Lektion 1: Der Planet Mars

Kleiner Grundkurs Astrologie, Grundwissen

Mein Krieger

Beitragvon stephanthefine » Do 3. Feb 2005, 11:17

Hallo Zusammen!

Hallo Zusammen!

Ich bin leider etwas in Zeitdruck in der nächsten Zeit, doch bin ich bemüht zu folgen und mitzumachen wo es geht.

Wie sehe ich meinen Mars? Meinen Krieger in mir?

Wenn ich ihn neutral betrachte muss ich manchmal schmunzeln. Er besitzt viele Facetten. Klar, er würde sich des Öfteren gerne als Krieger zeigen. Und er kann es auch und macht es. Dann kann er sehr aufbrausend sein. Ja, ich bin ein Mensch, der von Null auf Hundert in einer enorm kurzen Zeit ist. Nur scheint mein Mars irgendwie - wie ich selber - nicht allzuviel Kondition zu haben. Denn wenn ich wieder runterkomme aus den Wolken der Aggressivität sind die Menschen in meinem Umfeld noch auf den Weg nach oben :-)
Dann zeigt sich spontan wieder ein anderer Marsianer. Jetzt ist er bemüht schaden abzuwenden und es wieder für jeden angenehm zu gestalten. Da ich von Geburt an Diplomat bin ist es ihm auch meistens ein leichtes - zumindes vordergründig.

Ansonsten ist Krieger manchmal etwas übertrieben. Er verhält sich des Öfteren wie ein Drückeberger. Wenn alle schon losziehen zum Kampf (ähem. oder sollte ich sagen zur Arbeit?) dann ist mein kleiner Krieger noch dabei seine Rüstung und seine Utensilien zu ordnen. Der sonst doch sehr unordentliche Ares ist dann auf einmal akribisch genau und darauf bedacht möglichst viel Zeit im wohligem Heim zu verbringen anstatt der Pflicht nachzukommen.

Ich mag ihn. Klar er hat einiges zu bieten. Bringt mich zum Lachen und zur Verzweiflung. Hilft mir bei meinen Aufgaben und blockiert sie. Ziemlich stur mein Krieger. Nun, doch wenn es mir wirklich wichtig ist. Also ich meine so richtig wichtig. Dann scheint er mich anzusehen. Und zu begreifen. Und dann kämpft, arbeitet und streitet er für mich ohne Unterlass. Eigenartig. Denn wenn ich das WILL kennt er auch keine Hänger oder Zustände des K.O. Dann ist er weder faul noch energielos sondern tüchtig und stark.

Doch er ist soooo feinfühlig. Denn wenn auch nur ein Bruchteil eines Prozentes in mir denkt, das müsse nicht wirklich sein, so macht er den fettes Dauergrinsen aufs Gesicht und sagt: Wenn Du nicht willst, warum soll dann ich... Und legt sich wieder hin.

Nun. Bei all seiner Faulheit ist der doch arg gesellig. Manchmal denke ich mein Mars ist wie eines der Duracell Häschen. Klar. Er hält durch. Bis alle anderen am Ende sind. Und dann? Dann ist auch in mir mein Krieger am Ende. Aber stolz wie er ist kramt er etwas Restenergie zusammen um dann seine Kriegswunden einsam und alleine zu beweinen.

Er ist überhaupt recht pfiffig. Manchmal meine ich er drängt mich unüberlegt in Situationen die ich nicht meistern will. Dann schubst er und freut sich, dass er nun ohne meinen Verstand agieren kann. Und wie er das macht. Er lässt dann so richtig die Sau raus. Und wenn ich dann am Ende bin? Dann scheint er hämisch zu gucken und zu sagen: "Das war nicht nur ich..."

Schlimm der Kleine. Warum sage ich "der Kleine"? Nun, ich bin ein Mann! Und auch wenn es nicht so aussieht meinen Mars schaffe ich mit Links. Hah, wäre doch gelacht. Tja und wen höre ich nun Lachen? Richtig den Lieben Ares.

Mein kleiner Mars. Da kommt mir direkt das Lied "wann ist ein Mann ein Mann" in den Kopf. Und mal ehrlich: wann ist ein Mars ein Mars *lach

Ach was soll ich sagen? Ich brauche ihn. Er bringt mir Lebenskraft und -freude. Doch ich könnte ihn auch hassen. Es ist eine ganz gewöhnliche Hassliebe. Mal so mal so.

Aber da er zu mir gehört bin ich mir sicher, er wird mir nicht schaden. Nun gut, er musste ja lernen sich zu disziplinieren. Und auch gegen die Mutter der Weishalt half ihm seine tollkühne Art nicht wirklich.

Ach es soll schon gut werden. Schließlich habe ich auch noch ein wörtchen mitzureden.

So, jetzt kuschel ich noch was mit meinem Mars (das braucht er nämlich auch) und dann wird weitergearbeitet.

