Neue astrologische Symbole (2)

Hannes Bongard
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Freitag, 21. Februar 2003, 01:29

'Neue astrologische Symbole (2)' - Beitrag von Hannes BongardIn dieser fünfteiligen Serie werden Neue astrologische Symbole¹ vorgestellt und den entsprechenden Sabischen Symbolen² gegenübergestellt.

Teil 1: Supernova SNI1987a
Teil 2: Die Herkules-Sphäre
Teil 3: Der Große Attraktor
Teil 4: Die Shapeley-Konzentration
Teil 5: Die Hintergrundstrahlung



DIE HERKULES-SPHÄRE

Als astrologisches Symbol:


Im großen Maßstab ist die Struktur des Universums von Blasen bestimmt, wobei sich die meisten Galaxien an den dicken Wänden der Blasen befinden — dort, wo die Blasen mit anderen Blasen zusammenstoßen. Die größte Blase in unserer Nachbarschaft liegt in Richtung des Sternbildes Herkules. Wir, d.h. unser lokaler Galaxienhaufen, scheinen am Rand dieser enormen Sphäre zu liegen, deren Durchmesser ungefähr 200 Millionen Lichtjahre beträgt. Vermutlich stellt diese Sphäre einen der typischen „Bausteine“ des Universums dar. Sie ist die kleinste Einheit, die alle Objekte und alle Phänomene beinhaltet. Die Richtung zum Zentrum der Herkules-Sphäre liegt auf ca. 4 Grad Schütze.

Wir betrachten die Herkules-Sphäre als ein Symbol für das Selbst. Die Analogie ist, daß das Selbst die kleinste Einheit ist, die alle psychischen Möglichkeiten und Phänomene umfaßt, genau wie die Herkules-Sphäre die kleinste Einheit ist, die alle Objekte und Phänomene in sich hat. Allgemeiner gesagt wollen wir die Herkules-Sphäre als ein holistisches Symbol verwenden. Vielleicht kann man sagen, daß die Herkules-Sphäre den Charakter einer Art kosmischer Sonne hat. In jedem Fall ist die Herkules-Sphäre das Zentrum unseres lokalen Universums. Auch kann man auf eine Verbindung zu den zwölf Aufgaben des Herkules hinweisen, die als eine symbolische Darstellung einer inneren Entwicklung betrachtet werden können. Vielleicht liegt auch eine Symbolik darin, daß der Punkt im Schützen liegt. Wie der Schütze will sich das Selbst manifestieren.


Als Sabisches Symbol:

Phase 244 (4° Schütze):
Ein Kleinkind lernt unter der Ermutigung seiner Eltern zu gehen.

Schlüssel: Die natürliche Hilfe von höheren Kräften während Wachstumskrisen.

In einem frühen Stadium seiner Entwicklung muß jeder lebende Organismus einen Versuch unternehmen, die Schwerkraft zu überwinden oder vielmehr zu lernen, mit ihr umzugehen, um dem Sinn seines Lebens gerecht zu werden. Das bedeutet, durch eine kritische Phase im Wachstum zu gehen — Wachstum in Freiheit, Kraft und Individualität insofern, als »gehen« immer den selbst herbeigeführten oder erarbeiteten Fortschritt symbolisiert. In einer solchen Krise ist der einzelne nicht allein. Eine höher entwickelte Macht und Intelligenz beobachtet, ermutigt und gibt das Beispiel, dem man folgen kann.

Wie gewöhnlich, gibt auch hier das Symbol der vierten Stufe der neunundvierzigsten Sequenz einen Hinweis auf die Technik. Es zeigt uns ein Bild der Umstände, unter denen eine LÖSUNG DES KONFLIKTS sichergestellt werden kann, sei es auf der organischen, der persönlichen oder der überpersönlichen Ebene der Entwicklung.

Weiter mit Teil 3: Der Große Attraktor - „Die Bindung“



(1) Moderne astronomische Untersuchungen des Universums veranlassten die Autoren Lars Steen Larsen, Erik Michael und Per Kjærgaard Rasmussen 1995 dazu, im Buch Astrologiens idé - Fra Babylon til Big Bang-Teorien (deutscher Titel: Astrologie – Von Babylon zur Urknall-Theorie, 2000) astronomische „Objekte“ zu beschreiben und diese als astrologische Symbole zu interpretieren. Die hier veröffentlichte Erläuterung wurde diesem Buch entnommen.

(2) Die Sabischen Symbole sind – ähnlich dem I Ging oder Tarot – eine zyklische Symbolserie. Für jeden der 360 Grade des Tierkreises übermittelte das Hellseh-Medium Miss Elsie Wheeler 1925 eine kurze bildliche Szene, die Marc Edmund Jones aufzeichnete und 1953 im Buch The Sabian Symbols in Astrology interpretierte. Dane Rudhyar formulierte und interpretierte diese Serie der Sabischen Symbole im Buch An Astrological Mandala (deutscher Titel: Astrologischer Tierkreis und Bewusstsein, 1984) als «eine zyklische Serie eigener Struktur [...], die die archetypische Bedeutung von 360 grundlegenden Phasen menschlichen Erlebens formuliert und offenbart». Die hier veröffentlichte Erläuterung wurde diesem Buch entnommen.




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