Lektion 3: Merkur - Zwillinge/Jungfrau

Kleiner Grundkurs Astrologie, Grundwissen

Lektion 3: Merkur - Zwillinge/Jungfrau

Beitragvon Cornelia Wicht » Do 24. Feb 2005, 09:30

Hallo Zusammen!

Der nächste Planetenvertreter, Merkur, repräsentiert ebenfalls zwei Prinzipien. Zum einen das luftige Zwillinge-Prinzip und zum anderen das Erdige des Jungfrauen-Prinzip. Doch auch hier gibt es eine verbindende Eigenschaften. In beiden Fällen ist der Merkur ein Vermittler.

Der Zwillings-Merkur ist für mich der Vermittler zwischen Körper und Seele. Er öffnet die Tür vom 1. zum 2. Quadranten. Er ist in der Lage, die Bilder der Seele in den körperlichen Ausdruck zu bringen und somit die „Sprache der Seele“ für unsere Umwelt verständlich zu machen. Und die Reaktionen auf unsere Körpersprache werden dann wieder als Bilder in der Seele gespeichert und somit findet ein ständiger Austausch zwischen Körper und Seele über den Zwillingsmerkur statt. Hermes, der Götterbote war ja auch der neutrale Vermittler zwischen Himmel und Erde. Seine Aufgabe bestand darin, zwischen diesen beiden Welten zu vermitteln.
Somit verbinden wir mit dem Zwillinge-Merkur den Ausdruck über die Sprache, die körperliche Darstellung, den Informationsaustausch, Kommunikation überhaupt, Wahrnehmung, rationales Denken.

Den Jungfrau-Merkur sehe ich als Vermittler von Körper und Geist zur Seele. Hier wird uns die Tür zum Aussen geöffnet. Unsere im ersten und zweiten Quadranten entwickelten Fähigkeiten werden nun mit dem Aussen konfrontiert, daran gemessen, analysiert und ausgesteuert. Die Jungfrau steht für das Ordnungsprinzip. Sie selektiert und gebraucht alles unter einem nutzbaren, ökonomischen und dienenden Aspekt. Sie trennt die Spreu vom Weizen. Ich stelle mir das gern bildlich vor: Alles mögliche, was wir in den ersten 5 Häusern gelernt, gesammelt und entwickelt haben, kommt nun im 6. Haus an. Die Jungfrau fängt nun an, diese Sachen so zu sortieren, dass sie Informationen in „Schubladen“ legt. Da gibt es eine Schublade „wichtig für den Auftritt im Aussen“ (für das 7. Haus), „wichtig für die Gestaltung des Lebens“ (für das 5. Haus) und die Schublade „nicht brauchbar, störend“. Die letzte Schublade wird dann ins Haus 12. verfrachtet und vorab vergesen.
Somit haften am Jungfrau-Merkur Eigenschaften wie selektive Wahrnehumung, ordnungsliebend, Perfektionismus, Kritik, Aussteuerung, Logik, Analyse, Anpassung, Nutzen, Realität, Ökonomie und damit auch das Thema Gesundheit, Arbeit und Alltag.

In der Wechselwirkung des Zwillinge- und Jungfrau-Merkur sehe ich immer einen Computer. Der Zwillinge-Merkur ist der, der die Infomationen in den Computer wahllos eingibt. Der Jungfrauen-Merkur sortiert diese Informationen und programmiert sozusagen das Ganze, damit es logisch, dienlich und nützlich funktioniert. Das Ergebnis erscheint dann auf dem Bildschirm und ist das, was wir dem 7. Haus zeigen, auf was das 7. Haus schaut. Und je nachdem, welcher „Befehl“ dem System gegeben wird, ändert sich die „Aussage“ auf dem Bildschirm. Und ab und zu stürzt das ganze aber auch ab!

Liebe Grüße
Conny


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Beitragvon barbaraspanien » Fr 25. Feb 2005, 19:27

Hallo ihr LIeben..

Beatrix Brauckmüller hat für Merkur eine Lanze geschlagen in ihrem eingängigen BUch über Merkur, welches auch für Anfänger gut zu lesen ist , aber auch für den schon etwas Eingeweihten einen erweiterten Zugang erhält.....in anlehnung daran habe ich folgendes herausgefunden

Merkur , scheinbar unbedeutend, wurde bisher wenig Beachtung geschenkt, weil er neutral ist, das heisst, er passt seine Eigenschaften den Gestirnen an, mit denen er beispielsweise eine Konjunktion oder andere Aspekte bildet.

Der planet merkur mit seinen "vielfältigen" Eigenschaften ist jedoch von wesentlich grösserer BEdeutung als bisher angenommen wurde.
es zeigt wie ´man Informationen aufnimmt, verarbeitet und weitergebt
er gibt aufschluss über die geistigen Anlagen eines Menschen, seine Art und Weise des Denkens, sowie über persönliche Interessen.
Er steht auch für die Schrift, das Wort,
Befindet sich der Merkur über dem Horizont in den Häusern 7-12 wird der sprachliche Ausdruck bevorzugt, denn man redet gerne und hält vorträge.
Befindet sich der Merkur unter dem Horizont in den Häusern 1-6 macht sich eine stärkere Begabung im schriftlichem Ausdruck bemerkbar.

Merkur darf nie isoliert betachtet werden, den erst durch die verbindung mit anderen Planeten gewinnt er an Bedeutung.

1. Das Zeichen, in dem sich der Merkur befindet, zeigt lediglich die Färbung seiner Eigenschaften an. Diese Position sagt etwas darüber aus, wie jemand denkt und wie er seine Gedanken auessert.
2. Das Haus, in dem der Merkur steht, zeigt an, in welchen (Lebens)
Bereichen die geistigen Anlagen zum AUsdruck kommen, welche Interessen man hat und mit welchen Themen man sich gedanklich auseinandersetzt.
3. DIe Aspekte zu anderen Planeten geben Auskunft darüber, in welcher Form das Denken durch harmonische Aspekte aktiviert oder durch Spannungsaspekte blockiert wird.
4. Als Herscher von verschiedenen Häuserprinzipien, die in die Zeichen Zwilling oder Jungfrau fallen, insbesondere vom Azendenten, oder Mc oder vom 3. oder 6. Haus ist Merkur von maximaler bedeutung.