Hoffe ich habe nicht zu durcheinander mein Brainstorming geschrieben.


Stephan
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Re: Mein Krieger

Beitragvon Cornelia Wicht » Do 3. Feb 2005, 22:55

Hallo, Stephan!

erstmal herzlich willkommen und danke für den Beitrag!

Ich fand Dein Brainstorming super! Konnte mir so richtig vorstellen, wie Deine "Gespräche" mit ihm laufen. Ich habe da weniger Glück. Meiner fragt gar nicht erst, er schlägt aus dem Hinterhalt zu und ich muss mich irgendwie fügen. Aber ich habe einen Weg gefunden, mich mit ihm anzufreunden, was meinem Harmoniestreben entgegen kommt. Gott sei Dank hat er mir bisher nur Lausbubenstreiche eingebracht, aber seine Zeit wird kommen! Da bin ich mir sicher!

Harren wir der Dinge, die da kommen werden!
Liebe Grüße
Conny

stephanthefine hat geschrieben:Hallo Zusammen!

Hallo Zusammen!

Ich bin leider etwas in Zeitdruck in der nächsten Zeit, doch bin ich bemüht zu folgen und mitzumachen wo es geht.

Wie sehe ich meinen Mars? Meinen Krieger in mir?

Wenn ich ihn neutral betrachte muss ich manchmal schmunzeln. Er besitzt viele Facetten. Klar, er würde sich des Öfteren gerne als Krieger zeigen. Und er kann es auch und macht es. Dann kann er sehr aufbrausend sein. Ja, ich bin ein Mensch, der von Null auf Hundert in einer enorm kurzen Zeit ist. Nur scheint mein Mars irgendwie - wie ich selber - nicht allzuviel Kondition zu haben. Denn wenn ich wieder runterkomme aus den Wolken der Aggressivität sind die Menschen in meinem Umfeld noch auf den Weg nach oben :-)
Dann zeigt sich spontan wieder ein anderer Marsianer. Jetzt ist er bemüht schaden abzuwenden und es wieder für jeden angenehm zu gestalten. Da ich von Geburt an Diplomat bin ist es ihm auch meistens ein leichtes - zumindes vordergründig.

Ansonsten ist Krieger manchmal etwas übertrieben. Er verhält sich des Öfteren wie ein Drückeberger. Wenn alle schon losziehen zum Kampf (ähem. oder sollte ich sagen zur Arbeit?) dann ist mein kleiner Krieger noch dabei seine Rüstung und seine Utensilien zu ordnen. Der sonst doch sehr unordentliche Ares ist dann auf einmal akribisch genau und darauf bedacht möglichst viel Zeit im wohligem Heim zu verbringen anstatt der Pflicht nachzukommen.

Ich mag ihn. Klar er hat einiges zu bieten. Bringt mich zum Lachen und zur Verzweiflung. Hilft mir bei meinen Aufgaben und blockiert sie. Ziemlich stur mein Krieger. Nun, doch wenn es mir wirklich wichtig ist. Also ich meine so richtig wichtig. Dann scheint er mich anzusehen. Und zu begreifen. Und dann kämpft, arbeitet und streitet er für mich ohne Unterlass. Eigenartig. Denn wenn ich das WILL kennt er auch keine Hänger oder Zustände des K.O. Dann ist er weder faul noch energielos sondern tüchtig und stark.

Doch er ist soooo feinfühlig. Denn wenn auch nur ein Bruchteil eines Prozentes in mir denkt, das müsse nicht wirklich sein, so macht er den fettes Dauergrinsen aufs Gesicht und sagt: Wenn Du nicht willst, warum soll dann ich... Und legt sich wieder hin.

Nun. Bei all seiner Faulheit ist der doch arg gesellig. Manchmal denke ich mein Mars ist wie eines der Duracell Häschen. Klar. Er hält durch. Bis alle anderen am Ende sind. Und dann? Dann ist auch in mir mein Krieger am Ende. Aber stolz wie er ist kramt er etwas Restenergie zusammen um dann seine Kriegswunden einsam und alleine zu beweinen.

Er ist überhaupt recht pfiffig. Manchmal meine ich er drängt mich unüberlegt in Situationen die ich nicht meistern will. Dann schubst er und freut sich, dass er nun ohne meinen Verstand agieren kann. Und wie er das macht. Er lässt dann so richtig die Sau raus. Und wenn ich dann am Ende bin? Dann scheint er hämisch zu gucken und zu sagen: "Das war nicht nur ich..."

Schlimm der Kleine. Warum sage ich "der Kleine"? Nun, ich bin ein Mann! Und auch wenn es nicht so aussieht meinen Mars schaffe ich mit Links. Hah, wäre doch gelacht. Tja und wen höre ich nun Lachen? Richtig den Lieben Ares.

