Astrologie | Uranische Astrologie
Lektion 1 Planetenbilder
Ruth Brummund
Verantwortlich für den Inhalt ist der oben genannte Autor/Anbieter.
Donnerstag, 5. Juli 2001, 08:16
WI=CU/VU Wir haben die Daten des zu untersuchenden Horoskops in den PC eingegeben und darauf geachtet, dass die richtige Zonenzeit abgezogen oder zugezählt worden ist Am Anfang sind nur 3 Ausdrucke notwendig. Die Ephemeride mit den Ständen von Planeten, Transneptunern und Bezugspunkten. Die Horoskopzeichnung im 90°-System mit dem Durchmesser von 15 cm. Die Halbsummen im 22.30° System. Zur Arbeit benutzen wir ein Gerät, das aus einer festen Unterlage besteht und in der Mitte ein Loch hat, durch das der untere Teil einer Verschraubung gesteckt wird. Einige benutzen nur einen Druckknopf, um die drehbare Scheibe an der Zeichnung zu befestigen. Auf die Horoskopzeichnung wird die drehbare 90°-Scheibe gelegt, und das wird mit der Schraube oben befestigt. Diese Scheibe zeigt zwei Zahlenreihen auf. Von 0 ausgehend, erscheinen im Abstand von 5° weitere Zahlen auf beiden Seiten bis 45° am Außenrand. Bei jeder Zahl erscheint im Innenkreis die Ergänzung zu 90. Bei 5 steht innen 85, bei 20 steht 70, bei 30 steht die 60 und bei 45 die 45. Dabei haben wir die Möglichkeit, Symmetrien durch dies Scheibe aufzufinden. Der Zeiger der drehbaren 90°-Scheibe kann auf jeden beliebigen Punkt gestellt werden. In der Entfernung voneinander vom 0 Punkt ausgehend, befinden sich die Faktoren. Hierzu ein kleines Erlebnis vorweg. Alfred Witte stand eines Tages am Wasser, warf von dort Steinchen hinein und beobachtete die Kreise, die sich an der Oberfläche bildeten. Als er zwei Steine gleichzeitig ins Wasser warf, stellte er mit Erstaunen fest, dass dort, wo sich die Kreise beider Steine schnitten, sich eine Gerade bildete. Den gleichen Vorgang können wir bei Schiffen beobachten. Liegt es im Hafen und der Motor steht, bewegt sich die Wasseroberfläche kaum. Gerät aber die Schiffsschraube in Bewegung, gehen ununterbrochen Kreise aus. Bei der Fahrt auf dem Wasser begegnen ihm viel andere Schiffe, die ebenfalls von der Schraube Kreise aussenden und sich oft wie eine Wellenbewegung fortsetzt. Auch diese Kreise schneiden sich irgendwo und bilden eine Grade. Diesen Vorgang kann man auf den Kosmos übertragen. Alle Planeten senden durch ihre Rotation Schwingungen aus, die auf die Schwingungen aller anderen Planeten treffen und ebenfalls eine Gerade bilden. Das motivierte Alfred Witte von der Halbsumme zu sprechen. Es sind 2 Planeten, deren Energien sich in der Mitte miteinander mischen, sich gegenseitig ergänzen oder gegeneinander kämpfen. Befindet sich in dieser Mitte ein dritter Planet, dann bildet sich ein Planetenbild. In "Der Mensch- eine Empfangsstation Kosmischer Suggestionen" schreibt Alfred Witte auf S. 54: "Ein Planetenbild wird von drei Planeten geformt, wenn einer von ihnen in der Mitte der beiden anderen steht. Drei Planeten können nun in sechs verschiedenen Stellungen zueinander sein, es kann jeder von den dreien zweimal in der Mitte liegen". "Die Kräfte zweier Planeten treten vereint in ihrer Symmetrieachse oder in ihrer Halbsumme auf". So weit die Erklärung von Alfred Witte. An einem Horoskop soll aufgezeigt werden, wie Planetenbilder gefunden werden können. Es geht um das Horoskop von: Bill Gates ist geboren am 28.10.1955 um 22.00 Uhr PST in Seattle Länge 122.20° w., Breite 47.36°n. Zunächst stellen wir den Zeiger (0) Punkt auf den Widder und suchen nach links und rechts Symmetrien. Wir nennen diese Einstellungen eine Achsenuntersuchung. An den gleichen Zahlen auf der Scheibe sind Faktoren zu finden. Da wir mit der 90°-Scheibe eine vierfache Vergrößerung der Zeichnung gegenüber der 360° Scheibe haben, ist leichter zu erkennen, welche Halbsummen und Faktoren stehen. Außerdem schont das die Augen. Wir werden alle älter, die Sehkraft lässt nach und die Lichtempfindlichkeit der Augen nimmt zu. Im Abstand von 3 steht links der Cupido und rechts der Vulkanus oder CU/VU. Bei 5 links der Meridian, rechts bei 6 der Apollon oder MC/AP als Halbsummen. Kommen wir auf den Begriff Planetenbild zurück, der durch den in der Mitte stehenden Faktor gebildet wird, dann sprechen wir von WI=CU/VU=MC/AP und haben 2 Planetenbilder. Es sind wesentlich mehr Halbsummen bei dieser Einstellung zu finden, die wir heute dank des Ausdruckes nur abzuschreiben brauchen. Die Sonne als Lebensquelle ist der wichtigste Punkt im Horoskop. Wir fixieren den Zeiger mit dem 0- Punkt auf die Sonne und suchen erst Symmetrien. Hier finden wir die ersten bei 22/23° und zwar Jupiter Kronos auf der einen Seite und Poseidon auf der anderen. Das ergibt: JU/PO=KR/PO. Hier haben wir es bereits mit einem Sonderfall zu tun. Da wir es mit der 16-er Teilung arbeiten, stehen JU KR PO gleichwertig neben der Sonne und gelten als Thema für alle Halbsummen, die in der Achse stehen. Bei 25 stehen Mars und Zeus oder MA/ZE. Als Planetenbild sehen wir hier: SO=JU/PO=KR/PO=MA/ZE=MO/ME….. oder SO=JU=KR=PO=MA/ZE=MO/ME. Zur Deutung kommen wir später. Es soll zuerst die Technik erklärt werden. So finden wir bei jeder Einstellung auf einen Faktor eine Reihe von Halbsummen, die sich zum Planetenbild formen. Zu den Deutungen kommen wir später. Autorisierte englische Übersetzung : http://finblake.home.mindspring.com/UranBeacon.htm URANISCHE TECHNIKEN HAMBURGER ASTROLOGEN € 14.00 REGELWERK NEUFASSUNG € 32.00 Software SU V2 Programm € 250.00 ruth.brummund@web.de
Diese Seite wurde bisher 1.002 mal aufgerufen.







