Erklärungsbedarf: Wittsche Häusersysteme

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Erklärungsbedarf: Wittsche Häusersysteme

Beitragvon Stephan_E_Fuchs » Sa 15. Sep 2007, 16:01

Hi Zusammen!

Ich möchte hier eine Frage stellen, die ich sehr interessant und wichtig finde, obwohl ich weiß, dass eine Antwort umfangreich sein wird und daher diese Frage vielleicht unangemessen für ein öffentliches Forum ist.

Vielleicht mag jemand sich die Mühe machen zu erklären, wie die Wittschen Häusersysteme gedeutet werden.

AS-Häuser 0° Waage auf AS
KN-Häuser 0° Waage auf KN
SO-Häuser 0° Steinbock auf SO
MC-Häuser 0° Krebs auf MC
MO-Häuser 0° Krebs auf MO

(also im 360° Kreis, nehme ich an)

Soweit so gut. Wie Deute ich dann die Faktoren?
Mir sind Hausbedeutungen konventionell sehr geläufig; brauche ich diese nur noch ummünzen auf die Bedeutung der pers. Punkte?
AS-Häuser Haus 8 = Ende von nahen Beziehungen als Beispiel. Oder Haus 7 der MO-Häuser = emotionale Beziehungen.

Über eine Einführung würde ich mich sehr freuen.
Das Buch von Ludwig Rudolph "Bedeutung der Planeten in den Häusern". Geht er da konkret drauf ein? Andere Lektüre empfehlenswert? Herman Sporner z. B.?

Für Hilfe bin ich sehr dankbar.
Das Thema "astrol. Häuser" ist bei mir wieder hochgekommen mit der Hamburger Schule und mir scheint das Wittsche System mehr als stimmig. Mir fehlen "nur" Informationen...

Gruß
Stephan
"Suche nicht den Sinn im Sein, finde Dein Sein und gebe ihm einen Sinn"
Stephan_E_Fuchs
 
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Häuser

Beitragvon ch » Sa 15. Sep 2007, 16:58

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Re: Häuser

Beitragvon stellamondo » So 16. Sep 2007, 14:45

Hallo Stephan,

christian hat geschrieben:Leider hat Witte uns nichts schriftliches hinterlassen.


Diese Aussage von Christian ist definitiv falsch!!!!

Auf dieser Seite http://www.witte-verlag.com/Witte-Verlag/witte-verlag.html findest du alles, was von Witte je veröffentlicht wurde.

Stephan_E_Fuchs hat geschrieben:Mir sind Hausbedeutungen konventionell sehr geläufig; brauche ich diese nur noch ummünzen auf die Bedeutung der pers. Punkte?


Die Antwort lautet: JA!

Viele Grüße

stellamondo

editiert - Es geht auch ohne "Brüllen" in Form großer roter Buchstaben. Rita
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Beitragvon ch » So 16. Sep 2007, 14:58

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Beitragvon stellamondo » So 16. Sep 2007, 20:28

Hallo Stephan,

hier noch einige Infos für dich.

Unter dem Link
http://www.homoeopathie-online.com/bunk ... 3.1994.txt

findest du folgende Information über Wittes Meridian-Häuser-System:

„7. Meridian-Haeuser nach Witte
(andere Bezeichnungen:)

Der Gruender der Hamburger Schule, Alfred Witte, berechnete die Haeuser mit
Zweistundenmeridianen.

Zur Person: (2.3.1878 in Hamburg um 21 Uhr 12 OZ-4.8.1941)
Witte war von Beruf Vermessungstechniker und widmete sich privat der
astrologischen Forschung. In den Jahren 1919 bis 1923 erschienen von
ihm viele Artikel in den Fachzeitschriften "Astrologische Rundschau" und
"Astrologische Blaetter". Seine Erkenntnisse, die er in dieser Zeit erst
richtig entwickelte, wurden von seinem engsten Mitarbeiter, Friedrich
Sieggruen, auf mehreren Kongressen unter dem Namen "Hamburger Schule" der
Fachwelt unterbreitet. Es begann ein Meinungsstreit, der bis heute
fortdauert. ("In memoriam Alfred Witte", S.3 aus: Alfred Witte: "Der Mensch-
eine Empfangsstation kosmischer Suggestionen", Rudolph-Verlag, Hamburg,o.J.)

