Auf die Minute kommt es an!?

Forum für Uranian Astrology, Halbsummentechniken, Planetenbilder etc.

Beitragvon UranusApollon » Di 21. Nov 2006, 21:21

KIDLIK KVEYKEX IST NICHT UA!
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Ein "Holger" ist mir unbekannt.

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Beitragvon Kidlik Kveykex » Di 21. Nov 2006, 21:32

Alles eine Frage des Bewußtseinskoeffizienten, nicht wahr? Manchmal vergißt man, wer man ist. UranusApollon, bist Du's wirklich? Du wirkst so verändert in den letzten Tagen? Immer diese Viren! Hi, hi!

Lieben Gruß
Holger :lol:
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Re: Auf die Minute kommt es an!!!

Beitragvon UranusApollon » Mi 22. Nov 2006, 12:58

Ein "Lehfedl"in der Astrologieszene ist mir unbekannt.
Dito "Lehfedlsche" Methoden.

Ein "Lehfeld" ist mir gleichfalls unbekannt.

Bekannt ist mir Hermann Lefeldt.


Bitte:
Wenn jemand einen "Lehfeld" oder einen "Lehfedl" kennt, BITTE MELDEN!


Döbereiner antwortete bezüglich Lefeldt:
"Der Lefeldt? Der ist gut." Kann nachgelesen werden in den Transkripten der MRL aus den 1970-er Jahren (die Abende, in denen Dethlefsen dabei war).

Der Schluss von (fragwürdiger) Persönlichkeit auf methodische Unfähigkeit ist logisch unzulässig.
Haufenweise soll es menschlich fragwürdige Existenzen geben, die fachlich fit sind, geschichtliche Beispiele wären etwa Weltmeister des Schachspiels.
Oder beispielsweise menschlich unzulängliche Lehrer, die aber ihr Fachgebiet perfekt beherrschen. Wernher von Braun z.B. diente einem Verbrecherregime. Das änderte nichts an seinen Methoden, derer sich die USA gerne bedienten. Die USA wären töricht gewesen, wenn sie gesagt hätten:"Weil er einem unmenschlichem Regime diente mit seinen Methoden, deswegen lehnen wir seine Methoden ab." Immerhin gelang es im weiteren Fortgang der Geschichte mit eben diesen Methoden zum Mond zu fliegen (falls die Mondlandung als wahr anzunehmen ist, was mancherorts lustigerweise bestritten wird aber hier ein anderes Thema darstellt. :mrgreen:)

Es ist nicht wahr, dass hier "Lehfedlschen Methoden untermauert werden" sollen.
Erstens existiert kein Lehfedl oder Lehfeld, siehe oben. Es existiert ein Hermann Lefeldt.
Zweitens handelt es sich hier KEINESWEGS um typische Methoden einer Person. Vielmehr handelt es sich um typische Methoden einer Fachrichtung der Astrologie.
Diese typischen Methoden liefern Ergebnisse.
Darum sollte über diese Methoden dieser Fachrichtung intensiv und seriös diskutiert werden.
Zu fragen ist:
Wie seriös ist es, wenn garnicht eingestiegen wird in eine Methodendiskussion? Methodendiskussion am Beispiel des vorzüglichen von Kidlik Kveykex gelieferten reichen Materials.
Sondern wenn statt dessen tote Menschen schriftlich mit Schimpfworten aus dem Gully belegt werden?
Wie dient es der Astrologie - einem riesigen Gebiet - wenn der logisch unzulässige Schluß gezogen wird: "Mensch XY ist ein x@%X und folglich sind seine fachlichen Methoden Unsinn"?

Fazit:
Bitte lasset uns die hier vorgestellte Methodik diskutieren.


christian hat geschrieben:Hier sollen die Lehfedlschen Methoden untermauert werden. Mit Verlaub:: Für mich war Lehfeld ein A####.

Grüße
Chris

Beitrag von mir editiert, siehe das Wort mit ####. Rita


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Beitragvon Astrid Czaya » Fr 24. Nov 2006, 08:20

Hallo Kidlik,

jetzt habe ich hierher geschaut .. und mich lässt nun wieder dieses (auch) nicht los.