Mein kleiner Mars. Da kommt mir direkt das Lied "wann ist ein Mann ein Mann" in den Kopf. Und mal ehrlich: wann ist ein Mars ein Mars *lach

Ach was soll ich sagen? Ich brauche ihn. Er bringt mir Lebenskraft und -freude. Doch ich könnte ihn auch hassen. Es ist eine ganz gewöhnliche Hassliebe. Mal so mal so.

Aber da er zu mir gehört bin ich mir sicher, er wird mir nicht schaden. Nun gut, er musste ja lernen sich zu disziplinieren. Und auch gegen die Mutter der Weishalt half ihm seine tollkühne Art nicht wirklich.

Ach es soll schon gut werden. Schließlich habe ich auch noch ein wörtchen mitzureden.

So, jetzt kuschel ich noch was mit meinem Mars (das braucht er nämlich auch) und dann wird weitergearbeitet.

Hoffe ich habe nicht zu durcheinander mein Brainstorming geschrieben.


Stephan
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Re: Roswitha

Beitragvon Cornelia Wicht » Do 3. Feb 2005, 23:02

Hallo, Roswitha!

Genau! Du hast das Urprinzip super beschrieben!

Danke!
Liebe Grüße
Conny


Roswitha100 hat geschrieben:Hallo Conny,
ich glaube, daß Mars in seiner Urform unsere Urinstinkte sind, die unser
Blut in Wallung bringen bzw, der Adrenalinschub den wir brauchen , wenn unsere Existent bedroht ist. Dabei sagt er: Angriff ist die beste Verteidigung. Es ist eine kurzfristige Energie, die nur siegen oder erobern will und Niederlagen nicht akzeptiert. Das Kind, das nur will und zwar gleich und sofort.
Mars kennt keine Grenze und keine Beschränkung. Er ist rücksichtslos und denkt nicht an die Folgen. Er unterwirft sich auch keinen Regeln oder Richtlinien. Doch dürfen wir in unserer Gesellschaft uns nur verteidigen und nicht angreifen, also ist er so nicht lebbar. Ausser auf der Ebene der Gefühle und Gedanken. Und da gibt es genug Verletzte. Nicht zu vergessen, den Straßenverkehr!!
Liebe Grüße
Roswitha
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Beitragvon fletch » Fr 4. Feb 2005, 18:28

hallo zusammen,

ich tue mich richtig schwer meinen müden Krieger richtig zu beschreiben (wie gesagt Krebs Haus 12) .. "Krieg? schnell wech" Nur wer kämpft denn dann wenn es nicht Mars ist? Pluto? Wenn ich eine Meinung geformt habe vertrete ich sie auch.. fühle ich mich ungerecht behandelt schlucke ich niemals .. Mars? Kämpfen neeee. Selbst als Kind war mein Mars ein friedlicher und prügelte sich erst einmal in 36 Jahren. Ein liebevoller, zarter, sensibler Krieger der lieber diskutiert als kämpft. Ist es wirklich Mars der diskutiert? Ich sehe da Hermes der geschickt Verhandlungen führt.

Nebenbei streitet er sich mit Mond wer denn nu Herr um meine weibliche Seite ist.

Eine Anmerkung: mir fällt es unglaublich schwer den Mars von mir pur und locker zu umschreiben .. mir fehlt der persönliche Bezug, der allerdings vielfach oder fast überall eingebracht wurde, für Anfänger (also mich) finde ich es eine Spur zu schwer.. Können wir vielleicht mal Mars in den Zeichen so aufziehen wie diese Runde hier?
fletch
 
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Beitragvon Cornelia Wicht » Fr 4. Feb 2005, 22:51

Hallo Karsten!

Mit Mars in den Zeichen wird es schwierig. Das Anliegen des Kurses ist ja, im Aussen sein Inneres zu erkennen und sich daran weiterzuentwickeln. Dazu ist aber das Verständnis der archetypischen Prinzipien der Tierkreiszeichen nötig. Es geht ja letztlich darum, im eigenen Horoskop eine (Er)lösungsform zu finden. Mit Deiner jetzigen Anlage hast Du wahrscheinlich keine genaue Vorstellung, wie Du Dir Deinen Mars nützlich machen kannst. Wenn Du aber das Mars bzw. Widder-Prinzip verstanden hast, weisst Du, was der Auftrag des Prinzipes ist, nämlich zerstören, um neue Wege zu gehen und dann liegt Dein Augenmerk auf der (Er)lösung, nämlich dem neuen Weg und dann suchst Du einen für Dich neuen Weg und schon lebst Du Deinen Mars nach Deinen Anlagen.

Ich gebe zu, ich habe anfänglich die Frage falsch formuliert. Sie hätte lauten sollen: Wie würdet ihr Ares heute beschreiben? Oder, wenn Ares euer Beschützer, Krieger, Verteidiger wäre, wie würde er aussehen, welche Fähigkeiten müsste er haben, um Dir das Gefühl von Geborgenheit oder Sicherheit zu geben?

