Astrologie | Astrologie & Spiritualität

Bin ich Dir gut genug? Was Saturn für Liebe und Sexualität bedeutet

Friedrich Maier Systemische Astrologie
Verantwortlich für den Inhalt ist der oben genannte Autor/Anbieter.
Montag, 24. September 2001, 10:09

'Bin ich Dir gut genug? Was Saturn für Liebe und Sexualität bedeutet' - Beitrag von Friedrich Maier Systemische AstrologieDie klassische Schubladenastrologie sagt: Der „böse“, emotionslose, starre Saturn blockiert unsere Liebesfähigkeit. Kann schon sein - aber nur dann, wenn wir an unseren alten Blockaden aus der Kindheit angstvoll-blind festhalten. Saturn bewußt, erlöst, real und erwachsen gelebt, schenkt uns einen wahrhaftigen Zugang zum Du, zu Liebe und Sexualität. Wir wissen dann, um was es wirklich geht...

Von D. Kosten/F. Maier

Saturn spielt besonders gern den züchtigenden Schulmeister. In der Transaktionsanalyse repräsentiert er denn auch konsequenterweise das Eltern-Ich. Auf das Horoskop bezogen heißt das: Dort, wo Saturn herrscht und dort, wo er steht, neigen wir dazu, aus dem Eltern-Ich Urteile zu fällen, wir wissen, was richtig und falsch, gut und böse ist, wir üben Kritik und formulieren in der „Man“-Sprache.
Überdies gilt: „Persönliche Planeten, die von Saturn durch eine Konjunktion oder einen Spannungsaspekt angestrahlt werden, dürften auch jene Bereiche verkörpern, auf welchen wir selektiv starre Botschaften unserer Eltern ....angenommen haben und weitergeben“ (Claude Weiss).
Meist erscheinen diese Saturn-Botschaften als „Antreiber“ (Gegenskriptbotschaften), verbunden mit Geboten und Verboten. Sie sind stark gesellschaftlich geprägt, und beinhalten, wie „man“ es machen soll, um anerkannt zu sein - selbst um den Preis, nicht lebendig zu werden.
Denn: Wir fühlen uns schlecht, depressiv, wenn wir den normativen Botschaften und Maßstäben zuwiderhandeln. Daher meiden wir diese Gefühle. Genau deshalb aber fällt es uns auch so schwer, diese Einschränkungen aufzugeben. Das ist die Crux!
Letztlich, und auch wenn es Jahrzehnte dauert, geht es aber darum, diese alten Maßstäbe, die uns am Leben hindern, aufzubrechen (Uranus) und aufzulösen (Neptun). Bis wir soweit „bewußtgeworden“ sind, daß wir keine Schuldgefühle und Depression mehr empfinden, wenn wir die Normen übertreten haben - sondern dann, wenn wir wieder auf die alten, vertrauten Schienen geraten; daß wir uns also schuldig fühlen, wenn wir nicht nach den Gesetzen des Lebens handeln.....Solche, „gesunden“ Schuldgefühle weisen uns wieder den Weg!
Schuldgefühle und depressive Stimmungen sind naturgemäß saturnisch geprägten Menschen besonders vertraut (Steinbock/Saturn auf den Hauptachsen = Themen Saturn-Mars, Saturn-Mond; Sonne im Steinbock, prägnante Spannungsaspekte zwischen Saturn und persönlichen Planeten). Sie wachsen gewissermaßen damit auf!
Jedoch versehen wir den Saturnier oft allzuleichtfertig mit wenig schmeichelhaften Etiketten und eigenen saturnischen Vor-Urteilen. „Kalt, emotionslos, starr, eisig, verkrampft", das sind die Begriffe, die wir mit Saturn (und damit auch mit dem Saturnier) in Verbindung bringen. Und wenn wir seine Rolle in Beziehungen betrachten, dann ist das positivste, das wir unterstellen: Saturn heißt „treu sein“. Als feurigen Liebhaber oder als sexy femme fatale wird man einen saturnal schwingenden Menschen auf den ersten Blick jedenfalls wohl kaum wahrnehmen. Gerade in der Sexualität, wo die Energien (und die Flüssigkeiten) fließen sollen, tut sich ein von Saturn geprägter Mensch sehr schwer; da er eher mit festen, kristallinen (Gefühls-)Zuständen vertraut ist.

