Astrologie-Schnellkurs

Hannes Bongard
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Montag, 21. März 2011, 15:10

1. Vom „Sternzeichen“ zum Sonnenzeichen

»Ob mir der Wonnen
Schönste verblich.
Sonne der Sonnen,
Ich grüße dich!
Licht meines Lebens,
Ziel meines Strebens,
Sonne der Sonnen,
Ich grüße dich.«


(Karl Heinrich Preller, 1830-1890)

Vermutlich kennt jeder von euch sein „Sternzeichen“ und kann sich mehr oder weniger damit identifizieren. Umgangssprachlich meint dieser Begriff das Tierkreiszeichen, in dem sich die Sonne zum Zeitpunkt der Geburt befand. Nennen wir es also zukünftig besser Sonnenzeichen. Zur Beschreibung der komplexen individuellen Persönlichkeit des Menschen reichen natürlich zwölf Kategorien (Sonnenzeichen) nicht aus. Deshalb wehren wir uns auch dagegen, in zwölf „Schubladen“ gesteckt zu werden. (Um es vorweg zu nehmen: die Astrologie tut dies nicht!)

Manche haben vielleicht schon einmal etwas vom Aszendenten gehört oder kennen sogar ihr Aszendentenzeichen. Seine astrologische Bedeutung ist quantitativ vergleichbar mit der der Sonne. Aber während das Sonnenzeichen mit der Jahreszeit zusammenhängt, zu der ein Mensch geboren wurde, spiegelt sich im Aszendentenzeichen die Geburtszeit und der Geburtsort wieder. Das Aszendentenzeichen ist das am östlichen Horizont aufsteigende Tierkreiszeichen zum Zeitpunkt der Geburt. Wie die Sonne, so ist also auch der Aszendent mit einem der zwölf Tierkreiszeichen verbunden. Rechnerisch ergeben sich dadurch bereits 12 * 12 = 144 „Schubladen“; und es werden noch sehr viel mehr! Leider kennen nur wenige Menschen ihre exakte Geburtszeit. Sie kann der Geburtsurkunde entnommen oder beim Geburtsstandesamt erfragt werden.

Worin besteht nun der qualitative Unterschied zwischen dem Sonnenzeichen und dem Aszendentenzeichen? Anders gefragt: welche Entsprechung finden Sonne und Aszendent im menschlichen Charakter? Was symbolisieren sie? Hierzu gibt es natürlich unterschiedliche Auffassungen. Deshalb möchte ich hier meine wiedergeben: Die Sonne symbolisiert (unter anderem) das bewußte Handeln des Menschen, das sich bevorzugt entsprechend dem Sonnenzeichen ausdrückt. Der Aszendent hingegen symbolisiert (u.a.) die Lebenshaltung eines Menschen, die sich bevorzugt entsprechend dem Aszendentenzeichen ausdrückt.


2. Der Mond ist aufgegangen

»Seht ihr den Mond dort stehen
Er ist nur halb zu sehen
Und ist doch rund und schön
So sind wohl manche Sachen
Die wir getrost verlachen
Weil unsere Augen sie nicht seh'n«


(Matthias Claudius, 1740-1815)

Sonne und Aszendent sind innerhalb der Astrologie von herausragender Bedeutung. Zu ihnen gesellt sich ein weiteres wichtiges Kriterium: Der Erdtrabant Mond. Am Beispiel des Mondes möchte ich verdeutlichen, wie Astrologen mit Hilfe der Anschauung von Himmelskörpern auf bestimmte Eigenschaften schließen:

Der Mond scheint überwiegend abends und nachts, wenn die Sonne untergegangen ist und sich das Licht des Tages verdunkelt hat. Die Helligkeit des Mondes wird von der Sonne verliehen. Im Gegensatz zur Sonne (bewußtes Handeln) steht der Mond daher auch für das Unbewußte. Seine Erscheinung ist wechselhaft und diese Unstetigkeit spiegelt sich analog in den Gefühlsschwankungen der Menschen wieder. Und weil wir den Mond — anders als die Sonne — mit bloßem Auge betrachten können, symbolisiert er auch die Wahrnehmung des Menschen.

Der Mond kreist vergleichsweise schnell um die Erde. Aus diesem Grund wechselt auch das Mondzeichen innerhalb weniger Tage von Tierkreiszeichen zu Tierkreiszeichen und ist deshalb ähnlich individuell wie der Aszendent. Durch Sonnenzeichen, Aszendentenzeichen und Mondzeichen ergeben sich bereits 12 * 12 * 12 = 1.728 „Schubladen“. Die Persönlichkeit eines Menschen lässt sich durch diese drei astrologischen Faktoren schon relativ präzise beschreiben.