Das Merkursymbol setzt sich aus einem Kreis, einem halbkreis und einem Kreuz zusammen.
Der Kreis symbolisiert das Ich, unseren Lebenskern, der Halbkreis die geistige Empfänglichkeit und das Kreuz die irdische Verwurzlung.
Diese Elemente stellen die verbindung von Seele, Geist und Körper dar.
Damit vereinigt Merkur in sich die Elemente von Sonne (Kreis) und Mond(zwei Halbkreise, also Bewusstsein und Unterbewusstsein in sich und stellt mit dem Kreuy die Beziehung zur Materie, zur Realität her. Er nimmt Information über den Halbkreis auf, verinnerlicht sie im Kreis und leitet sie über das Kreuz weiter.
Im Zeichen Zwilling befindet sich Merkur als Morgenstern und Im Zeichen Jungfrau als Abendstern.

Als Götterbote bringt Merkur seine Botschaften zu den Göttern als auch auf die Erde.
er ist auch der planet, der für unsere Wahrnehmung steht und auch als ein Instrument der Diagnose....

in unseren Menschlichen Begegnungen zeigt uns die Stellung Merkurs ob es uns gelingt mit dem andern einen Konsens zu finden und ob es eine geistige Basis in einer Partnerschaft gibt...denn was nützt die fazinierendste Beziehung, wenn weder eine Kommunikationsbasis noch gemeinsame Interessen vorhanden sind.

das wars zum Anfang.....und mit einem Jungfraumerkur dazu im dritten Haus wird der Merkur einem gut vor die Nase gsetzt, und er kann nerven(dóch dazu später)
barbara
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Wissen haengt vom Dasein ab.
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Beitragvon barbaraspanien » Fr 25. Feb 2005, 19:27

Hallo ihr LIeben..

Beatrix Brauckmüller hat für Merkur eine Lanze geschlagen in ihrem eingängigen BUch über Merkur, welches auch für Anfänger gut zu lesen ist , aber auch für den schon etwas Eingeweihten einen erweiterten Zugang erhält.....in anlehnung daran habe ich folgendes herausgefunden

Merkur , scheinbar unbedeutend, wurde bisher wenig Beachtung geschenkt, weil er neutral ist, das heisst, er passt seine Eigenschaften den Gestirnen an, mit denen er beispielsweise eine Konjunktion oder andere Aspekte bildet.

Der planet merkur mit seinen "vielfältigen" Eigenschaften ist jedoch von wesentlich grösserer BEdeutung als bisher angenommen wurde.
es zeigt wie ´man Informationen aufnimmt, verarbeitet und weitergebt
er gibt aufschluss über die geistigen Anlagen eines Menschen, seine Art und Weise des Denkens, sowie über persönliche Interessen.
Er steht auch für die Schrift, das Wort,
Befindet sich der Merkur über dem Horizont in den Häusern 7-12 wird der sprachliche Ausdruck bevorzugt, denn man redet gerne und hält vorträge.
Befindet sich der Merkur unter dem Horizont in den Häusern 1-6 macht sich eine stärkere Begabung im schriftlichem Ausdruck bemerkbar.

Merkur darf nie isoliert betachtet werden, den erst durch die verbindung mit anderen Planeten gewinnt er an Bedeutung.

1. Das Zeichen, in dem sich der Merkur befindet, zeigt lediglich die Färbung seiner Eigenschaften an. Diese Position sagt etwas darüber aus, wie jemand denkt und wie er seine Gedanken auessert.
2. Das Haus, in dem der Merkur steht, zeigt an, in welchen (Lebens)
Bereichen die geistigen Anlagen zum AUsdruck kommen, welche Interessen man hat und mit welchen Themen man sich gedanklich auseinandersetzt.
3. DIe Aspekte zu anderen Planeten geben Auskunft darüber, in welcher Form das Denken durch harmonische Aspekte aktiviert oder durch Spannungsaspekte blockiert wird.
4. Als Herscher von verschiedenen Häuserprinzipien, die in die Zeichen Zwilling oder Jungfrau fallen, insbesondere vom Azendenten, oder Mc oder vom 3. oder 6. Haus ist Merkur von maximaler bedeutung.

Das Merkursymbol setzt sich aus einem Kreis, einem halbkreis und einem Kreuz zusammen.
Der Kreis symbolisiert das Ich, unseren Lebenskern, der Halbkreis die geistige Empfänglichkeit und das Kreuz die irdische Verwurzlung.
Diese Elemente stellen die verbindung von Seele, Geist und Körper dar.
Damit vereinigt Merkur in sich die Elemente von Sonne (Kreis) und Mond(zwei Halbkreise, also Bewusstsein und Unterbewusstsein in sich und stellt mit dem Kreuy die Beziehung zur Materie, zur Realität her. Er nimmt Information über den Halbkreis auf, verinnerlicht sie im Kreis und leitet sie über das Kreuz weiter.
Im Zeichen Zwilling befindet sich Merkur als Morgenstern und Im Zeichen Jungfrau als Abendstern.

Als Götterbote bringt Merkur seine Botschaften zu den Göttern als auch auf die Erde.
er ist auch der planet, der für unsere Wahrnehmung steht und auch als ein Instrument der Diagnose....

in unseren Menschlichen Begegnungen zeigt uns die Stellung Merkurs ob es uns gelingt mit dem andern einen Konsens zu finden und ob es eine geistige Basis in einer Partnerschaft gibt...denn was nützt die fazinierendste Beziehung, wenn weder eine Kommunikationsbasis noch gemeinsame Interessen vorhanden sind.

das wars zum Anfang.....und mit einem Jungfraumerkur dazu im dritten Haus wird der Merkur einem gut vor die Nase gsetzt, und er kann nerven(dóch dazu später)
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Re: Barbara

Beitragvon Cornelia Wicht » Fr 25. Feb 2005, 22:54

Hallo Barbara!

Danke für Deine zusätzlichen Informationen!

Beitrag Barbara
Befindet sich der Merkur über dem Horizont in den Häusern 7-12 wird der sprachliche Ausdruck bevorzugt, denn man redet gerne und hält vorträge.
Befindet sich der Merkur unter dem Horizont in den Häusern 1-6 macht sich eine stärkere Begabung im schriftlichem Ausdruck bemerkbar.


Hmm...dann bin ich wohl auf dem richtigen Weg! Mein Merkur ist im 1. Haus! Und Du wirst lachen, ich habe schon immer gesagt, dass ich ein Buch schreiben werde! Aber bisher war ich im Reden besser als im Schreiben, weil ich immer schneller denke, als alles andere und vor allem, immer alle Informationen (und vor allem vollständige und perfekte Informationen) weitergeben möchte und mit einem Uranus auch im ersten Haus, kannst Du Dir vorstellen, wie blitzartig meine Gedanken wechseln! Und da soll ich noch zusammenhängend schreiben??!! Ich sagte schon zu einem Freund von mir, das mir dieser Kurs definitiv hilft, meine Gedanken schriftlich zu formulieren!

