Bewusstseinswandel in astrologischen Zeitaltern

Angelina Schulze
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Freitag, 13. November 2009, 11:36

Nach antrosophischer Auffassung ist der ganze Kosmos einem Schöpfungsplan unterworfen und auch die gesamte Menschheit entwickelt sich nach einem bestimmten Plan. Nicht alle teilen die Meinung einer Evolution, obwohl es seit ca. 200 Jahren nicht mehr zu übersehen ist. Früher war man der Meinung, dass Gott alles in Windeseile, in einer Woche erschaffen hat.

In der Bibel lesen wir:Und Gott sah, dass es gut war. Und die Menschheit wartete auf den jüngsten Tag, an dem alles vorbei sein würde. Jetzt sollten wir aber einsehen, dass alles nach und nach entstanden ist und sich immer weiter entwickelt, wie auch das menschliche Bewusstsein. Wir stecken mitten in einer Umbruchphase, welche sich mit dem verabschiedenden Fische-Zeitalter und dem einhergehenden Wassermann-Zeitalter, dem New Age, bemerkbar macht.

Im folgenden Artikel werde ich versuchen zu erklären, wie diese Zeitalter entstehen und wie sie sich auf uns Menschen auswirken.

Wie entstehen Zeitalter?

Durch ein leichtes kreisförmiges Pendeln der Erdachse entsteht eine Verschiebung der Sternbilder am Fixsternhimmel. Bitte beachten Sie, das hat nichts mit den Sternzeichen des tropischen Tierkreises zu tun, mit welchem sich die Astrologie befasst.

Diese Bewegung ist sehr langsam und geht rückwärts durch den Tierkreis. In 72 Jahren ist eine Verschiebung des Frühlingspunktes von einem Grad zu beobachten, das sind in ca. 2160 Jahren 30 Grad, also ein Tierkreiszeichen.

Ein genaues Datum kann für die Übergänge nicht angegeben werden, weil die Sternbilder - im Gegensatz zu den Tierkreiszeichen von 30 Grad - von unterschiedlicher Länge sind.

Diese Zeitspanne nennt man "Weltenmonat" oder astrologisches Zeitalter. Eine ganze Umdrehung findet in etwa 25920 Jahren statt und wird seit alters her, als platonisches Jahr bezeichnet. Tierkreis und Sternbilder decken sich erst wieder am Ende eines platonischen Jahres.

Die Weltzeitalter

Das Zwillinge-Zeitalter ... 6000-4000 v.Chr.

Zwillinge-Zeitalter

Zwilling – Symbolik

Thema: sprunghaft, Wissen, Information, ErkenntnisdrangZiel: Ausdrucksfähigkeit, Kommunikation, Verstand

In der Jungsteinzeit zogen die Menschen noch von einem Ort zum anderen. Dieses Nomadentum entspricht ganz dem unsteten Zwillingsgeist. Der Mond, als Wanderer der Nacht, erfährt eine besondere Verehrung, da er immer in anderer Gestalt an verschiedenen Orten erscheint.

Die Entwicklung der Keilschriften bringt die Möglichkeit erworbenes Wissen festzuhalten und weiterzugeben. Es bildet sich der Fernhandel aus, was die Frage nach geeigneten Transportmitteln aufwirft. Deshalb geht man davon aus, dass die Erfindung des Rades und anderer Geräte in diese Zeit fällt. Auch die Metallverarbeitung (von Kupfer, Gold, Silber) wurde erfunden.

Religion: In diesem Zeitabschnitt könnten Zeichen und Worte bei religiösen Ritualen an Bedeutung gewonnen haben: Magische Symbole, Anrufungen und Gebete (Gespräche mit den Göttern) nach dem eigenen Willen zu beeinflussen durch die Macht der Worte und Gesten.

Das Stierzeitalter ... 4000-2000 v. Chr.