Kraft und Beständigkeit
in der Liebe

Die Betonung liegt jedoch "auf dem ersten Blick"! Denn wer über lange Jahre mit einem Steinbock oder einem anderweitig saturnisch geprägten Menschen zu tun hatte, wird vielleicht nachvollziehen können, was diese Energie für eine Kraft und vor allem Beständigkeit in der Liebe und Sexualität entfalten kann. Vorausgesetzt, diese Kraft wird erweckt - und die „Schwelle“ erstmalig überschritten.
Freilich: Diese Schwelle wird erst dann überschritten, wenn Saturn bzw. der von ihm geprägte Mensch gelernt hat, daß er seinem Gegenüber vertrauen und sich wirklich einlassen kann. Dieser Erkenntnisvorgang dauert bei einem saturnbetonten Menschen oftmals viele Jahre. Er braucht diese Zeit, um seine Erfahrungen machen zu können, um festzustellen, daß sein Vertrauen berechtigt ist. Einen gefühlsmäßigen "Reinfall" will - und kann! - sich kein Saturn leisten. Zuviel Gesichtsverlust steht da für ihn auf dem Spiel.
Das Problem ist: Genau diese lange Zeit, die der Saturnier braucht, bis er auftaut, macht es Partnern so schwer, Energie für die Beziehung aufrechtzuerhalten. Denn immer wieder tauchen Zweifel auf, Zweifel, die der Saturnier exzellent zu schüren versteht, indem er immer wieder - offen oder versteckt - fragt: "Liebst Du mich“? Und der Saturnier braucht diese Bestätigung, so oft wie möglich....

Der Saturnier muß immer
wieder fragen: Liebst Du mich?

Dahinter steht seine Angst, ungenügend oder nicht gut genug zu sein - mit der Schlußfolgerung: „Ich bin es ja gar nicht wert, tatsächlich geliebt zu werden“.
Wichtig ist zu erkennen: Der Partner des Saturniers hat natürlich auch Macht: Er kann den anderen quasi am ausgestreckten Arm „verhungern“ lassen. Denn der Saturnier hat das Bedürfnis, daß die Bestätigung, die er braucht, immer wieder "nachgefüllt“ wird.....
Diese Unsicherheit des Saturniers aus Mangel an eigenen Maßstäben und das daraus resultierende Verlangen, sich vom anderen stets aufs Neue bestätigen zu lassen, kann auf Dauer recht anstrengend sein. Denn: Die Zweifel des Saturniers sind offen oder unterschwellig immer da. Doch der Partner sollte stets wissen: Der Saturnier zweifelt eigentlich nicht an seinem Partner noch an der Beziehung! Er zweifelt an sich selbst! Das Falscheste wäre demnach, wenn der Partner nun seinerseits beginnen würde, bei sich den "Fehler" oder "Mangel" zu suchen und zu der Erkenntnis gelangte: "Er (der Saturnier) liebt mich nicht genug" - und vielleicht aus einer derartigen Erkenntnis heraus die Partnerschaft beendet, um sich jemanden zu suchen, der ihn "mehr" liebt.
Vielmehr sollte der Partner erkennen, daß der Saturnier sich das Gefühl des "Mangels" quasi einverleibt hat, und daß er durch seine Fragen nur die Bestätigung sucht, daß seine Ängste unbegründet sind. Seine Fragen sind keine Kritik am Partner (leider werden sie oft so verstanden)!

