Christentum und Astrologie – ein Widerspruch?

Astrologie Ausbildung in Hamburg u. Ostsee in Holstein DAV Ausbildungszentren der AstroPraxis Helen Fritsch
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Freitag, 25. März 2016, 03:22

'Christentum und Astrologie – ein Widerspruch?' - Beitrag von Astrologie Ausbildung in Hamburg u. Ostsee in Holstein DAV Ausbildungszentren der AstroPraxis Helen Fritsch

Woran glauben wir?
Das alljährliche christliche Osterfest, die Wiederauferstehungsfeier Jesu, lässt den Blick frei werden für die Frage, woran wir glauben. Nach rein wissenschaftlichen Erkenntnissen ist die Wiederauferstehung keine beweisbare Tatsache, sie ist vielmehr eine Glaubens – vielleicht auch eine Sinnfrage. Auch die Astrologie hat sich mit diesen immer wiederkehrenden Vorwürfen nach der mangelnden Wissenschaftlichkeit, ihrer statistischen Beweisbarkeit auseinandersetzen müssen. Ist also Astrologie einfach nur eine Glaubensfrage, eine Art Ersatzreligion in Konkurrenz zum Christentum?

Astrologie und christliches Weltbild scheinen heute im Widerspruch zu stehen.
Die Astrologie geht von der Grundannahme aus, dass sich planetarische Konstellationen und menschliche Charakter- und Entwicklungsstrukturen entsprechen. Der Mensch und alles irdisches Geschehen stehen in einem kosmischen Zusammenhang. Im Christentum entscheidet sich der Mensch im freien Willen für Gott und damit gegen alle anderen bindenden Mächte. Heute ist die Kritik aus dem Christentum an die Astrologie weit vertreten, aber eindimensional: Aberglaube, Wahrsagerei schallt es da - auch von prominenten Kirchenkritikern wie Eugen Drewermann.

Astrologie und der freie Wille
Dabei ist gerade die Entwicklung der Astrologie im 20. Jahrhundert von bloßer Ereignisorientierung hin zu einer psychologisch orientierten Astrologie dem (christlichen) Vorwurf der Determiniertheit menschlichen Verhaltens und des Fatalismus begegnet. Der freie Wille ist da: Heute geht um bei der Analyse des Geburtshoroskops um Selbsterkenntnis und Entwicklungsprozesse der eigenen Person. Gerade diese Entwicklung, die gewachsenen Erkenntnismöglichkeiten der modernen Astrologie, hat zu ihrer Renaissance geführt. Vorwürfe entstammen heute weithin der Unwissenheit über die tatsächlichen Möglichkeiten astrologischer Analyse bzw. einem verkürzten Bild in der medialen Aufbereitung.

Astrologie und Christentum waren sich einmal näher 
Melanchthon, Weggefährte Martin Luthers und Verfasser des Augsburger Bekenntnisses war nicht nur Theologe, sondern bekennender Astrologe. Viele Päpste machten Gebrauch von der Astrologie, darunter Gregor XIII. Aufgrund der Notwendigkeit verlässlicher Zeitangaben in der Astrologie verfügte er 1582 eine Kalenderreform; seitdem gilt der gregorianische Kalender. Dass Zeit nicht nur eine Quantität ist, sondern die Qualität der Zeit im Mittelpunkt der Astrologie steht, war schon damals bekannt. Wallenstein, berühmter Feldherr im Dreißigjährigen Krieg und Mitglied der böhmisch-mährischen Brüder, lies sich von Johannes Kepler, dem bedeutendsten Astronomen und Astrologen seiner Zeit das Horoskop stellen.

Göttliche  Sprache
Gott hat nicht gewürfelt, mag man in Analogie zu Einsteins Aussage zur Quantenphysik sagen. Er spricht durch seine Schöpfung, zu dem alle Materie im Kosmos zählt, natürlich auch die Planeten und Sterne. In Gottes Macht liegt also auch die Macht der Sterne, durch die er sich ausdrückt und den Menschen beeinflusst. Gott spricht durch seine ganze Schöpfung und leitet den Menschen an, mehr und mehr zu begreifen, wie denn Gott ihn gemeint wissen will. In diesem Sinne hält Gottes Schöpfung, viele Wege, Mittel und Hilfen bereit, um zu verstehen. Astrologie kann ein Weg sein für tolerante und aufgeklärte Christen zu verstehen, wie es etwa der Benediktinerpater Gerhard Voss seit langen Jahren mit der Untersuchung der Verknüpfungen zwischen Astrologie und christlichem Glauben beherzigt.

Wir alle suchen Sinn in unserem Leben
Bei den einen erfüllt die Astrologie ein Bedürfnis nach übernatürlichen, transzendenten oder metaphysischen Erklärungen für ihre aktuelle oder zukünftige Befindlichkeit. Die Erwartung metaphysischer Aussagen lässt per Definition jede naturwissenschaftliche Kritik belanglos sein. Hier verhält es sich nicht anders als mit den Weltreligionen, die jenseits der bekannten physikalischen Welt weitere Determinationen oder Existenzen unterstellen. Einen Gottesbeweis gibt es nicht, wohl aber einen Glauben an einen göttlichen Ausdruck, gleich worin er liegt.


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Herzliche Grüße
Ihre

Helen Fritsch
Gepr. Astrologin DAV u. Heilpraktikerin für Psychotherapie sowie Leiterin der AstroPraxis



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