Hallo zusammen,
leider hat sie in der Sonne Zeus – Achse - exakt den Admetos/Mars stehen. Es ist fast unmöglich mit einer solchen Konstellation eigene Kinder zu bekommen….
Gruß
Christian
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Sharon Stone - eine ungewöhnliche Frau...
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Für Christian
Hallo zusammen, leider hat sie in der Sonne Zeus – Achse - exakt den Admetos/Mars stehen. Es ist fast unmöglich mit einer solchen Konstellation eigene Kinder zu bekommen….
Gruß Christian .
»Niemand ist unter einem schlechten Stern geboren. Aber es gibt Menschen, die den Himmel nicht richtig deuten können.« Dalai Lama ASTROeMOTION - Aktuell: Einführung in die MERKURANUS Charakteranalyse – Ralf Richard Kunze
Hallo Rita,
ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der es von "Fische" nur so wimmelte. Eins ist für mich klar die astrologische Beschreibung in Lehrbüchern, also sensible, weltfremd, empfindsam etc. ist nicht nachvoll ziehbar. Später habe ich dann auch noch auf andere Weise ( Freunde, Freundinnen ) Fische kennengelernt. Mir viel auf Sie sind/wirken in der Regel selbstbewußt, redegewandt, nicht selten regelrecht schlagfertig, auseinandersetzungsfeudig. Und vor allem nicht realitätsfremd. Bis dahin...
Sonne/Zeus ist Zeugungsfähigkeit, MÄNNER zeugen Kinder, bei Frauen spricht man/frau von Empfängnis. Also Empfängnisachse ansehen. Einer Frau, der auf eine leichtfertige Art im Esoforum gesagt wurde, sie würde nie Kinder bekommen, erwartet ihr erstes Kind. Dieses Kind wiederum wurde ihr von UA 4-5 fach astrolgisch begründet vorhergesagt. Er hatte recht. Fazit, EINE Achse genügt nicht, Zeugungsunfähgikeit oder Unfruchtbarkeit muss sich mindestens 3mal signifikant im Radix finden, besser noch mehr, es gibt x-Achsen! plus Geburtsradix, Direktionen, usw.. Das Alter spielt auch eine Rolle. Statistiken um reichen Fisch. Naja, wie wurde diese Statistik erfasst? Das kommt mir doch willkürlich vor, eine repräsentative Menge an Leuten, das wären sehr viele. Und so pauschalieren .... das springt zu kurz. Fische hat 12 Häuser zur Verfügung in denen alleine die Sonne stehen kann, sein Herrscher hat ebenfalls 12 Häuser zur Auswahl. Jupiter und Venus, die klassischen Wohltäter interessieren dann auch noch .... . Liebe Grüße Scotty ~~~~~~~~~~~
Mens sana in corpore sano.
Du meinst
Dr. Dr. h. c. Elisabeth Noelle-Neumann-Meier-Leibniz, Institut für Demoskopie Allensbach, Elisabeth Noelle-Neumann Die erste Meinungsforscherin Deutschlands 113 schaften und Amerikakunde und war ein Jahr lang Austauschstudentin des Deutschen Akademischen Dienstes“ (DAAD) an der Journalistenschule der Universität von Missouri (USA). Den Grundstein für die Meinungsforschung legte Elisabeth Noelle während ihres Studienaufenthaltes in den USA. Ihr akademischer Lehrer, Emil Dovifat (1890–1969), der Nestor der deutschen Publizistikwissenschaft, hatte ihr nach Amerika ein Dissertationsthema mitgegeben: „Wie fesseln amerikanische Zeitungen Frauen als Leserinnen?“ Sie wechselte es eigenmächtig und schrieb ihre Dissertation über die gerade erfolgreich gewordene amerikanische Meinungsforschung. 1940 promovierte Elisabeth Noelle zum „Doktor der Philosophie“. In jenem Jahr begann auch im Berliner „Ullstein-Haus“ ihr Berufsleben. Allerdings hieß das Unternehmen seit 1938 nicht mehr „Ullstein-Verlag“, sondern „Deutscher Verlag AG“, und ihr Volonotariat als Journalistin begann bei der „Deutschen Allgemeinen Zeitung“. Von 1940 bis 1942 arbeitete Elisabeth als Redakteurin bei der Wochenzeitung „Das Reich“ und nach fristloser Kündigung auf Weisung des Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda, Joseph Goebbels (1897–1945), bei der „Frankfurter Zeitung“, die 1943 verboten wurde. Danach schrieb sie unter einem Pseudonym Reportagen für Illustrierte. 