Sharon Stone - eine ungewöhnliche Frau...

Forum für Uranian Astrology, Halbsummentechniken, Planetenbilder etc.

Beitragvon GreenTara » Do 30. Nov 2006, 09:46

Für Christian

Hallo zusammen,

leider hat sie in der Sonne Zeus – Achse - exakt den Admetos/Mars stehen. Es ist fast unmöglich mit einer solchen Konstellation eigene Kinder zu bekommen….

Bild

Gruß
Christian
.
»Niemand ist unter einem schlechten Stern geboren. Aber es gibt Menschen, die den Himmel nicht richtig deuten können.«
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ASTROeMOTION - Aktuell: Einführung in die MERKURANUS Charakteranalyse – Ralf Richard Kunze
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GreenTara
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Sharon Stone

Beitragvon ch » Sa 2. Dez 2006, 15:58

...
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Beitragvon pio » Do 17. Mai 2007, 10:15

Hallo Rita,

ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der es von "Fische" nur so wimmelte.
Eins ist für mich klar die astrologische Beschreibung in Lehrbüchern, also sensible, weltfremd, empfindsam etc. ist nicht nachvoll ziehbar.

Später habe ich dann auch noch auf andere Weise ( Freunde, Freundinnen ) Fische kennengelernt.

Mir viel auf Sie sind/wirken in der Regel selbstbewußt, redegewandt, nicht selten regelrecht schlagfertig, auseinandersetzungsfeudig.
Und vor allem nicht realitätsfremd.

Bis dahin...
pio
 
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sharon

Beitragvon ch » Do 17. Mai 2007, 12:20

...
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Beitragvon pio » So 20. Mai 2007, 12:29

Hallo Chrisitan,

die Statistiken kenne ich leider nicht. Aber aus meiner persönlichen
Erfahrung würde ich dem sofort zustimmen wollen.

Aber die Statistiken würden mich interessieren, ganz unabhängig von Fische.

Bis dahin...
pio
 
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Sharon Stone

Beitragvon ch » Fr 1. Jun 2007, 18:41

...
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Beitragvon Scotty » Fr 1. Jun 2007, 19:17

GreenTara hat geschrieben:Für Christian

Hallo zusammen,

leider hat sie in der Sonne Zeus – Achse - exakt den Admetos/Mars stehen. Es ist fast unmöglich mit einer solchen Konstellation eigene Kinder zu bekommen….

Bild

Gruß
Christian



Sonne/Zeus ist Zeugungsfähigkeit, MÄNNER zeugen Kinder, bei Frauen spricht man/frau von Empfängnis. Also Empfängnisachse ansehen.

Einer Frau, der auf eine leichtfertige Art im Esoforum gesagt wurde, sie würde nie Kinder bekommen, erwartet ihr erstes Kind. Dieses Kind wiederum wurde ihr von UA 4-5 fach astrolgisch begründet vorhergesagt.
Er hatte recht.

Fazit,
EINE Achse genügt nicht, Zeugungsunfähgikeit oder Unfruchtbarkeit muss sich mindestens 3mal signifikant im Radix finden, besser noch mehr, es gibt x-Achsen! plus Geburtsradix, Direktionen, usw.. Das Alter spielt auch eine Rolle.

Statistiken um reichen Fisch.
Naja, wie wurde diese Statistik erfasst? Das kommt mir doch willkürlich vor, eine repräsentative Menge an Leuten, das wären sehr viele.
Und so pauschalieren .... das springt zu kurz. Fische hat 12 Häuser zur Verfügung in denen alleine die Sonne stehen kann, sein Herrscher hat ebenfalls 12 Häuser zur Auswahl. Jupiter und Venus, die klassischen Wohltäter interessieren dann auch noch .... .

