Astrologie | Astrologie & Spiritualität
Der kosmische Mensch
Hannes Bongard
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Donnerstag, 1. Januar 2009, 00:00
»Mir wurde etwas geschenkt; etwas Wunderschönes, das mich in alle Ewigkeit verändert: Eine Vision des Universums, die uns ohne jeden Zweifel sagt, wie klein und unwichtig und wie ungewöhnlich und wertvoll wir alle sind. Eine Vision, die uns sagt, dass wir Menschen zu etwas gehören, das viel größer ist als wir. Dass wir nicht allein sind. Keiner von uns - nicht eine Sekunde!«
Ellie Arroway (Jodie Foster) im Spielfilm "Contact", USA 1997
Der kosmische Mensch
(Erkenne dich selbst!)
In der Kombination mit den Neuen astrologischen Symbolen¹ betrachte ich die Sabischen Symbole² als Geburtsbilder des kosmischen Menschen im dritten Jahrtausend (Auferstehung „am dritten Tag“):
Teil 1: DIE INTUITION - Supernova SNI1987a
Teil 2: DAS SELBST - Die Herkules-Sphäre
Teil 3: DIE BINDUNG - Der Große Attraktor
Teil 4: DAS FÜHLEN - Die Shapeley-Konzentration
Teil 5: DAS UNIVERSELLE - Die Hintergrundstrahlung
Fortsetzung:
Die Entwicklungsdynamik des kosmischen Menschen
(1) Moderne astronomische Untersuchungen des Universums veranlassten die Autoren Lars Steen Larsen, Erik Michael und Per Kjærgaard Rasmussen 1995 dazu, im Buch Astrologiens idé - Fra Babylon til Big Bang-Teorien (deutscher Titel: Astrologie – Von Babylon zur Urknall-Theorie, 2000) astronomische „Objekte“ zu beschreiben und diese als astrologische Symbole zu interpretieren.
(2) Die Sabischen Symbole sind – ähnlich dem I Ging oder Tarot – eine zyklische Symbolserie. Für jeden der 360 Grade des Tierkreises übermittelte das Hellseh-Medium Miss Elsie Wheeler 1925 eine kurze bildliche Szene, die Marc Edmund Jones aufzeichnete und 1953 im Buch The Sabian Symbols in Astrology interpretierte. Dane Rudhyar formulierte und interpretierte diese Serie der Sabischen Symbole im Buch An Astrological Mandala (deutscher Titel: Astrologischer Tierkreis und Bewusstsein, 1984) als «eine zyklische Serie eigener Struktur [...], die die archetypische Bedeutung von 360 grundlegenden Phasen menschlichen Erlebens formuliert und offenbart».
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