Vielleicht läßt Du die Mythologie nochmal auf Dich wirken und stellst Dir diesen Ares unter den Göttern vor. Wie würde er Dir erscheinen? Als Hilfestellung kannst Du Dir auch nochmal meinen Beitrag anschauen, in welchem ich, ausgehend von der Mythologie, einfach wertfrei den Krieger Ares in meinen Krieger umgewandelt habe. Vielleicht hilft Dir das etwas?

Hey, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!!! Und, ich glaube, wenn Du noch bis zur Waage-Venus und der ersten Opposition durchhälst, werden die Zusammenhänge auch klarer!!

Das war jetzt eine Kampfansage an Deinen Mars! Nutze Deinen Krebs und fühle Dich in den Ares der Götter hinein!

Liebe Grüße
Conny

fletch hat geschrieben:hallo zusammen,

ich tue mich richtig schwer meinen müden Krieger richtig zu beschreiben (wie gesagt Krebs Haus 12) .. "Krieg? schnell wech" Nur wer kämpft denn dann wenn es nicht Mars ist? Pluto? Wenn ich eine Meinung geformt habe vertrete ich sie auch.. fühle ich mich ungerecht behandelt schlucke ich niemals .. Mars? Kämpfen neeee. Selbst als Kind war mein Mars ein friedlicher und prügelte sich erst einmal in 36 Jahren. Ein liebevoller, zarter, sensibler Krieger der lieber diskutiert als kämpft. Ist es wirklich Mars der diskutiert? Ich sehe da Hermes der geschickt Verhandlungen führt.

Nebenbei streitet er sich mit Mond wer denn nu Herr um meine weibliche Seite ist.

Eine Anmerkung: mir fällt es unglaublich schwer den Mars von mir pur und locker zu umschreiben .. mir fehlt der persönliche Bezug, der allerdings vielfach oder fast überall eingebracht wurde, für Anfänger (also mich) finde ich es eine Spur zu schwer.. Können wir vielleicht mal Mars in den Zeichen so aufziehen wie diese Runde hier?
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Beitragvon Urania52 » So 6. Feb 2005, 17:21

Mein Wunschmars
Wenn ich das richtig verstanden habe, geht es hier noch nicht um meinen Mars konkret im Horoskop, sondern nur um den Archetyp, so wie ich ihn gerne hätte, mir wünsche, dass dieser Krieger meinen Willen durchführen soll?!

Herma, du schreibst:
"Wenn ich mir einen Mars wünschen dürfte, dann wäre der stets wohldosiert einsatzbereit, spontan, ursprünglich – entschlossen, mutig, unbesiegbar "

Das gefällt mir prima. Für mich würde ich das noch ergänzen: Meinen Krieger wünsche ich mir authentisch, so wie Nefta es schreibt: unabhängig von Konventionen und gesellschaftlichen Regeln.
Außerdem zielgerichtet, unbeirrbar, unbeeinflusst von Misserfolgen, jederzeit verfügbar...

Seufz...schön wäre es. Meiner ist ein Saisonarbeiter!!
Wenn er will, kann er schuften bis zum Umfallen, er kennt dann keine Grenzen, weiß nicht, wann genug ist und bringt dann mich sprichwörtlich an meine Grenzen! Auch ist ihm dann kein hindernis zu groß.
In der Stimmung meint er dann lalerdings auch gelegentlich, dass das für alle gilt - grins!
Und dann wieder ist er durch nichts zum Einsatz zu bringen, oder benötigt Zuspruch, Lob, Streicheleinheiten um in die Gänge zu kommen.
Und von wegen jederzeit authentisch, unbeirrbar, mutig!
Außerdem neigt er auch dazu, mehr als Fremdarbeiter aufzutauchen und meine Belange zu vernachlässigen.
Und was mich oft am meisten an ihm stört: dass er sich nicht entscheiden kann!

Allerdings hat er gezeigt , dass er lernfähig ist, vor allem in den letzen Jahren hat er viel dazugelernt.
Was ihm immer noch fehlt: Kontinuität. Doch was nicht ist, kann ja noch werden.

Ob das jetzt alles marsmäßig war?

Bis zum nächsten Mal
Uta
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Re: Uta

Beitragvon Cornelia Wicht » So 6. Feb 2005, 20:12

Hallo Uta!

Wie steht's denn bei Dir mit Saturn? Wenn Du einen Mars mit Kontinuität haben möchtest, müsste der sich mal mit der grauen Eminenz Mr. saturn an den Tisch setzen. Mars ist in dieser Hinsicht eher wie ein kleines Kind. Seine Energien sind kurzfristig und nicht wirklich ausdauernd. Wenn sich allerdings Mr. Saturn dazu überreden ließe, klein Mars bei der Hand zu nehmen, dann könnte daraus direkt eine kontinuierliche Antriebskraft werden!

Irgendwie sitzen wir da im selben Boot!