1946 heiratete Elisabeth Noelle den Journalisten Erich Peter Neumann (1912-1973). Zusammen mit ihrem Mann gründete sie 1947 in Allensbach am Bodensee das „Institut für Demoskopie Allensbach, Gesellschaft zum Studium der öffentlichen Meinung mbH“. Dabei handelte es sich um das erste deutsche Meinungsforschungsinstitut. Die ersten Umfragen wurden nach Art des amerikanischen „Gallup- Institutes“ in südbadischen und südwürttembergischen Primanerklassen durchgeführt. Das anfangs kleine, aber schnell anwachsende Team entwickelte sich bald für die Politik, Publizistik und Wirtschaft zu einem Begriff. Durch so genannte Repräsentativbefragungen ermittelte man, wie die Bevölkerung über aktuelle, politische, wirtschaftliche, rechtliche, soziale und andere Fragen denkt. Dabei gingen die Meinungsforscher davon aus, dass eine relativ kleine Anzahl von Menschen ziemlich genau die Meinungen und das Verhalten der Gesamtbevölkerung widerspiegelt, sofern sie sich nach Alter, Geschlecht, Beruf, Einkommen und Wohnweise genauso zusammensetzt wie die Gesamtbevölkerung. Das Allensbacher Institut führte bis heute etwa 5000 demokopische Umfragen zur Erforschung von Meinungen, Verhaltensweisen, Motiven in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Medien und Kultur durch. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezeichneten Elisabeth Noelle-Neumann als „Chefin“, „Boß“ und „Maharani“. Von 1961 bis 1964 war sie Dozentin an der Freien Universität (FU) Berlin. Im Herbst 1961 zog Erich Peter Neumann über die hessische Landesliste als Abgeordneter der „Christlich- Demokratischen Union“ (CDU) in den vierten Bundestag ein. Zuvor war der Versuch, ein hessisches Direktmandat in Groß-Gerau zu erringen, gescheitert. 114 Ab 1965 gehörte Erich Peter Neumann nicht mehr dem Bundestag an. 1965 wurde Elisabeth Noelle-Neumann zum außerordentlichen und 1968 zum ordentlichen Professor an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz berufen. Dort baute sie seit 1967 das „Institut für Publizistik“ auf, das sie bis zu ihrer Emeritierung 1983 als Direktorin leitete. Während dieser Zeit pendelte sie häufig zwischen Allensbach und Mainz. Oft saß sie dabei neben dem Chauffeur auf dem Beifahrersitz eines Mercedes und tippte auf einer Reiseschreibmaschine, worüber mancher Autofahrer den Kopf schüttelten. Am 12. Juni 1973 ist Elisabeth Noelle- Neumanns erster Mann im Alter von 60 Jahren in Bad Godesberg an Herzversagen gestorben. Von 1978 bis 1991 war Frau Noelle-Neumann Gastprofessorin der Universität von Chicago. 1979 heiratete sie den Kernphysiker Professor Dr. Drs. h. c. Heinz Maier-Leibnitz und trug fortan den Familiennamen „Noelle-Neumann-Maier-Leibnitz“, den sie jedoch nur in amtlichen Dokumenten verwendet. 1993/1994 wirkte sie als Eric-Voegelin-Gastprofessorin des „Instituts für Kommunikationswissenschaften“ (Zeitungswissenschaft) der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität München. Elisabeth Noelle-Neumann schrieb zahlreiche Bücher, die in neun Sprachen übersetzt wurden, Von ihr stammen unter anderem „Umfragen in der Massengesellschaft“ (1963), „Öffentliche Meinung und soziale Kontrolle“ (1966), „Öffentlichkeit als Bedrohung“ (1977), „Werden wir alle Proletarier?