In einer alten kosmobiologischen Zeitschrift fand ich einen interessanten Artikel, der die Frage nach der Geburtsuhrzeit aufwirft. Die Autorin, Anni Epbinder, berichtet, daß am 4.06.1950 um 17.16 Uhr MEZ in Alfeld an der Leine (9.49 E, 51.59 N) ein Mädchen (Jutta) ertrunken war. Es handelte sich um eine Zwillingsschwester, die am 12.05.1934 geboren worden ist. Die Geburtsuhrzeit der Ertrunkenen ist 14.45 Uhr MEZ, die ihrer Schwester (Ursula) 15.00 Uhr MEZ laut Standesamt. Beide Mädchen erblickten in Alfeld an der Leine das Licht der Welt.

Zum Ereignisvorgang steht geschrieben: "Sie hatte mit einem jungen Mann eine Paddelbootfahrt gemacht. Dabei war das Boot dem Wehr zu nahe gekommen, beide sprangen heraus. Der junge Mann konnte sich retten, obwohl er nicht schwimmen konnte, das Mädchen wurde über das Wehr gerissen und ertrank nach zweimaligem Auftauchen. Ihre Leiche wurde erst nach elf Tagen gefunden. … Auch diese Zwillingsschwester [Ursula] war mit einem jungen Mann in einem anderen Paddelboot gleichzeitig unterwegs. Diese wollte aber ursprünglich die Paddelbootfahrt gar nicht mitmachen. … Beide Mädchen gingen in die Berufsschule. Die Lehrerin versicherte, daß es außerordentlich schwer war, die beiden auf Grund ihrer großen Ähnlichkeit zu unterscheiden."

Und am Schluß seines Artikels schreibt Frau Epbinder: "Man sollte aber nicht die falsche Schlußfolgerung vornehmen, daß nun der Tod bestimmt gewesen sei, sondern Leichtsinn und verantwortungsloses Handeln, nämlich sich bei solchen kritischen kosmischen Entsprechungen in Lebensgefahr zu begeben, also menschliche – allerdings kosmisch bedingte – Eigenart und die Umweltverhältnisse wirkten hier zusammen mit noch weiteren Faktoren, die uns unbekannt sind."

Wie verhält es sich nun wirklich: war der Tod der einen Zwillingsschwester vorherbestimmt oder hätte sie auch weiterleben können, wenn sie ihren freien Willen recht gebraucht hätte? Ist es möglich, anhand der Horoskope der Zwillingsschwestern zu beurteilen, welche von beiden gefährdet(er) war oder gar ertrinken mußte?


Ich dachte dabei:

Wo könnte die höchstmgl. Abweichungsmöglichkeit sein (ausser AC und MC)? Wäre dies nicht der Mond bzw. die Mondstellung? Bei den 15 min Geburtszeitunterschied (und weil ich mittels astrocom-Berechnung abweichend von Deiner Angabe 9.49E mit 9.50E für den Geb.ort gerechnet habe; und -ich seh grade- mit den 'alten' Geb.zeiten von 14.45 und 15h, naja) ergibt sich dort eine Gradverschiebung: für Jutta 9°55' Stier und für Ursula 10°04' Stier (bei ansonsten nahezu Bogensek.genau identischen Werten der anderen Planeten).

Was kann das sagen? Grundsätzlich ist ja jeder Grad an sich eine ganz spezifische/unaustauschbare Mischung -aller- Komponenten des Horoskops. Jeder Grad würfelt u.U. alles andersartig zusammen? Wo/Wie könnte man hier Bedeutungsunterschiede feststellen bzw. -was- bedeutet der Mond überhaupt?

Gedanken/Ansätze:
-Mond = was akut, aber voll das verfügbare Geschehen umfassend, wirksam wird/ist; momentane Gestalt, momentane Sogwirkung bzw. von aussen (im Endeffekt: Sonne?) kommender Einfluss (Fokussierung/Übermittlung: Mond?) ??
-Gradunterschiede .. evtl. über sabische Bedeutungen in ihrer Differenziertheit erschliessen (ich hab leider das/kein Buch hier und im Netz hab ich wieder nix gefunden); hier wäre bei Jutta der Mond sabisch auf 10°Stier und bei Ursula auf 11° (naja, wenn man nur von den Zahlen an sich ausgeht, könnte man u.U. schon auch sagen, dass 10 für Vollendetheit/Metamorphose? steht und 11/QS2 sich u.U. über Wasser oder in einem, wenn auch labilen Gleichgewicht befindet bzw. hier u.U. noch 1 Umgang mit 1 Zustand mgl. ist?? .. dies subj.spontane Hypothese)
-minimale (?) Aspektverschiebung der Aspekte der Monde zu den anderen Planeten oder sonst. Faktoren?

