Die Fische und die Liebe: Eine kleine Sehnsucht braucht jeder zum Glücklichsein

Astrologie Ausbildung in Hamburg u. Ostsee in Holstein DAV Ausbildungszentren der AstroPraxis Helen Fritsch
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Dienstag, 18. März 2014, 23:02

'Die Fische und die Liebe: Eine kleine Sehnsucht braucht jeder zum Glücklichsein' - Beitrag von Astrologie Ausbildung in Hamburg u. Ostsee in Holstein DAV Ausbildungszentren der AstroPraxis Helen Fritsch

Sanfte Verführer sind sie, Romantiker und Träumer. Einem geliebten Menschen wenden sie sich voller Hingabe zu. Mitgefühl und Sensibilität gehören zu ihren besten Eigenschaften, kaum jemand kann so empfindsam auf die Bedürfnisse seines Gegenübers eingehen wie Fische-Geborene. Sie haben ein tiefes Gespür für seelische Vorgänge. Dank ihrer ausgeprägten Intuition fällt es ihnen leicht, sich in andere hineinzuversetzen. Jeder, der einen Fisch liebt, weiß, wie wohltuend dessen Unterstützung und Beistand sind. Fische können sehr zärtlich und sinnlich sein. Sie verzaubern – und sie lassen sich gern verzaubern. Ein Dinner bei Kerzenschein, leise Musik im Hintergrund, innige Blicke und gehauchte Liebeserklärungen: Die Fische spielen perfekt auf der Klaviatur der romantischen Verführung. Fische-Männer werden ihre Traumfrau behutsam und zartfühlend umwerben, Fische-Frauen ihren Traummann mit Weichheit, Wärme und Weiblichkeit betören. Fische können zauberhafte Liebesbriefe schreiben oder den Partner mit kleinen Aufmerksamkeiten verwöhnen.

 

Nur selten werden Fische in der Phase des Kennenlernens Eile an den Tag legen. Sie sind ein Meister der kleinen Geste, und sie brauchen ein Gegenüber, das auf ihre Andeutungen zu reagieren weiß. Die Phase des Begehrens wollen sie so intensiv wie möglich auskosten. Fische verbringen viel Zeit damit, ihren Phantasien nachzuhängen, sie lassen sich gern treiben. Wer einen Fisch liebt, sollte dessen Sehnsucht wecken. Denn eigentlich sehnt sich ein Fisch ständig nach irgendetwas, wonach genau, das kann er manchmal selbst nicht in Worte fassen. Wenn die Liebe real wird, zerplatzen die Träume manchmal wie Seifenblasen. Die Angebetete, der Traumprinz – sie werden plötzlich zu Menschen aus Fleisch und Blut, mit Ecken und Kanten. Eine seiner größten Lernaufgaben in der Liebe besteht darin, zu unterscheiden zwischen einem unerreichbaren Ideal und dem faktisch Möglichen. Wenn die Romantik nicht zu kurz kommt, wird er treu zur Seite stehen, aber er will, ja: er muss weiter träumen dürfen.

 

Er wünscht sich zutiefst, dass die Liebe ihn über alle Hürden hinweg trägt. In ihm schlummert das Ideal eines überwältigenden Gefühls, welches ihn in himmlische Sphären entführen und jeden Kummer vergessen lässt. Den schnöden Alltag empfindet er oft als lästig. Routine-Aufgaben und praktischen Pflichten entzieht er sich nur zu gern, indem er sich in eine andere, bessere Welt träumt – gern auch in eine andere Liebes-Welt. Die ist dann voller Verheißungen, und das reicht dem Fisch oft schon aus, um sich den Tag zu versüßen: Eine kleine Sehnsucht braucht jeder zum Glücklichsein!

 

Das Reich der Fische bleibt allen verschlossen, die es mit kühlem Verstand und logischem Denkvermögen erschließen wollen. Man kann es nur spüren, sich darauf einstellen und einlassen. Fische brauchen die Hoffnung auf eine bessere Welt. Die Herausforderungen des Lebens können nur bewältigt werden, wenn der Glaube an Erlösung durch alle Gefahren hindurch trägt. Das mag auch ein Irrglaube sein. Gerade in der Liebe kann es passieren, dass der Fisch sich etwas vormacht. Seine große Imaginationskraft verleitet ihn zuweilen, sich Illusionen hinzugeben. Aber das stört ihn nicht weiter. Im Gegenteil. Er findet es schön! Wie formulierte es Friedrich Hollaender 1930 in seinem berühmten Lied „Eine kleine Sehnsucht“?

Lügen wir uns, trügen wir uns in eine Welt hinein, und lass uns dann in dieser Welt ganz verzaubert Prinz und Prinzessin sein!