Stierzeitalter

Stier – Symbolik

Thema: Sicherheit, Beständigkeit, Ausdauer, Werte Ziel: Befriedigung der Bedürfnisse, der eigene Herr im Haus

In der historischen (ägyptischen) Zeit hielt der Archetyp des Bauern Einzug, welcher dem Prinzip des Stiers entspricht. Die Menschen werden sesshaft und beginnen mit dem Ackerbau und der Viehzucht. Es wird versucht das Erreichte abzusichern und zu verteidigen. Auch die ersten Funde von Metallgeld fallen in diese Epoche.

Die Entstehung der Pyramiden (Cheopspyramide) passt sehr gut in diese Epoche, welche Jahrtausende überstanden haben. Ebenso die Errichtung der chinesischen Mauer zum Schutz vor Überfällen der bereits sesshaften Völker. Die Erfindung der schnelldrehenden Töpferscheibe ermöglichte die Aufbewahrung von Massenproduktionen (Stier-Symbolik). Während früher Brot in Form von Fladen auf heißen Steinen hergestellt wurde, wurde in dieser Zeit gesäuertes Brot aus dem Backofen bekannt. Die alten Ägypter erfanden die Backhefe und backten angeblich bereits 30 verschiedene Brotsorten.

Religion: Der Stier gilt in der Astrologie als weiblich, weshalb auch das weibliche Gottesbild vorherrschte und von Göttinnen, wie Diana, Artemis, Hathor, Ischtar geprägt war. Die Mumifizierung erlebt einen Höhepunkt. Der Gedanke an ein Leben nach dem Tod gewinnt an Bedeutung. In Europa entstehen auffallend große Grabhügel neben den Riesengrabmählern im alten Ägypten und auch Stonehenge wurde in dieser Zeit errichtet.

Das Widderzeitalter 2000 bis zur Zeitenwende

Widder-Zeitalter

Widder – Symbolik

Thema: Aktivität, Übermut, Sturm und Drang, Egoismus Ziel: Selbstdurchsetzung

Hier begegnen wir dem Archetyp des Kriegers. Die jüdische Zeit ist das Zeitalter der großen Reiche und Eroberer. Alexander der Große ist aus dieser Zeit wohl einer der bekanntesten Eroberer. Das Speichenrad kam in Gebrauch und erlaubte es wendigere Wagen zu bauen und in der Kriegstechnik einzusetzen. Das Pferd war sicher schon in der vorigen Epoche von Wert, aber wurde nun eigens für den Streitwagen domestiziert.

Pferd und Wagen zur Eroberung fremder Städte und Völker waren für das Widder-Zeitalter ähnlich entwicklungsfördernd, wie für das Fische- Zeitalter, das Schiff für die Eroberung neuer Kontinente war. Es entstanden in dieser Zeit viele Gemälde von kämpfenden, sich aneinander messenden Menschen. Die olympischen Spiele, die ihren Ursprung im 2. Jahrtausend hatten, wurden ab 776 v.Chr. regelmäßig in Olympia abgehalten.

Religion: Sie wurde beherrscht von Krieg und gewalttätigen Göttern, die als menschlich gesehen wurden mit dem Unterschied, dass sie ewig jung blieben und unsterblich waren. 1620 bis 1800 n.Chr. entspricht der Periode der Aufklärung. In dieser Zeit lebten, Platon, Sokrates, Pythagoras, Aristoteles und Diogenes, die unsere Kultur über Jahrhunderte hinweg stark beeinflussten.

Das Fische-Zeitalter ... 0-2000 n. Chr.

Fische-Zeitalter

Fische – Symbolik

Thema: Intuition, Medialität, innere Versenkung, Mystik, Glaube Ziel: Auflösen von Grenzen, Verschmelzen mit dem Licht

Das Fische-Zeitalter (christliche Zeit) wird in etwa mit der Geburt Christi gleichgesetzt und bringt den Archetyp des Mystikers und Heilers hervor. In dieser Zeit haben verschiedene Religionen, wie der Buddhismus, Islam und natürlich das Christentum Einzug gehalten.

