenn auch oftmals sogar aus guter Absicht und reinem Motiv, zumindest aus ihrer Sicht, sodass es nur richtig sein kann, wenn wir derartige ethische Leitlinien in unverbindlicher Weise aufstellen bzw. anbieten, doch niemals eine Kommission installieren dürfen, die irgendwelche Vollzugsbefugnisse hat.
Ich habe im Laufe der letzten Jahre durchaus genug liebenswürdige Astrologen kennen gelernt, um trotzdem gerade heraus und mit Sicherheit sagen zu können, dass nicht einer unter all diesen Astrologen gewesen ist, der solch eine verklärte Persönlichkeit bereits wäre, dass bei ihm jeglicher Machtmissbrauch auszuschließen wäre. Doch gerade ein Vorsitzender solch einer Kommission müsste ja stets ethisch vollkommen korrekt handeln und dies ist meines Erachtens menschenunmöglich.
Ganz im Gegenteil, ich habe leider die Erfahrung gemacht, dass Konkurrenzgeist, geistiger Stolz, Neid usw. reichlich vorhanden sind und sogar Hass bei einzelnen unter Ihnen schnell gezeugt werden könnte, wenn man Sie auf ihre wunden Punkte ansprechen, oder ihnen ihr Revier streitig machen würde usw..
Nun stellen wir uns aber mal vor, dass vielleicht solch eine Person ein(e) Vorsitzende(r) einer Ethikkommission wird und Sie dringen als Astrologe/in in sein Revier ein und machen in seiner/ihrer Stadt z.B. auch eine Schule auf, worauf diese(r) Astrologe/in vielleicht einen 70%igen Rückgang an Schülern hat. Ich prophezeie uns Astrologen, dass wir mit solchen Situationen noch reichlich konfrontiert werden, denn schließlich bilden wir täglich Schüler aus und ich bin mir absolut sicher, dass es dann zukünftig höchstwahrscheinlich zu institutionellen Machtmissbrauch kommen wird, falls wir derartige Ethikkommissionen schaffen. Pluto im Steinbock ist geradezu prädestiniert dafür.
Ebenso sehe ich in dieser Richtung auch die mögliche Gefahr, dass es auch aus pekuniären Interessen zu Machtmissbrauch kommen könnte, indem möglichen Konkurrenten das Leben schwer gemacht wird.
Wann immer in spirituellen Bereichen Regeln aufgestellt wurden oder werden (in weltlichen Angelegenheiten sind Gesetze selbstverständlicher Weise unumgänglich), verirren wir uns hundertprozentig. So viele Menschen wie es gibt, so viele Wege zur Selbstverwirklichung und Erleuchtung gibt es. Ganz zu schweigen von den mindest ebenso vielen (Beratungs- und Therapie)Methoden, die alle ihre Berechtigung haben, da nun mal aus höherer Sicht jeder Mensch eine individuelle Methode braucht, damit ihm optimal geholfen werden kann, seine in der Radix angelegte Aufgabe möglichst leidensfrei und trotzdem realisierend zu meistern und hierbei eventuell von einem Astrologen Unterstützung erhaltend.
Der Astrologe muss sich selbstverständlich darum bemühen, dass er nicht seine Erfahrungen, seine Geschichte usw. auf den Klienten überträgt, seine Philosophie diesem aufzwingt, wenn auch gut gemeint, sondern muss in Wirklichkeit fähig sein, dass er den Klienten genau auf solch eine Weise philosophisch, psychologisch und weltlich beratend beeinflusst, sodass der von ihm ausgehende Einfluss dem Klienten dienlich ist seine individuelle Aufgabe in diesem Leben bestmöglich zu verwirklichen.
