Astrologie in Berlin lernen: die Opposition und das Ja-aber-Gefühl

Astrologie Ausbildung in Hamburg u. Ostsee in Holstein DAV Ausbildungszentren der AstroPraxis Helen Fritsch
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Freitag, 1. April 2011, 10:04

'Astrologie in Berlin lernen: die Opposition und das Ja-aber-Gefühl' - Beitrag von Astrologie Ausbildung in Hamburg u. Ostsee in Holstein DAV Ausbildungszentren der AstroPraxis Helen Fritsch

Was ist eine Opposition?

Die alten Astrologen beobachteten, wie sich die Planeten "anschauen", freundlich, lustig, gleichgültig, grimmig oder feindlich... Stimmt die Chemie? Ja, nein, jaein... ?Der Fachbegriff  dazu heißt "Aspekt". Auf Latein bedeutet "aspektare" anschauen. Maßgeblich für dieses Anschauen ist der mathematische Winkel, den zwei Planeten mit einander im Kosmos bilden. In der Horoskopgrafik sind es die bunten Linien, rot, blau, grün... in der Mitte des Kreises. Die Opposition ist jene rote Linie, die durch den Mittelpunkt des Kreise gezeichnet ist.

Und nun ganz genau:

Eine Opposition bezeichnet einen Aspekt zwischen 2 Planeten, die sich im Horoskop genau gegenüberstehen. Der Winkel ergibt sich durch eine Teilung des Kreises durch 2: 180°. Und darum geht es auch in der Deutung von Oppositionen: um Dualität, Polarität, Beziehung. Real im Kosmos von der Erde ausgesehen, steht ein Planet in der Tagseite, der andere direkt gegenüber in der Nachtseite. Das könnten die „Sterndeuter“ in der Antike empfunden haben, als säße einem eine bedrohliche Kraft im Nacken. Man fühlt sie und sie hat etwas bohrendes oder zerreißendes.

 

 Wie "fühlt sich" eine Opposition an?

Hm.. So als säße man zwischen zwei Stühlen.  Es ist das berühmte „Ja, - aber“-Gefühl: Man will sich beispielsweise  selbständig machen, aber kein Risiko eingehen. Oder man wünscht sich ein Kind, hat aber gleichzeitig Angst, dann keine Zeit mehr für sich selbst haben. Diese Ambivalenzen können einen total lähmen. Oder man springt innerlich Hin und Her zwischen den Möglichkeiten. Es kommt auch gar nicht so selten vor, dass man eine Seite lebt und die andere auf den Partner projiziert. Er wird also für schuldig erklärt, dass irgendetwas in der Beziehung nicht rund läuft.  

Zwei Seelen wohnen ach! in meiner Brust...

Das Eine genügt mit nicht... Um das zu illustrieren, kann man sich ein Bild vorstellen, man befände sich in der Mitte des Hauses und es klingelt gleichzeitig an der Vordertür und an der Hintertür. Wo machen wir auf? Wir können nicht an zwei Orten gleichzeitig sein. Aber, und das wäre eine gute Lösung: Wir können es zuerst zu einer Tür gehen, dann zu der anderen. Psychologisch müssen wir uns in erster Linie darüber bewusst werden, dass es an zwei Orten „klingelt“ und dass wir dann so handeln könnten. Wenn wir unbewusst bleiben, geschieht folgendes:

Oft schlagen wir uns auf die eine oder andere Seite, meistens die, die weniger problematisch erscheint. Wenn es dort nicht weitergeht, wechseln wir ohne zu zögern die Lager. Es kann auch dazu führen, dass wir zwischen zwei Extremen unentschlossen sind und dann werden wir vielleicht von jemandem abhängig, der handeln kann: einer, der die Tür aufmacht, während wir nicht wissen: wohin zuerst? In diesem Sinne ist eine Opposition oft ein Beziehungsaspekt, und wir leben dann einen Teil davon in Projektion.

Und was passiert eigentlich an den Türen?

Wenn wir nur eine Tür öffnen, könnten wir eine wertvolle Begegnung verpassen.

Wenn an der einen Tür ein Freund und an der anderen Tür der Feind steht, und wir wissen das, dann werden wir vermutlich den Feind ignorieren und dem Freund die Tür aufmachen, also den Weg wählen, der leichter und angenehmer erscheint. Aber das heißt nicht, dass der Feind einfach so weggeht! Vermutlich wird ihn das noch mehr anstacheln, rein zu kommen! Er ist oft der fremdere Planet, der abgelehnt wird, einer der schwieriger oder sozial weniger akzeptabel ist. Die Psyche strebt nach Ganzheitlichkeit und zieht den unerwünschteren Teil der Opposition immer wieder an (Projektion).

Es entsteht das Bedürfnis nach Ausgleich, Spannungserleichterung, Mäßigung. Der Aspekt kann zu großer innerer Unzufriedenheit führen.

 

Gibst eine Lösung dazu?

Um das Dilemma zu lösen, wäre es zunächst wichtig, sich die Elemente anzuschauen, in denen die Opposition steht.Interessant ist, dass dies Elemente jene sind, die eigentlich miteinander harmonieren, wenn es eine echte Opposition ist: Feuer und Luft, Erde und Wasser.

Wie kommt es dann, dass sie im Konflikt stehen?

Zwei Elemente, die verträglich sind, ergänzen sich, aber sie bilden auch Extreme. Feuer braucht Luft, um überhaupt brennen zu können. Aber ein Windhauch kann aus einem Streichholz einen Waldbrand machen.

Elemente in Opposition brauchen sich, aber im richtigen Maß: Erde braucht Wasser, um fruchtbar zu sein. Aber im richtigen Maß, nicht zu viel und nicht zu wenig.

In der Opposition gerät das Maß ins scheinbar nie endetete Gegensetzlichkeit.

Da wiederum die Zeichen Feuer und Luft, Wasser und Erde vorzüglich harmonieren, wird die Sache zumeist nicht akut erlebt. Eine chronische Unzufriedenheit schleicht sie ein und einer der Pole wird zum Feind (Projektion) erklärt. Darin besteht übrigens der Unterschied zu Quadratur, die sich in der Regel akut manifestiert.

Statt "entwender-oder" lieber "sowohl-als-auch" 

Also halten wir fest: Zwei Planten in Opposition erhalten ihre Nahrung einwandfrei auf der Ergänzungsachse: es geht also irgendwie um das gleiche Thema, sie streben "nur"  in verschiedene Richtungen. Von daher besteht die Lösung darin, von dem „Entweder-Oder“, das die beteiligten Planeten in den Zeichen repräsentieren,  zu einem „Sowohl – Als auch“ zu finden.  Man darf auch zwischen den beiden Polen zur Not hin und Her pendeln. Viel schlimmer wäre, einen Pol ganz zu ignorieren  -  dann macht man sich den Wartenden vor der Tür irgendwann ganz sicher zum Feind, und man gerät in eine Sackgasse. Und dann wünschte man sich paradoxerweise wieder „die zwei Türen!“


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