Auszug aus einem Astrologie-Fernkurs: Tierkreiszeichen sind göttlich – Häuser sind menschlich

Astrologie Ausbildung in Hamburg u. Ostsee in Holstein DAV Ausbildungszentren der AstroPraxis Helen Fritsch
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Montag, 15. März 2010, 08:07

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Tierkreiszeichen sind göttlich – Häuser sind menschlich

 

 

Die 12 Tierkreiszeichen stellen die Vollkommenheit dar, die kein Mensch erreichen kann. In diesem Sinne könnte man sie sich wie die platonische Ideenwelt vorstellen – jedes Zeichen (wie jeder andere Horoskopfaktor auch) spiegelt eine Symbolfülle, von denen wir zu einer Zeit immer nur einen Teil herausgreifen und leben können. Die ursprünglichen Sternbilder, die den Tierkreiszeichen ihren Namen gaben, standen von der Erde aus gesehen schon immer am Himmel und tun es noch.

Mit den Häusern verhält es sich anders: Die Menschen haben sie erfunden , und nicht direkt als Naturphänomen am Himmel beobachtet. Darum streiten wir auch immer noch darüber, wie sie am besten zu berechnen sind... äqual, nach Placidus, Koch oder wie auch immer...Die astrologischen Häuser repräsentieren unseren Alltag, wir kennen jedes Haus, können aber nicht in allen zugleich wohnen. Wir, die Menschen, haben sie konstruiert und sie gleiten thematisch ineinander wie ein Farbspektrum... Deswegen kann sich im Laufe der Jahrhunderte ihre Bedeutung subtil ändern.

Zum Beispiel entsprach das 12. Haus in der Antike dem Gefängnis. Das tut es heute auch noch, aber in der heutigen psychologischen Astrologie kommt noch etwas hinzu: Es geht um innere seelische Anteile, die noch nicht ganz frei sind, die erst bewusst werden müssen. Das können bspw. schlummernde Talente sein, dessen Kraft uns am besten bewusst wird, wenn wir uns innerlich an einem Rückzugsort sammeln und eine gewisse Stille pflegen.  

Die Häuser haben mit dem Prinzip "Raum" zu tun. Und wenn sich die Zeit ändert, ändert sich mit ihr der Raum. Und in der Tat werden die verschiedenen astrologischen Häusersysteme nach Gewichtung mehr auf "Raum" oder "Zeit" eingeteilt... Der Hintergrund: Geht es um die primäre Bewegung der Erde um sich selbst, dann steht der Raum im Vordergrund...(Koch-Häusersystem).  Aber die Erde wandert aus geozentrischer Sicht auch um die Sonne; das ist ihre sekundäre Bewegung und diese ist zeitlich (jahreszeitlich) bedingt (Placidus-Häusersystem).

Die Zeichen behalten aber die volle Kraft ihrer Symbolik, sie sind nicht zeitlich bedingt... Sie sind wie die Götter: ewig. Deswegen können wir uns auch heute noch an der Mythologie orientieren, sie ist immer aktuell! Es sind Lebensweisheiten, die zwar von Menschen erzählt werden, aber sie künden von einer „göttlichen“ Welt.

Wir MÜSSEN also Zeichen und Häuser immer unterscheiden, wenn wir nicht wollen, dass die Tiefe der Astrologie verloren geht.Die Menschen haben zwar die Zeichen auf ihrer Weise "nachbilden" wollen und schufen die "Häuser", die ihrer Realität mehr entspricht. Aber unsere Realität ist vorübergehend und unterliegt einer permanenten Täuschung. Philosophen nennen das Konstruktivismus: es gibt keine objektive Wahrheit auf der irdischen Ebene, sondern immer nur unterschiedliche Perspektiven. Die größere Wahrheit finden wir in den immer währenden Zeichen, die erhaben im Kosmos enthalten sind... Es sind 12 Einheiten, mit eigenständigen, unverwechselbaren Charakter. Die Häuser sind flexibler, nicht so konsequent... durchlässig, beeinflussbarer, verfügen über "Fehlkonstruktionen" in ihren Anlagen. Wir arbeiten immer noch an Verbesserungen, berechnen sie immer wieder anders... Sie sind eben menschlich und nicht perfekt, es wird über das Territorium gestritten...und deswegen weiß auch keiner genau, wo sich nun eine Grenze befindet, während bei den Tierkreiszeichen unzweifelhaft exakt 30° betragen.


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