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Die Mondphasen - Der balsamische Mond 11. bis 14. Dezember 2001
Sabine Bends
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Dienstag, 11. Dezember 2001, 16:13
Der balsamische Mond 11. bis 14. Dezember 2001
Gehen Sie in diesen Tagen einmal kurz vor Sonnenaufgang hinaus und Sie werden die abnehmende Mondsichel am östlichen Horizont sehen. Am Ende dieser Phase wird der Mond vollständig verschwinden, da er immer näher an die Sonne herankommt und sich schließlich in ihrem Licht verliert. Dies ist der dunkle Mond, auch der balsamische Mond genannt. Jeden Monat zu Beginn dieser Phase geht der Mond gegen drei Uhr morgens auf und gegen drei Uhr nachmittags unter, wobei er jeden Tag ungefähr eine Stunde später aufgeht, bis er am 15. Dezember, an Neumond, dann mit der Sonne zusammen auf- und untergeht. Genaue Zeiten finden Sie auf der Website www.mond.de.
Unter dem balsamischen Mond geht es vor allem um die Vollendung von Angelegenheiten des letzten Monats. Welche Projekte haben Sie in den vergangenen 4 Wochen, seit dem letzten Neumond am 15. November, neu begonnen? Welche Dinge sind hier noch ungeklärt? Mit wem steht noch eine Aussprache an? Versuchen Sie, in diesen Tagen sensibel dafür zu sein, wenn Dinge zu einem Abschluss gebracht werden wollen. Unter Umständen ist man Ihnen dabei behilflich und andere kommen auf Sie zu, weil sie etwas mit Ihnen klären möchten. Blocken Sie solche Gespräche jetzt nicht ab.
Der balsamische Mond scheint in der abnehmenden Hälfte der monatlichen Reise des Mondes. In diesem Zeitraum wendet man sich stärker nach innen und reflektiert das Geschehene. Der Schwerpunkt in dieser Phase liegt auf der Entdeckung von Bedeutung. In dieser Phase sollten wir sicherstellen, dass unsere Handlungen mit unseren persönlichen Überzeugungen im Einklang stehen. Immer wenn unser Handeln im Leben nicht mit unserem Glaubenssystem übereinstimmt, stellen wir fest, dass die Dinge nicht gut laufen.
Weil diese Phase so nah am Neumond liegt, ist die Zeit des balsamischen Mondes sehr zukunftsorientiert. Besonders der 13. und 14. Dezember fördern mit dem Mond in Schütze unsere Visionen und Wünsche. Wir haben bis zum heutigen Tage einiges an Erfahrungen gesammelt und besitzen jetzt einen starken Instinkt für das, was es wert ist, weitergetragen zu werden und was nicht. Vor allem am 11. und 12. Dezember ist unser Instinkt mit dem Mond in Skorpion schwer zu betrügen. Wir ahnen, wo der Hase im Pfeffer liegen könnte und stellen Schwachpunkte fest.
Wenn Sie sich vergegenwärtigen, dass der Nachthimmel während der Phase des balsamischen Mondes relativ dunkel ist, dann legt die Symbolik nahe, dass es auch für uns Zeiten gibt, an denen wir einfach nicht sehen können, was vor uns liegt. Dies könnte anfangs der Fall sein. In diesen Zeiten müssen wir besonders auf die Führung durch unser inneres Licht vertrauen.
Wir vollbringen jedoch die größten Leistungen, wenn wir eine Vision von der Zukunft haben, die uns vorantreibt. Wenn Sie also ein Ziel in den vergangenen Wochen nicht erreicht haben sollten, üben Sie loszulassen und erlauben Sie sich selbst, dieses Ziel neu zu definieren. Mit dem Mond in Schütze am 13. und 14. Dezember wird Ihnen dies gelingen.
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