ich weiss nicht. Aber ich seh grad noch .. dass Du auch stark an/über den Mond (nach-?)denkst:

Das ist noch nicht alles, der MO verbindet sich am 4. Juni um 22.22 Uhr exakt mit dem NE auf der SO-Achse, d.h. SO = MO/NE (T2), Abweichung zur Unglückszeit: 1°15'. Da wird für ein paar Stunden am Tag, am 4. Juni, das "NE in 8/SO - Thema" aktuell: Tod (Haus 8) durch bzw. im Wasser (NE) – am Tag (SO), zur Stunde (MO). Das zeigt, daß man nicht nur nach dem Kriterium "Exaktheit" gehen darf, sondern auch auf die Hausstellungen achtgeben muß. NE ist an diesem Tag für Todesfälle zuständig, weil er sich im 8. Haus der SO befindet. Seine Verbindung mit dem MO (auf der SO-Achse), über den alles, was auf der Erde geschieht, ausgelöst wird, ist daher ernstzunehmen.


Freundliche Grüsse,
Astrid.
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Re: Auf die Minute kommt es an!?

Beitragvon UranusApollon » So 26. Nov 2006, 13:45

Hallo Kidlik Kveykex, :-)

Du fragst:
Kidlik Kveykex hat geschrieben:Liebe Freunde und Freundinnen der Astrologie! :)

Ist es möglich, anhand der Horoskope der Zwillingsschwestern zu beurteilen, welche von beiden gefährdet(er) war oder gar ertrinken mußte?
Liebe Grüße
Kidlik Kveykex :)


Ja.
Es ist möglich.
Hier arbeite ich zunächst - einigermaßen kursorisch - mit herkömmlicher Astrologie. Wenig schreibe ich in diesem Posting zur HS.

Wir wissen aus Erfahrung, daß standesamtliche Zeiten oft nicht stimmen. Weil anläßlich des mächtigen Geschehens der Geburt die Zeit, die eingetragen wird, oft gerundet wird.
Daher sind Astrologen grundsätzlich bei jeder Geburtszeit skeptisch - es sei denn sie träten im TV auf - und sie sind erst recht skeptisch wenn ihnen runde Zeiten vorgelegt werden.
Genau das ist hier geschehen. Zweimal sogar: "14.45" und "15.00".

Auf den ersten Blick denkt man: "Das kann nicht sein. Da ist gerundet worden. Das ist zu glatt."

Nun existiert kein Naturgesetz, das Kinder daran hindert um XX.45 und XX.00
zur Welt zu kommen.
Das tun Kinder.
Immer wieder.
Einfach so.
Manche bringen es sogar fertig um 12 Uhr Mittags in diese Welt zu kommen.

Also ist IMHO zu prüfen:
1. Gibt das Geburtshoroskop der einen den eingetretenen Tod her?
2. Falls ja...was zeigt das Radix, wenn man es vorschiebt auf den Todestag?
3. Zeugt das Radix der anderen Zwillingsschwester von deren Überleben?
4. Falls ja...was zeigt hier das vorgeschobene Radix?

IMHO zeigt das auf 14.45 errichtete Geburtshoroskop der Ertrunkenen sehr klar schon im Geburtsbild die Gefährdung...Zeiger der 90 Grad Scheibe auf den MC und die Sonne zeigt herbste Planetenbilder an...

Wenn wir dieses Geburtsbild mit Placidus (jaja, ich weiß...inäqual...problematisch...) betrachten und das altüberlieferte ehrwürdige jahrtausendelang bewährte System der Stärken und Schwächen anwenden so sehen wir: Übeltäter - klar und deutlich: es geht hier um ein Ereignis. Nicht geht es hier um Selbsterfahrung. Hier geht es um den Tod eines Menschen. Den realen physischen Tod. Daher ist es hier sehr wohl angezeigt mit alten, wertenden Begriffen zu arbeiten. Der wertende Begriff "Übeltäter" wäre in einer üblichen Beratung fehl am Platze - Mars sitzt im Todeshaus, ist Herrscher über das Todeshaus und wird beherrscht von Venus mit der er in Rezeption steht: Mars in Stier wird beherrscht von Venus in Widder, die von Mars beherrscht wird...das ist "Rezeption".