Witte hat ueber das Meridian-Haeusersystem detailliert in dem Artikel
"Die Haeuser des Geburtsmeridians" in Astrologische Blaetter, VI.Jhrgg.,
Mai 1924, Heft 2, S.42 u.a. geschrieben:

"Die Haeuser der Erde bestimmen sich durch die Lage der Rotationsachse zur
Erdbahn. Die Haeuser eines Ortes bestimmen sich also durch die Lage seiner
Achse (Zenit - Mittelpunkt - Nadir) zum Lauf des Ortes um die Erdachse.
Hier wird daher der Aequator vom oberen oder vom unteren Meridian an in
12 gleiche Teile geteilt analog der Teilung der Ekliptik und der Lage der
Erdachse zu dieser.
Die Schnittpunkte dieser Zwei-Stunden-Meridiane mit der Ekliptik sind dann
die Spitzen der astrologischen Haeuser des Geburtsmeridians.
Es deckt sich also nicht das 1.Haus oder die Spitze des 1. Hauses mit dem
Aszendenten."

Gleiche Einteilung: des Äquators
Großkreise projiziert vom Pol: des Äquators“



Du fragtest außerdem nach Hermann Sporner. Habe hier zwei Titel von ihm liegen:
1. „Johann Wolfgang von Goethe. Eine astrologische Untersuchung nach den Erkenntnissen von Alfred Witte“ – dazu kann ich dir momentan noch nichts sagen, weil ich es noch nicht gelesen habe.
2. "Witte’s Planetenbilder + Transneptuner“ – finde ich zumindest lesenswert. Aber ich finde immer alles zu einem bestimmten Thema lesenswert, damit man sich überhaupt ein Urteil dazu bilden und vor allem selbst testen kann.

In diesem Buch schreibt Sporner auf S. 36ff:
„Alfred Witte ist auch hier einen bahnbrechenden Weg gegangen. Er arbeitete mit 6 Häusern des Horoskops, und zwar:
Meridian-Horoskop …
Ascendenten-Horoskop …
Sonnen-Horoskop …
Mond-Horoskop …
Mondknoten-Horoskop …
Erd-Horoskop …“


Auf Seite 120 schreibt er „Mit welcher Gradscheibe sollen wir unsere Untersuchungen durchführen?“ und führt dann zunächst die Vorgehensweise zur 360-Grad-Scheibe auf. Dann folgt auf S. 121 folgender Hinweis: „Das Auffinden der Planetenbilder und Summen mit der Gradscheibe muß der Leser beherrschen, da sonst ein ordnungsgemäßer Untersuchungsgang nicht gewährleistet ist. Eine wesentliche Erleichterung der Planetenbild-Ermittlung bringt die Arbeit mit der 90-Grad-Scheibe. Diese Scheibe (drehbar wie die 360-Grad-Scheibe) wurde von Ludwig Rudolph im Frühjahr 1931 entwickelt. Die Anregung dazu gab ihm Alfred Witte. Andere Auffassungen entsprechen nicht der Wirklichkeit. …“

Ab S. 135ff beschreibt Sporner, wie man bei der Untersuchung eines Horoskops vorgeht.

