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Forum für Uranian Astrology, Halbsummentechniken, Planetenbilder etc.
von UranusApollon » Mi 8. Nov 2006, 15:44
Liebe Mitinkarnierte!
Die häufigste Frage in der Praxis betrifft die Liebe.
Welche glücklichen Paare kennen wir?
Was haben sie astrologisch gemeinsam?
Mir fällt ein (Lebende ließ ich außen vor):
Monsieur et Madame Maigret. (Literarische Figuren.)
Lauren Bacall and Humphrey Bogart.
Edith Piaf und Marcel Cerdan.
I Promessi Sposi von Alessandro Manzoni (Literarische Figuren).
Cornelius Vanderbilt (ungerecht? - er war reichster Mann der Welt und obendrein GLÜCKLICH verheiratet, konnte dafür fluchen wie der Weltmeister  ) und Gemahlin.
Plutarch und Timoxena. (Mit seiner Ehefrau Timoxena führte Plutarch eine glückliche Ehe und lebte mit ihr auf dem ererbten väterlichen Gut. Das genaue Datum der Heirat ist aus den Quellen nicht erkennbar. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass er die Ehe gemäß der üblichen Praxis in recht jungen Jahren geschlossen hat, wohl vor Vollendung des 25. Lebensjahres. Die Ehe mit Timoxena blieb die einzige Ehe. http://de.wikipedia.org/wiki/Plutarch)
Menandros und Glycera. http://en.wikipedia.org/wiki/Menander
Der Herzog von Windsor (früherer König) und Bessie Wallis Windsor.
John und Alice Coltrane.
Shah Jahan und Mumtaz Mahal. (Siehe Taj Mahal.)
Lasset uns suchen!
liebe Grüße!
UA
Zuletzt geändert von UranusApollon am Mi 8. Nov 2006, 16:49, insgesamt 8-mal geändert.
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UranusApollon
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von Scotty » Mi 8. Nov 2006, 16:04
JA!!
Zuletzt geändert von Scotty am Mi 8. Nov 2006, 21:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Scotty
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von Ursula » Mi 8. Nov 2006, 16:34
Hallo U.A.!
Schnulzige Liebesgeschichten, die Film- (oder auch Internet-)geschichte locken sogar mich vor dem Ofen hervor...
Mein Kompliment für deine Art von Astro-Schach-Schreibtalent, Deine Fähigkeit zu inspirieren, Informationen zu versammeln und ganz nebenbei auch noch emotionale Lawinen loszutreten!!
UranusApollon hat geschrieben:Liebe Mitinkarnierte!  Die häufigste Frage in der Praxis betrifft die Liebe. Welche glücklichen Paare kennen wir? Was haben sie astrologisch gemeinsam? Mir fällt ein: Monsieur et Madame Maigret. - literarische Figuren. Lauren Bacall and Humphrey Bogart. Edith Piaf und Marcel Cerdan.
Speziell zu Bacall und Bogart drängt sich mir die Frage auf, was wir bzw. Du denn überhaupt unter einem "glücklichen Paar" verstehn. Und unter "Liebe". Kann man das überhaupt definieren? Hat das eine mit dem anderen unbedingt was zu tun? Was verstehst'n Du unter "langfristig?" 3 Monate, zwei Jahre oder 50? Ich würd mal sagen, da machst du ein ziemliches Fass auf (ist womöglich oder sogar ziemlich sicher ja auch Deine Absicht *lach).
Immerhin war es bei den beiden ja so, dass Bogart sie nach 13 Jahren untröstlich als Witwe zurückließ, weil er an Krebs starb. Vielleicht war es ja für beide trotzdem Glück. Er blieb lebenslang ihr Held und sie hatte ihn gefunden.... Und immerhin haben sie in den Jahren zuvor so etwas wie die große Liebe erlebt, was ja nicht jedem Paar über den zauberhaften Anfang hinaus beschieden ist....
Manchem wäre es vielleicht lieber, so etwas nie erlebt zu haben, um nicht den Rest des Lebens sich sehnsüchtig zurückgelassen zu fühlen. Für den Nachfolger von Bogart war es vielleicht sogar Pech... Mal ganz kurz systemisch gedacht...