Mit dem System der Stärken & Schwächen sehen wir bei der Ertrunkenen dass Übeltäter (in der normalen Beratung ist dieser Begriff fehl am Platze. Hier aber geht es um ein Ereignis. Zu prüfen ist ob dieses Ereignis im Radix angelegt ist.) Mars stärker ist als Wohltäterin Venus.

Bei der überlebenden Zwillingsschwester ist es umgekehrt: Hier hat Wohltäterin Venus mehr Power als Übeltäter Mars.
Schließlich sind bei beiden Mädchen ja Venus und Mars in Rezeption - grob und mit Lenin gesprochen geht es um die Frage "Wer Wen?").

Wenn wir bei der Ertrunkenen über dem Radix die um den wahren Sonnenbogen vorgeschobenen Direktionen betrachten so erreicht der vorgeschobene MC Admetos im Radix. Zudem ist die Todesachse MA/SA aktiviert.

Ich meine: die standesamtlich angegebenen Zeiten stimmen.

Ich bin neugierig auf Deine weiteren Postings. Möchte gerne erfahren wie die Kosmobiologen argumentiert haben.

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Beitragvon Kidlik Kveykex » Mo 27. Nov 2006, 01:07

Gestattet das übliche Ereignishoroskop Aussagen über die Qualität der Minute am Ort?

Die Erde ist keine Scheibe, das Horoskop jedoch schon.

Auf der Erde wird ein Ort eindeutig durch EINEN Punkt definiert.

Im Horoskop wird ein Ort eindeutig durch ZWEI Punkte (MC und AC) definiert.

Die meisten astrologischen Arbeitsweisen sind jedoch so grob, daß sie nur über ein größeres Gebiet, nicht aber über einen Ort Aussagen zulassen.

Und selbst das ist problematisch. Denn die Beschaffenheit des MC allein gestattet keine Aussage über die Minute am Ort und die Beschaffenheit des AC allein auch nicht. Auch die Mitten AC/WI oder MC/AC allein erlauben keine eindeutige Aussage. Weiter würden sich anbieten: MC + AC, MC – AC und AC – MC.

In unserem Fall wäre etwa MC – AC = NE (T4) = WI/HA (T4), vorausgesetzt, die Uhrzeit (17.16 MEZ) stimmt. Außerdem: MC/AC = NE/AP (T1). MC = ZE (T1) = KR (T4) = PO (T8) = UR/NE (T1) = KM/NE (T8) = MA/AD (T8) = HA/AP (T8) – NE, HA, KR, PO sind Faktoren des Elementes Wasser. AC = MO (T4) = VU (T8).

Genügt das? Läßt das eine klare Aussage über die Minute am Ort zu? Überzeugt uns das?

Dann noch ein Versuch ohne die Aufspaltung des Ortes in MC und AC – eine Darstellung des Horizontes von Alfeld an der Leine um 17.16 Uhr MEZ:

_ _ _ _ _ _ _ _Bild

Das scheint ja recht gut zu passen – aber ist es auch eindeutig und zuverlässig? Immerhin ist auch das Horoskop -- eine Scheibe.

Können wir überzeugend begründen, warum das Ereignis in dieser und keiner anderen Minute (Stunde) stattfand? An diesem Ort, und nicht etwa 300 km weiter? Wir werden sehen...

Siehe auch den überarbeiteten Beitrag! (insbesondere die letzte Abbildung)
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Beitragvon Danton » Do 1. Feb 2007, 02:55

eine Frage an die Kollegen...

ist eine Antwort über die astrologischen Zwillinge eingegangen? Wäre ja ein höchst interessanter Fall.

Liebe Sternengrüße

Danton
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Beitragvon Scotty » Do 1. Feb 2007, 22:02

Bei Ursula stand die Venus stärker, sie stand näher an der Ecke des Eckhauses, kam daher mehr in den Schutz und Support des Eckhauses.