Jesus wurde in Nazareth geboren und war davon überzeugt, dass sich die Welt ihrem Ende neigt. Aus diesem Grund lebte er als Wanderprediger und verkündete das bevorstehende Gottesreich. Im Alter von nur 33 Jahren wurde er gekreuzigt. Damit verbreitete sich die Lehre eines Gottmenschen, der vom Himmel auf die Erde kam, um sich aus Liebe zu opfern, um die Menschen zu erlösen.

Nachdem man überzeugt war, dass die Welt bald untergeht, wäre es unsinnig gewesen, Forschung und Wissenschaft oder Bildung anzustreben. In erster Linie ging es um das Seelenheil. Das konnte man nicht in Universitäten finden, sondern nur in der Kirche. Also wurde die Lehre der Erbsünde, des Fegefeuers und von ewigen Höllenqualen verkündet.

Es wurde zwingend notwendig, sich der Kirche anzuschließen, denn sonst war es nicht möglich ein guter Mensch zu sein und sein Seelenheil zu erlangen. Man sollte sich nicht mehr um körperliche, sexuelle oder materielle Belange kümmern, sondern sich nur noch mit Glaubensfragen beschäftigen.

Die heilige Schrift wurde zur absoluten Wahrheit, die auch nicht angezweifelt wurde, denn das wäre frevelhaft gewesen. Zweifel mussten mit allen Mitteln unterdrückt werden, wodurch ein gewisser Fanatismus zu erklären ist. Positiv an dieser Zeit war, dass die Menschen nicht von Sinnfragen gequält wurden, denn es war alles gottgewollt und entwickelte sich nach einem göttlichen Plan.

Der Mensch war unmündig, von Dogmen und irrationalen Glaubensprinzipien eingeengt. Mit der Renaissance im 14. Jahrhundert begann die Fassade zu bröckeln und wurde in den folgenden Jahrhunderten durch Aufklärung und Reformation voran getrieben.

Das geozentrische Weltbild, in dem man davon ausging, das die Erde das Zentrum des Universums sei, löste das heliozentrische oder auch kopernikanische Weltbild ab. Es basiert auf der Annahme, dass sich die Planeten um die Sonne bewegen. Saturn war in dieser Zeit der äußerste Planet - der Hüter der Schwelle.

Er zog die Grenze des Kosmos und sorgte innerhalb dieser Bahn für Ordnung. Er symbolisierte eine heilige Ordnung, wo es keinen Fortschritt geben durfte. Gott stand an der Spitze, darunter befand sich das Volk - man strebte danach „normal“ zu sein.

Mit Hilfe eines Fernrohrs entdeckte Wilhelm Herschel im Jahr 1781 erstmals einen Planeten außerhalb der Bahn Saturns (Uranus). Das sprengte die bisher vertraute Ordnung. Aber nicht nur am Himmel wurde der alte Rahmen gesprengt. Die französische Revolution brach acht Jahre später aus und Begriffe, wie Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit hielten Einzug.

Hierarchien wurden abgebaut, Kaiser und Könige wurden vom Thron gestürzt, Demokratien wurden von Monarchien abgelöst. Die saturnale hierarchische Ordnung brach zusammen und wurde durch eine uranische erweitert. Der Mensch begann seine Individualität und Eigenart (Uranus) zu entfalten. Er strebte nicht mehr danach normal zu sein und ließ sich nicht mehr einschränken (Saturn). Die Astrologie ordnete diesen neuen Planeten mit einem sicheren Gespür dem Wassermann zu.

Der Begriff Evolution wurde im 19. Jahrhundert von Charles Darwin maßgeblich geprägt. Er zeigt auf, dass wir Menschen keine Geschöpfe Gottes sind, sondern Kinder einer Evolution. Die Kirche lehnt seine Forschung und Entdeckung rigoros ab.