Niemand kann ihm verbieten, aus dem Leben ein Märchen zu machen! Ist es nicht schlimm genug, dass man im Job langweilige Routine-Aufgaben erledigen muss und zu Hause den Abwasch machen soll? Fische können kaum nachvollziehen, dass es Menschen gibt, die derlei gern tun. Allerdings brauchen Fische genau diese Charaktere als Ergänzung. Geht der Fisch eine verbindliche Beziehung ein, so wird er sehr von einem Gegenüber profitieren, das einen Haushaltsplan aufstellt, ihn von lästigen Pflichten entlastet und unauffällig für Ordnung sorgt. Der Fisch wird dennoch seinen Anteil zum Gelingen beitragen, denn vom Grundsatz her ist er hilfsbereit, freundlich und gutmütig.

 

Die Schwächen ihres Gegenübers nehmen die Fische mit Gelassenheit hin, sie haben immer ein Wort des Trostes parat. Häufig geraten sie – auch in der Partnerschaft – dadurch in einer Helfer-Rolle. Ebenso gut ist es aber möglich, dass sie selbst die Position dessen einnehmen, der Unterstützung benötigt, insbesondere, was die Bewältigung der alltäglichen Pflichten betrifft. Das Leben kann den zartfühlenden Fisch ab und an enttäuschen und entmutigen. Dann braucht er eine Schulter zum Anlehnen. Aber wenn das „Heute“ nicht so viel Anlass zur Freude gibt, wird er voller Hoffnung auf ein besseres „Morgen“ vertrauen. Wird seinen Phantasien nachspüren, an vergangenes Glück denken oder an zukünftiges. Egal, Hauptsache Glück.  

 

Fische zeigen sich in der Partnerschaft als entgegenkommend, oft sogar altruistisch. Sie haben auch eine Neigung dazu, sich abhängig zu machen – hinter jeder Sehnsucht kann sich auch eine Sucht verbergen, im übertragenen wie im wörtlichen Sinne: Fische können ausgeprägte Sucht- und Fluchttendenzen entwickeln. Damit versuchen sie der rauen Wirklichkeit zu entkommen. Eine gewisse Trägheit tut ihr Übriges.

 

Fische können gut mit starken Partner/innen umgehen, denn sie sind tolerant und anpassungsfähig. Aber: Streiten Sie nicht zu oft mit Ihrem Fisch – er wird es Ihnen übel nehmen. Er kann nicht so gut nein sagen wie andere Charaktere, es fällt ihm schwer sich abzugrenzen. Er weiß, dass er manipulierbar ist – und leicht auch ausgenutzt werden kann. Vielleicht macht er das Spiel über einen langen Zeitraum hinweg mit. Aber irgendwann wird es selbst dem freundlichen Fisch zu viel.

 

Er ist nachgiebig, doch er weiß sich zu helfen. Wenn seine Zeit gekommen ist, sucht er nach Schlupflöchern – und er wird sie finden! Vielleicht wird er nun sehr schweigsam und taucht ab in die innere Emigration. Am Ende könnte er ohne Vorankündigung verschwinden – zur Überraschung seiner Mitmenschen. Die allerdings hätten die warnenden Zeichen längst erkennen können! Wenn sie denn so sensibel wären wie der Fisch…

 

Fische sind leicht in der Gefahr, zwischen zwei unterschiedlichen Polen hin- und herzupendeln. Das wird bereits im Symbol des Tierkreiszeichens sichtbar: Es zeigt zwei Fische, die in entgegen gesetzte Richtungen schwimmen. So kann es auch vorkommen, dass der Fisch sich in Irrungen und Wirrungen verstrickt. Ihre Unentschlossenheit und Passivität kann Fische-Frauen gleichermaßen wie Fische-Männer daran hindern, klare Verhältnisse zu schaffen. Auf Druck reagieren sie mit Abtauchen – sie  entwinden sich jedem festen Zugriff. Konflikte vermeiden sie, so lange es irgend geht. Zu sehr sehnen sie sich nach Harmonie. Lieber wird eine trügerische Notlüge erfunden, als  Krach und Streit zu provozieren. Fische zögern alles, was unangenehm ist, so lange hinaus, bis das Leben sie zwingt zu handeln. Kritische Selbstreflexion ist nicht ihre größte Stärke – einen klügeren Umgang mit den eigenen Schwächen wird sich der Fisch vermutlich erst im Laufe der Zeit aneignen - als Folge von Lebenserfahrung, die er intuitiv verarbeitet. Dann nimmt auch seine Neigung zur Larmoyanz ab. Nun kann er sich von seiner besten Seite zeigen: Geläutert, gelassen, voller Urvertrauen – ein Mensch, der sich und anderen verzeihen kann und immer um Frieden bemüht sein wird. Fische wollen verschmelzen. Sie wollen die unendliche Einheit des Kosmos in der Liebe spüren. Und was ist, wenn das nicht ganz klappt? Dann hat der Fisch ja immer noch seine Sehnsucht, denn sie dient ihm dazu, den schalen, schnöden Teil des Lebens besser zu ertragen. Lassen Sie ihm seine Luftschlösser! Er braucht sie.

Eine kleine Sehnsucht braucht jeder zum Glücklichsein.

Eine kleine Sehnsucht, ein bisschen Sonnenschein…

Eine kleine Sehnsucht, ein flüchtiges Traumgebild, eine Sehnsucht, die sich niemals erfüllt!


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