Bei Jutta, der ertrunkenen Schwester, stand die Venus freier und somit ungeschützter, schwächer im Haus 7, Venus herrscht über Mars. Mars der Übeltäter stand im Haus des Todes. Das Mars-Antiscium fällt auf die Cauda Draconis.

Venus wird in der Terme Venus ausgelöst, zudem hatte nur Jutta den Fixstern Alkaid am AC stehen, und Alkaid klingt schon so übel wie er wirkt.
'Alkaid, (also called "Benetnash"), in Ursa Major, is the "end of the tail of the Great Bear." Alkaid is associated with death'


Möge diese Seele Ruhe und Frieden finden, in den Armen ihres Todes. So das auch ihre Familie Frieden und Ruhe findet.

Scotty
Zuletzt geändert von Scotty am Fr 2. Feb 2007, 15:40, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon Scotty » Fr 2. Feb 2007, 15:24

Lieber Kidlik Kveykex,

erst heute sehe ich diese deine großartige und ausführliche VERLINKTE Arbeit. Vielen Dank dafür! Ich kann viel daraus lernen.

Eine Frage bleibt,
Ursulas Chart müsste ähnlich aussehen,
ich weiß dass in der Hamburger Schule ein paar Minuten den Unterschied machen, trotzdem würden mich jetzt alle die Achsen, die du für Jutta eingestellt hast, interessieren, wenn man sie auch für Ursula einstellt.


Mich würden die Unterschiede interessieren, ob zu sehen ist, dass der Tod Jutta gilt. Denn von Trauer und Tod ist Ursula auch betroffen, vom Tod ihrer Schwester.

Wo wirken die Achsen direkt, wo sind sie abgeschwächt oder wirken sie indirekt?

Deine Grafiken und die investierte Arbeit ist eine Glanzleistung! Respekt!!

Liebe Grüße Scotty
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Re: Auf die Minute kommt es an!?

Beitragvon Tabea » So 20. Apr 2008, 11:35

wow , ist das intressant und schwer ich hab kein wort davon wirklich verstanden und die radixe sehen echt toll aus so richtig poahr schlau eben .

also das mit den zwillinge intressiert mich sehr das mal zu erkennen wenn einer tod ist und einer weiter lebt wie man das erkennt .

ich selbst habe einen zwillingsbruder der 2001 tödlich verunglückt ist ursache ist noch ein bissje mysterioes ungeklaert also nie wirklich geklaert war es sekunden schlaf herzinfarkt oder hat er einfach nur am radio gespielt und ist auf die gegenfahrbahn . na wie auch immer was mich seid dem natuerlich beschaeftigt ist , er ist tod und ich lebe wie geht das in der astrologie wie kann ich solche dinge verstehen lernen anhand von der astrologie und kann man es erkennen , so wie oben das eine schlaue mädche das erklaert ist mir natuerlich zu schwer . vielleicht kann man es auch in einfache worte erklaeren oder gucken .
falls einer mal nachgucken will

raven 15.04.1962 geburtszeit 4uhr 35 in saarbrücken
rabea 15.04.1962 geburtszeit 4 uhr 20 in saarbrücken , denke die zeit stimmt nach standesamt

raven tod am 10 mai 2001
rabea lebt noch

gruss tabea
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Re: Auf die Minute kommt es an!?

Beitragvon Tabea » So 20. Apr 2008, 11:39

danne war oben auch noch geschrieben ob man glaubt das der todeszeitpunkt bei der geburt schon feststeht .
ich glaube ja , ich stelle es mir so vor das wie auf unsren gene irgendwo alles in uns abgespeichert ist wichtige punkte in unsrem leben und das der todestag schon bei der geburt feststeht, und auch wie gesagt auf unsren genen irgendwo sogar abgespeichert ist also unbewusst in unsrem wissen irgendwo ist . das ist aber nur so ein glaube wie es wirklich ist :gruebel:
weis wohl niemand wirklich .
gruss tabea
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Re: Auf die Minute kommt es an!?

Beitragvon Tabea » So 20. Apr 2008, 12:06

daß sich die Mitte von NE und HA ("Ertrinken" laut Regelwerk)

bedeutet ne neptun und ha hades und wenn neptun und hades zusamme einen aspekt bilde oder eine verbindung irgendwie das man ertrinke kann .
wie seht ihr es wenn hades auf dem ac steht was kann das bedeute
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