Liebe Grüße Scotty
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Sharon Stone

Beitragvon ch » Fr 1. Jun 2007, 20:28

....
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Beitragvon Scotty » Sa 2. Jun 2007, 09:00

Du meinst
Dr. Dr. h. c. Elisabeth Noelle-Neumann-Meier-Leibniz, Institut für Demoskopie Allensbach,


Elisabeth
Noelle-Neumann
Die erste
Meinungsforscherin
Deutschlands
113
schaften und Amerikakunde und war
ein Jahr lang Austauschstudentin des
Deutschen Akademischen Dienstes“
(DAAD) an der Journalistenschule der
Universität von Missouri (USA).
Den Grundstein für die Meinungsforschung
legte Elisabeth Noelle während
ihres Studienaufenthaltes in den USA.
Ihr akademischer Lehrer, Emil Dovifat
(1890–1969), der Nestor der deutschen
Publizistikwissenschaft, hatte ihr nach
Amerika ein Dissertationsthema mitgegeben:
„Wie fesseln amerikanische
Zeitungen Frauen als Leserinnen?“ Sie
wechselte es eigenmächtig und schrieb
ihre Dissertation über die gerade erfolgreich
gewordene amerikanische
Meinungsforschung.
1940 promovierte Elisabeth Noelle
zum „Doktor der Philosophie“. In
jenem Jahr begann auch im Berliner
„Ullstein-Haus“ ihr Berufsleben. Allerdings
hieß das Unternehmen seit 1938
nicht mehr „Ullstein-Verlag“, sondern
„Deutscher Verlag AG“, und ihr Volonotariat
als Journalistin begann bei der
„Deutschen Allgemeinen Zeitung“.
Von 1940 bis 1942 arbeitete Elisabeth
als Redakteurin bei der Wochenzeitung
„Das Reich“ und nach fristloser Kündigung
auf Weisung des Reichsministers
für Volksaufklärung und Propaganda,
Joseph Goebbels (1897–1945), bei der
„Frankfurter Zeitung“, die 1943 verboten
wurde. Danach schrieb sie unter
einem Pseudonym Reportagen für Illustrierte.
1946 heiratete Elisabeth Noelle den
Journalisten Erich Peter Neumann
(1912-1973). Zusammen mit ihrem
Mann gründete sie 1947 in Allensbach
am Bodensee das „Institut für Demoskopie
Allensbach, Gesellschaft zum
Studium der öffentlichen Meinung
mbH“. Dabei handelte es sich um das
erste deutsche Meinungsforschungsinstitut.
Die ersten Umfragen wurden
nach Art des amerikanischen „Gallup-
Institutes“ in südbadischen und südwürttembergischen
Primanerklassen
durchgeführt.
Das anfangs kleine, aber schnell anwachsende
Team entwickelte sich bald
für die Politik, Publizistik und Wirtschaft
zu einem Begriff. Durch so
genannte Repräsentativbefragungen ermittelte
man, wie die Bevölkerung über
aktuelle, politische, wirtschaftliche,
rechtliche, soziale und andere Fragen
denkt. Dabei gingen die Meinungsforscher
davon aus, dass eine relativ
kleine Anzahl von Menschen ziemlich
genau die Meinungen und das Verhalten
der Gesamtbevölkerung widerspiegelt,
sofern sie sich nach Alter, Geschlecht,
Beruf, Einkommen und
Wohnweise genauso zusammensetzt
wie die Gesamtbevölkerung.
Das Allensbacher Institut führte bis
heute etwa 5000 demokopische Umfragen
zur Erforschung von Meinungen,
Verhaltensweisen, Motiven in den
Bereichen Politik, Wirtschaft, Medien
und Kultur durch. Die Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter bezeichneten Elisabeth
Noelle-Neumann als „Chefin“, „Boß“
und „Maharani“. Von 1961 bis 1964
war sie Dozentin an der Freien Universität
(FU) Berlin.
Im Herbst 1961 zog Erich Peter
Neumann über die hessische Landesliste
als Abgeordneter der „Christlich-
Demokratischen Union“ (CDU) in den
vierten Bundestag ein. Zuvor war der
Versuch, ein hessisches Direktmandat
in Groß-Gerau zu erringen, gescheitert.
114
Ab 1965 gehörte Erich Peter Neumann
nicht mehr dem Bundestag an.
1965 wurde Elisabeth Noelle-Neumann
zum außerordentlichen und 1968
zum ordentlichen Professor an der
Johannes-Gutenberg-Universität
Mainz berufen. Dort baute sie seit 1967
das „Institut für Publizistik“ auf, das
sie bis zu ihrer Emeritierung 1983 als
Direktorin leitete. Während dieser Zeit
pendelte sie häufig zwischen Allensbach
und Mainz. Oft saß sie dabei
neben dem Chauffeur auf dem Beifahrersitz
eines Mercedes und tippte auf
einer Reiseschreibmaschine, worüber
mancher Autofahrer den Kopf schüttelten.
Am 12. Juni 1973 ist Elisabeth Noelle-
Neumanns erster Mann im Alter von 60
Jahren in Bad Godesberg an Herzversagen
gestorben. Von 1978 bis 1991 war
Frau Noelle-Neumann Gastprofessorin
der Universität von Chicago. 1979
heiratete sie den Kernphysiker Professor
Dr. Drs. h. c. Heinz Maier-Leibnitz
und trug fortan den Familiennamen
„Noelle-Neumann-Maier-Leibnitz“,
den sie jedoch nur in amtlichen
Dokumenten verwendet. 1993/1994
wirkte sie als Eric-Voegelin-Gastprofessorin
des „Instituts für Kommunikationswissenschaften“
(Zeitungswissenschaft)
der Sozialwissenschaftlichen
Fakultät der Universität München.
Elisabeth Noelle-Neumann schrieb
zahlreiche Bücher, die in neun Sprachen
übersetzt wurden, Von ihr stammen
unter anderem „Umfragen in der
Massengesellschaft“ (1963), „Öffentliche
Meinung und soziale Kontrolle“
(1966), „Öffentlichkeit als Bedrohung“
(1977), „Werden wir alle Proletarier?“
(1978/1979), „Die Schweigespirale“
(1980), „Wahlentscheidung in der
Fernsehdemokratie“ (1980) und „Die
Antwort der Zeitung auf das Fernsehen“
(1985). Ab 1947 gaben Elisabeth
Noelle-Neumann und ihr erster Mann,
Erich Peter Neumann, das „Jahrbuch
der öffentlichen Meinung“ heraus.
Bisher sind insgesamt zehn Bände
erschienen.
1976 zeichnete man Elisabeth Noelle-
Neumann mit dem „Großen Bundesverdienstkreuz“
und 1977 mit der
Ehrenbürgerwürde der Gemeinde Allensbach
aus. Von 1968 bis 1970 war
sie Vorsitzende der „Deutschen Gesellschaft
für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft“,
von 1978 bis
1980 Präsidentin der „World Association
for Public Opinion Research“ sowie
von 1980 bis 1991 Kuratoriumsmitglied
der „Studienstiftung des Deutschen
Volkes“.
Seit 1989 teilt Elisabeth Noelle-Neumann
die Leitung des „Instituts für
Demoskopie Allensbach“ mit der Diplom-
Volkswirtin Dr. Renate Köcher.
Das Institut mit etwa 90 festen und
mehr als 1800 nebenberuflichen Mitarbeitern
führt jährlich mehr als 80000
Interviews für 80 bis 90 Forschungsprojekte
durch.