Außerdem, Waage-Sonne im ersten Haus, habe ich ja so mein Prinzip: Was man schwarz auf weiss hat.... Und beim Reden kann man sich ja nochmal aus der Affäire ziehen! Einmal geschrieben ist halt geschrieben und somit Beweisstück Nummer1!!! (Es könnte sich ja jemand auf den Schlips getreten fühlen!)

Beitrag Barbara
1. Das Zeichen, in dem sich der Merkur befindet, zeigt lediglich die Färbung seiner Eigenschaften an. Diese Position sagt etwas darüber aus, wie jemand denkt und wie er seine Gedanken auessert.
2. Das Haus, in dem der Merkur steht, zeigt an, in welchen (Lebens)
Bereichen die geistigen Anlagen zum AUsdruck kommen, welche Interessen man hat und mit welchen Themen man sich gedanklich auseinandersetzt.
3. DIe Aspekte zu anderen Planeten geben Auskunft darüber, in welcher Form das Denken durch harmonische Aspekte aktiviert oder durch Spannungsaspekte blockiert wird.
4. Als Herscher von verschiedenen Häuserprinzipien, die in die Zeichen Zwilling oder Jungfrau fallen, insbesondere vom Azendenten, oder Mc oder vom 3. oder 6. Haus ist Merkur von maximaler bedeutung.


Beitrag Barbara
in unseren Menschlichen Begegnungen zeigt uns die Stellung Merkurs ob es uns gelingt mit dem andern einen Konsens zu finden und ob es eine geistige Basis in einer Partnerschaft gibt...denn was nützt die fazinierendste Beziehung, wenn weder eine Kommunikationsbasis noch gemeinsame Interessen vorhanden sind.


Und hiermit hast Du einen Denkanstoß zu unserer „Diskussionsrunde Merkur“ gegeben!!

Liebe Grüße
Conny
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Beitragvon barbaraspanien » Sa 26. Feb 2005, 18:54

Hallo ihr Lieben.....

Vielleicht liegt es an meinem Merkur in der Jungfrau im dritten Haus, der somit im eigenen Zeichen und zusätzlich im eigenen Haus steht das mich bisher so einige Beschreibungen des merkursprinzip nicht voll befriedigten und habe mich auf Jungfrauart auf die Suche gemacht da etwas gründlicher zu forschen.

dabei bin ich in der Zeitschrift <Sternzeit auf einen Artikel von Sabine Bends gestossen...

so schreibt sie
Im 3. Haus, der Marketingabteilung unseres ersten Quadranten vermarkten wir uns selbst.
wir stellen uns dar, durch Mimik und Gestik,, hier zeigt sich unser körperliches Verhalten in der Umwelt.
er machtu uns...zusammen mit unserer physischen Grundlage ..so unverwechselbar.
und jetzt schreibt sie noch was ganz interessantes.

"aus diesem Grund passsiert es mir nicht selten, das ich die Charakeristika desjenigen TIerkreiszeichen an einem Menschen wahrnehme...das an der Spitze seines 3. Hauses steht.
wenn wir als professionelle Astrologen versuchen, den Azendenten oder das Sonnenzeichen von jemanden zu erraten, dann brauchen wir dazu genauso viel GLück wie ein astrologischer Laie.
Viel interessanter finde ich es einfach zu erspüren, welche Energie uns bei einem Menschen ins Auge springt.
Mal ist es vielleicht der Azendent, mal die Sonne, mal eine Planetenballung,mal etwas anderes----und nicht gerade selten ist es das 3. Haus".

das erscheint mir alles andere als abwegig, und beim eigenen Nachspüren erging es mir ebenso.....es ist oft das 3. Haus welches mir in der Begegnung mit Menschen anspringt...und entscheidet ob ich mit ihm einen Draht bekomme oder nicht.....sowie die Position des Merkurs und auch die aspekte des Merkurs des anderen mit meinem Merkur.

Merkur steht ja dafür was wir sprechen, denken und wir es ausdrücken...

Und wo lernen wir den Umgang damit, wo lernen wir zu sprechen und wie zu denken?

das beginnt eben sehr früh, in unser Erziehung lernen wir nicht nur zu sprechen und zu denken, sondern auch wie.

So prägt es auch uns wie in unserem Elternhaus die sprache benutzt wird...in der präverbalen Phase ist es die sprache des körpers, der Gestik, der Mimik...
Wie findet die Kommunikation in der Familie aus, welchen Umgangston haben wir miteinander?
WIe wurden unsere eigenen Gedanken und ANsichten aufgenommen--welche Themen wurden angesprochen, welche gerade nicht?

Als leztztes Haus eines QUdranten ist die aufgabe der flexiblen Häuser, das von den kardinalen Häusern, als Potential zur verfügung gestellte und von den fixen Häusern konkret umgesetzte zu verteilen und zu verwerten.
Ihre Funktion ist Überleitung...die Vermittlung zwischen bekannten und unbekannnten Bereichen..
Somit fällt dem sogenannten "neutralen " merkur eine nicht unerhebliche Rolle zu wie es uns gelingen wird unser Anliegen in die Weltt zu tragen, uns mit anderen zu verbinden, aber auch die notwendige Fäahigkeit etwas zu bewerten und einzuordnen...wir müssen lernen wichtiges vom unwichtigen zu unterscheiden um überhaupt unsere Absichten in Handlung zu übersetyen--bevor wir etwas tun liegt auch immer eine geistige VOrstellung zugrunde.