„Wann umarmt er mich endlich so,
wie ich mir das vorstelle?“

Selbstverständlich überfällt auch den verliebtesten Partner eines Saturniers zuweilen der Gedanke: "Das schaffe ich nicht! Ich kann beim besten Willen nicht mehr warten, bis er sich gefühlsmäßig öffnet und mich so umarmt, wie ich mir das vorstelle". Hier dürfte die - zugegebenermaßen nicht immer einfache - Einsicht anzuraten sein, einmal bei sich selbst nachzuforschen; und zwar, inwieweit man vielleicht selbst eine "Lade-" bzw. "Gefühls"- Hemmung hat, das heißt, selbst seine Gefühle nicht äußern und anderen Menschen vermitteln kann. Denn: Wenn dies nicht ein eigenes Problem wäre, wieso hätte man sich dann den Saturn-Partner ins Haus und/oder ins Bett holen müssen? (Projektion!).
Bei all den Schwierigkeiten, die der Beziehung mit einerm Saturnier innewohnen mögen, gilt allerdings für beide Partner zu erkennen, wie wertvoll saturnische Qualitäten für die Liebe und für die Sexualität sind, wenn sie erwachsen und real gelebt werden. Denn der Saturnier hat die Fähigkeit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, er hat Ausdauer im Liebesakt und Geduld - er kann befriedigen!
Doch dazu ist ein Bewußtwerdungsprozeß notwendig, der viel Arbeit erfordert. Der Saturnier muß erst seine Hemmung, sein Unvermögen („Ich will, aber ich kann nicht“) in bestimmten Situationen spüren - und er muß durch den Frust hindurch. Er muß seinem Streben nach Perfektion, nach Leistung (das immer wieder durch Erfahrungen konterkarriert wird), ins Auge sehen. Ebenso muß er die Angst annehmen, den Ansprüchen nie zu genügen - weil er sich ja auch immer mit anderen vergleicht.
Der zweite Schritt ist: Er muß seine wahren guten „Qualitäten“ annehmen und Verantwortung dafür übernehmen, diese Anlagen bewußt einsetzen. Er hat das Recht dazu!
Soweit die allgemeinen Betrachtungen. Da es
aber „den Saturnier“ eigentlich nicht gibt, ist angebracht, die Ausprägungen saturnischer Blockaden in bezug auf persönliche Energien ein wenig näher unter die Lupe zu nehmen - und vor allem den „Erlösungsweg“ in die erwachsene Form zu betrachten.
Vorneweg: Im ersten und im zweiten Quadranten (Ich-Bereich, zunächst unbewußt) bereiten wir uns auf die Umwelt, auf das Du, die Beziehung vor. Erleiden wir in dieser persönlichen Sphäre Störungen (Saturn), weitergetraten durch elterliche Botschaften, können wir auch keine erlöste, erwachsene, reale Beziehung zu unserer Umwelt aufnehmen: Partnerfähigkeit und Liebe (Analogien Haus 7, Waage, Waage-Venus), Sexualität (Haus 8, Skorpion, Pluto) und die Weiterentwicklung der Partnerschaft (Haus 9, Schütze, Jupiter) sind blockiert (3. Quadrant).
So lautet zum Beispiel bei einer gespannten Mars-Saturn-Betonung (AC Steinbock, Saturn am AC oder im 1. Haus, Mars in Haus 10, Mars-Saturn-Konj., -Quadrat, -Opposition) die elterliche Botschaft: Du darfst nicht egoistisch (wild, böse) sein! Das tut man nicht! Daraus wird dann später eine Blockade/Hemmung der eigenen Durchsetzungsfähigkeit. Was sich in der Sexualität beim Mann als Erektionsstörung auswirken kann. Freilich: Wer auf die Kompensationsseite springt, sich gewaltig anstrengt und in einen Leistungswettbewerb einsteigt, dem geht’s oft auch nicht besser!
Der Prozeß bei Saturn-Mars heißt konkret: Bewußtwerdung der eigenen Stärke und Energie. Durchsetzung der eigenen Rechte.
Die erlöste, erwachsene Form von Saturn-Mars ist dann: Das Recht auf körperliche Kraft, Stärke und initiative Lebensenergie, Ich darf laut und wild sein; das Recht auf die eigene Durchsetzung wahrnehmen. Verantwortung übernehmen für die eigenen Aktivitäten...die eigenen Rechte, eigenen Maßstäbe und Ziele durchsetzen.
Für die Liebe und Sexualität bedeutet das: Ich darf Initiative ergreifen, meine körperlichen Bedürfnisse einbringen; ich habe das Recht dazu - in eigener Verantwortung.
Oder nehmen wir eine gespannte, unerlöste Saturn-Stier-Venus-Konstellation (Haus 2 im Steinbock, Saturn in 2, Venus in 10, Saturn-Venus-Konj., -Quadrat, -Opposition, Venus im Steinbock, Saturn im Stier...). Hier lautet die Botschaft des Eltern-Ich vielleicht: „Du bist nicht wertvoll, wenn...“; oder: Genießen und/oder Selbstliebe sind unanständig, Der Körper ist nicht wertvoll...oder: Du brauchst kein eigenes Zimmer (keinen Eigenraum) oder: Besitz und Geld sind schlecht usw. Daraus ergibt sich später eine grundlegende Störung des Eigenwerts und der eigenen Körperlichkeit.
Saturn-Stier-Venus-Konflikte sind besonders schwer zu lösen, weil sie mit der Gegenpolaritä des Skorpions verbunden sind - und dort steckt die Sippe. Das heißt, oftmals regieren bestimmte Programme die Eigenwertthematik. Besonders heikel wird es, wenn das Kind Angst hat, die Zugehörigkeit zur Familie, zur Sippe, zum Clan zu verlieren, wenn es die Regeln, Gebote und Verbote nicht befolgt, bzw. andere, eigene Maßstäbe an „richtig“ und „falsch“ ansetzt.
Somatisch äußern sich solche Blockaden oft in Hals- oder Schluckbeschwerden, verspannten Nacken - aber auch verspannten Anus-Muskeln!!!
