Astrologie | Medizinische Astrologie
Astromedizin
Gerhard Himmel
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Sonntag, 21. Februar 2010, 14:23
Der Mensch ist mit seiner Seele mit dem Kosmos verbunden und erhält zum Zeitpunkt der Geburt eine individuelle Prägung gemäß der Geburtskonstellationen..
Dr. Rudolf Steiner sagte dazu, dass sich die Himmelskonstellationen zum Zeitpunkt der Geburt exakt in den feinsten Strukturen des Gehirns wiederspiegeln und dem Menschen eine bleibende Prägung hinterlassen. Hätte der Mensch eine Möglichkeit zu einer Bildgebenden Methode, diese feinen Strukturen sichtbar zu machen, würde er die Geburtskonstellation als genaues Abbild im Gehirn wiederfinden.
Der kosmische Fingerabdruck zum Zeitpunkt und Ort Ihrer Geburt ist genau so einzigartig wie der physische Fingerabdruck oder das DNA Profil.
Mit der Astromedizin nutze ich diese Prinzipien und ermitteln aus Ihrer Geburtskonstellation:
- Ihre Veranlagung, Ihre Schwachstellen
- Ihre persönlichen Wirkmechanismen
- Ihr Elementeprofil
Dabei werden die Impulse einzelner Planeten mit Auswirkungen auf Lebensprozesse ausgewertet. Kennt man diese Prinzipien, die seit tausenden Jahren funktionieren, hat man ein wirksames therapeutisches Konzept.
Ich setze diese Ergebnisse mit Ihrer Gesundheit (Krankheit) in Beziehung und ermitteln für Sie ein passendes therapeutisches Konzept unter Berücksichtigung meiner Erfahrungen mit der anthroposophischen Medizin, Homöopathie, Yoga und Psychologie.
Für Terminabsprache rufen Sie mich an: 07571-7455943 oder Kontaktformular
Einige geschichtliche Fakten zur Astromedizin
Etwa 7oo v.Chr. legte man in Persien eine Bibliothek an, in der die Beziehungen des Mondstandes zu Krankheitsbildern festgestellt wurden.
5oo v.Chr. lehrte Heraklit, ein griechischer Philosoph, dass alle Dinge aus dem Urfeuer (Widder?) entstanden und daraus auch die anderen Elemente Luft Erde und Wasser hervorgingen. Auch heute noch spielt die Elementenlehre- und analyse eine hervorragende Rolle, da anhand der durch sie ermittelten seelisch/körperlichen Konstitution Krankheitsdispositionen festgestellt werden.
Hippokrateslebte von 460-377 v.Chr. und. war Arzt und Astrologe. Er war der Ansicht, dass jeder Heilkundige auch zugleich Astrologe sein müsse, um die Ursache und den Verlauf der Krankheit besser zu verstehen.
Aristoteleslebte 384-322 v.Chr., war der Sohn eines Hofarztes und Schüler Platons. Er erschuf das astrologische Weltbild bzw. die Vierteilung des Horoskops durch seine Lehre vom Universum.
In Ägypten entsteht etwa um 3oo v.Chr. ein Schriftstück, in dem erstmals einigen Tierkreiszeichen menschliche Körperteile und auch Heilpflanzen zugeteilt werden.
Um 15o v.Chr. führt Hipparchos, ein Astronom, Mathematiker und Astrologe den 360 Grad Kreis ein. Er entwickelt zudem die Melothesie (Lehre von den Zuordnungen des menschlichen Körpers zum Tierkreis.
Um Christi Geburt gliedert Philon von Alexandria, ein jüdisch/hellenistischer Astrologe den menschlichen Körper und Geist in sieben Teile auf und ordnet diese den damals bekannten sieben Planeten zu. Er entwickelte auch den 7-Jahres Rhythmus.
Claudius Ptolemäus (100-178 n.Chr.) war der König der Astrologie und der letzte grosse Naturwissenschaftler der Antike. Er beschrieb in seinen Schriften den Bezug von Krankheitsbild und Gestirnskonstellationen.
Hildegard von Bingen(1098-1179) nimmt in ihrer Lehre oftmals Bezug zur Astrologie. 1219 erscheint von Gilbertus Anglicus eine Abhandlung Wie man ohne Urinschau aufgrund astrologischer Regeln die Krankheiten erkennen kann.
Bonfati,der Hofastrologe Friedrichs II. begründet die Halbsummenlehre um 1270. Auch heute sind bestimmte Krankheitsdispositionen nur durch das Halbsummenbild eines Horoskops auffindbar.
Theophrastus Bombastus von Hohenheim(Paracelsius)lebte 1493-1541 und war Arzt, Philosoph und Astrologe. Er vertrat die Ansicht, dass ein Arzt ohne die Kenntnis der universellen Gesetzmässigkeiten der Astrologie nur ein Pseudomedicus sei.
1599 erscheint vonAntonis Maginus, der Leibarzt Gregors XIII. ein Werk Über Astrologie und Medizin. In der folgenden Zeit bis zum heutigen Tage nimmt das Interesse der offiziellen Medizin an der Astrologie ständig ab, das Interesse der Astrologie an einer ganzheitlichen Medizin jedoch eher zu. Seit jeher galt nach aufgeklärter astrologischer Lehre die Seele als der Sitz (und die wahre Ursachen)der Krankheit.
Wichtige zeitgemäße Geisteswissenschaftliche Impulse zu einer erweiterten Heilkunst gab Rudolf Steiner () mit der anthroposophischen Medizin, die die Beziehung des Menschen und der Heilmittelsubstanzen zum Kosmos als wichtiges Element betont.
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