Denken und sprechen haben eine enge verbindung...wir können auch nur etwas in SPrache umsetzen was wir auch denken können.
wir wissen ja, das es Kulturen gibt, wo es bestimmte Begriffe nicht gibt, weil es dort keine Vorstellung oder ERfahrung damit gibt.

das kann auch mit ein Grund von Missverständnissen sein, wenn unsere Vorstellungen und Erfahrungen anderer Art sind als die unseres Gegenübers...wir benutzen vielleicht die gleichen Wörter, verbinden aber alle was unterschiedliches Damit...

dies kenne ich auch zur genüge...da mein merkur zwar stark gestellt, aber etwas einsam da steht, gerade mal durch goodwillaspekte mit pluto, neptun und uranus verbunden ist und dazu in einseitiger RIchtung, finde ich mich oft nicht konform mit meinem Umfeld..das bewirkt im positiven Sinn eine gewisse Autonomie des Denkens...die andere Seite ist ein gewisses Abgehängtsein, eine schwierigkeit zu connecten und aufhänger vieler Missverständnisse....deshalb ist es für mich besonders wichtig im Kontakt mit meinem eigenen Gefühlen zu sein.
WIr denken auch nie losgelöst von unseren Gefühlen---das Gleichgewicht zwischen gefühl und verstand nennt man emotionale Intelligenz.
seinen GEfühlen uneingeschränkt freien Lauf zu lassen, garantiert noch kein traumhaftes Leben. sie müssen..und dafür ist die Denkfunktion zuständig, unbedingt mittels rationaler ANalyse den jeweiligen Umständen angepasst werden, denn jede unbedachte Entscheidung kann das komplizierte Gleichgewichtt zu anderen in gefahr bringen.
Ohne Konzentration, Überlegung und planung werden wir nach dem Zufallsprinzip zwischen Vergnügen und Frustration hin und hergerissen.

geht weiter

barbara :D :D
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Beitragvon hsh » Sa 26. Feb 2005, 21:41

barbaraspanien hat geschrieben: ....deshalb ist es für mich besonders wichtig im Kontakt mit meinem eigenen Gefühlen zu sein.


Liebe Barbara,

für mich ist es sehr anstrengend, wenn ich etwas von dir lese, zu unterscheiden, wann du von dir, deinen Erfahrungen, deiner Meinung und deinen Gefühlen sprichst und wann du andere zitierst.

barbaraspanien hat geschrieben:...das bewirkt im positiven Sinn eine gewisse Autonomie des Denkens...die andere Seite ist ein gewisses Abgehängtsein, eine schwierigkeit zu connecten und aufhänger vieler Missverständnisse....


Genau so empfinde ich es auch.

barbaraspanien hat geschrieben:[....]geht weiter

barbara :D :D


Wessen Schreibe? Deine oder die von Sabine Bends in der Sternzeit :? :?:

Liebe Grüße
Herma
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Beitragvon barbaraspanien » Sa 26. Feb 2005, 22:08

leibe hsh

liegt es an deinem skorpiac :D oder an der mangelenden Formvollendung meinerseits, da ich ´gewöhnlich nicht eigenes Gedankengut durch " absetze....vielleicht sollte ich es mit Fettschrift hervorheben, damit es nicht zu anstrengend ist zum Lesen...

also, wir brauchen ja das rad nicht immer wieder neu zu erfinden und mir gefiel der ansatz von sabine so gut und erleuchtete einwenig meinen versuch merkur mich von verschiedenen Seiten zu nähern....

Oder es hat was mit deinem oder meinem Merkur zu tun.?...im gegenteil so fand ich eigentlich die herangehensweise weniger abstrakt und nachvolllziehbar.....

bezw.wo setze ich da eigentlich genau die trennlinie.....eigentlich mag ich beides in Verbindung bringen....

und das mit den Gefühlen habe ich eigentlich deutlich ausgedrückt, sprich was ich unter emotionaler Intelligenz für mich verstehe...und das ist nun zufällig tatsächlich ein Thema mit dem ich gerne arbeite.
eigentlich sagt man ja gerade dem jungfraumerkur nach, das er gerne akribisch etwas unter die lupe nimmt, auseinanderdividiert, analysiert und oberkritisch ist...aber da sehe ich bei mir eher die grosszügigere variante..-na ja im dritten haus ist man recht flexibel....und offen für ergänzende Denkweisen.

also nichts für ungut, hoffe du nimmst mir das nicht so krumm...aber eigentlich finde ich an meiner art der beiträge nichts grösser auszusetzen.

alles L iebe
barbara :D
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Beitragvon hsh » So 27. Feb 2005, 17:38

Liebe Barbara :)

du kannst doch selbstverständlich deine Beiträge genau so verfassen, wie es dir gefällt. Ich wollte ja nur mal gesagt haben, wie es mir damit geht. Skorpi-AC und Formvollendung hin oder her; möglicherweise wäre es tatsächlich einfacher, wenn du Zitate in Kursivschrift setzen könntest, dann müsste ich nicht nach den kleinen "Tüttelchen" Ausschau zu halten. Eine andere Möglichkeit wäre den Zitat-Modus zu nutzen:

[ quote="…………."] ……………………..[/quote]

was dann für den Leser so erscheint:

…………. hat geschrieben: ………………………..



Barbara hat geschrieben: also, wir brauchen ja das rad nicht immer wieder neu zu erfinden und mir gefiel der ansatz von sabine so gut [...]


Nichts gegen Zitate, wenn sie denn eindeutig zu erkennen sind. Ich persönlich hab allerdings einen stärkeren Bezug zu persönlichen Worten und Meinungen. Es geht mir dabei nicht darum, dass das Rad immer wieder neu erfunden wird; doch wenn man es immer wieder neu und mit eigenen Worten beschreibt wird es möglicherweise für alle Beteiligten runder ;).
Außerdem bezog sich meine Antwort darauf, dass du sagtest, es wäre für dich wichtig, im Kontakt zu deinen eigenen Gefühlen zu sein, weil es sonst häufig zu Missverständnissen mit anderen oder einem gewissen Abgehängtsein kommt (wenn ich es richtig verstanden habe). Für mich wäre es spannender zu lesen, wie du deinen Merkur erlebst und fühlst, als wie andere ihn evtl. beschreiben. Dadurch dass du gerne zitierst und dies undeutlich von deinen dir selbst entsprungenen Äußerungen abgrenzt, wirkst du auf mich eben nicht so, als wärest du in engem Kontakt zu deinem Fühlen. War als Feedback gemeint, nicht als Kritik.


Liebe Grüße
Herma
hsh
 
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Beitragvon barbaraspanien » So 27. Feb 2005, 18:51

Liebe hsh

hab lieben Dank für deine Antwort...und du hast recht....denn mir es ist nicht das erstemal das mein ungeschickter Umgang mit den Beiträgen zu Missverständnissen geführt hat.
da wir ja virtuell kommunizieren kann schon ein falsches Satzzeichen etwas auslösen....bisher hatte ich noch nichtdie möglichkeit des zitats benutzt, da ich nicht genau wusste wie damit umzugehen.

also probiere es mal aus und hoffe das ich das raffe.

lustig, das meine antwort an dich zu einer DIksussion im Plauderforum geführt hat, --aber glaube mir ich begruesse es sehr wenn es mal lebendig abgeht.