Also wie würdest Du ein "glückliches Paar" überhaupt definieren, wenn Du solch eine "Untersuchung" startest? Was würde es ausmachen? Ist Reichtum womöglich eine wichtige Bedingung dafür (wenn ich mir deine Auswahl anschau...)
Und würdest Du jemandem in einer astrologischen Beratung aufgrund seines Horoskops und das seines (potentiellen) Partners ab- oder zuraten eine Beziehung einzugehen? Würde es tatsächlich etwas nutzen, wenn Du die Horoskope "glücklicher" Paare kennst? Ich frag hier einfach mal ganz naiv nach der Validität und geh mal davon aus, dass Du Deine Frage auch ein Stück weit ernst meinst...
Rate nie jemandem in den Krieg zu ziehn oder zu heiraten - spanisches Sprichwort. Da halt ich mich jedenfalls gern dran... Unabhängig von Radix oder der Zeitwahl
Gruß, Ursula
Zuletzt geändert von Ursula am Mi 8. Nov 2006, 23:06, insgesamt 3-mal geändert.
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Ursula
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von UranusApollon » Mi 8. Nov 2006, 17:11
Hallo Ursula,
ich bin schockiert, wie wenige glückliche Paare mir einfallen.
Bin verzweifelt am Suchen.
Liebe und glücklich und langfristig sind Generalisierungen, perfekte Trancesprache.
In Indien werden immer noch Paare astrologisch zusammengetan. Angeblich sehr niedrige Scheidungsziffer. In Indien wird mit siderischem Tierkreis gearbeitet, nicht mit unserem tropischen.
Das komplizierteste Gebiet in der Astrologie (welche Astrologie? Indische? Westliche? Traditionale? Moderne? Kosmobiologen? Hamburger Schule?) ist mA nach Vergleichshososkopie zwischen zwei Menschen.
Ich selber schaffe es nicht richtig "Liebe" "glücklich" und "langfristig" zu definieren, am leichtesten wäre dies noch mit "langfristig".
Aber wir erkennen glückliche Paare (wobei ich frisch Verliebte nicht gelten lasse) wenn wir sie sehen - die haben so eine Ausstrahlung und Verhalten... . Paare, die zum Beispiel Jahrzehnte zusammen sind und immer noch glücklich, kannte ein solches süßes altes Paar in Haus, wo ich mal wohnte. Lebende ließ ich absichtlich weg...Schutz persönlicher Daten.
Verliebtheit...persisches Sprichwort lautet:
"Verliebtheit ist eine Gehirnvergiftung, die durchs Auge ein- und durchs Geschlechtsorgan austritt."
Es gibt aber nun einmal eben historisch verbürgte Fälle von glücklichen Paaren. Ärgert mich, daß meinem walnußartigem Organ (Gehirn) so wenige einfallen.
Mir scheint bei Vergleich muss zunächst jedes einzelne Radix für sich untersucht werden.
Dann der Vergleich - hier haben wir drei verschiedene Arten und jede diese drei Arten kann auch noch erweitert werden durch Hinzunahme weiterer Faktoren jenseits der 10 "Planeten". Ein Job, der in den Wahnsinn führen kann. ( Mir kann diesbezüglich wenig widerfahren, weil ich diesen Zustand schon via Geburt mitbringe.  )
Unter anderem deshalb weil dieses allgemeininteressierende Gebiet so riesig ist und so wichtig dieser Thread.
Ursula hat geschrieben:Hallo U.A.!
Ich würd mal sagen, da machst du ein ziemliches Fass auf (ist womöglich oder sogar ziemlich sicher ja auch Deine Absicht *lach). JA. Ist Absicht. Riesenthema. Unendlich groß. Beschäftigt alle. Viel zu leben, forschen, lernen.
Und würdest Du jemandem in einer astrologischen Beratung aufgrund seines Horoskops und das seines (potentiellen) Partners ab- oder zuraten eine Beziehung einzugehen? JA. Nach langer Arbeit. Würde es tatsächlich etwas nutzen, wenn Du die Horoskope "glücklicher" Paare kennst? Ich frag hier einfach mal ganz naiv nach der Validität und geh mal davon aus, dass Du Deine Frage auch ein Stück weit ernst meinst... Meine sie schon ernst. So weit es geht. "Liebe" ist eine Generalisierung. Enorm kompliziert das Ganze.