Was mir persönlich in diesem Buch sehr gut gefällt, ist der folgende Absatz auf den S. 10/11:
„Der Studierende soll und darf nicht blind glauben, was irgendwo – in dieser Arbeit oder in einem anderen astrologischen Lehrwerk – geschrieben steht. Er soll sich selbst überzeugen, ob die Behauptungen der Nachprüfung standhalten. „Prüfe auch die Lehren deines Meisters“, so sagt ein indisches Sprichwort. … Es ist nur scheinbar eine verlorene Zeit, sich mit all den astrologischen Wucherungen zu befassen, um dann festzustellen, was hier überflüssig wie ein Kropf ist. Würden alle Astrologiebeflissenen danach handeln und die verschiedenen astrologischen Arbeitsrichtungen unvoreingenommen, aber kritisch prüfen, wäre das Image der Astrologie besser, weil sich dadurch zwangsläufig „die Spreu vom Weizen trennen würde“.“

Falls du das „Regelwerk für Planetenbilder“ hast, lies und arbeite bitte die ersten 100 Seiten sehr sorgfältig durch.

Das Buch „Bedeutung der Planeten in den Häusern“ von Ludwig Rudolph beschreibt die Häusertheorie nach Witte und ist eine gute Nachschlaghilfe (35 Seiten).

Und, falls du es noch nicht hast, solltest du mal in „Methodik“ von Hermann Lefeldt reinschauen.

Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen.

Viele Grüße

stellamondo
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Beitragvon ch » Mo 17. Sep 2007, 07:03

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Beitragvon Stephan_E_Fuchs » Di 18. Sep 2007, 20:05

Stimmt mich traurig.
Es klingt alles so Arm. So Klein.

Ich wollte eine Antwort auf eine astrologische Frage und bekomme einen Einblick in eine anscheinend heftige Auseinandersetzung deren Ursprung ich weder erkennen noch erahnen kann.

Entschuldigung. Ich wollte lediglich Antworten auf eine grundlegende Frage haben; stattdessen erfahre ich einen Kleinkrieg.

Nett?

Gruß
Stephan
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Beitragvon ch » Di 18. Sep 2007, 20:56

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Beitragvon Stephan_E_Fuchs » Mi 19. Sep 2007, 06:24

Hi Chris!

Die Höflichkeit gebietet, dass der Name richtig geschrieben wird. Ich weiß auch nicht, was meine Eltern sich dachten, als sie ihn mit "ph" auswählten, doch so schwer, wie es allzuviele Menschen sich damit machen, kann es bei aufmerksamen Lesen nicht sein... Sorry, dass mich das immer wieder nervt, zeigt es z. T. auch die Aufmerksamkeit...

Ausgangsfrage Wittsches Häusersystem. Immer wieder im Internet bin ich auf den Punkt gestoßen, dass Alfred Witte diese Innovation mit sich brachte. Google: Alfred Witte und Häusersysteme. Unter Hamburgerschule.de wird es postuliert. In anderen Quellen auch, daher stellte ich diese Frage, die ich immer noch sehr richtig formuliert finde...

Dass traditionelle Astrologie Müll war konnte ich von Witte auch nirgendwo finden. Selbst in den Hamburger Heften steht im Jahresgeft 1961 ein Artikel von Alfred Witte selbst über die traditionellen Techniken. Er selbst ehrte sie auch, wie mehrfach nachzulesen ist.
Es gibt viele Artikel von Witte - er habe nichts schriftliches Hinterlassen? - zusammengefast im Buch von 1978 im Nachdruck. Leider fehlt mir Momentan das Geld s. u.
Das Buch Der Mensch "enthält alle Artikel von Alfred Witte, die er in astrologischen Fachblättern zwischen 1913-1924 veröffentlicht hat." - Auszug Witteverlag. http://www.witte-verlag.com

So ist das mit dem nichts schriftlichen auch ein Ding. Kein Buch, vielleicht nichts, was sich man einer wünscht: doch immerhin jede Menge.

Soweit mir bekannt ist, lehnte er auch nicht die traditionelle Astrologie ab, sondern im Gegenteil, baute auf sie auf. Diverse unterschiedliche Internetseiten.