Ja, meine art der vermischung von eigenen Gedanken und Zitaten ist vielleicht so eine art berufskrankheit....als Buchhändlerun und leidenschaftliche Leserin habe ich nun tatsächlich ein emotionales Verhältniss zum geschriebenen wort.
Gerade im Falle Merkur wollte ich mich über diese Schiene etwas annäheren, weil er für mich viele Erfahrungen symbolisiert die mit Missverständnissen einhergehen.....deshalb war Sabines Ansatz sehr hilfreich.

und natürlich will ich daraufhinaus von meinen eigenen Erfahrungen zu schreiben, wie wir es bei den anderen zwei Planeten auch gehandhabt haben...und was ich auch sehr spritzig fand.

doch möchte ich da ein kleinwenig Zeit verstreichen lassen...und vielleicht melden sich noch die anderen Kursteilnehmer, damit ich bloss nicht wieder die Frontfrau bin, lach..

iIm übrigen, deine Beiträge möchte ich auf keinen Fall missen--sie haben mir viel gegeben und mich sehr oft schmunzeln lassen....gerade dieses Forum nehme ich wahr als etwas ganz besonderes .. mit einen bisher sehr liebevollen Umgang.

alles liebe und einen schönen SOnntag ...bei euch im Norden soll es ja eisig sein
barbara :D :D :D
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Beitragvon hsh » Mo 28. Feb 2005, 14:44

Liebe Barbara :)
barbaraspanien hat geschrieben:Ja, meine art der vermischung von eigenen Gedanken und Zitaten ist vielleicht so eine art berufskrankheit....als Buchhändlerun und leidenschaftliche Leserin habe ich nun tatsächlich ein emotionales Verhältniss zum geschriebenen wort.

Jupp, so hab ich mir das auch schon gedacht. Und gerade deshalb, weil du beruflich mit Büchern zu tun hast und außerordentlich belesen bist und diese Belesenheit natürlich auch in deinem persönlichen Sprachschatz zum Ausdruck kommt, fällt es schwer (mir zumindest), zu unterscheiden, wo es um dein ureigenstes inneres Empfinden/Wissen geht und wo die Meinung eines Autoren (mit der du konform gehst) wiedergegeben wird. Ich finde, dass es ein vertrauteres Verhältnis schafft, wenn man das aus den jeweiligen Texten erkennen kann: Hier Original Ton Barbara und dort Zitat XY. Klar, dass ich deine Beiträge keinesfalls missen möchte.

@ all :)

jetzt mag ich doch auch endlich mal versuchen, was zu meinem Merkur zu sagen.
Ich denke gern, viel und gründlich. Wenn ich überhaupt nichts zum Denken habe, werde ich unruhig und suche nach einem Thema, über das ich nachdenken kann.
Ich lese und schreibe eher langsam (Saturn H.v.[3]), vielleicht schreibe ich deshalb gern, um mir ein Thema besser einzuprägen – schreiben strukturiert das Denken. Ich denke, dass ich besser schreibe als spreche (obwohl das im Widerspruch zu der Theorie von Frau Brauckmüller steht).

barbaraspanien/Beatrix Brauckmüller hat geschrieben:Befindet sich der Merkur über dem Horizont in den Häusern 7-12 wird der sprachliche Ausdruck bevorzugt, denn man redet gerne und hält vorträge.

Mein Merkur steht in [8] (Zwillinge, rückläufig), aber ich drücke mich um jeden Vortrag und fürchte stets, mich so diffus und konfus auszudrücken, dass mich keiner versteht.
Mag an Chiron in [3] liegen oder Merkur r oder am Trigon zum Neptun. Ich denke stark in Bildern und da diese immer wieder frisch entstehen, fällt es mir außerordentlich schwer, mich an eine klare Textvorgabe zu halten. Ich wäre also beispielsweise trotz meines Zwillinge-Merkurs überhaupt nicht als Vertreter geeignet, weil ich mich nie daran halten könnte eine standardmäßige Produktbeschreibung ständig zu wiederholen.
Immerhin, seit Uranus mein [3] Haus transitierte, finde ich zunehmend Gefallen am Sprechen und direkter Kommunikation :).

Für Gewöhnlich denke ich rasch und spontan; aber es gibt auch Angelegenheiten, wo ich mit beiden Füssen voll auf der Leitung stehe und es lange dauert, bis bei mir auch nur zu Dämmern beginnt – von Lichtaufgehen immer noch weit entfernt ;).

Ich betrachte Merkur im Radix als sehr wichtig, weil er eben etwas über die Denkart eines Menschen aussagt und sehe, in Beziehungen, die Harmonie zwischen zwei Merkuren als wesentlicher an, als die zwischen zwei Sonnen. Im Kontakt zu anderen Menschen nehme ich auch häufig den Merkur deutlicher wahr als die Sonne (wenn nicht beide im selben Zeichen stehen); besonders deutlich bei Feuer-Merkur und Erd-Sonne.
Mein Zwillinge-Merkur freut sich immer, wenn er sich mit anderen austauschen kann und es gibt kaum ein Gebiet, für dass er sich nicht interessieren könnte. Allerdings mag er´s nicht, wenn immer wieder die selbe Geschichte aufgetischt wird. Gibt ja so Leutchen, die kommen immer wieder beim Krieg oder beim Wetter an oder so, ganz egal, wie das Thema begonnen hat – dann klappt mein Merkur dann schon mal die Gehörgänge zu und macht sich auf die Reise ins Innere.

Dass er oberflächlich wäre, dass könnte ich bei mir persönlich nicht sagen und auf Smalltalk fährt er auch nicht so besonders ab. Lieber mal ´ne Dose Würmer aufmachen, als über längere Zeit locker plätschernd Plaudern – liegt vielleicht am Haus [8] und einem gradgenauen Sextil zu Pluto.
Die Macht des Wortes? Klar, spielt da bestimmt auch eine Rolle; kann mich eigentlich nicht beschweren, dass ich kein Gehör finde oder was ich sage nicht für voll genommen wird. Klar, manchmal wähle ich auch Worte als Waffen, aber das doch eher selten, weil ich eben auch recht gut um dieses scharfe Schwert weiß. Nein, auch wenn ich gerne die Würmerdosen knacke, dann steht dahinter nicht jemanden anmachen oder blöd dastehen lassen zu wollen, sondern echtes Interesse aus Zwillinge-Merkur Neutralität. Früher war dieses Übermaß an Neutralität oft ein Problem für mich, weil ich mich sehr schwer damit tat Stellung zu beziehen bzw. für mich und meine Interessen einzutreten. Ich schlingerte stark hin und her konnte alle anderen Standpunkte super verstehen und stand jeweils dem am nächsten, der mir am frischesten erzählt worden war. Merkur hätte wohl kein Problem damit, auch weiterhin so zu verfahren, doch der Rest meiner astrologischen Persönlichkeitsanteile meldete eine diffuse Unzufriedenheit fast schon ein bisschen in Richtung Selbstentfremdung an.