Man kann sich vorstellen, daß unter einer gehemmten Saturn-Stier-Venus-Konstellation auch Beziehung und Sexualität nicht wirklich lebendig gelebt werden können: Denn wer sich und seinen Körper nicht selbst liebt - wie soll der jemand anderen lieben? (siehe merCur-Ausgaben 4/97, 5/97 und 1/98: Die Eigenwertfalle).
Wie würde der Entwicklungsprozeß lauten? Bewußtwerdung des eigenen Wertes bzw. dessen, was wirklich wertvoll für einen ist. Bewußtwerden des eigenen Körpers, der Notwendigkeit eines Eigenraums. Inbesitznehmen der eigenen Rechte. Sammlung und Verwahrung der eigenen Rechte.
Die erwachsene, erlöste Form von Saturn-Stier-Venus könnte lauten: Recht auf eigenen Besitz, Recht auf Genuß, mein Körper ist wertvoll...und für all das übernehme ich Verantwortung.
Könnt ihr euch vorstellen, wie bewußt ein solcher Mensch Sexualität erleben kann? (zu den weiteren Aspektierungen Saturns mit den „persönlichen“ Planeten Merkur, Mond und Venus siehe Tabelle Seite...).
Problematische Stellungen Saturns zu unseren persönlichen Planeten, erwirkt durch Kindheitserfahrungen, können wir durch disziplinierte Arbeit an uns selbst - an Körper und Psyche - auflösen und in konstruktive Energien umpolen. Wir brauchen allerdings Geduld (Saturn).
Hängt Saturn an den transsaturnalen Planetenenergien im Menschen (Uranus, Neptun, Pluto), sind Probleme in der Sexualität meist sehr tief unter einem Wust von vielfältigen, alten Erfahrungen versteckt - und vor allem kaum an konkreten Ursachen festzumachen. Denn hier sind solche Störungen eher Sekundärwirkungen großer, tiefreichender geistig-seelisch Identifizierungen oft über Generationen hinweg (bzw. karmisch geprägt, je nachdem). Daher benötigen wir aber systemische oder auch transpersonale, ganzheitliche Therapieprozesse.
Aspektiert Saturn direkt das u.a. für Sexualität stehende Prinzip Pluto/Skorpion/Haus 8 (gemeint: signifikante Saturn-Pluto-Verbindungen), so ist der Umgang mit Sexualität sicherlich eine alte Sippentraditioin: Irgendwann in der Vergangenheit hat man hier einen „Pakt mit dem Teufel“ geschlossen.
Manifest wird dies entweder durch einen totalen, moralgespeisten Verzicht auf Sexualität und Geilheit (das ist böse und schlecht!), gleich: die Triebhemmung; oder aber, der Horoskopeigner huldigt einem zwanghaften Perfektionsanspruch in der Sexualität (Kompensation); gelingt dies nicht, stürzt man in tiefe Ohnmacht und Verzweiflung. Auch stellt man Regeln und Maßstäbe auf im Sinne von: Sexualität funktioniert nur so! Ohne Ausnahme! Bzw. die selbst gelebte Sexualität wird zum Maßstab von richtig und falsch! Man ist gewissermaßen sexueller Elternrollenspieler! Schließlich ist auch denkbar, daß der Betreffende (seine) Sexualität „veröffentlicht“, etwa in Form eines Bordells (nur ein Beispiel!).
Zum Schluß noch ein Hinweis: Wer immer wieder saturnische Menschen anzieht - im Beruf oder in der Partnerschaft - sollte nicht in die Falle tappen, dem anderen pausenlos dessen Trögheit und Unbeweglichkeit vorzuhalten! Anders ausgedrückt: Regt euch nicht über den "verklemmten, langweiligen, gefühlsneurotischen" (Saturn-)Partner auf, sondern fangt an, euch selbst zu hinterfragen! Da liegt der Schlüssel der Erkenntnis!
Nicht wenige derjenigen, die eine Beratung aufsuchen, weil sie das Problem haben, emotional und körperlich nicht ausreichend vom Partner geliebt zu werden (der dann auch tatsächlich eine Saturn-Betonung aufweist), haben nämlich die Augabe, besagte Hemmung erst einmal in sich selbst zu erkennen und anzuerkennen. Der gewählte Partner hat meist lediglich die Funktion der Membran, die das Problem nach außen schallen läßt - oder verstärkt.
Regen wir uns also nicht über den anderen auf, sondern beginnen wir damit, uns selbst und unsere gefühlsmäßigen Hemmungen zu entwirren und/oder aufzuarbeiten, bevor wir die "Schuld" (Saturn) beim anderen suchen.
Zugegeben: Dies ist kein einfacher Schritt, der schnell zu absolvieren ist. Ohne Geduld bei beiden Partnern wird ein derartiger Prozeß wohl kaum zur gewünschten Entspannung/Entkrampfung führen können.
Die Auseinandersetzung mit der eigenen Saturn-Problematik hat oft eine lange Geschichte und ist vielfach auch ein "altes" Familienproblem, das den Saturnier und seinen Partner miteinander „verstrickt“ - wenn dieser etwa immer wieder über "zu wenig Liebe, Körperkontakt" klagt und die Kälte, die ihm entgegenschlägt, oft kaum ertragen kann. Der lange Marsch kann sich dennoch lohnen: Am Ende des Weges steht die Meisterschaft in Liebe und Sexualität (Saturn-Pluto), eine für beide Partner befriedigende, energetisch hochkonzentrierte Beziehung!
---------------------------------
Daniela Kosten (Astroforum München) ist geprüfte Astrologin (DAV). Sie hat eine astrologische Beratungspraxis, in der sie auch mit westlicher und indischer Prognoseastrologie arbeitet; sie hält monatliche Vorträge und Astrologiekurse.
Kontakt: 089/16 79 825, Fax: 089/16 79 82;
http://www.realis.de
-----------------------------------------------