Liebe Grüße
Conny

Urania52 hat geschrieben:Mein Wunschmars
Wenn ich das richtig verstanden habe, geht es hier noch nicht um meinen Mars konkret im Horoskop, sondern nur um den Archetyp, so wie ich ihn gerne hätte, mir wünsche, dass dieser Krieger meinen Willen durchführen soll?!

Herma, du schreibst:
"Wenn ich mir einen Mars wünschen dürfte, dann wäre der stets wohldosiert einsatzbereit, spontan, ursprünglich – entschlossen, mutig, unbesiegbar "

Das gefällt mir prima. Für mich würde ich das noch ergänzen: Meinen Krieger wünsche ich mir authentisch, so wie Nefta es schreibt: unabhängig von Konventionen und gesellschaftlichen Regeln.
Außerdem zielgerichtet, unbeirrbar, unbeeinflusst von Misserfolgen, jederzeit verfügbar...

Seufz...schön wäre es. Meiner ist ein Saisonarbeiter!!
Wenn er will, kann er schuften bis zum Umfallen, er kennt dann keine Grenzen, weiß nicht, wann genug ist und bringt dann mich sprichwörtlich an meine Grenzen! Auch ist ihm dann kein hindernis zu groß.
In der Stimmung meint er dann lalerdings auch gelegentlich, dass das für alle gilt - grins!
Und dann wieder ist er durch nichts zum Einsatz zu bringen, oder benötigt Zuspruch, Lob, Streicheleinheiten um in die Gänge zu kommen.
Und von wegen jederzeit authentisch, unbeirrbar, mutig!
Außerdem neigt er auch dazu, mehr als Fremdarbeiter aufzutauchen und meine Belange zu vernachlässigen.
Und was mich oft am meisten an ihm stört: dass er sich nicht entscheiden kann!

Allerdings hat er gezeigt , dass er lernfähig ist, vor allem in den letzen Jahren hat er viel dazugelernt.
Was ihm immer noch fehlt: Kontinuität. Doch was nicht ist, kann ja noch werden.

Ob das jetzt alles marsmäßig war?

Bis zum nächsten Mal
Uta
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Beitragvon Nefta » Mo 7. Feb 2005, 14:22

Hallo,

also in einem Beitrag wurde sehr schön formuliert:
die Venus will etwas haben und schickt Mars los, um es sich zu besorgen -das finde ich sehr schön beschrieben. z.b. meine Venus möchte in den Urlaub fahren, sich verwöhnen lassen (ist das überhaupt venus???) und mein Mars im 6. Haus Skorpion wälzt dann alle Kataloge (Skorpion) und vergleicht (6.Haus), bis das richtige gefunden wurde.

Ist das korrekt?

Liebe Grüße
Nefta
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Beitragvon Ginia » Di 8. Feb 2005, 02:38

Hallo,

zur späten Stunde will ich mich auch noch mal kurz zuschalten und ich bin begeistert von all dem, was ich bis jetzt gelesen habe. Ich habe momentan nur wenig Zeit, bin aus beruflichen Gründen öfters unterwegs, aber ich werde wenigstens immer zum Wochenende nachholen und dann auch eine kurze Vorstellung schreiben.

Ich lebe mit einem stolzen Löwemars, nur hat sich der Typ leider das 12. Haus ausgesucht. Ganz schön happig, mit AC und Mond/Pluto im Löwen, noch dazu einer Jungfrau-Sonne. Über Mars im 12. Haus wurde hier ja schon einiges gesagt, ich kann dem nur beipflichten. Ich kann für mich persönlich ganz ganz schwer kämpfen, persönliche Belange tue ich oft stolz ab nach dem Motto, wenn ihr nicht wollt, dann könnt ihr mich mal. Oder wie in dem Witz mit dem Kind, das sagt, ihr seid selber schuld, wenn ihr mir keine Handschuhe gebt, dann erfriere ich mir eben die Hände.

Mein Mars kommt aus dem 9. Haus, dort steht der Widder, mit dem Jupiter drin. Und genau so ist es, ich kann, wenn es um Dinge geht, die eine Mission haben, ein Ziel, ein Projekt das Sinn macht, um Leute und Gruppen die mir am Herzen liegen, wie eine Löwin kämpfen und nichts ist mir zu viel. Dafür habe ich persönlich schon viel in den Sand gesetzt, weil ich nicht vehement genug für mich gekämpft habe.

Nun hat sich seit einigen Jahren einiges verändert. Mir hat mal jemand gesagt, wenn ich meinen Mars im 12. Haus erlösen könne, wenn der endlich nicht mehr eingesperrt wird, dann hätte ich Zugang zu meinem wahrhaft energievollen Pluto nahe dem AC. Und so ist es. Es fällt mir immer noch nicht leicht, für meine persönlichen Belange einzustehen, aber ich bin eifriger Lehrling. Mit Energie habe ich normalerweise keine Probleme, eher die, dass ich oft zu viel davon habe. Mein Mars braucht öfters Ausgleich und den gebe ich ihm, wenn es mir möglich ist. Tanzen z.B. ist eine wunderbare Sache und abtanzen bis es nicht mehr geht, das fühle ich mich hinterher wie aufgeladen, obwohl die Muskeln irgendwann streiken. Zeiten wo ich zu ruhig lebe und nichts passiert, lassen mich wahrlich wie in einem Käfig fühlen und ich berste fast vor Spannung.