Gruß, Ursula
Und unter "Liebe". Kann man das überhaupt definieren?
Ich wohl nicht. Definition erfolgt durch Zustimmung. Habe ich neues Horoskop, so schau ich unter anderem zunächst "was liebt dieser Mensch, was hat er gern, was erfüllt sein Herz mit Freude" und lasse dann entsprechende Statements los und lade ein zu Widerspruch. Kommt er nicht, so betrachte ich dies als konkludente Zustimmung zu den Statements "Sie lieben das und das und das."
Backster, führender Experte für Lügendetektoren in den 1950-er Jahren, schloss Pflanzen an Lügendetektoren an. Und maß tatsächlich Gefühle. Garantiert kann man mit so einem (oder ähnlichem) Gerät (oder EEG) den Zustand der Liebe verifizieren, sichtbar machen, objektivieren. Man sieht es ja mit nacktem Auge. Z.B. an den weicheren, fließenderen, gleitenderen Bewegungen, an den gelösteren Gesichtszügen. Jede Wette, dass auch kinesiologisch zu testen ist, frau denke nur an "Liebe" oder den gegenteiligen Begriff.
Wie weit wir linkshemisphärisch damit kommen steht dahin... Mir scheint: nicht weit.
Es wäre nicht praktisch unsere gesamte Literatur geschrieben worden über Liebe, wenn es nicht ein unendlich riesiges und gleichzeitig unsere Herzen berührendes Thema wäre.
Vielleicht ist irdische Liebe nur ein Abglanz der Transzendenz.
lG
UA
Zuletzt geändert von UranusApollon am Mi 8. Nov 2006, 19:23, insgesamt 1-mal geändert.
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von Ursula » Mi 8. Nov 2006, 17:44
Hallo U.A.!
Hey! Du bist ja auch ein so ein hinterher-editierender... *lach
Erzähl mir mal nichts vom "Abglanz der Transzendenz". Meine Venus in 12 kann Bände damit füllen *lach.
UranusApollon hat geschrieben:Liebe und glücklich und langfristig sind Generalisierungen, perfekte Trancesprache.
Ja - Schwanke zwischen Faszinierung, Depression und Ballaballa. Muss mal schnell nach meinem Krafttier suchen, bevor ich da weiter reinsteig... Damit ich auch wieder rausfinde... Pfeifff! UranusApollon hat geschrieben:In Indien werden immer noch Paare astrologisch zusammengetan. Angeblich sehr niedrige Scheidungsziffer. In Indien wird mit siderischem Tierkreis gearbeitet, nicht mit unserem tropischen.
Soviel ich weiß gab und gibt es vor allem in Indien ja auch Mittel und Wege, Ehefrauen dauerhaft wenn auch nicht umweltfreundlich - zu entsorgen... Wer braucht da schon Scheidung.... Ob "keine Scheidung" jetzt unbedingt mit liebevoller Beziehung korreliert sei dahingestellt... Dem Bild von der wahren Liebe in Bollywood-Filmen ist allerdings wirklich nichts mehr hinzuzufügen. Wenn man nicht so oft heulen müsste, würden einem wahrscheinlich die Augäpfel festkleben... UranusApollon hat geschrieben:Ich selber schaffe es nicht richtig "Liebe" "glücklich" und"langfristig" zu definieren, am leichtesten wäre dies noch mit "langfristig".
Aha. Ertappt. Und was ist mit Treue? Gehört das dann auch dazu? Was ist mit so komplizierten Paaren wie Taylor/Burton... Gilt wahnsinnige Liebe dann auch oder eher nicht? UranusApollon hat geschrieben:Aber wir erkennen glückliche Paare (wobei ich frisch Verliebte nicht gelten lasse) wenn wir sie sehen - die haben so eine Ausstrahlung und Verhalten... .
Ja - falls wir sie denn tatsächlich mal bereits in der Prodrominalphase außerhalb des Bettes antreffen. UranusApollon hat geschrieben:"Liebe" ist eine Generalisierung. Enorm kompliziert das Ganze. [/b] [/color]
Ja, eben. Wer's paradox mag, für den ist's höchste *lach.
Viel Erfolg jedenfalls noch bei deinen Nachforschungen! Wahrscheinlich wird man im ficktiven Bereich dann doch eher fündig als im wahren Leben...
