Astrologie-Ausbildung in Berlin: Wie deutet man Spannungsaspekte in Kinderhoroskope?

Astrologie Ausbildung in Hamburg u. Ostsee in Holstein DAV Ausbildungszentren der AstroPraxis Helen Fritsch
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Mittwoch, 14. August 2013, 18:41

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Wie deutet man eigentlich Kinderhoroskope, die herausfordernde Aspekte aufweisen? Egal, ob es das eigene Kind betrifft oder ein anderes, dessen Horoskop wir für möglicherweise besorgte Eltern deuten – früher oder später stellt sich die Frage, inwiefern die Eltern möglicherweise ungewollt das prägen, was im Horoskop zu sehen ist. Anderseits stellt sich die Fragen, ob die Eltern die möglichen negativen Auswirkungen bspw. einer Mond-Pluto Konjunktion lindern oder gar heilen können?

Dieses Kind mit einer Mond-Pluto-Konjunktion wird voraussichtlich in seinem Leben immer wieder intensive Gefühle suchen, die sich fast wie Schmerz anfühlen, weil sein individueller Entwicklungsweg am besten über Extreme funktioniert.

Dies klingt zunächst recht negativ, muss es aber nicht sein. Man sollte sich klarmachen, dass Harmonie für manche Menschen quasi unerträglich ist. Sie "schmerzt" sie mitunter  sehr viel mehr als Herausforderungen. Gleichmaß und Harmlosigkeit erscheinen  ihnen verlogen. Sie verhalten sich dann so, dass sie die Atmosphäre anheizen, damit endlich das entsteht, was sie mehr lieben. Und sie lieben das Gefühl, das so tief ist, dass es brennt und bohrt. Das ist die plutonische Wirkung. Ein solches Kind „braucht“ also Eltern, die ihm die Gelegenheit geben werden, dieses tiefe Gefühl zu erleben, bei dem es sich im Extremfall gelegentlich vielleicht sogar machtlos und elend fühlen wird. Es wird aber diese Eltern lieben, weil sie ihm genau das schenken, was intim mit seinem Inneren verbunden ist. Sollten die Eltern nicht über eine analoge Konstellation verfügen, so wird es sie dazu provozieren, sich dennoch 'ausmahmsweise' so zu verhalten.


Die Eltern können ihm helfen zu lernen, konstruktiv mit extremen Gefühlen umzugehen. Die Aufgabe wird wohl sein, dem Kind zu zeigen, dass es sich nicht fremdbestimmen lassen darf, um etwas Intensives zu fühlen. Und dass es ebenso glücklich sein kann, wenn es andere nicht zwingt, so zu sein, wie sie nicht sind. Das ist sicher eine große Herausforderung, aber gerade dieses Kind verfügt durch die Verbindung des Mondes zum Pluto über ein großes Wandlungspotenzial. Über die Extreme wird es lernen, wie es sich am besten entwickeln kann. Die Welt braucht solche Menschen, die kein Blatt vor dem Mund nehmen und die Dinge beim Namen nennen, koste es, was es wolle. Aber natürlich ist das für sie kein bequemes Leben!

Und dennoch  ist dies gerade die  große Gabe einer Mond Konjunktion Pluto. Das Kind sollte schon von klein an für dieses Potenzial wert geschätzt werden. Zugleich wäre es richtig, ihm zu zeigen, dass es nicht deswegen jede Gelegenheit wahrnehmen sollte, diese Energie einfach so drauf los zu nutzen. Manchmal genügt auch ein tiefes Durchatmen, um loszulassen. Es wäre wichtig ihm zu zeigen,  wie er sich entspannen kann und in bestimmten Situationen, anderen verzeihen könnte.  Denn oft genug wird das Kind Amok laufen und keinen Einfluss auf seine Umgebung nehmen können. Dann sind die Dinge, wie sie nun mal sind. Es muss sie an sich vorbeiziehen lassen, sie gehen lassen, auch wenn ihm das unendlich schwerfällt und es wehtut...

Die Astrologie ist ein sehr hilfreiches Instrument, um uns bewusst zu machen, inwiefern bzw. in welchem Rahmen wir etwas neu interpretieren und trotzdem wir selbst bleiben können. Sie zeigt uns beispielsweise, dass wir die Wahl haben, ob wir Pluto als Ohnmacht oder als regenerative Energiequelle erleben. Egal, ob wir Eltern oder selbst von einer ähnlichen Konstellation betroffen sind.

Die „psychologische Astrologie“ ist aktuell die am meisten praktizierte Methode. Die Grundlagen schuf u. a. Thomas Ring in den 20er Jahren, als er die klassische Astrologie dahingehend revidierte, dass er allen Planeten potenziell ebenso viele positive wie negative Eigenschaften zusprach. So gewannen Mars und Saturn, die zuvor oft als Übertäter galten an Chancen, positiv gelebt werden zu können. 


Thomas Ring befreite die Astrologie außerdem vom Fatalismus, indem er deutlich machte, dass jede Konstellation auch schöpferisch gelebt werden kann.  Diese Betrachtung setzte sich durch die Arbeit von Astrologen und Astrologinnen wie Liz Greene, Howard Sasportas, Steven Arroyo, Karen Hamaker-Zondag u.a. in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts immer mehr durch. So bildete es sich das heraus, was wir heute als 'psychologische Astrologie' kennen.

Immer häufiger verfügten Astrologen von daher zugleich über Kompetenzen im Bereich Psychologie und Psychotherapie.  Therapeutischen Gesprächstechniken gewannen an Bedeutung für die astrologische Arbeit.  Die lösungsorientierten Methoden eigneten sich dazu besonders gut, aber auch das systemische Denken ergänzte vorzüglich die Astrologie. Und doch blieb die Astrologie, das was sie ist, eine Lebenshilfe und wurde keine Psychotherapie, auch dann nicht, wenn sie sehr wohl eine heilende Wirkung erzeugen kann.    

Die Erfahrung mit konfrontativen Konstellationen zeigt, dass viele talentierte Menschen über herausfordernde Aspekte wie Quadrate, Oppositionen und bestimmte Konjunktionen  verfügen. Sie unterscheiden sich von anderen dadurch, dass sie die Wucht einer Konstellation nicht vermeiden, sondern gelernt haben, sie als Energie-Quelle schöpferisch zu nutzen. Apples Gründer Steve Job begann gern seine Team-Sitzungen damit er an die Tafel  'Keine Kompromisse' schrieb. Genau diese extreme Haltung brachte ihn soweit. Er gibt also keinen Anlass sich bspw. vor einer Mond-Pluto-Konjunktion zu fürchten. Zeigen Sie ihrem Kind, dass Extreme sich dann lohnen, wenn sie an der richtigen Stelle im Leben eingesetzt werden. Hindern Sie es aber nicht, sich emotional extrem zu verhalten. Es wäre fatal, diese Kraft zu tabuisieren, sie würde seine Persönlichkeitsentwicklung nahhaltig bremsen.


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