Im 20. Jahrhundert macht Sigmund Freud den Menschen bewusst, dass es im Menschen auch etwas Unbewusstes gibt, das verantwortlich ist für einen Großteil seiner Handlungen. Auch das Newtonsche Weltbild wird durch die Quantenphysik ergänzt und liefert immer mehr Beweise, dass wir mit unserem Bewusstsein die Umwelt beeinflussen. Bei diesen Überlegungen stellt sich nun doch die Frage, ob wir für alles selbst verantwortlich sind.

Religion: Nächstenliebe, Mitgefühl, Opferbereitschaft, das Warten auf den Erlöser und Messias sind die Merkmale.

Das Wassermannzeitalter 2000-4000

Wassermann-Zeitalter

Wassermann-Symbolik

Ziel: soziale und kulturelle Reformen, UnabhängigkeitThema: Fortschritt, Freiheit, Selbstbestimmung

Es ist das Weltzeitalter, das erstmals von einem Sternbild regiert wird, welches einen Menschen darstellt. In den Mittelpunkt rückt nun der Mensch selbst und begreift sich als ein Teil des größeren Ganzen, des Universums. Es ist die Zeit der Wissenschaft.

Vielfach wird verbreitet, dass wir nun ganz rasant, innerhalb kürzester Zeit in das höchste Bewusstsein aufsteigen. Im Fische Zeitalter wurde der Mensch selbst zum Gott und eigentlich hat sich die Welt dadurch nicht wirklich bemerkbar gebessert. Warum oder wodurch sollte sich das jetzt so schnell ändern, dass wir alle auf einmal Erleuchtete werden sollten? Wird nun endlich alles besser? Was können wir erwarten?

Wassermann ist das Zeichen für Exzentrik, Revolution und Überraschung. Mit Uranus wird die materielle Welt der Dreidimensionalität in eine geistige vierdimensionale Welt gehoben, wobei die dreidimensionale Welt das Saturn-Prinzip von Stabilität und Ordnung im Materiellen symbolisiert. Uranus sprengt nun diesen Rahmen und gewährt Einsicht in eine zyklische Entwicklung.

Die Wassermann Qualität öffnet unser Bewusstsein für die Möglichkeit, Schranken von Raum und Zeit zu durchbrechen. Das Wassermann Prinzip fordert uns auf, unsere Individualität zu leben, die Freiheit des Geistes und das Bedürfnis nach Freiheit anzunehmen - zugleich jedoch das große Ganze (Universelle) im Kleinen (Individuellen) zu sehen.

Die Botschaft lautet, Gleichberechtigung und sich nicht über andere zu stellen. Der Archetypus Wassermann steht für das Ende von Gegensätzen. Nach den Untersuchungen von Jean Gebser gibt es Hinweise, dass sich der Geist der Menschheit in verschiedenen Bewusstseinsstufen zeigt.

Archaisches Bewusstsein Der archaische Mensch ist sich selbst nicht mehr bewusst als ein Baby. Die Bedürfnisse gehen über Essen und Schlafen nicht hinaus und sind vollständig eingebettet in die Natur. Dieser Mensch besitzt kein ICH wie wir es heute kennen. Es geht nur um Überleben und Fortpflanzung. Unbewusst wird er durch den Trieb und Instinkt bestimmt.

Magisches Bewusstsein Man lebt in einer Sippe oder Clan. Eine Persönlichkeit gibt es noch nicht. Die Autonomie ist zwar größer, aber vollkommen abhängig vom Clan. Wird man von der Gruppe ausgeschlossen, kann man sich nicht alleine durchschlagen, denn das verlangt ein relativ autonomes ICH. Wie von den Buschvölkern bekannt, setzt sich ein ausgeschlossenes Mitglied irgendwohin zum Sterben.

Mythologisches Bewusstsein Aus den Sippen werden Völker und Staaten und es beginnt eine Differenzierung des ICHS. Das mythologische Bewusstsein bringt auch ein neues Zeit- und Raumempfinden mit sich. Es entwickelt sich eine Ordnung, in der das ICH seine Rolle einnimmt und diese nicht in Frage stellt. Es erlangt Autonomie und Handlungsfreiheit in seiner Rolle.