“ (1978/1979), „Die Schweigespirale“ (1980), „Wahlentscheidung in der Fernsehdemokratie“ (1980) und „Die Antwort der Zeitung auf das Fernsehen“ (1985). Ab 1947 gaben Elisabeth Noelle-Neumann und ihr erster Mann, Erich Peter Neumann, das „Jahrbuch der öffentlichen Meinung“ heraus. Bisher sind insgesamt zehn Bände erschienen. 1976 zeichnete man Elisabeth Noelle- Neumann mit dem „Großen Bundesverdienstkreuz“ und 1977 mit der Ehrenbürgerwürde der Gemeinde Allensbach aus. Von 1968 bis 1970 war sie Vorsitzende der „Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft“, von 1978 bis 1980 Präsidentin der „World Association for Public Opinion Research“ sowie von 1980 bis 1991 Kuratoriumsmitglied der „Studienstiftung des Deutschen Volkes“. Seit 1989 teilt Elisabeth Noelle-Neumann die Leitung des „Instituts für Demoskopie Allensbach“ mit der Diplom- Volkswirtin Dr. Renate Köcher. Das Institut mit etwa 90 festen und mehr als 1800 nebenberuflichen Mitarbeitern führt jährlich mehr als 80000 Interviews für 80 bis 90 Forschungsprojekte durch. Wöchentlich kommt Deutschlands bekannteste Meinungsforscherin – Samstag und Sonntag eingerechnet – auf eine Arbeitszeit von etwa 75 Stunden. Mittags zwischen 12 und 13 Uhr plant sie jeweils einen Spaziergang ein. Zu ihrer Arbeitsweise gehört es, häufig nicht das Wichtigste zuerst zu tun, sondern das Zweitwichtigste, weil sonst die Gefahr bestehe, dass dieses nicht erledigt würde. Die Hobbys von Frau Noelle-Neumann sind das Lesen von Büchern und die Malerei. Vor dem Einschlafen liest sie allabendlich zwei oder drei Seiten. Auf dem Nachttisch liegen ein Notizbuch und ein Bleistift, damit sie, wenn sie nachts aufwacht und einen guten Gedanken hat, diesen sofort notieren kann. (Quelle: http://www.scribd.com) Ich denke, sie würde meine Fragen mögen. Sie würde es als kritisches Hinterfragen verstehen und nicht als 'Meckerer'. Und ich bleibe bei meinen Fragen, so viel Meinungsfreiheit, Meinungsbildung, Nachfragen muss sein dürfen. Es ist nur ein Nachfragen, nach genauen Informationen. Millionen von Daten wurden ausgewertet?, 300.000 DM? Na, weiß ich nicht, siehe den von mir gekennzeichneten Fettdruck. Woher ist diese Information? aus welcher Quelle kommt das? Nicht jeder der einen Webfehler im Muster findet, hat auch 300.000 DM rumliegen Wobei das nicht heißen soll, es wäre etwas falsch, nein, es geht nur darum die Informationen erst einmal zu sichten. Gott sei Dank leben wir ja nicht in einem totalitären Staat, in dem die Meinungsfreiheit beschnitten wird. Schließlich geht nur darum, Informationen nachzuvollziehen, zu prüfen. Denn die weisen alten der Astrolgie sagten schon, prüfe deine Aussagen., und mein Vater meinte: erst Gehirn einschalten,
Ich frage mich eben, wieso soll diese Frage: 'Welches Sonnenzeichen birgt Reichtum, welches Sonnenzeichen ist am reichsten?' von Relevanz, Interesse, von solchem Interesse gewesen sein? Für was ist es gut? Um die Menschen dazu zu animieren, Kinder nach dem passenden Sonnenzeichen zu gebären? *g*. Und was nützt das wenn Jupiter, Herrscher von Fische, gerade rückläufig ist oder besieged, in Konjunktion oder Opposition mit einem Übeltäter? oder in in Haus 6, 8, 12 ist? Okay, in 8, da macht er vielleicht noch eine Erbschaft. ..... Vielleicht!. So viel Geld und Arbeit für so eine Frage? Wenn Millionen Daten ausgewertet werden sollen ... so viel Arbeit? und reichen da 300.000 DM / 150.000 Euro? Mal A (Daten) und B (Geld für diese Studie) in Beziehung gesetzt .... . Nehmen wir nur mal 2 Mio. Daten an bei 150.000 Euro, dann darf ein Datensatz 0,075 Euro Aufwand (Geräte, Material, Arbeitszeit) kosten.