3. Der Tierkreis...

»Jedes Kind weiß, was der Frühling spricht:
Lebe, wachse, blühe, hoffe, liebe,
Freue dich und treibe neue Triebe,
Gib dich hin und fürcht das Leben nicht!

Jeder Greis weiß, was der Frühling spricht:
Alter Mann, lass dich begraben,
Räume deinen Platz den muntern Knaben,
Gib dich hin und fürcht das Sterben nicht!«


(Hermann Hesse, 1877-1962)

... beschreibt mit seinen zwölf Zeichen die einzelnen Phasen eines Zyklus. In Bezug auf die Sonne ist dies der Jahreszyklus, der astrologisch mit der Tag- und Nachtgleiche im Frühling beginnt (WIDDER). Doch diese zwölf Phasen können auch abstrakt (also unabhängig von der Jahreszeit) beschrieben werden. Sie sind universell:

WIDDER: Etwas entsteht.
STIER: Etwas nimmt dadurch Raum ein.
ZWILLINGE: Etwas tritt dadurch mit seiner Umgebung in Kontakt.
KREBS: Etwas nimmt sich dadurch wahr.
LÖWE: Etwas drückt sich dadurch aus.
JUNGFRAU: Etwas nimmt dadurch Anteil.
WAAGE: Etwas wird dadurch in Beziehung gesetzt.
SKORPION: Etwas nimmt dadurch Stellung dazu.
SCHÜTZE: Etwas wird dadurch erreicht.
STEINBOCK: Etwas nimmt dadurch Gestalt an.
WASSERMANN: Etwas wird dadurch in Frage gestellt.
FISCHE: Etwas nimmt dadurch Bestimmung an.


4. Vier Jahreszeiten

»Die Blätter an meinem Kalender,
die sind im Frühling klein
und kriegen goldne Ränder
vom Märzensonnenschein.

Im Sommer sind sie grüner,
im Sommer sind sie fest,
die braunen Haselhühner
erbaun sich drin ihr Nest.

Im Herbst ist Wolkenwetter,
und Sonnenschein wird knapp,
da falln die Kalenderblätter,
bums, ab.

Im Winter, wenn die Zeiten hart,
hat es sich auskalendert.
Ich sitze vor der Wand und wart,
dass sich das Wetter ändert.«


(Peter Hacks)

Nun möchte ich euch die zwölf Phasen des Tierkreises in Bezug auf die Sonne verdeutlichen. Schauen wir uns die Jahreszeiten genauer an:

Mit der Tag- und Nachtgleiche beginnt Ende März der Frühling. Die Tage werden länger als die Nächte. Die Sonne befindet sich im Zeichen WIDDER. Die Natur erwacht zu neuem Leben. Der Frühling manifestiert sich im Zeichen STIER. Die Natur bildet Wurzeln und wächst dem Licht entgegen. Der Frühling verläuft sich im Zeichen ZWILLINGE. Die Vielfalt der Natur wird sichtbar und hörbar.

Mit der Sonnenwende beginnt Ende Juni der Sommer. Die Tage werden wieder kürzer. Die Sonne befindet sich im Zeichen KREBS. Die Natur bereitet sich auf die Fortpflanzung vor und bildet Keime. Der Sommer manifestiert sich im Zeichen LÖWE. In der Natur reifen Früchte, die zur Schau gestellt werden. Der Sommer verläuft sich im Zeichen JUNGFRAU. Der Mensch erntet die Früchte rechtzeitig (oder es kommt zum Ab-Fall) und teilt die Ernte.

Mit der Tag- und Nachtgleiche beginnt Ende September der Herbst. Die Nächte werden länger als die Tage. Die Sonne befindet sich im Zeichen WAAGE. Jetzt kann die Ernte gefeiert werden. Man trifft sich und genießt das gesellige Leben. Der Herbst manifestiert sich im Zeichen SKORPION. Schluß mit lustig! Wir müssen uns innerlich auf harte Zeiten vorbereiten. Der Herbst verläuft sich im Zeichen SCHÜTZE. Nun ist moralische Erbauung angesagt. Was benötigen wir zum Überwintern?

Mit der Sonnenwende beginnt Ende Dezember der Winter. Die Tage werden wieder länger. Die Sonne befindet sich im Zeichen STEINBOCK. Es gilt, den lebensfeindlichen Bedingungen durch konkrete Beschränkung und Planung zu begegnen. Der Winter manifestiert sich im Zeichen WASSERMANN. Es ist die Zeit des Zeitvertreibs und die Not macht erfinderisch. Der Winter verläuft sich im Zeichen FISCHE. Mit-Gefühl wird das alte Jahr verabschiedet, doch das Neue ist noch unfaßbar.