Wöchentlich kommt Deutschlands bekannteste
Meinungsforscherin – Samstag
und Sonntag eingerechnet – auf
eine Arbeitszeit von etwa 75 Stunden.
Mittags zwischen 12 und 13 Uhr plant
sie jeweils einen Spaziergang ein. Zu
ihrer Arbeitsweise gehört es, häufig
nicht das Wichtigste zuerst zu tun,
sondern das Zweitwichtigste, weil
sonst die Gefahr bestehe, dass dieses
nicht erledigt würde.
Die Hobbys von Frau Noelle-Neumann

sind das Lesen von Büchern und die
Malerei. Vor dem Einschlafen liest sie
allabendlich zwei oder drei Seiten. Auf
dem Nachttisch liegen ein Notizbuch
und ein Bleistift, damit sie, wenn sie
nachts aufwacht und einen guten
Gedanken hat, diesen sofort notieren
kann.

(Quelle: http://www.scribd.com)

Ich denke, sie würde meine Fragen mögen. Sie würde es als kritisches Hinterfragen verstehen und nicht als 'Meckerer'. Und ich bleibe bei meinen Fragen, so viel Meinungsfreiheit, Meinungsbildung, Nachfragen muss sein dürfen. Es ist nur ein Nachfragen, nach genauen Informationen.
Millionen von Daten wurden ausgewertet?, 300.000 DM? Na, weiß ich nicht, siehe den von mir gekennzeichneten Fettdruck. Woher ist diese Information? aus welcher Quelle kommt das?

Nicht jeder der einen Webfehler im Muster findet, hat auch 300.000 DM rumliegen ;) :). Und inzwischen haben wir ja auch den Euro.

