Esoterik | Bachblüten - Fragen & Antworten

Bachblüten - Fragen & Antworten (2)

Karin Hümmer
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Sonntag, 18. Juli 2010, 12:11

Bachblüten - Fragen & Antworten (2)

Hinweis: Bachblüten ersetzen nicht die Konsultation bei einem Arzt, bzw. Facharzt, Heilpraktiker oder Psychotherapeuten.

Frage: Mein Kind will manchen Menschen nicht die Hand geben. Auf Nachfrage von mir kommt dann die Antwort: Der Mensch ist schmutzig. Die Personen sind aber immer sehr gepflegt. Könnte das ein Hinweis aus Aspen sein?
Antwort: Die Möglichkeit besteht. Kinder sehen ihr Umfeld und damit auch die Menschen anders als wir Erwachsene. Zur Vorsicht würde ich das jedoch mit einem Fachmann oder Fachfrau abklären lassen. Vielleicht steckt hinter der Aussage ja noch mehr.

Frage: Mein Partner hat die Bachblüten nur eine Woche genommen, weil sich sein Zustand nicht 100%-ig verbessert hat. Ich denke aber, nachdem eine kleine Besserung eingetreten ist. sollte er sie weiter nehmen. Ist das richtig?
Antwort: Da stimme ich ihnen zu. Doch sollten sie sich nochmal einen fachlichen Rat einholen, vielleicht müssen die Blüten neu angepasst werden um mehr Wirkung zu erzielen.

Frage: Mein Kind schreit manchmal im Schlaf und kann sich aber, wenn es aufwacht an nichts mehr erinnern. Kann Aspen hier helfen?
Antwort: Ich denke ja. Doch wenn es so schlimm ist, sollten sie unbedingt einen Facharzt (Psychologen) dazu ziehen.

Frage: Mein Partner hat in letzter Zeit an allem etwas auszusetzen und weiß immer alles besser. Viele unserer Freunde haben sich daher schon zurück gezogen. Wäre Beech hier die richtige Blüte?
Antwort: Das ist naheliegend.

Frage: Mein Kind hat unheimliche Angst sein Examen nicht zu bestehen. Ist das ein Fall für Aspen?
Antwort: Das ist eher ein Fall für die Notfalltropfen, oder Notfall-Globoli.

Frage: Ich hab das immer noch nicht ganz verstanden, warum ich nicht alle Bachblüten auf einmal nehmen soll. Können Sie mir das vielleicht nochmal erklären?
Antwort: Lassen Sie mich das mal an einem Beispiel ausführen. Mal angenommen ein Mensch geht mit immer wiederkehrenden Kopfschmerzen, Magenproblemen (Sodbrennen, Magenschmerzen), Durchfall, Verstopfung, Verspannungen im Hals- und Nackenbereich und Schmerzen im Lendenwirbelbereich zum Arzt. Ein gewissenhafter Arzt wird ihm nicht gleich für jedes Symptom ein Mittel verschreiben, sondern versuchen, mit Hilfe von Gesprächen und Kollegen, den Auslöser für all diese Probleme zu finden. Würde er das nicht machen, wäre eine Besserung nicht zu erwarten. Z. B. könnte es in diesem Fall sein, dass das tatsächliche Problem an der Überempfindlichkeit des Magens liegt. Der Konsultant müsste dann auf verschiedene Speisen verzichten und Magenstärkende und Verdauungsregulierende Mittel einnehmen. Wenn er das tut, bessern sich seine Kopfschmerzen, sein Verdauungsproblem und seine Verspannungen kommen wieder in Ordnung. Im übertragenen Sinn heißt das, wenn man das eigentliche, bzw. auslösende Problem erkennt und gezielt dagegen angeht, kann man dieses auch schnell beseitigen und die Nebenerscheinungen verschwinden dann auch. Genauso ist es bei Bachblüten. Je gezielter ein Problem angegangen wird, desto schneller tritt eine positive Wirkung ein.

 

© Karin Hümmer, Juli 2010

 

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