5. Be-Deutungen

»Was ein Wort bedeutet, kann ein Satz nicht sagen.«

(Ludwig Wittgenstein, 1889-1951)

Bei der Beschreibung der Jahreszeiten wurde jedem Tierkreiszeichen eine von drei Dynamiken zugeordnet: Beginn, Manifestation und Verlauf von Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Astrologen sprechen von der Zeichenqualität und nennen diese Dynamiken Kardinal, Fix (= Fest) und Beweglich (= Veränderlich). Gemeint ist das gleiche. Darüber hinaus werden vier Elemente unterschieden: Feuer, Erde, Luft und Wasser. Sie symbolisieren Zustandsformen der Materie/Energie, die sich im Temperament eines Tierkreiszeichens widerspiegeln. Jedes der zwölf Zeichen repräsentiert also genau eine Kombination aus drei Dynamiken und vier Elementen (3 * 4 = 12).

Übertragen wir nun das Sonnenbeispiel von den Jahreszeiten auf den Charakter eines Menschen. Befindet sich bei der Geburt eines Menschen die Sonne im ersten der zwölf Tierkreiszeichen, dem WIDDER, dann nimmt der Astrologe an, dass sich (unter anderem) das bewußte Handeln (Sonne) dieses Menschen zukünftig bevorzugt in WIDDER-Manier äußert, indem beispielsweise gerne etwas Neues begonnen wird. Eine solche Vorliebe setzt natürlich grundsätzlich eine gewisse Begeisterungsfähigkeit für das Unbekannte, einen Pioniergeist voraus. Schauen wir nun zur Kontrolle der gemachten Aussagen in ein Astrologiebuch, nämlich den Klassiker „Das große Lehrbuch der Astrologie“ von Sakoian/Acker. Dort lesen wir auszugsweise zum Sonnenzeichen WIDDER:

»[...] Widder sprudeln über von schöpferischer Energie und Enthusiasmus; und weil der Widder ein Kardinalzeichen ist, stellen sich die Widdergeborenen stets neue Aufgaben, die sie so lange fesseln, bis der Reiz des Neuen verflogen ist. Menschen dieses Zeichens haben ein ungeheures inneres Bedürfnis, sich durch Aktivität im Leben zu bestätigen. Widdergeborene geben sich nicht damit zu zufrieden, über ihre Bedürfnisse zu sprechen, sie drängen darauf, sie in die Tat umzusetzen. [...]«

Wer mehrere Menschen mit dem Sonnenzeichen WIDDER kennt, kann nun die gemachten Aussagen mit der Realität vergleichen.


6. Das Team...

»Diese Mannschaft ist wunderbar.
Wir lieben uns alle so sehr.
Wir sollten heiraten.«


(Oliver Bierhoff)

Neben den bisher erwähnten Gestirnen Sonne und Mond be(tr)achten Astrologen auch Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto. Für deren astrologische Bedeutung spielen auch überlieferte Mythen, die Umstände ihrer Entdeckung, die Anschauung der Umlaufbahnen sowie astronomische Parameter der Gestirne eine wesentliche Rolle. Neu entdeckte Gestirne erweiterten in der Vergangenheit und erweitern in der Zukunft nicht nur das astronomische, sondern stets auch das astrologische Weltbild, das sich im Bewußtsein des einzelnen Menschen und der ganzen Menschheit widerspiegelt. Einige der genannten Gestirne haben eine generationsübergreifende Bedeutung, weil ihre Reise durch den Tierkreis länger dauert, als das Leben eines einzelnen Menschen. Deshalb ist die vollständige Bedeutung dieser Gestirne nicht durch einen Menschen erfahrbar.

...und seine Aufstellung

Für den Astrologen haben aber auch die Stellungen der Gestirne zueinander eine wichtige Bedeutung, denn es werden verschiedene Aspekte und Aspektfiguren unterschieden, von denen einige besonders hervorgehoben werden. Auf diese Weise ergibt sich ein hochkomplexes Konstellationsgeflecht mit den entsprechenden Interpretationsmöglichkeiten. Die Gestirnskonstellationen zum Zeitpunkt der Geburt eines Menschen werden vom Astrologen in einer Zeichnung, der Radix („Wurzel“), dargestellt. Diese Zeichnungen lassen sich heute mit Hilfe von Computerprogrammen schnell und exakt erstellen.

Die Konstellation der Gestirne zum Zeitpunkt der Geburt scheint für ein Leben ähnlich bedeutend wie die Team-Aufstellung für ein Fußballspiel (= Leben) zu sein. Die Aufstellung (= Radix) weist den Spielern (= Gestirnen) zunächst bestimmte Positionen zu. Mit diesen Positionen sind in der Regel besondere Aufgaben, Rechte und/oder Pflichten (= Rollen) verbunden. Einige Spieler bevorzugen bestimmte Positionen und verlassen diese während des Spiels selten oder ungern. Andere Spieler entdecken erst durch einen Positionswechsel innerhalb des Spiels völlig neue Talente. Manche Spieler verstehen sich besser als andere. Aus den Rivalitäten unter den Spielern eines Teams (= Kollision von Interessen) können sich Chancen und Gefahren für das ganze Team ergeben. Und mit vielen Spielern und Positionen sind Klischees und Vorurteile verbunden.