Gruß, Ursula
Zuletzt geändert von Ursula am Mi 8. Nov 2006, 18:00, insgesamt 4-mal geändert.
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von Scotty » Mi 8. Nov 2006, 17:49
Aber wir erkennen glückliche Paare (wobei ich frisch Verliebte nicht gelten lasse)
Du treibst mich in den Wahnsinn!!!
http://www.matthew-sweet.com/drivemecrazy.jpg
ich glaub ich steig aus dem fred aus .... ist ja zum wahnsinnig werden ............
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von UranusApollon » Mi 8. Nov 2006, 18:54
Fallbeispiele. Oder: Unser Fall in der Liebe #1:
Humphrey Bogart:
* 23.01.1899 13.40 EST/New York/ NY/ USA. ACHTUNG: DIESES DATUM GAB HOLLYWOOD AN. SOGAR TAEGER FIEL DARAUF REIN. RICHTIG IST: 25. 12.1899. ZEIT IST STRITTIG: GEHANDELT WERDEN 12.00 UND 18.40 GMT. hier steht das Datum auch verkehrt: http://www.astroschmid.ch/Horoskope/Wassermann/bogart_humphrey.htm
Lauren Bacall
* 16.09. 1924 06.00 EST/D = 10.00 GMT New York/NY/USA.
An Bacalls Radix ist ihre heiratsmäßige Präferenz für deutlich Älteren zu sehen.  ÄLTER = REIFER = WEISER  (TRUE OR FALSE??)
Die beiden waren glücklich - es lohnt die Reihe der möglichen Vergleiche durchzukonjugieren, insbesondere mit zusätzlichen Faktoren bei der Synastrie.
(Bietet schon mal sinnvolle Beschäftigung für lange Herbstabende. BTW: es ist opportun für das Lesen in diesem Forum die Glotze abzuschaffen. )
Fall #2. Oder: Kann man hier von "Liebe" sprechen?
Richard Burton:
* 10.11.1925 23.00 WET Pontrhydyfen/Wales/GB
Elizabeth Taylor:
*27.02.1932 02.00 WET London/GB
Ein kursorischer Blick auf die schnellen Vergleichsmethoden läßt schon zweifeln an Dauerhafigkeit, trotz großer, sehr großer magischer Anziehungskraft, der vertiefte Blick auf Synastrie zeigt: Seele reibt sich wund hier in ständigen Streitereien. (Gelüstete es Richard Burton deswegen nach einer Ehrenbestattung für seine Leber? )
Zuletzt geändert von UranusApollon am Fr 10. Nov 2006, 18:25, insgesamt 8-mal geändert.
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von Ursula » Mi 8. Nov 2006, 19:15
Damit es nicht allzu spießig wird hier noch der abfällige Blick eines liebenden Mannes, wenn sich Marilyn an ihn ranschmeisst...
Gruß, Ursula
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Ursula
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von UranusApollon » Mi 8. Nov 2006, 19:17
Exakt SO ISSES:
Wenn das starke Geschlecht LIEBT kann da erscheinen welche da wolle.
Zuletzt geändert von UranusApollon am Mi 8. Nov 2006, 20:37, insgesamt 1-mal geändert.
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von GreenTara » Mi 8. Nov 2006, 19:25
Aloha, UranusApollon
du und deine Fragen...  Mir fallen so nach und nach sicher Paare ein. 8)
Wie wäre es hiermit: Otto von Bismarck und seine Frau Johanna.
Ich habe dich nicht geheiratet, weil ich dich liebte; ich habe dich geheiratet, um dich zu lieben.
Otto von Bismarck, am 40. Hochzeitstag zu seiner Frau
Bei dem Spruch könnte ich ja immer losweinen, der ist sooo schön.
Also, die beiden waren demnach 40 Jahre und länger verheiratet und Liebe muss auch da gewesen sein. Ob sie immer glücklich waren, sei dahingestellt. Was jemand als Glück empfindet, ist ja nun einmal höchst individuell und subjektiv.
Im Großen und Ganzen halte ich das, was oft als ewigwährendes Glück beschrieben wird, eher nicht tauglich für eine Liebesgeschichte. Aber ich bin mir sicher, dass es Paare gibt, die über die Verliebtheit hinaus glücklich miteinander sind. Auf ihre Weise.
