Astrologie | Wellenastrologie

Die Kleinplaneten in der Astrologie

Anspr.-Partner: Dr. H. Nitsche Wellenastrologie
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Samstag, 6. März 2010, 09:41

'Die Kleinplaneten in der Astrologie' - Beitrag von Anspr.-Partner: Dr. H. Nitsche Wellenastrologie



Die Kleinplaneten (auch Asteroiden oder Planetoiden) füllen die Sphäre zwischen Mars und Jupiter in großer Zahl.

Mehrere Tausend sind registriert, die bekanntesten und größten sind sind Ceres, Juno, Pallas, Vesta.

Daneben gibt es sehr viele mit antiken Namen: Eros, Psyche, Cybele und viele mehr….

Hidalgo pendelt sogar von der Mars- über die Jupiter- bis zur Saturnbahn.
Chiron schwingt zwischen der Saturn- und Uranusbahn.

Welche Bedeutung kommt ihnen nun in der Wellenstrologie zu?
Keine.

Für die Wellen-Astrologie, die eine Theorie von Gravitation und Zeit ist, sind sie einfach nur Staubkörner, die in ihrer gravitativen Wirkung zu schwach und in größeren Zeiträumen viel zu instabil sind.

Solche kleinen Gesteinsbrocken wie Hidalgo und Chiron sind nur Gäste in unserem Sonnensystem, ihre Bahnen werden durch die Großplaneten verändert, so dass sie irgendwann mit einem Großplaneten kollabieren oder aus dem Sonnensystem herausfliegen.

Der Gürtel der Kleinplaneten stellt aber trotzdem eine sehr interessante Sphäre dar, die Sphäre der Transformation.
Die Kräfte diese Sphäre haben eine zerstörerische Kraft. Deshalb konnte sich dort auch kein Planet bilden oder, wenn es ihn gegeben haben sollte (Phäton), wurde er zerrissen.
In dieser Sphäre fehlt ein Konzentrationspunkt der Gravitation.

Am Rande unseres Sonnensystems haben wir noch eine solche Sphäre der Transformation. Der Pluto, immerhin ist sein Durchmesser doppelt so groß wie der vom größten Planetoiden Ceres zwischen Mars und Jupiter.

In der Wellenastrologie repräsentiert der Pluto die Sphäre der Transformation, weil es leider in der Sphäre zwischen Mars und Jupiter keinen Planeten gibt, der diese Rolle übernehmen könnte.

Jedes Horoskop ist deshalb vielleicht unvollständig und lässt mehr Freiräume für eine individuelle psychologische Deutung.

M. Nitsche

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