Rationales Bewusstsein Das Denken wird zur Quelle der Erkenntnis. Das Gegenüber wird als etwas Gegensätzliches gesehen. Es entstehen Abgrenzung und Ausgrenzung. Das ICH entwickelt sich aus der Rollenidentität zur multiplen Persönlichkeit.

Das Zeitbewusstsein ist prägend für die vierte Dimension, welche Gebser das "Integrale Bewusstsein" nennt. Es schließt alles mit ein - es ist ein umfassendes, alles in sich vereinendes Bewusstsein. Damit erkennt der Mensch die Auswirkungen auf sein eigenes Leben.

Dass wir an einer Schwelle zu einem neuen Bewusstsein stehen, ist die Tatsache der enormen Zeitbeschleunigung. Während der letzten 100 Jahre hat sich unsere Möglichkeit der Fortbewegung drastisch geändert. War man erst mit dem Pferd mit 40km/h unterwegs, steigerte sich das auf 800km/h mit dem Flugzeug und nun sogar auf 280 000km/h mit der Rakete.

Trotzdem haben wir heute weniger Zeit als je zuvor. Die Erklärung ist einfach.

Früher hätte ein Mensch 200 Jahre alt werden müssen, um das zu erleben, was heute ein 20jähriger erlebt.

In immer kürzerer Zeit wollen wir immer mehr vollbringen, indem wir alles Mögliche gleichzeitig tun.

Das hat aber nichts mit Lebensfülle zu tun.

In Städten spürt man dieses Schnelle und oberflächliches Verhalten viel mehr, als auf dem Land. Und wenn Sie auf der Wiese unter einem Kirschbaum liegen und Luftschlösser in die Luft starren, werden Sie das Gefühl haben, dass die Zeit stehen geblieben ist. Jede freie Minute wird mit Aktivitäten ausgefüllt, die uns nicht erfüllen, weil wir keine Langeweile ertragen können. Würden wir die Zeiten der Langeweile einfach auf uns wirken lassen, könnte ein Augenblick der Zeitlosigkeit entstehen.

Was bringt nun dieses luftige verstandesorientierte Zeitalter noch mit sich? Luft macht "viel Wind um Nichts". Vieles wird aufgebauscht und aufgebläht, mit großartigen Worten ausgeschmückt. Dahinter verbirgt sich nichts, nur Schall und Rauch. Alles dreht sich um Außen und spielt sich im Kopf ab. Im Innen entsteht eine gähnende Leere und die Seele weint. Je oberflächlicher und hektischer wir werden, desto sinnloser gestaltet sich das Leben.

Verantwortung ist die Kehrseite von Freiheit. Die Gefahr besteht darin, dass wir Freiheit völlig falsch definieren. Wir haben keinen Instinkt wie die Tiere, also wissen wir nicht, was wir tun müssen. Es gibt keine Traditionen mehr, die zeigen, was man tun soll. Wir kommen in eine Lage, wo wir nicht mehr wissen, was wir eigentlich wollen.

In den letzten Jahren haben wir so viel Unabhängigkeit erreicht, sind so unverbindlich geworden, dass wir keinen Halt mehr haben und keinen Tiefgang. Wir suchen immer nach einem neuen Nervenkitzel, wir wollen was erleben – immer mehr – es ist ein Fass ohne Boden.

Das Bedürfnis der Seele bleibt immer bestehen. Sie möchte berührt werden, von der Liebe, zutiefst bis ins Innerste hinein. Das ist aber nur möglich, wenn wir innehalten und uns ganz tief und verbindlich einlassen. Individualität und Freiheit kann auch verstanden werden als: "Ich brauche keinen Menschen".

Unser Ego ist natürlich hoch erfreut über so viel Autonomie, denn nun brauche ich niemanden mehr zu fragen und kann mir, wie es scheint, viele Demütigungen ersparen. Die Kehrseite ist Vereinsamung und Verhärtung. Heute können wir in jede Stadt fliegen, ohne uns auszukennen. Wir brauchen niemanden mehr anzusprechen, um zu fragen, wie wir denn nun an unser Ausflugsziel kommen. Denn wir haben unser Handy am Ohr, natürlich mit integriertem Navigationssystem, und die freundliche Computerstimme lotst uns haargenau an unser Ziel.