ÜBRIGENS, ein Probe-Abo unserer Zeitschrift "MerCur" lohnt sich für Sie!
merCur erscheint 6 x im Jahr und der Einzelverkaufspreis liegt bei DM 9,50 (SFr. 9.50 / öS 66,-)

Senden Sie mir eine Email, rufen mich an oder klicken Sie sich einfach auf unsere Seiten (den roten Link beachten oder auf „Visitenkarte des Autors“ klicken), dann erhalten Sie 3 Ausgaben zum Sonderpreis von nur DM 19.80 (SFr. 19,80 / öS 140.-)

Ich würde mich freuen Sie als neuen Leser begrüßen zu dürfen.

Friedrich Maier
Tel. 089 185472
Fax 089 185472
Email: fm.merCur@t-online.de

Diese Seite wurde bisher 3.207 mal aufgerufen.

Für weitere Informationen zu diesem Thema bitte hier klicken.

Werbung: Textlinks
Gratisberatung
GRATIS-Telefonberatung
Jetzt bei Juliane Samira beraten lassen

Was bringt die Zukunft für Sie? Erfahrene Astrologen und Kartenleger wissen mehr. Jetzt GRATIS beraten lassen!


Silberschmuck

www.silberringe.de

Die Weisheit der Ägypter
Top 5 Produkte
Top Gratis Angebote
Astro TV live
Astro TV live

Jetzt live ansehen

Partner
Astroplus Demoversion

 

Follow astrologie_de on Twitter
Astrologie.de bei Twitter

Partnerrückführung und Liebeszauber

Horoskope für jeden Tag und JEDE Woche

Zukunftsberatung per SMS 

Home