Stolz ist eine Sache, mit der ich zeitlebens zu kämpfen habe. Nicht der Stolz, dass ich mir was einbilde, sondern der Stolz, der aus einer Verletzung heraus entsteht. Ich und etwas zugeben, nie im Leben. Na gut, es ist heute nicht mehr ganz so. Von früher kenne ich es so, dass ich geschluckt und geschluckt habe, nach aussen immer kälter und unnahbarer wurde, und dann, wenn das Fass übergelaufen war, mit Wutgebrüll losgeschlagen habe. Dabe hat mir die spitze Jungfrau-Merkur-Zunge gute Unterstützung geleistet. Mein Mars kann erst dann zur seiner Verteidigung etwas tun, wenn er mit dem Rücken an der Wand steht. Er meinte auch zeitlebens, jedenfalls bis vor kurzem noch, das Leben bestehe aus Kampf und man müsse sich immer erste eine blutige Nase holen. Irgendwann in der letzten Zeit habe ich ihm beigebracht, dass es auch andere Methoden gibt und seitdem fühlt sich das Leben wesentlich entspannter an. Spielerische Methoden sind ein gutes Mittel, Scheingefechte, Wort-Schlagabtausche und lieber nachts noch mal um den Block laufen.

Ich liebe ihn heute, diesen etwas hemdsärmeligen Mars, der mir oft wie ein grosser Bruder letztendlich doch zur Seite steht. Wenn sich die Jungfrau nämlich mal wieder nicht traut, dann kommt er heimlich von hinten und gibt ihr einen Tritt in den Allerwertesten. Mir ist besonders aufgefallen, dass ich Situationen anziehe, vor denen ich heftige Angst habe, und genau da meine ich, müsste ich mich erproben. Dieser Mars liebt anscheinend Situationen, in denen er sich bewähren muss.

Mars gehört ja auch zu Skorpion und letzterer steht eingeschlossen in meinem 4. Haus. Ich kann diesen Bezug auch sehen und spüren, denn meine Kindheit war ein einziger Kampf gegen übermächtige Erwachsene, die mich gern brechen wollten. Mein Stolz hat mich davor bewahrt, dass dies passierte, denn ich konnte mich dadurch zurückziehen und mir eine Art Rüstung anlegen. Ich bin begierig, hier mehr über diesen derart versteckten Mars zu erfahren, der sich im Fischehaus doch gar nicht wohlfühlen dürfte und eigentlich nur raus will. Für mich ist er wie ein Löwe im Käfig. Dummerweise sind die Türen gar nicht abgeschlossen, aber er weiss es so lange gar nicht. Die Ängste sind manchmal überwältigend, die er dabei zu bestehen hat, aber letztendlich weiss er dass er ein Löwe ist und keine domestizierte Hauskatze, die sich mit ein paar gute Häppchen locken lässt.

Nun ein grosses Gähnen und morgen früh ist er wieder faul und fragt sich, warum er immer so übertreiben muss.
An alle ein fröhliches Hellau aus Mainz
Ginia
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Beitragvon barbaraspanien » Di 8. Feb 2005, 08:26

Hallo ginia..


als waschechte Mainzerin ein Helau zurück aus spanien, grinse.

alles Liebe
barbara
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Wissen haengt vom Dasein ab.
Gurdjieff
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Re: Nefta

Beitragvon Cornelia Wicht » Di 8. Feb 2005, 09:06

Hallo Nefta!

In meinen Augen ist das Gefühl, in den Urlaub fahren zu wollen und sich verwöhnen zu lassen eher eine Mondgeschichte. Bei Venus würde es für mich so funktionieren, das sie bereits in einem Katalog blättert, ein Bild von den Seychellen sieht und weil dort alles so paradiesisch aussieht, will sie genau dorthin und relaxen! Venus hat da schon eine bestimmte Idee.

Trotzdem ist Deine Geschichte ein schönes Bild, welches man so auch im Zusammenhang sehen kann. In der Astrologie ist es ja, Gott sei Dank, nicht so, das man einem bestimmten Deutungsfaden folgen muss. Die Kombinationsmöglichkeiten sind sehr vielseitig und die Auswahl groß! Also, falsch ist Deine Aussage keineswegs!