Das Indigo Phänomen ist auch im Kontext der Zeitenwende zu sehen. Eine amerikanische Therapeutin, die sich mit Lebens- und Aura-Farben beschäftigt, sah 1975 eine neue Farbe, die es vorher noch nicht gegeben hatte. Sie sah Indigoblau bei Neugeborenen. Die Kinder dieser neuen Zeit machen immer mehr auf sich aufmerksam, weil die Energien auf unserem Planeten sich verändert haben.

Indigo-Kinder wirken dumm, obwohl ein IQ-Test feststellt, dass sie überintelligent und hochbegabt sind. Es sind Kinder mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Sie können soviel Energie erzeugen, dass das, was sie fühlen und denken, passiert. Die Kinder werden als schwierig, eigenwillig und hyperaktiv eingestuft. Es sind die Vorboten einer neuen Gesellschaft. Weil wir noch kein Rezept haben, wie wir mit diesen Kindern umgehen sollen, werden sie einfach als lernbehindert eingestuft, weil sie z.B. gegen unser überholtes Schulsystem rebellieren.

Die Zahl dieser Kinder nimmt ständig zu, sie haben eine neue DNS und sind anders, deshalb sollten sie auch anders behandelt werden, denn sie sind die zukünftige Menschheit. Die Anwesenheit dieser Kinder auf unserer Erde ist ein großes Energiepotenzial - sie können sich telepathisch untereinander verständigen. Durch gezieltes, fokussiertes Zusammenarbeiten, entsteht eine enorme Energiestärke, die zukunftsgerichtet einen angemessenen Übergang zu unserer neuen Erde dienen würde.

Krankheiten, für die man noch keinen Namen hat, hängen mit dieser Uranus-Wassermann Energie zusammen. Verstärkt treten psychische Krankheiten auf, die mit dem Nervensystem zu tun haben, z.B. das chronische Müdigkeitssyndrom. Der französische Arzt - Samuel Sagan - sagt für die Zukunft voraus, dass es für den Ätherkörper und den physischen Körper schwierig wird, mit der Entwicklung des Astralkörpers Schritt zu halten.

Wie ist das zu erklären?

In unserer Zirbeldrüse wurden kleine Magnete nachgewiesen. Die ständige Zunahme der Sonnenflecken (Magnetfelder) haben die Auswirkung einer Informationsübertragung auf das Erdmagnetfeld und somit einen Einfluss auf das Gehirn und damit auf unsere Psyche. Uranus ist der Planet der Gehirnkräfte, der Intelligenz und des Genies, auf der Suche nach der eigenen Wahrheit.

Die Entdeckung der elektrischen Nervenleitung durch L. Galvani 1780 erfolgte im Umfeld der Uranusentdeckung 1781. Uranus, als Bote des Universums betrachtet und als allgemeiner Einfluss, bringt eine Beschleunigung der Evolution mit sich. Als Planet der Elektrizität, bringt er eine Informationsübertragung in Form von elektrischen Strömungen. Die Zirbeldrüse wird angeregt, was einen Einfluss auf das Nervensystem hat und eine schnelle Übertragung der Nervenimpulse fördert.

Religion: Auf jeden Fall wird die Wissenschaft die Religion begründen und erklären müssen. Das Christentum - in der uns bekannten Form - wird keinen Bestand haben. Wir nähern uns einem Bereich zwischen Glauben und Wissen an.

Mit diesen Überlegungen möchte ich Sie motivieren, sich Ihre eigenen Gedanken über unsere Zukunft auf dem Planeten Erde zu machen.

Ein Bericht von Heike Untermoser (Lebensberatung mit Astrologie im Berater-Portal: www.kompetente-lebensberatung.de unter der Leitung von Angelina Schulze)

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