Wobei das nicht heißen soll, es wäre etwas falsch, nein, es geht nur darum die Informationen erst einmal zu sichten. Gott sei Dank leben wir ja nicht in einem totalitären Staat, in dem die Meinungsfreiheit beschnitten wird. Schließlich geht nur darum, Informationen nachzuvollziehen, zu prüfen.

Denn die weisen alten der Astrolgie sagten schon, prüfe deine Aussagen., und mein Vater meinte: erst Gehirn einschalten,


Es sind Millionen von Daten ausgewertet worden und die Ergebnisse sind erstaunlich.......
Diese Studie hat in etwas 300.000,- DM gekostet.


Ich frage mich eben, wieso soll diese Frage:
'Welches Sonnenzeichen birgt Reichtum, welches Sonnenzeichen ist am reichsten?'

von Relevanz, Interesse, von solchem Interesse gewesen sein?
Für was ist es gut?
Um die Menschen dazu zu animieren, Kinder nach dem passenden Sonnenzeichen zu gebären? *g*. Und was nützt das wenn Jupiter, Herrscher von Fische, gerade rückläufig ist oder besieged, in Konjunktion oder Opposition mit einem Übeltäter? oder in in Haus 6, 8, 12 ist? Okay, in 8, da macht er vielleicht noch eine Erbschaft. ..... Vielleicht!.

So viel Geld und Arbeit für so eine Frage?
Wenn Millionen Daten ausgewertet werden sollen ... so viel Arbeit? und reichen da 300.000 DM / 150.000 Euro?

Mal A (Daten) und B (Geld für diese Studie) in Beziehung gesetzt .... .
Nehmen wir nur mal 2 Mio. Daten an bei 150.000 Euro, dann darf ein Datensatz 0,075 Euro Aufwand (Geräte, Material, Arbeitszeit) kosten.

Die ganzen Meckerer waren nicht annähernd in der Lage auch nur ansatzweise dem etwas entgegen zu setzen.


Nur weil einer reich ist, ein Produkt auf den Markt bring, heißt das nicht, dass am Produkt alles perfekt ist. Bill Gates ist sehr reich und Windows voller Fehler :O)). Geld in Studien investieren gleichzusetzen mit 'Spreu vom Weizen' trennen, ist intellektuell unredlich. Denn nicht alle Reichen, die investieren können, sind dadurch per se auch über alle menschlichen Schwächen und Fehler erhaben. Nicht alle Forscher und Kritiker, die aufgrund mangelnder Mittel nicht in Studien investieren können, sind nicht nicht in der Lage auf intellektueller Ebene die Haare in der Suppe, Denkfehler, Fehler im System zu finden.
Geld und Reichtum macht nicht automatisch ehrbar, intelligent und fehlerfrei.

Und wenn einer genial ist, eine geniale Produktidee hat, heißt das noch lange nicht, dass er sie auf den Markt bringt und reich wird. (Hier würde man sich astrologisch die akzidentiellen und essentiellen Würden sowie Rezeptionen anschauen.)

Und was heißt reich?
Da betrachtet man einen Bereich isoliert. Zudem muss man sehen, wie einer zu seinem Geld kommt, ob Segen darauf liegt, und ob es auch für seine Nachkommen gut wirkt.
Joseph Kennedy war nicht im TKZ Fische geboren, er war sehr reich, verdiente sein Geld in den Zeiten der Prohibition, es wird gesagt, er verdiente es auf dem Schwarzmarkt. Auffallend viele seiner Nachkommen, sterben bei Unfällen, durch Drogenkonsum oder Ermordung.

Was bedeutet Ruhm und Reichtum der Eltern für die Kinder?!
Siehe Paris Hilton, Uschi Glas Sohn, Lionell Ritchies Tochter, Prinz Harry von England .....
Wobei Reichtum der Eltern nicht generell ein Desaster bei den Kindern auslösen muss/auslöst. Hier helfen Statistiken dem Einzelnen nicht.

Ich hätte direkt Lust mir ein paar 'reiche Fische' anzuschauen ......

Mich würde auch die Studie sehr interessieren, gibt es die irgendwo im Netz? Mit dem Namen und 'Sonnenzeichen' fand sich nichts im Netz.
Die 'Akte Astrologie' von Sachs findet sich aber die Studie von E. Noelle?