Es gibt keine Parallelen zwischen Hamburger Schule und der Tradition. Damit kann ich fast übereinstimmen. Doch vielfach wird heute noch von einigen Astrologen der neuen Astrologie das Horoskop vorerst traditionell betrachtet und dann mit den neuen Methoden. Parallelen sind in den Anfängen sehr ersichtlich - die Entwicklung kann ich jedoch nicht nachvollziehen, dazu habe ich viel viel viel zu wenig wissen davon; das baue ich mir mit Begeisterung auf.

Was ich vom DAV denke schreibe ich nicht mehr öffentlich... Dem Individuum bleibt es, sich eigenständig Gedanken zu machen. Quellen über (unhaltbare) Aussagen dort gibt es genug.

Wenn man Menschen an den Prognosen erkennen soll, dann sind viele Hamburger Astrologen Heuchler und Schwätzer. Viele klassische Astrologen. Du und ich auch.

Ich habe nicht reichlich vom Leder gezogen, sondern meine damaligen Erkenntnisse klar und deutlich zum Ausdruck gebracht. In klassischer Astrologie haben sie nichts zu suchen. Nach den Misserfolgen mit modern-psychologischer Astrologie fand ich zur Klassik, die nicht nur genauer arbeitet, sondern auch prognostisch alles mögliche bietet. Lege Dir gerne meinen Klientenstamm offen und Du kannst sie befragen ob meiner Prognosen. Solltest Du unter 90% Stimmigkeit kommen, darfst Du mich als Schwätzer und Heuchler bezeichnen. :-)

Entwicklung ist ok. Nötig. Dringend. Eine Pflanze, die aufhört zu wachsen stirbt. Ein Mensch ist ein Lebewesen, dass meint, irgendwann nicht mehr wachsen zu müssen - Großteils. Keiner ist im Vollbesitz der Wahrheit.

Jetzt muss ich jedoch mal etwas schreiben. Ich bin hochverschuldet. Kann mein Leben selbst nicht regeln. Werde noch dieses Jahr eine Privatinsolvenz beginnen. Mein Einkommen liegt bei ca. 900,-€ Netto. Ich persönlich bin finanziell wie auch hin und wieder seelisch am Ende. Mahnschreiben, Pfändungen und jede Menge mehr.
Findest Du es öffentlich in Ordnung sich über solche Dinge lustig zu machen??? Ist es kein Lustig machen? Warum findet es in einem solchen Thread Erwähnung?!?!?!?! Wolltest Du nicht auf die Frage zurück-kommen?

Ich bin finanziell am Ende. Verurteile mich. Doch wage es Dich nicht meine Liebe zur Astrologie in Abrede zu stellen!

Da ich kein Buch schreibe, bin ich auch nicht diese Person. Warum schreibe ich dann öffentlich von meinem Dilemma. Weil ich es eine Unverschämtheit finde, so etwas zu behaupten und daraus diese vernichtenden Schlüsse zu ziehen. Es zeigt Kleingeist, Christian.

Ich bin auch gegen fundamentalisten. Moderne Astrologie ist Müll. Das ist nicht fundamentalistisch, sondern nachprüfbare Wahrheit für mich gewesen. Du glaubst gar nicht, wie viel ungeheuerliche Dinge mir von Klienten erzählt wurden... Unwissendes Geschwafel usw... Und dann lernte ich die Hamburger Schule kennen. Langsam drehte sich mein Eindruck. Und ich gehöre zu den Menschen, die sich klar zu erkennen geben und auch einstige Fehlaussagen korrigieren können.

So billig komme ich Dir nicht davon? Herrlich.

Auf meine Frage, die ich immer noch richtig gestellt finde, kam eine Antwort von Dir. Eine Antwort von jemand anderen.
Anstatt dann eine nachvollziehbare Diskussion zu starten untereinander - ich habe keine Ahnung, sonst frage ich doch nicht - geht es ins private. Anfeindungen, Beleidigungen und öffentliche Hinweise auf finanzielle Situationen anfangs mit Namensangabe.
Wieder eine Antwort und dann wieder ein Lustigmachen über das Pendeln. Ich halte da auch wenig von, doch das heißt nichts! Meinungen Ändern, wie ich oft bewiesen habe...