Liebe Grüße
Conny




Nefta hat geschrieben:Hallo,

also in einem Beitrag wurde sehr schön formuliert:
die Venus will etwas haben und schickt Mars los, um es sich zu besorgen -das finde ich sehr schön beschrieben. z.b. meine Venus möchte in den Urlaub fahren, sich verwöhnen lassen (ist das überhaupt venus???) und mein Mars im 6. Haus Skorpion wälzt dann alle Kataloge (Skorpion) und vergleicht (6.Haus), bis das richtige gefunden wurde.

Ist das korrekt?

Liebe Grüße
Nefta
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Re: Ginia

Beitragvon Cornelia Wicht » Di 8. Feb 2005, 19:31

Hallo Ginia!

Willkommen im Club und ein herzliches Hellau aus München, auch wenn ich zu den Faschingsmuffeln gehöre!

Deine Geschichte kommt mir stellenweise doch recht bekannt vor. Mein Mars ist auch in 12 in Konjunktion mit Pluto in Gradwanderung zum AC in der Jungfrau! Sonne Waage! Mir ist aufgefallen, das wir hier sehr viele "12-Häusler" haben. Vielleicht sind wir der Club zur Errettung des versunkenen Mars'?!

Liebe Grüße
Conny

PS: Das Beispiel mit dem Kind und den Handschuhen finde ich genial! Diese Situation kenne ich sehr gut!

Ginia hat geschrieben:Hallo,

zur späten Stunde will ich mich auch noch mal kurz zuschalten und ich bin begeistert von all dem, was ich bis jetzt gelesen habe. Ich habe momentan nur wenig Zeit, bin aus beruflichen Gründen öfters unterwegs, aber ich werde wenigstens immer zum Wochenende nachholen und dann auch eine kurze Vorstellung schreiben.

Ich lebe mit einem stolzen Löwemars, nur hat sich der Typ leider das 12. Haus ausgesucht. Ganz schön happig, mit AC und Mond/Pluto im Löwen, noch dazu einer Jungfrau-Sonne. Über Mars im 12. Haus wurde hier ja schon einiges gesagt, ich kann dem nur beipflichten. Ich kann für mich persönlich ganz ganz schwer kämpfen, persönliche Belange tue ich oft stolz ab nach dem Motto, wenn ihr nicht wollt, dann könnt ihr mich mal. Oder wie in dem Witz mit dem Kind, das sagt, ihr seid selber schuld, wenn ihr mir keine Handschuhe gebt, dann erfriere ich mir eben die Hände.

Mein Mars kommt aus dem 9. Haus, dort steht der Widder, mit dem Jupiter drin. Und genau so ist es, ich kann, wenn es um Dinge geht, die eine Mission haben, ein Ziel, ein Projekt das Sinn macht, um Leute und Gruppen die mir am Herzen liegen, wie eine Löwin kämpfen und nichts ist mir zu viel. Dafür habe ich persönlich schon viel in den Sand gesetzt, weil ich nicht vehement genug für mich gekämpft habe.

Nun hat sich seit einigen Jahren einiges verändert. Mir hat mal jemand gesagt, wenn ich meinen Mars im 12. Haus erlösen könne, wenn der endlich nicht mehr eingesperrt wird, dann hätte ich Zugang zu meinem wahrhaft energievollen Pluto nahe dem AC. Und so ist es. Es fällt mir immer noch nicht leicht, für meine persönlichen Belange einzustehen, aber ich bin eifriger Lehrling. Mit Energie habe ich normalerweise keine Probleme, eher die, dass ich oft zu viel davon habe. Mein Mars braucht öfters Ausgleich und den gebe ich ihm, wenn es mir möglich ist. Tanzen z.B. ist eine wunderbare Sache und abtanzen bis es nicht mehr geht, das fühle ich mich hinterher wie aufgeladen, obwohl die Muskeln irgendwann streiken. Zeiten wo ich zu ruhig lebe und nichts passiert, lassen mich wahrlich wie in einem Käfig fühlen und ich berste fast vor Spannung.

Stolz ist eine Sache, mit der ich zeitlebens zu kämpfen habe. Nicht der Stolz, dass ich mir was einbilde, sondern der Stolz, der aus einer Verletzung heraus entsteht. Ich und etwas zugeben, nie im Leben. Na gut, es ist heute nicht mehr ganz so. Von früher kenne ich es so, dass ich geschluckt und geschluckt habe, nach aussen immer kälter und unnahbarer wurde, und dann, wenn das Fass übergelaufen war, mit Wutgebrüll losgeschlagen habe. Dabe hat mir die spitze Jungfrau-Merkur-Zunge gute Unterstützung geleistet. Mein Mars kann erst dann zur seiner Verteidigung etwas tun, wenn er mit dem Rücken an der Wand steht. Er meinte auch zeitlebens, jedenfalls bis vor kurzem noch, das Leben bestehe aus Kampf und man müsse sich immer erste eine blutige Nase holen. Irgendwann in der letzten Zeit habe ich ihm beigebracht, dass es auch andere Methoden gibt und seitdem fühlt sich das Leben wesentlich entspannter an. Spielerische Methoden sind ein gutes Mittel, Scheingefechte, Wort-Schlagabtausche und lieber nachts noch mal um den Block laufen.