Mein Fazit:
Jeder Mensch ist einzigartig, was helfen Verallgemeinerungen? Einem Menschen mit Sonne in Fische zu sagen, viele Fische haben viel Geld/sind reich, nutzt ihm wenig, immer noch muss sein Radix Reichtum zeigen, der Reichtum der anderen nutzt ihm nichts.

Anhaltende Fixierung auf Reichtum, bremst die geistige Entwicklung.

Liebe Grüße Scotty
Zuletzt geändert von Scotty am So 3. Jun 2007, 08:07, insgesamt 4-mal geändert.
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Beitragvon ch » Sa 2. Jun 2007, 10:56

...
Zuletzt geändert von ch am Di 13. Nov 2007, 14:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Scotty » Sa 2. Jun 2007, 13:05

Dein Wissen ist ja ziemlich schnell erschöpft, auf sachliche Fragen, Nachfragen, Kritik, auf Fragen nach Quellen folgt eine Schlammschlacht, Herabwürdigung, die persönlich angriffig, diffamierend ('Du verstehen', als wäre ich dumm oder Ausländer und selbst die würden es als diskriminierend verstehen) und beleidigend ist.

Ich hoffe, du befleißigst dich bald selbst des von dir proklamierten Respekts und Achtung in deiner Wortwahl.

Ich zitiere und erinnere dich an deine eigenen Worte:

Astrologie.de ist eines der wenigen Foren wo es zwar hoch hergeht, wo dennoch der Respekt vor der Leistung des Andersdenkenden geschätzt wird. Ganz besonders wohlwollend fällt auf, dass hier auch Anfänger und Vorbeischauende (die eigentl. nicht viel mit Astrol. am Hut haben) ihre Anliegen vortragen können, ohne gleich abgenudelt zu werden.
Menschen in Ausnahmesituationen erhalten hier wertvollen Rat, im möglichen Rahmen.
Gerade Rita, Gwen und Gerry bemühen sich hier nach Kräften. Danke!

Schaue ich mich dagegen in anderen Foren um herrscht dort das genaue Gegenteil.(nicht in allen)
Dort wird dann alles niedergemacht, was nicht in das Weltbild der Betreffenden passt.


Aber ich verstehe dich, du hast ziemlich sachliche Breitseite auf deine Schwachstelle, der Sachlichkeit und Korrektheit bekommen.
So bin ich. Ziemlich großzügig. :mrgreen: :mrgreen:

Und da hast du zurückgetextet, wie bereits vorgeführt bei einer Moderatorin, auf unsachliche, persönliche Weise.

LG Scotty
Zuletzt geändert von Scotty am So 3. Jun 2007, 08:10, insgesamt 5-mal geändert.
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Beitragvon Markus » Sa 2. Jun 2007, 17:17

Liebe Leute,

es ist wohl einfach so, dass Ihr (zumindest virtuell) nicht miteinander auskommt. Wenn ich aus Christians Beitrag die Anzüglichkeiten herausnehme, müsste ich als nächstes den Beitrag von Dagmar durchsehen und ebenfalls entfernen was für Christian eine Stichelei bedeutet.

Mein Vorschlag ist, dass Ihr Euch einfach ignoriert. In dem Thread von Christian schreibt Dagmar nicht und in dem Thread von Dagmar schreibt Christian nicht. Ihr könnt dann beide darstellen, was Euch wichtig ist, ohne dass Ihr aneinander geratet.

Ich sehe da momentan keine andere sinnvolle Möglichkeit, weil Ihr auf völlig unterschiedlichen Wellenlängen seid. Leider ist ja die räumliche Entfernung zwischen uns zu groß, sonst hätte ich Euch mal auf ein Bier eingeladen...

Ich hoffe, das ist ok für Euch!

Herzlichen Gruß
Markus
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Beitragvon Scotty » Sa 2. Jun 2007, 17:36

Lieber Markus,

dein Vorschlag zur Güte, Danke dafür.

Ansonsten fand ich das sehr lieb und nett von den Moderatoren mich meinen damaligen Kummer so ausweinen zu lassen. Das war gut. Vielen Dank auch dafür. Ich denke es hat auch einigen geholfen und für Zugriffe gesorgt.
Danke für den Raum, Rita, Gerry, Markus. :)

Markus, ich nehme einen Sekt, Fürst von Metternich, bitte :) :D.

LG Scotty
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Beitragvon ch » Mo 4. Jun 2007, 08:31

....
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