Was er noch gern tut, der Zwillinge-Merkur, er verbindet gern, vermittelt zwischen verschiedenen Interessengruppen, versucht etwas in die für andere Partei verständliche Sprache zu übersetzen. Er sucht zu vermitteln, zwischen unterschiedlichen Kulturen oder Generationen, egal wo, wo´s zwei Meinungen gibt, sucht er das Verbindende und wo´s nur eine Meinung gibt macht er sich gern zum Darsteller einer Gegenperspektive. Es geht ihm nicht, wie bei der Waage um den Frieden und die Harmonie, sondern vielmehr um den Fluss von Information – entscheiden muss dann jeder selbst, was er daraus machen möchte.
So wie es dem Schmetterling wurscht ist, dass er ganz nebenher Blüten befruchtet, setzt denke ich, der Zwilling wenig Ehrgeiz da rein anderen etwas nachhaltig mit auf den Weg geben zu wollen. Wenn´s passt und der andere was von dem Gesagten für sich brauchen kann ist gut; wenn nicht, auch keine Beinbruch. Der Zweck der Begegnung liegt für den Zwillinge-Merkur eh schon in der Begegnung.

Liebe Grüße
Herma
hsh
 
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Beitragvon barbaraspanien » Di 1. Mär 2005, 16:23

hallo liebe hsh


grinse.....heute ist nicht mein merkurtag....mein compi ist dahin, ein stromstoss hat ihm den rest gegeben(bei uns faellt dauernd zwischendruch der strom aus.....)

also schickte ich meinen stier, da ich ja arbeiten muss mit dem tower los zum reparieren....was macht er, obwohl seit einem monat arbeitslos..gibt ihm im erstbesten Laden ab, obwohl man ihm dort sagt, der sachbearbeiter sei bis naechstet woche in urlaub..einfach, weil er zu bequem ist, andere Adressen abzuklappern.
also nehm ich mal wieder alles in die haende, und erreiche jemanden, der es macht und dazu mir noch zu einer schutzvorrichtung raet, damit sowas nicht noch mal passiern kann...sprich ist ein experte und dazu nicht mal teuer.

ruf stierchen wieder zurùeck und bitte ihn die schrottkiste dort wieder abzuholen, und er stellt sich an , muss fast eine viertelstunde diskutieren, argumentieren......
jetzt sitze ich in meiner mittagspause im internetcafe und bin genervt....vom Reden.....von solcherart des Redens....
feuermerkur und erdmerkur....wie du siehst....das ist nicht immer einfach, sprich fast unmoeglich.....aber genau das liebt mein merkur die herausforderung mit dem unmoeglichen und er ist offen auch fuer andere Denkweisen, schwimmt gerne gegen den strom und moechte doch mit dem anderen klarkommen.
wenn er sich nicht emotional angesprochen fuehlt kann er gut abtauchen...umgkehrt aber auch, wenn es emotional unangenehm wird.

Heilsam allemale mal den mund zu halten, faellt mir nicht immer leicht und es gibt aber auch momente, wo ich das sehr gut kann.
so die jungfrau kommt schon heraus in momenten wo es wirklich darauf an kommt, aber man koennte bei mir schon mehr das zwillingshafe vermuten, wenn man mich nicht so gut kennt.....allerdings smalltalk ist nicht mein ding, auf partys lanngweile ich mich ...ein phiilosphischer zirkel mit auserwaehlten bevorzuge ich allemal als Gespráechspartner.....
und haette ich kinder wuerde ich sie zur unvernunft ermutigen und sie alle fehler der welt machen lassen...nicht aber ohne ihnen zu vermitteln aber bitte nicht immer wieder die gleichen,
mit meiner Denkweise stehe ich oft alleine...um so schoener und beglueckender treffe ich mal auf Artverwandte.....doch im normalen Leben muss ich mich oft mit Unverstaendigen begnuegen.....
wenn es mir gelingt einwenig bei mir zu sein, dann kann es mir aber gut gelingen mein Anliegen zu vermitteln und werde damit auch angenommen von denen, die anderer Ansicht sind. Sehe es eh so, das uns Menschen mehr verbindet,als uns trennt....die analytischen Faehigiigkeiten sind in vielen Momenten sehr hilfreich....aber nicht unbedingt in den zwischenmenschlichen kontakten.


so mein motto entspricht einwenig dem mit einem kuehlen kopf , aber warmen herzen auf die welt zugehen.....aber da bei mir feuer im radix nicht wenig ist....kann ich manchmal recht hitzkoepfig und unuebererlegt daherkommen...allerdings siegt am ende meistens doch die Venuenftige....

so wurde ich sogar oft als impulsiv betitelt..trotz erdmerkur und erdmond....aber in meinem Denken geht es eh richtiung gesunder Menschenverstand.....das spricht mich an und es muss auch eine konkreite
uebersetzungsmoeglichkeit gegeben sein......so pflege ich zu mir selber und auch zu anderen zu sagen, wenn es gar zu abgehoben daherkommt,,ach nee, das ist mir zu blutleer.

so, somit beende ich meine erste Exkursion zu Jungfraumerkur .......einweinig bin ich ja auch gestoppt, das ich erstmal nicht immer wenn mir danach ist zum Compi rennen kann......hat bestimmt auch mal sein Gutes.

alles liebe an dich, sonne haben wir heute uebrigens auch nicht, es regnet schon seit drei tagen....

barbara

:D
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Re: Barbara und Herma

Beitragvon Cornelia Wicht » Di 1. Mär 2005, 20:29

Hallo Barbara,
hallo Herma!