Der Trainer sollte die individuellen Fähigkeiten und Marotten, die Stärken und Schwächen seiner Spieler kennen und berücksichtigen. Zwar können wir den Fokus auf einzelne Spieler richten, aber gewonnen oder verloren wird im Team.


7. Qué Sera, Sera

»Zukunft wird nur dann möglich sein, wenn wir lernen,
auf Dinge, die machbar wären, zu verzichten,
weil wir sie nicht brauchen.«


(Günter Grass)

Weil sich die Gestirne nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten bewegen, sind vergangene, gegenwärtige und zukünftige Gestirnskonstellationen berechenbar. Daher können Aussagen über die damit verbundene astrologische Zeitqualität gemacht werden. Womit wir beim Blick in die Zukunft wären, der unbestritten einen hohen Reiz auf viele Menschen ausübt. Mit Hilfe der Astrologie lassen sich zwar keine zuverlässigen Aussagen über konkrete Ereignisse machen, sondern lediglich Entwicklungen und Tendenzen annäherungsweise verdeutlichen, doch diese Tatsache hält natürlich einige Astrolog/inn/en nicht davon ab, teilweise durchaus erfolgreich über irdische Entsprechungen zukünftiger Zeitqualitäten zu spekulieren.

Zukünftige Gestirnskonstellationen lassen sich auch in Bezug zu einer Radix setzen, um auf diese Weise Aussagen zur individuellen Zukunft zu machen. Der Astrologe spricht vom Transit. Auch hierbei gilt: konkrete Ereignisse sind nicht vorhersehbar. Es gibt weitere Techniken der astrologischen Prognose, doch sollte bedacht werden, dass grundsätzlich jede Vorhersage — astrologisch oder nichtastrologisch — zu einer Bewußtseinsfixierung und einem Gegenwartsverlust führen kann. Es ist dabei nicht entscheidend, ob sich die Vorhersage tatsächlich erfüllt.

Die Astrologie lehrt uns, dass wir nicht davon ausgehen können, dass die Zukunft nur angenehme Erfahrungen für uns bereit hält, aber dass andererseits auch unangenehme Erfahrungen wichtige Impulse für unsere Entwicklung liefern. Die Astrologie kann dabei behilflich sein, die Bedeutung von Erfahrungen — insbesondere gegenwärtigen Krisen — in einem größeren Zusammenhang zu verstehen und neue Entwicklungswege und Potentiale zu entdecken.


8. Finale

Eine wichtige astrologische Ordnungsstruktur wurde aus Gründen der Übersichtlichkeit zurückgestellt: Die Häuser. Der Häuserkreis ist in den Tierkreis eingebunden, ebenfalls in zwölf Segmente unterteilt und ergibt sich aus der Erdrotation, die wir als Tageszeit erleben. Die zwölf Häuser (auch Felder genannt) symbolisieren dabei verschiedene Lebensbereiche (Verwirklichungsebenen), wodurch sich die astrologische Deutung erheblich konkretisieren lässt. Der Aszendent bildet den Anfang und das Ende des Häuserkreises.

Damit möchte ich diesen Kurs beschließen, der euch einen kleinen Einblick in die Welt der Astrologie vermitteln sollte. Durch Astrologie wird verständlicher, warum wir uns bestimmten Menschen mehr verbunden fühlen als anderen. Sie lehrt uns, Andersartigkeit und Gemeinsamkeit neu zu schätzen.

»Für immer, Herr, steht dein Wort im Himmel fest.
Deine Treue gilt jeder neuen Generation.«


(Psalm 119, 89-90)


Literatur

Christopher Weidner, "Astrologie für Einsteiger", Knaur TB, München 2001
Markus Jehle, "Wenn der Mond im siebten Hause steht...", Ebertin, Freiburg im Breisgau 2000
Gerhard Voss, "Astrologie christlich", F. Pustet, Regensburg 1996
Frances Sakoian/Lois S. Acker, "Das große Lehrbuch der Astrologie", Knaur TB, München 1979


Veröffentlichungen des Astrologie-Schnellkurses unter anderem im Forum des deutschen StarTrek-Index (2002), in den Usenet-Foren de.alt.astrologie (2002) und de.etc.finanz.boerse.misc (2002), bei Sternwelten.at (2002) sowie in den Foren von Astrologie.de (2002) und Esoterikforum.de (2005).



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