Biographische Rhythmen III
Anspr.-Partner: Dr. H. Nitsche Wellenastrologie
Verantwortlich für den Inhalt ist der oben genannte Autor/Anbieter.
Sonntag, 12. Oktober 2003, 19:47
Die Jugend vom 13. bis zum 24. Lebensjahr
Die hier gegebenen Hinweise sind nur ganz allgemein. Das persönliche Lebensdiagramm kann für diesen Zeitraum stark abweichen, sowohl was die Tiefen und Höhen der Krisen und Chancen betrifft, als auch die Zeiträume ihrer Wirksamkeit. Nur die individuell berechneten Kurven sind für eine exakte Zeitplanung heranzuziehen. (siehe Anmerkung am Schluss)
Mit ca. 13 Jahren sind die Jugendlichen noch relativ harmonisch. Auch beginnt das Prinzip der Spontaneität und Freiheit leicht harmonisch zu werden. Ein Gewinn an Selbständigkeit und Freiheit gegenüber dem Elternhaus ist für die Persönlichkeitsentwicklung des Jugendlichen in diesem Alter sehr wichtig. Die Zeitqualität ist günstig für Ablöseprozesse vom Elternhaus. Die Spontaneität (der Aufstand gegen das Elternhaus) wird geprobt und sollte auch von den Eltern toleriert werden. Dieser überlagern sich mit ca. 14 und 15 Jahren die Disharmonien von Wachstum und Konzentration und zeigen damit die “Pubertätskrise” an. Der bisherige physische Körper ist in Auflösung und wird entsprechend der Polarität zwischen männlichem und weiblichem Pol neu organisiert und differenziert. Diese disharmonischen Wachstums- und Konzentrationsprozesse wirken sich auch auf die Entwicklung der Seele aus. Die Jugendlichen sind in dieser Zeit stark mit sich selbst beschäftigt und gut gemeinte Ratschläge der Eltern können oft nicht aufgenommen werden (und sollten es auch nicht immer). Die Jugendlichen wollen an eigenen, auch negativen, Erfahrungen lernen. Ist diese Zeit überstanden, so beginnt etwa im 16. Lebensjahr die Anmut der Jugend. Es ist das Zwischenreich des nicht mehr Kind-, aber auch noch nicht Erwachsenseins des Jugendlichen. Es ist eine Traumzeit der Phantasie, in der die Seele lebt und ihren Weg zwischen den Polaritäten dieser Welt sucht. Mit ungefähr 18 Jahren steht die Seele dann vor einem Abgrund. Sowohl das Prinzip des Wachstums, als auch das der Konzentration ist disharmonisch. Die Welt der Erwachsenen muss erreicht werden. Sind die Ablöseprozesse vom Elternhaus in der harmonischen Phase des Urprinzips der Spontaneität nicht erfolgt, so geschehen sie jetzt disharmonisch für alle Beteiligten. Die Krise kann für manche der Jugendlichen in dieser Zeit so tief werden, dass der Gedanke an den Selbstmord auftaucht. Ist auch diese letzte chaotische Zeit vorüber, dann gibt es um das 20. Lebensjahr herum eine harmonische Zeit des jungen Erwachsenen. Die wichtigsten Wachstumsprozesse des physischen Körpers sind abgeschlossen, die Seele wird freier. Mit 24/25 Jahren ist dann auch der physische Körper ausgereift. Die Urprinzipien wirken jetzt in erster Linie auf die seelische Entwicklung ein.
(Auszug aus "Biographische Rhythmen in der
Entwicklungspsychologie" - wird fortgesetzt)
Anmerkung zum Computerprogramm: Die Software der Wellenastrologie Überblick
Die Berechnung der Biographischen Rhythmen in der Wellenastrologie erfolgt über die Wechselwirkungen der großen, sich langsam bewegenden Planeten.
Dabei geben die Eigenkorrelationen der Planeten (Wechselwirkungen mit sich selbst) die für eine Generation im Durchschnitt wirkenden kosmischen Kräfte an.
Die Hinzunahme der Kreuzkorrelationen der Planeten (Wechselwirkungen mit sich selbst) ermöglicht die stärkere Individualisierung der Rhythmen.
Auf einer Skala von 0 bis 100 können Sie auswählen zu welchem biographischen Typ sie sich zählen. Dabei gilt:
0 – für die Rhythmen der ganzen Generation. (Wenn Sie sehr stark im Rhythmus Ihrer Generation schwingen)
50 – Ausgleich zwischen den Rhythmen der Generation und den sehr stark individuell geprägten Rhythmen. (anfangs empfohlen)
100 – sehr stark individuell geprägte Rhythmen (zu empfehlen, wenn Sie den Eindruck haben nicht in Ihre Generation zu passen)
Wellenastrologie - die modernste Astrologie