Ich liebe ihn heute, diesen etwas hemdsärmeligen Mars, der mir oft wie ein grosser Bruder letztendlich doch zur Seite steht. Wenn sich die Jungfrau nämlich mal wieder nicht traut, dann kommt er heimlich von hinten und gibt ihr einen Tritt in den Allerwertesten. Mir ist besonders aufgefallen, dass ich Situationen anziehe, vor denen ich heftige Angst habe, und genau da meine ich, müsste ich mich erproben. Dieser Mars liebt anscheinend Situationen, in denen er sich bewähren muss.

Mars gehört ja auch zu Skorpion und letzterer steht eingeschlossen in meinem 4. Haus. Ich kann diesen Bezug auch sehen und spüren, denn meine Kindheit war ein einziger Kampf gegen übermächtige Erwachsene, die mich gern brechen wollten. Mein Stolz hat mich davor bewahrt, dass dies passierte, denn ich konnte mich dadurch zurückziehen und mir eine Art Rüstung anlegen. Ich bin begierig, hier mehr über diesen derart versteckten Mars zu erfahren, der sich im Fischehaus doch gar nicht wohlfühlen dürfte und eigentlich nur raus will. Für mich ist er wie ein Löwe im Käfig. Dummerweise sind die Türen gar nicht abgeschlossen, aber er weiss es so lange gar nicht. Die Ängste sind manchmal überwältigend, die er dabei zu bestehen hat, aber letztendlich weiss er dass er ein Löwe ist und keine domestizierte Hauskatze, die sich mit ein paar gute Häppchen locken lässt.

Nun ein grosses Gähnen und morgen früh ist er wieder faul und fragt sich, warum er immer so übertreiben muss.
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Beitragvon Atma » Do 3. Mär 2005, 18:22

Hallo!

Welcher Krieger? :) Bei mir ist Mars in Fische (7.Haus, 1 ° vom 8. Haus), da kann er sich kaum ausleben :( Ich versuche daher Probleme und etwas lautere Aussprachen zu umgehen. Ich habe nichts gegen Auseinandersetzungen, aber die müssen ausdiskutiert und nicht ausgeschrieen werden. Bis ich einmal richtig wütend werde muss schon einiges passieren. Ist mir bei mir bis jetzt erst 1 oder 2 mal vorgekommen. Ich hasse Aggressionen und mach mich dann immer lieber schnell aus dem Staub 8)

Ich kann noch nicht so viel über meinen Mars schreiben, weil ich ihn noch nicht wirklich in mir definieren kann. Aber ich arbeite daran :)

Liebe Grüße,
Sita
Wenn man den Frieden nicht in sich selbst findet, ist es vergeblich, ihn anderswo zu suchen.
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Re: Sita

Beitragvon Cornelia Wicht » Fr 4. Mär 2005, 23:19

Hallo Sita!

Habe ich es richtig verstanden, dass Dein Mars 1° vor dem 8. Haus steht? Wenn ja, dann würde dies bedeuten, dass Mars schon zum 8. Haus gehört. Ist er dann immernoch in den Fischen?

Liebe Grüße
Conny

Atma hat geschrieben:Hallo!

Welcher Krieger? :) Bei mir ist Mars in Fische (7.Haus, 1 ° vom 8. Haus), da kann er sich kaum ausleben :( Ich versuche daher Probleme und etwas lautere Aussprachen zu umgehen. Ich habe nichts gegen Auseinandersetzungen, aber die müssen ausdiskutiert und nicht ausgeschrieen werden. Bis ich einmal richtig wütend werde muss schon einiges passieren. Ist mir bei mir bis jetzt erst 1 oder 2 mal vorgekommen. Ich hasse Aggressionen und mach mich dann immer lieber schnell aus dem Staub 8)

Ich kann noch nicht so viel über meinen Mars schreiben, weil ich ihn noch nicht wirklich in mir definieren kann. Aber ich arbeite daran :)

Liebe Grüße,
Sita
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Beitragvon Atma » Sa 5. Mär 2005, 08:38

Hallo Conny!

Ja, 1° vom 8. Haus entfernt (trotzdem noch mitten in den Fischen). Aber das ist eben das Häusersystem nach Placidus. Ich weiß zur Zeit nicht mehr welches System ich verwenden soll. Nach Koch ist Mars mitten im 7.

Was hast Du für Erfahrungen mit den verschiedenen Häusersystemen gemacht und welches favorisierst Du?

Ich werde mich einmal eingehender damit beschäftigen, was es heißt, wenn Mars im 8. steht.

Liebe Grüße
Sita
Wenn man den Frieden nicht in sich selbst findet, ist es vergeblich, ihn anderswo zu suchen.
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Atma
 
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