Nur weil einer reich ist, ein Produkt auf den Markt bring, heißt das nicht, dass am Produkt alles perfekt ist. Bill Gates ist sehr reich und Windows voller Fehler :O)). Geld in Studien investieren gleichzusetzen mit 'Spreu vom Weizen' trennen, ist intellektuell unredlich. Denn nicht alle Reichen, die investieren können, sind dadurch per se auch über alle menschlichen Schwächen und Fehler erhaben. Nicht alle Forscher und Kritiker, die aufgrund mangelnder Mittel nicht in Studien investieren können, sind nicht nicht in der Lage auf intellektueller Ebene die Haare in der Suppe, Denkfehler, Fehler im System zu finden. Geld und Reichtum macht nicht automatisch ehrbar, intelligent und fehlerfrei. Und wenn einer genial ist, eine geniale Produktidee hat, heißt das noch lange nicht, dass er sie auf den Markt bringt und reich wird. (Hier würde man sich astrologisch die akzidentiellen und essentiellen Würden sowie Rezeptionen anschauen.) Und was heißt reich? Da betrachtet man einen Bereich isoliert. Zudem muss man sehen, wie einer zu seinem Geld kommt, ob Segen darauf liegt, und ob es auch für seine Nachkommen gut wirkt. Joseph Kennedy war nicht im TKZ Fische geboren, er war sehr reich, verdiente sein Geld in den Zeiten der Prohibition, es wird gesagt, er verdiente es auf dem Schwarzmarkt. Auffallend viele seiner Nachkommen, sterben bei Unfällen, durch Drogenkonsum oder Ermordung. Was bedeutet Ruhm und Reichtum der Eltern für die Kinder?! Siehe Paris Hilton, Uschi Glas Sohn, Lionell Ritchies Tochter, Prinz Harry von England ..... Wobei Reichtum der Eltern nicht generell ein Desaster bei den Kindern auslösen muss/auslöst. Hier helfen Statistiken dem Einzelnen nicht. Ich hätte direkt Lust mir ein paar 'reiche Fische' anzuschauen ...... Mich würde auch die Studie sehr interessieren, gibt es die irgendwo im Netz? Mit dem Namen und 'Sonnenzeichen' fand sich nichts im Netz. Die 'Akte Astrologie' von Sachs findet sich aber die Studie von E. Noelle? Mein Fazit: Jeder Mensch ist einzigartig, was helfen Verallgemeinerungen? Einem Menschen mit Sonne in Fische zu sagen, viele Fische haben viel Geld/sind reich, nutzt ihm wenig, immer noch muss sein Radix Reichtum zeigen, der Reichtum der anderen nutzt ihm nichts. Anhaltende Fixierung auf Reichtum, bremst die geistige Entwicklung. Liebe Grüße Scotty Zuletzt geändert von Scotty am So 3. Jun 2007, 08:07, insgesamt 4-mal geändert.
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Mens sana in corpore sano.
Dein Wissen ist ja ziemlich schnell erschöpft, auf sachliche Fragen, Nachfragen, Kritik, auf Fragen nach Quellen folgt eine Schlammschlacht, Herabwürdigung, die persönlich angriffig, diffamierend ('Du verstehen', als wäre ich dumm oder Ausländer und selbst die würden es als diskriminierend verstehen) und beleidigend ist.
Ich hoffe, du befleißigst dich bald selbst des von dir proklamierten Respekts und Achtung in deiner Wortwahl. Ich zitiere und erinnere dich an deine eigenen Worte:
Aber ich verstehe dich, du hast ziemlich sachliche Breitseite auf deine Schwachstelle, der Sachlichkeit und Korrektheit bekommen. So bin ich. Ziemlich großzügig. Und da hast du zurückgetextet, wie bereits vorgeführt bei einer Moderatorin, auf unsachliche, persönliche Weise. LG Scotty Zuletzt geändert von Scotty am So 3. Jun 2007, 08:10, insgesamt 5-mal geändert.
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Mens sana in corpore sano.
Liebe Leute,
es ist wohl einfach so, dass Ihr (zumindest virtuell) nicht miteinander auskommt. Wenn ich aus Christians Beitrag die Anzüglichkeiten herausnehme, müsste ich als nächstes den Beitrag von Dagmar durchsehen und ebenfalls entfernen was für Christian eine Stichelei bedeutet. Mein Vorschlag ist, dass Ihr Euch einfach ignoriert. In dem Thread von Christian schreibt Dagmar nicht und in dem Thread von Dagmar schreibt Christian nicht. Ihr könnt dann beide darstellen, was Euch wichtig ist, ohne dass Ihr aneinander geratet. Ich sehe da momentan keine andere sinnvolle Möglichkeit, weil Ihr auf völlig unterschiedlichen Wellenlängen seid. Leider ist ja die räumliche Entfernung zwischen uns zu groß, sonst hätte ich Euch mal auf ein Bier eingeladen... Ich hoffe, das ist ok für Euch! Herzlichen Gruß Markus
Lieber Markus,
dein Vorschlag zur Güte, Danke dafür. Ansonsten fand ich das sehr lieb und nett von den Moderatoren mich meinen damaligen Kummer so ausweinen zu lassen. Das war gut. Vielen Dank auch dafür. Ich denke es hat auch einigen geholfen und für Zugriffe gesorgt. Danke für den Raum, Rita, Gerry, Markus. Markus, ich nehme einen Sekt, Fürst von Metternich, bitte LG Scotty ~~~~~~~~~~~
Mens sana in corpore sano.
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