Uranische Astrologie ---- Kosmobiologie nach R. Ebertin

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Uranische Astrologie ---- Kosmobiologie nach R. Ebertin

Beitragvon ch » Sa 3. Feb 2007, 20:00

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Zuletzt geändert von ch am Di 13. Nov 2007, 14:24, insgesamt 1-mal geändert.
ch
 

Beitragvon Scotty » Di 15. Mai 2007, 21:23

Frau verlgeiche wer früher da war, Huhn oder Ei, Witte oder Ebertin.

Alfred Witte,
der geistige Vater der
Astrologischen Studiengesellschaft Hamburger Schule e.V.

Alfred Witte, geboren am 02.03.1878 um 21.12 Uhr Ortszeit in Hamburg

Kurze Einführung in die
Technik der "Hamburger Schule"

entnommen aus

Der Mensch
eine Empfangsstation kosmischer Suggestionen
von Alfred Witte

Einleitung
von Hermann Sporner


Die 360°-Scheibe und ihre technische Anwendung

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Die 90°-Scheibe und ihre technische Anwendung
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Erklärung der Begriffe "Kreuz" und "Halbkreuz"
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Die Transneptun-Planeten
*
Die Planetenbilder
*
Das Häusersystem nach Alfred Witte

Das Buch "Der Mensch eine Empfangsstation kosmischer Suggestionen"
von Alfred Witte enthält alle Artikel von Alfred Witte, die er in astrologischen Fachblättern zwischen 1913-1924 veröffentlicht hat. ..... kel mit der Gradscheibe nacharbeiten. Witte selbst hat kein Einführungswerk zu seiner Technik geschrieben. "Der Mensch" ist das wichtigste Quellenwerk der Hamburger Schule Technik.
http://www.hamburgerschule.de/Menu/HS/A ... witte.html

Zu Zeitpunkt als das Buch erschien, 1913 war Ebertin (wir lesen es gleich geboren 1901) 12 Jahre.



Reinhold Ebertin 16.1.1901 - 14.3.1988
...... 1928 gründete er den nach ihm benannten Fachverlag und veröffentlichte mehr als 25 Lehrbücher, die sich mit allen Themen der Kosmobiologie befassten.
...
H. Warum Kosmobiologie?
Der Begriff der Kosmobiologie wurde 1914 von dem Wiener Arzt Dr. Friedrich Feerhow (Pseudonym für Dr. Wehofer) geprägt. Er verstand darunter, daß die Astrologie aus einer einseitig symbolisch, mythologisch und schicksalsorientierten Form herausfinden und sich zusätzlich auch mit den Naturwissenschaften und deren Erkenntnissen beschäftigen und auseinandersetzen müsse.

Ebertin übernahm diesen Begriff bereits vor Beginn des Zweiten Weltkrieges, um sich und seine Arbeit gegenüber der Vulgär-Astrologie abzusetzen, aber auch die ganzheitliche, geisteswissenschaftliche und naturwissenschaftliche Sichtweise zu dokumentieren, die über die traditionelle Astrologie hinausgehen sollte.
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In der kosmobiologischen Forschung und Praxis spielen graphische und damit leichter vergleichbare Methoden eine große Rolle. Dazu gehören die Kombination von Tierkreis und 90°-Kreis mit den entsprechenden Formularen, die „Kosmischen Strukturbilder“ oder Halbsummen-Strukturen, die Graphischen 45°-Ephemeriden, die Graphischen 45°-Halbsummen-Ephemeriden, die Graphischen Deklinations-Ephemeriden, das Kosmopsychogramm, die Jahreskurve auf Transitbasis, die Lebensdiagramme mit einem Überblick über 60 Lebensjahre auf der Basis der Sonnenbogen-Direktionen und Progressionen.
http://www.ebertin.de/kosmo.htm

Liebe Grüße Dagmar
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