Sie lesen richtig. Ich schrieb ganz bewusst den Begriff Beeinflussung. Auch dies ist ein grundsätzlicher Punkt, mit welchen wir uns einmal ehrlich auseinandersetzen müssen. Selbst die Quantenphysik hat uns heute bereits nachweislich bewiesen, dass sich alles gegenseitig beeinflusst und es nicht möglich ist keinen Einfluss auszuüben. Wir dürfen uns in dieser Richtung nichts vormachen, so unter dem Motto, es ist strengstens verboten übergriffig zu werden, mit der Folge, dass wir versuchen jegliche Beeinflussung unserer Klienten zu verhindern, um ja ihre Autonomie zu wahren und uns in Wirklichkeit eventuell vor der Herausforderung und Verantwortung drücken, dass wir unseren Klienten und Schülern echte Vorbilder sind, die auch das, was sie lehren, selbst in sich verwirklicht haben. Es ist nicht möglich, dass wir nicht beeinflussen und daher geht es viel mehr darum, dass wir uns darin üben möglichst weise und ethisch korrekt den Klienten zu beeinflussen. Ich sehe den Astrologen sehr wohl auch in einer pädagogischen Funktion, die er mit Weisheit, Liebe und Vorbildhaftigkeit zu erfüllen hätte.
Die Problematik der Prognose in der Astrologie wird aus meiner Sicht nur schwer gelöst werden können, wenn auch gerade dieses Thema ein sehr essentieller Grund ist, warum es in den letzten Jahren auf Grund der vermehrten astrologischen Fernsehsendungen wie Questico usw. zu einer verstärkten Ethikdiskussion kommt. Die Prognose ist aus meiner Sicht ein wesentlicher Bestandteil der Astrologie von unschätzbarem Wert, da sie uns die Möglichkeit gibt, dass wir gezielt zur rechten Zeit uns darum bemühen können, vorhandene Zeitqualitäten optimal im Sinne unserer Seelenabsicht zu nützen. Wenn der Astrologe des Klienten Leben nicht mit so genannten „sicheren Aussagen“ verhext und ihn dadurch unfrei macht, kann er jedoch andererseits bei weiser Handhabung der Prognosetechnik dem Menschen hervorragend helfen, um seine Lebenslügen zu sehen und bewusster durch das Leben zu gehen, sowie ihm auch Chancen bewusst machen, die sich auftun. Dies ist jedoch ein äußerst schmaler Pfad und kann wiederum kaum wirklich so kontrolliert und beurteilt werden, wie viele oftmals glauben. Denn auch in diesem Punkt kann es sich nicht nur um einen Scharlatan sondern ebenso auch um einen weitsichtigen Astrologen gehandelt haben, der durchaus ethisch korrekt vorgegangen ist, um dem Klienten zu dienen.
In diesem Punkt wird es meiner Ansicht nach noch lange keinen hundertprozentigen Schutz geben, dass alles wünschenswerter Weise verläuft. Die Prognose jedoch auszulassen, ist meiner Ansicht nach überhaupt keine Lösung, da sie dem Astrologen sowohl für sich selbst als auch für andere Menschen von größtem Wert sein kann.
Meiner Meinung nach ist das Streben nach Vorbildhaftigkeit am ehesten der Schlüssel zu all diesen Problematiken bezüglich der Ethik. Haben Sie zum Beispiel bereits alles in sich realisiert, was sie anderen lehren? Ganz sicher nicht, und daher sollten wir es unterlassen, dass wir uns aufspielen und glauben wir hätten das Recht darüber zu wachen und zu urteilen, ob andere ethisch korrekt gehandelt haben, selbst wenn es leider oftmals offensichtlich den Anschein macht, dass dringender Bedarf hierfür wäre. Wir gewinnen dadurch aus meiner Sicht in der öffentlichen Meinung mit Sicherheit nicht an Glaubwürdigkeit für unseren Berufsstand und sollten in Wirklichkeit auch gar nicht mit derartigen Paragraphen oder Ähnlichem danach streben. Die Qualität unserer Beratungen und Ausbildungen sorgt von selbst dafür.