Dann kam ein Hinweis zu einer Frau Brummund. Und einem Regelwerk. Off topic? Ich fand da nichts. Ein alter Konflikt? Ich nehme an ja.

Nicht nur an Prognosen erkennt man einen Schwätzer und Heuchler... Mir persönlich ist es auch wichtig den Charakter eines Menschen kennen zu lernen. Mir ist ein Mensch - Menschlichkeit - wichtig.
Ich hörte auf in Foren zu schreiben wegen Dingen wie diesen. Wurde wieder bestätigt.

Wenn ich genügend Literatur habe - kann Dauern, weil ich überschuldet bin - werde ich diesen Thread erneut aufgreifen. Und die Frage selbst beantworten. Denn ich denke, andere könnten ebendiese Frage auch stellen oder als wichtig empfinden.
Ob Witte oder Rudolph irgendwann aus persönlichen Erkenntnissen etwas ablehnten ist mir persönlich egal. Ich will den Weg nachvollziehen und selbst erkennen. Das geht nur, wenn ich den Weg kenne.

Hier kommt leider nichts alte Kriege und öffentliches Diffamieren.

Viel Spaß damit. Ab jetzt lieber Christian wirst Du über mich herziehen dürfen ohne Angst und Sorgen. Ich schreibe hier in diesem Thread so lange nicht mehr, bis ich genug Informationen habe, aus den Alten Texten.

Also, auf ein fröhliches "Stephan denunzieren". Und nicht vergessen zu gucken, an welche Strohhalme ich mich klammere - kann man immer gebrauchen. Elendig!

Gruß
Stephan

PS: Ich werde hier nichts mehr schreiben in diesem Thread; Nachrichten an PN oder Email, danke.
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Witte

Beitragvon ch » Mi 19. Sep 2007, 08:34

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Witte

Beitragvon ch » Sa 22. Sep 2007, 11:01

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Witte

Beitragvon ch » Mo 1. Okt 2007, 13:05

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Beitragvon Stephan_E_Fuchs » Mi 3. Okt 2007, 19:49

Hi!

Die Hamburger Hefte gab es damals nicht. Du meinst wahrscheinlich den Artikel aus den Hamburger Heften, 3/1961, S. 51.

Überschrift: Die Lehren der alten Astrologie sind gut gewesen
(man lese genau die Überschrift Wittes)

Ein Beispiel für schlechtes Zitieren, Christian.

Für alle, die es interessiert. Die Hefte gibt es noch beim Witte-Verlag.


Er schreibt im selben Artikel am Ende als Fazit:
"Hat man die Eigenart der Planeten im eigenen Horoskop kennengelernt, - jeder Planet hat in jedem Horoskop eine andere wirkung, - dann erst kann man auch die obigen Auslassungen (Anmerkung: das, was Christian schrieb) wieder einsetzen, um damit noch mehr herauszuholen."

Tja, man kann nicht alles abschreiben, schon klar. Doch Leser mit richtigen Zitaten im falschen Zusammenhang von etwas zu überzeugen...

Mein absolut letztes Statement. Nun darf jeder selbst sein Denkorgan einschalten und sich ob der Richtigkeit der Beiträge hier informieren. Christian wollte anscheinend, dass ich noch mal schreibe. Warum sonst dieser Unrat?

Übrigens, mit der gleichen Methode stellte man Lefeldt einst als Nazi da. Absoluter Nonsens.

Gruß
Stephan
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Beitragvon Stephan_E_Fuchs » Mi 3. Okt 2007, 19:51

Mea culpa!

Meine Herren, dunkel ist es.

Dies stand bei den Hamburger Heften in Heft 2/1961 - sorry.
Erschienen ist es im Original in der Astrologischen Rundschau Okt./Nov. 1922 ;-)

Entschuldigung. Doch inhaltlich ist es korrekt.

Stephan
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Beitragvon ch » Mi 3. Okt 2007, 20:08

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