Astrologie | Astrologie Grundwissen
Biographische Rhythmen II
Anspr.-Partner: Dr. H. Nitsche Wellenastrologie
Verantwortlich für den Inhalt ist der oben genannte Autor/Anbieter.
Donnerstag, 2. Oktober 2003, 19:47
Die Phase der ersten Reifung von der Geburt bis zum 12. Lebensjahr
Die hier gegebenen Hinweise sind nur ganz allgemein. Das persönliche Lebensdiagramm kann für diesen Zeitraum stark abweichen, sowohl was die Tiefen und Höhen der Krisen und Chancen betrifft, als auch die Zeiträume ihrer Wirksamkeit. Nur die individuell berechneten Kurven sind für eine exakte Zeitplanung heranzuziehen. (siehe Anmerkung am Schluss)
Nach den mit der Geburt des Kindes verbundenen Problemen, die bis etwa zum zweiten Lebensjahr reichen, steht der junge Mensch jetzt mit beiden Beinen aufrecht im Leben. Das Kind beginnt, sein Verhalten entsprechend den Forderungen der Umwelt zu regulieren und hat bestimmte Verhaltensmuster gelernt. Eine jetzt notwendig gewordene innere Verarbeitung der bis zu diesem Zeitpunkt aufgenommenen “physischen und seelischen Nahrung” führt mit etwa 3 Jahren zu vorübergehenden Dishar-monien. Diese inneren Unstimmigkeiten, hervorgerufen durch eine schwache Disharmonie des Wachstumsprinzips, drückt sich auch im Verhalten des Kindes aus. Deshalb wird diese Zeit auch als die “Trotzphase” bezeichnet. Sowohl das Prinzip des Wachstums als auch das der Konzentration erreichen mit ca. dreieinhalb Jahren eine sehr harmonische Phase.
Der Liebreiz eines Kleinkindes mit ca. 4 Jahren wird später nie wieder erreicht werden. Im sechsten Lebensjahr beginnt die zweite größere Krise der Kindheit, die etwa bis in das achte Jahr reichen kann. Das Kind ist zum Schulkind herangewachsen. Innere Umstellungsprozesse bereiten einen neuen Wachstumsschub vor. Sowohl das Prinzip des Wachstums als auch das der Konzentration sind disharmonisch in dieser Zeit. Altes muss beseitigt werden, damit Neues entstehen kann. Der Zahnwechsel ist dafür ein Beispiel. Diese inneren Umstellungsprozesse und die damit verbundene Sensibilität des Kindes machen es schon in diesem frühen Stadium außerordentlich verletzlich. Dazu ein Beispiel: Eltern, die sich in diesem Alter des Kindes trennen wollen, können zu einer besonderen Traumatisierung des Kindes beitragen, wenn beim Kind das Gefühl der Machtlosigkeit gegenüber diesen Prozessen und des Verlassenwerdens von den Eltern sich in die sensible Psyche einprägt. Ist diese Zeit überstanden, dann beginnt im allgemeinen die schönste Zeit der Kindheit. Das Prinzip der Konzentration kommt etwa im 10. Jahr in Harmonie, gleichzeitig ist das Wachstum ausgeglichen. Das Kind bewegt sich in einem harmonisch proportionierten Körper mit angemessenen Bewegungen. Das Ich ist in Übereinstimmung mit sich selbst, es ist nahezu grenzenlos. Die Kinder finden in der Kunst, der Dichtung, dem Sport, dem Tanz und vielem anderen ihre schöpferischen Möglichkeiten und vielleicht auch schon ihre innere Berufung.
Diese Zeit ist das Paradies der Kindheit. Die Eltern sollten alles tun, damit diese paradiesische Zeit der kindlichen Fröhlichkeit auch vom Kind so erlebt werden kann. Eine unangemessene Behandlung oder das Erleben von schlimmen Dingen können in ihren Auswirkungen für die spätere Zeit sehr schädlich sein. Mit 12 Jahren ist diese Zeit zu Ende, es beginnt eine neue Epoche des Wachstums. Mit 12 Jahren ist der physische Körper des Kindes ausgereift, es beginnt die Zeit der Polarität des menschlichen Daseins. Das Kind kommt in die Pubertät.
(Auszug aus "Biographische Rhythmen in der
Entwicklungspsychologie" - wird fortgesetzt)
Anmerkung zum Computerprogramm: Die Software der Wellenastrologie Überblick
Die Berechnung der Biographischen Rhythmen in der Wellenastrologie erfolgt über die Wechselwirkungen der großen, sich langsam bewegenden Planeten.
Dabei geben die Eigenkorrelationen der Planeten (Wechselwirkungen mit sich selbst) die für eine Generation im Durchschnitt wirkenden kosmischen Kräfte an.
Die Hinzunahme der Kreuzkorrelationen der Planeten (Wechselwirkungen mit sich selbst) ermöglicht die stärkere Individualisierung der Rhythmen.
Auf einer Skala von 0 bis 100 können Sie auswählen zu welchem biographischen Typ sie sich zählen. Dabei gilt:
0 – für die Rhythmen der ganzen Generation. (Wenn Sie sehr stark im Rhythmus Ihrer Generation schwingen)
50 – Ausgleich zwischen den Rhythmen der Generation und den sehr stark individuell geprägten Rhythmen. (anfangs empfohlen)
100 – sehr stark individuell geprägte Rhythmen (zu empfehlen, wenn Sie den Eindruck haben nicht in Ihre Generation zu passen)
Wellenastrologie - die modernste Astrologie
Diese Seite wurde bisher 278 mal aufgerufen.