Wenn ich auch kein Verfechter des Liberalismus in Reinkultur bin, so bin ich mir doch in diesem Punkt der Ethikregeln und Ethikkommissionen sicher, dass sich das Leben selbst reguliert. Mehr oder weniger wissen wir alle, dass es so etwas wie ein Karma gibt und dass jeder Mensch früher oder später mit den Wirkungen seiner Ursachen, die er gesetzt hat, zur gegebenen Zeit, wenn auch vielleicht nicht in selber Währung doch mit Sicherheit im rechten Wert, konfrontiert wird. Überlassen wir es doch weiterhin den Herren des Karmas, dass sie den Menschen darauf aufmerksam machen und ihm die Bilanz seiner Taten präsentieren, damit er daraus etwas lernt, um schlussendlich an seiner Vervollkommnung zu arbeiten. Wir sollten doch aus der heiligen Inquisition gelernt haben, als sich auch Menschen dazu aufgeschwungen haben in dem Glauben darüber urteilen zu dürfen, ob jemand für den Teufel oder für Gott arbeitet bzw. ethisch korrekt, wenn wir natürlich heute schon etwas aufgeklärter und vernünftiger sein sollten.
Hat nicht auch der Klient die freie Wahl den Astrologen zuerst in einem Vorgespräch zu prüfen, oder ihn auf Grund von Empfehlung zu konsultieren. Er ist ja kein Patient, der in ein Krankenhaus eingeliefert wird, der wahrscheinlich den Arzt nicht wählen kann, von welchem er behandelt werden möchte. Noch dazu findet in Wirklichkeit wiederum auf Grund des Karmas jeder Klient zu seinem Berater, als jeder Schüler zu seinem Lehrer, sowie auch umgekehrt.
Genauso sollten wir Astrologen, die eher intellektuell orientiert sind und geneigt sind Ergebenheit und Vertrauen sehr skeptisch zu beurteilen, es den Menschen selbst überlassen, wem sie sich zum Lernen oder Beraten anvertrauen wollen. Es gibt Menschen, die brauchen einmal die Erfahrung den Weg über die Hingabe zu gehen, sowie es Menschen gibt, die den Weg über den Intellekt beschreiten, um ihr Selbst zu verwirklichen. Schlussendlich muss jedoch jeder eines Tages springen und die positiven neptunischen Eigenschaften in sich verwirklichen, will er Saturn überwinden und Einlass in das „Himmelreich“ erhalten. Es muss logischer Weise zuvor mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit auch zu (Ent)Täuschungen und Machtmissbrauch gekommen sein, durch die derjenige meist schreitet, der den Weg der Hingabe wählt, weil auch er am Ende der Reise seinen Intellekt ebenso entwickeln muss, um ein Weiser zu werden, sowie der Intellektuelle sein Herzchakra entfalten muss, will er seine Gedanken zur Ruhe bringen und loslassen können. Es wäre nicht weise, wenn wir uns hier vergleichbar mit Sektenbeauftragten in natürliche Entwicklungsprozesse einmischen, die ihren Lauf nehmen müssen, damit die Menschheit ohne Bevormundung mehr Unterscheidungsvermögen entwickelt.
Ich denke der beste Schutz für den Klienten wie auch für Astrologieschüler wäre, wenn wir uns zukünftig verstärkt darum bemühen, dass professionelle astrologische Berater, die vielleicht auch über eine dementsprechende universitäre Ausbildung oder aber auch nachweislich über eine äußerst erfolgreiche langjährige Beratungspraxis verfügen, eventuell in Zusammenarbeit mit einem ausgebildeten Psychotherapeuten usw. das verstärkte Angebot einer Beraterausbildung und Supervision für andere Astrologen anbieten. Ebenso könnte dieses Angebot für Astrologen sehr wertvoll sein, die ihre ersten Beratungen gerade hinter sich haben und vielleicht durch ein negatives Feedback gerade sehr verunsichert sind, oder Astrologen, die sich in dieser Richtung einfach weiterbilden, durch jemanden dritten überprüfen oder auf den neuesten Stand bringen lassen wollen.
Mr. George Bush ist doch das beste Beispiel, dass man Demokratie nicht erzwingen kann und genauso ist es mit ethischem Handeln. Ethik ist die Frucht eines verklärten Menschen, der aus wahrer Selbstlosigkeit heraus weise handelt und sein Handeln kann in Wirklichkeit von Menschen, die das, was er in sich realisiert hat, jedoch nicht in sich selbst realisiert haben, niemals nachvollzogen, verstanden und schon gar nicht überprüft bzw. beurteilt werden. Nicht umsonst mussten viele Heilige den Märtyrertod sterben und symbolisch den Giftbecher Sokrates trinken.

MFG
Frank Felber

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