Das Beispiel Indien, tja, da bevorzugt man nicht die Ehe aus Liebe. Die hat da eine andere Funktion. So ewig lange gibt es auch in unserem Kulturkreis die Ehe aus Liebe nicht. Sie wurde eher aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus geschlossen. Und da man Frauen insgesamt nicht als wirtschaftlich unabhängig laufen ließ, war das Bemühen da, sie "unter die Haube" zu bringen.
Das waren dann alles auch lang währende Ehen, ob glücklich, sei dahingestellt. Zu berücksichtigen wäre auch noch die Sterblichkeit vergangener Jahrhunderte. Da war es noch nicht sooo schwer, Treue bis zum Tod zu geloben. Starben doch viele Frauen im Kindbettfieber, und viele Männer in Kriegen - oder weil sie eben mit 40 oder 50 Jahren verbraucht waren.
Werde dann mal weiterforschen, ich will doch mit ja stimmen.
Liebe Grüße
Rita
Zuletzt geändert von GreenTara am Mi 8. Nov 2006, 20:04, insgesamt 1-mal geändert.
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von UranusApollon » Mi 8. Nov 2006, 19:29
Liebe Scotty,
wäre schade, wenn Du aus Thread ausstiegest.
Wahnsinn = Ma+NE-PO.
Verliebtheit: SO+VE-MO; VE+VU-UR.
LIEBE= SO+MO-VE.
Frau beachte die Ähnlichkeit zwischen SO+VE-MO und SO+MO-VE.
Mehr zu verraten untersagt UNS die Galaktische Konföderation.
Scotty hat geschrieben:Aber wir erkennen glückliche Paare (wobei ich frisch Verliebte nicht gelten lasse)
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Liebe Grüße
UA
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von ch » Mi 8. Nov 2006, 19:37
...
Zuletzt geändert von ch am Di 13. Nov 2007, 14:34, insgesamt 1-mal geändert.
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ch
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von UranusApollon » Mi 8. Nov 2006, 19:38
Hi GreenTara,
wahr gesprochen.
GreenTara hat geschrieben:Aloha, UranusApollon  Starben doch .......viele Männer in Kriegen - oder weil sie eben mit 40 oder 50 Jahren verbraucht waren. Achja GreenTara, ohweh, da kann ich Lied von singen...wem sagst Du das...wäre ja gottfroh, wenn ich wenigstens noch jugendliche Sechzich wäre..."Was die Keule des Herakles nicht vollbringt vermag der Zahn der Zeit"... seufz  Werde dann mal weiterforschen, ich will doch mit ja stimmen.  Liebe Grüße Rita
lG
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Zuletzt geändert von UranusApollon am Fr 10. Nov 2006, 19:31, insgesamt 1-mal geändert.
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von UranusApollon » Mi 8. Nov 2006, 19:42
Hi Christian,
bitte sehr, bitte gleich:
christian hat geschrieben:hallo,
vielleicht hat jemand die Daten von Marcello Mastroianni 26.09.1924 12.15 MET Frosione /I und Catherine Deneuve. 22.10. 1943 13.35 WET/S Paris/F ???
Gruß Chris
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von Ursula » Mi 8. Nov 2006, 19:55
UranusApollon hat geschrieben:Exakt SO ISSES: Wenn das starke Geschlecht LIEBT kann da kommen welche da wolle.
Ja, sag ich doch. Reine Transzendenz  .
Diese Stärke kann einen als Frau echt in den Wahnsinn treiben...
Oscar Wilde hat gesagt:
Männer heiraten, weil sie müde sind.
Frauen, weil sie neugierig sind.
Beide werden enttäuscht.
Ein paar Pärchen, denen zumindest nicht langweilig wurde trotz Liebe, fielen mir dann doch auch noch ein:
John Lennon/Yoko Ono
Frida Kahlo/Diego
Bonnie Parker/Clyde Barrow
James Joyce/Nora Barnacle
Katherine Hepburn/Spencer Tracy
Ernest und Welsch Hemingway
Lenin/Nadeschda Krupskaja
Adolf Hitler/Eva Braun
Ob es allein dafür, die Daten rauszuklamüsern reicht, nur den Fernseher abzuschaffen, glaub ich allerdings nicht...
Gruß, Ursula 
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