Beim Lesen eures Dialoges musste ich lächeln. Das ist nämlich genau das Problem, welches ich auch habe. Wie bereits erwähnt, bin ich eher der Redner als der Schreiber. Und diese „Missverständnisse“ sind u.a. auch der Auslöser dafür. Wenn ich etwas sage und ein Missverständnis entsteht, kann ich das immer „vor Ort“ noch gerade biegen. Beim Schreiben ist es schwierig. Ich hatte zwei Auseinandersetzungen per E-Mail!! Welch Elend!!!! Wir kamen auf keinen grünen Zweig! Ich habe aus meiner emotionalen Verfassung heraus geschrieben und der andere hat diese Worte aus seiner emotionalen Verfassung heraus gelesen und geantwortet und da gab dann ein Wort das andere und irgendwann haben wir dann entschieden, es einfach zu belassen und irgendwann wird sich das schon geben.

Das ist dann so typisch für mich. Wenn es um die Durchsetzung meiner Meinung geht, kann ich dies bis zu einem bestimmten Grad, aber wenn die Konsequenz ist, das sich mein Gegenüber von mir angwendet, dann lenke ich sofort ein und lasse mich auf einen Kompromiss, meistens zugunsten der Gegenseite, ein. Naja, Merkur im 1. Haus in Waage, Spitze 1. Haus Jungfrau. Harmonie durch Unterordnung! Irgendwie eines meiner Lebensthemen!

Beitrag Herma
Nichts gegen Zitate, wenn sie denn eindeutig zu erkennen sind. Ich persönlich hab allerdings einen stärkeren Bezug zu persönlichen Worten und Meinungen. Es geht mir dabei nicht darum, dass das Rad immer wieder neu erfunden wird; doch wenn man es immer wieder neu und mit eigenen Worten beschreibt wird es möglicherweise für alle Beteiligten runder


Ja, das ist auch eines meiner Vorlieben! Ich bin leidenschaftlicher Sammler von guten Sprüchen und Zitaten. Liegt wohl auch daran, dass ich während meiner Kindheit (4. Haus Schütze) mit solchen Sachen stark konfrontiert wurde. Bei uns gab es die Sache mit dem Poesiealbum. Jeder hatte eines und jeder musste Sprüche hineinschreiben. Angefangen bei den Eltern und Verwandten über Freunde bis hin zu Lehrern. Und somit ist mein Album voll gestopft mit Sprüchen wie „Edel sei der Mensch, hilfreich und gut.“ „Sei wie das Veilchen im Moose, bescheiden, sittsam und rein. Und nicht wie die stolze Rose, die immer bewundert will ein.“ Naja...usw. Allerdings, und da gebe ich Herma recht, versuche ich auch immer, diese Zitate mit meinen Inhalten zu füllen und sie für mich erklär- und faßbar zu machen.

Später, und das ist bis heute so, war ich total fasziniert von Menschen, die mit Worten umgehen konnten. Kurze und präzise Formulierungen, in welche man unendlich viel hinein interpretieren konnte! Besonders galt dies für Musiktexte. Ich fing sehr zeitig mit englischen Texten an. Ich bin so oder so absoluter Fan der englischen Sprache. Bis heute bemühe ich mich, Filme und Bücher in Englisch zu ergattern. Mein Freundeskreis ist auch ziemlich international und durch den ständigen Kontakt mit Hilfe der heutigen Kommunikationsmöglichkeiten geht mir mein Englisch auch nicht verloren. Fremdsprachen sind für mich „lebenswichtig“. Ich besuchte auch eine Schule mit erweitertem Sprachunterricht, so dass ich nun der englischen, französischen und russischen Sprache mächtig bin. Leider habe ich dies nie für mich weiterentwickelt und genutzt. (Zwillinge Mitherrscher Haus 9 und Spitze Haus 10)
Mit der deutschen Sprache hatte ich es nicht so. Nicht, dass ich sie nicht gut beehrrschte, im Gegenteil, aber irgendwie fand ich Formulierungen in englisch genialer und treffender. Herbert Grönemeyer ist in meinen Augen einer, der der deutschen Sprache mächtig ist, wie kein anderer! Ich bewundere bis heute, wie er treff- und zielsicher die Worte der deutschen Sprache anwenden kann! In einem Interview sagte er einmal, das es für ihn keine bessere als die deutsche Sprache gibt, bei der man ohne viel Drumherum genau das sagen kann, was man genau meint. Seither versuche ich die „Liebe“ zu meiner Muttersprache wiederzuentdecken.

Beim Lesen habe ich auch grundsätzlich einen Textmarker dabei. Alle guten Zitate und Aussagen werden unterstrichen und später niedergeschrieben und in einem Ordenr abgeheftet und gesammelt. Natürlich alles mit Datum versehen.

Beitrag Herma
schreiben strukturiert das Denken. Ich denke, dass ich besser schreibe als spreche



Ich denke manchmal, ich fange an verrückt zu werden! Ich könnte den ganzen Tag vor mich hin philosophieren, doch wenn ich meine Gedankengänge darlege, finde ich nur wenige, die mich verstehen und so behalte ich diese Gedanken in meinem Tagebuch.

Tja, Tagebuch! Seit meinem 11. Lebensjahr führe ich so etwas. Zwischenzeitlich habe ich damit aufgehört, aber seit 3 Jahren habe ich sogar 2. Eines in meiner Handtasche und eines auf meinem Couchtisch. Mir ist aufgefallen, dass ich beim Liegen vor dem Fernseher die meisten Ideen habe und so bin ich in der Lage, sofort diese Gedanken zu notieren. Genauso mit dem Buch in meiner Handtasche. Wenn ich irgendwo sitze und ein Buch lese oder einfach nur die Leute beobachte, springen da so Gedanken umher, die ich, aus Angst sie zu vergessen, sofort niederschreiben kann.

Die Jungfrauen-Seite meines Merkur ist dahingehend gut entwickelt, dass ich wirklich ein Thema logisch strukturieren kann, genaue Analyse betreibe und bis ins tiefste Detail gehe. Ich erinnere mich, das ich bei meinen Jobs immer damit zu tun hatte, irgendwelche Vorgänge aus längst vergangener Zeit zusammenzusuchen und für den Rechtsanwalt als chronologisch-logisch nachvollziehbar aufbereitete. Ich befand mich für diese Arbeiten meisens im Keller, was meiner Jungrau in 12 ziemlich auf den Leib geschneidert war. Jungfrau Spitze Haus 1 brachte die Informationen ans Licht. Auch in handwerklichen Dingen bin ich recht gut, besonders wenn es darum geht, aus dem Vorhandenen das Beste zu machen. (Ikea-Möbel und die fehlenden Schrauben).

