Astrologie | Astrologie aktuell
Frühlingsgefühle und die Chemie der Sterne
Astrologie Ausbildung Berlin /Hamburg & Fernkurs, DAV-Zentrum AstroPraxis Helen Fritsch
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Mittwoch, 22. Juni 2011, 06:45
Liebe auf den ersten Blick
Mit manchen Menschen verstehen wir uns auf Anhieb, mit anderen werden wir nie so richtig warm. Neurobiologen wissen, dass unter Verliebten beispielsweise die Ausschüttung des Überträgerstoffs Dopamin für rauschähnliche Glücksgefühle sorgt, die es sogar mit Kokain aufnehmen können.
Was passiert bei der „Liebe auf den ersten Blick“? Ist sie Zufall oder Schicksal?
Disziplinen wie Psychologie und Astrologie untersuchen die Entstehung des Moments, in dem der Funke überspringt und es „Klick“ macht. Dabei sind auch die Momente intensiven menschlichen Kontakts gemeint, die zwischen Freunden oder in Teams entstehen können.
Magische Momente
Autoren von „Psychologie Heute“ haben bestimmte Faktoren isoliert, die mit unserer Fähigkeit ein her gehen, solche Momente zu fördern oder herbeizuführen. Dazu zählen Verletzlichkeit, räumliche Nähe, Präsenz, und so etwas wie gemeinsame Erfahrungen, die zusammen schweißen. All dies ermöglicht Vertrautheit – gut zu wissen!
Aber nicht jeder meint damit dasselbe, wenn er an die genannten Begriffe denkt. Denn nicht jeder ist auf die gleiche Weise verletzlich. Unter räumliche Nähe versteht jeder von uns eine unterschiedliche Wohlfühlzone. Präsenz (Sonne) kann man auf verschiedene Art zeigen – durch eine Berührung (Erde), aktives Zuhören (Luft), Fürsorge (Wasser), Wärme(Feuer). Und bestimmt gibt es während einer gemeinsamen Erfahrung für jeden Beteiligten unterschiedliche Momente, die man als magisch erlebt.
Astrologische Bezüge
Astrologisch betrachtet, kann man diese Begriffe aus dem eigenen Horoskop noch viel differenzierter und individueller erklären. Ein Beispiel verdeutlicht dies: Verletzlichkeit zu zeigen, ist eine Stärke, die im Horoskop beispielsweise vom Mond, aber auch von Pluto, Saturn oder Chiron symbolisiert werden kann. Potenziell zeigt der Mond, wie wir getröstet werden wollen und was wir brauchen, um uns geborgen zu fühlen. Pluto und Saturn zeigen unsere tieferen Ängste an – beide Planeten sind in der Partnerschaftsastrologie aus dem Grunde wichtig, dass sie Schwierigkeiten wie Einschränkungen und Machtspiele im Negativen anzeigen können, und im Positiven, wie aus diesen Schwierigkeiten Beständigkeit und Tiefe zwischen zwei Menschen entstehen kann. Um das zu erreichen, müssen die Ängste meist erst bewusst erkannt und eingestanden werden, damit sie gewandelt werden können. Das Horoskop zeigt an, ob das etwas ist, was uns besonders schwer oder eher leicht fällt, und in welchen Bereichen wir besonders empfindlich reagieren. Das wird natürlich besonders dann interessant, wenn Horoskope miteinander verglichen werden, um zu sehen, wie der Energiefluss zwischen zwei Menschen ist. Beispielsweise könnte eine Person mit Saturn in den Fischen Angst haben, ausgenutzt zu werden. Trifft er auf jemanden mit Mond in den Fischen auf demselben Gradbereich, kann der Mondeigner, der Nähe durch das Bedürfnis nach totaler Verschmelzung mit dem Partner herstellen möchte, sich verletzt fühlen von dem Saturn Eigner, der sich vor dieser Art von Nähe fürchtet und versucht, sich abzugrenzen. Gegenseitiges Verständnis für die Empfindlichkeit des anderen kann Mitgefühl und Wertschätzung hervorrufen, in diesem Fall zum Beispiel für die Fähigkeit des Mondeigners, zu verzeihen, und für die Fähigkeit des Saturneigners, emotional Verantwortung zu übernehmen.
Das Horoskop zeigt, wer wie liebt... Und manchmal auch, wann neue Begegnungen möglich sind...
Weder Psychologie noch Astrologie können den Moment, in dem Liebe auf den ersten oder zweiten Blick entsteht, herbeiführen oder erklären. Sie ist und bleibt ein Geheimnis. Aber magische Momente haben auch viel mit der Perspektive zu tun, mit der wir ins Leben und auf unsere Mitmenschen schauen. Und an der können wir besonders gut mit Hilfe der Astrologie arbeiten, sodass es uns leichter fällt, uns zu öffnen und unser authentisches Selbst zu zeigen, und dadurch für die Personen attraktiv zu werden, die besonders gut zu uns passen.
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Bekannt duch Presseberichte bspw. in der Welt am Sonntag, in Myself.
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