Beitrag Herma
Für Gewöhnlich denke ich rasch und spontan; aber es gibt auch Angelegenheiten, wo ich mit beiden Füssen voll auf der Leitung stehe und es lange dauert, bis bei mir auch nur zu Dämmern beginnt – von Lichtaufgehen immer noch weit entfernt


Dem kann ich nur beipflichten aus eigener Erfahrung!

Probleme sehe ich bei mir in Bezug auf die Konjunktion mit Uranus in 1 und der Opposition mit Chiron in 7. Letzteres zieht natürlich gnadenlos die Harmonie durch Unterordnung an und mein Uranus lässt mich entweder blitzartig den Gedankengang wechseln, meine sprachlichen Fähigkeiten zu schnell an den Tag legen und macht es meiner Umwelt manchmal schwer, mir und meinen Worten folgen zu können. Allerdings ist mir mein Uranus ein lieber Weggeselle, wenn es darum geht, eine Situation zu erfassen und blitzschnell zu reagieren.

Beitrag Herma
Allerdings mag er´s nicht, wenn immer wieder die selbe Geschichte aufgetischt wird. Gibt ja so Leutchen, die kommen immer wieder beim Krieg oder beim Wetter an oder so, ganz egal, wie das Thema begonnen hat – dann klappt mein Merkur dann schon mal die Gehörgänge zu und macht sich auf die Reise ins Innere.


Beitrag Herma
Früher war dieses Übermaß an Neutralität oft ein Problem für mich, weil ich mich sehr schwer damit tat Stellung zu beziehen bzw. für mich und meine Interessen einzutreten. Ich schlingerte stark hin und her konnte alle anderen Standpunkte super verstehen und stand jeweils dem am nächsten, der mir am frischesten erzählt worden war. Merkur hätte wohl kein Problem damit, auch weiterhin so zu verfahren, doch der Rest meiner astrologischen Persönlichkeitsanteile meldete eine diffuse Unzufriedenheit fast schon ein bisschen in Richtung Selbstentfremdung an.


Da kann ich nur zustimmen! Das Gefühl kenne ich nur zu gut!

Beitrag Herma
Mein Merkur steht in [8] (Zwillinge, rückläufig), aber ich drücke mich um jeden Vortrag und fürchte stets, mich so diffus und konfus auszudrücken, dass mich keiner versteht
.

Hier würde ich auf den rückläufigen Merkur schließen. Ich habe mal gelesen, dass dieser Merkur dem des verrückten Philosophen gleicht. Der HE hat da so Gedankengänge und Beobachtungen, die jedoch bei seiner Umwelt auf wenig Anerkennung stossen und im Laufe des Lebens verschließt er seine Gedanken vor der Umwelt und folglich empfindet er, dass ihn seine Gedanken in den Wahnsinn treiben!

Beitrag Barbara
WIr denken auch nie losgelöst von unseren Gefühlen---das Gleichgewicht zwischen gefühl und verstand nennt man emotionale Intelligenz.
seinen GEfühlen uneingeschränkt freien Lauf zu lassen, garantiert noch kein traumhaftes Leben. sie müssen..und dafür ist die Denkfunktion zuständig, unbedingt mittels rationaler ANalyse den jeweiligen Umständen angepasst werden, denn jede unbedachte Entscheidung kann das komplizierte Gleichgewichtt zu anderen in gefahr bringen.
Ohne Konzentration, Überlegung und planung werden wir nach dem Zufallsprinzip zwischen Vergnügen und Frustration hin und hergerissen.


Ja, die Sache mit der emotionalen Intelligenz! Entweder ich bin emotional oder ich bin intelligent. Wobei ich bei mir eher die Intelligenz in den Vordergrund rücken möchte, allerdings in Sinne von „meinen Verstand“ gebrauchen! Ich lasse mich ungern von meinen Gefühlen bewegen und dann auch noch bei meinen Handlungen davon beeinflussen! Habe aber mit der Zeit gemerkt, dass das so auch nicht funktioniert und somit stehe ich vor dem nächste Berg, den es zu bezwingen gilt! Das Gleichgewicht zwischen beiden Faktoren. Es ist ja nicht so, dass ich mit AC Jungfrau und Sonne in der Waage im 1. Haus nicht die Fähigkeit dazu hätte, aber nach 30 Jahren kompensierende Harmonie aus Verstandsgründen...........

Naja, ich will ja nicht meckern! Das wird schon alles, oder?!

Liebe Grüße
Conny
Cornelia Wicht
 
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Beitragvon hsh » Mi 2. Mär 2005, 15:26

Liebe Barbara :)
Hallo zusammen :)

das mit deinem Compi tut mir leid obwohl ich schon auch froh bin, dass dein Schweigen an ihm lag und nicht an unserem Austausch.

barbaraspanien hat geschrieben:feuermerkur und erdmerkur....wie du siehst....das ist nicht immer einfach, sprich fast unmoeglich.....aber genau das liebt mein merkur die herausforderung mit dem unmoeglichen und er ist offen auch fuer andere Denkweisen, schwimmt gerne gegen den strom und moechte doch mit dem anderen klarkommen.


Und du bist dabei die Erd-Merkur-Vertreterin? Bei dir hätte ich nun fast eher an einen Feuer-Merkur gedacht. Aber irgendwo Feuer hast du schon – oder? AC?
Und als Erdmerkur bist du offen für andere Denkweisen? Da müsste ich ja glatt meine sämtlichen Theorien über den Haufen werfen :D.

Mit Erd-Merkuren habe ich eigentlich die meisten Verständigungsschwierigkeiten. Es möge sich hier bitte jetzt kein Erd-Merkur-Vertreter angegriffen fühlen, ich komme schon mit denen zurecht (der Zwilling ist ja sehr anpassungsfähig :D), aber ......
Ne, jetzt mal im Ernst. Ich finde Diskussionen und Gespräche mit Erd-Merkuren sehr bereichernd, mit denen kann man so richtig schön fundiert an die Sachen rangehen und die haben auch meistens sehr vernünftige und praktische Ideen. Und vor allem, was ich auch sehr an ihnen schätze, sie sind oft Menschen der Tat und der praktischen Hilfe. Die philosophieren nicht lange rum, wie es der Luft-Merkur so gern spontan tut, sondern packen dort an, wo´s nötig tut. Wenn ich allerdings ein mentales Problem habe oder mich über jemanden grad geärgert hab und mich ausheulen möchte, dann mache ich lieber einen Bogen um meine Erd-Merkur-Bekannten, weil die mir dann gern sooooo sachlich kommen, dass es mich noch viel mehr verletzt, als das ursprünglich Quergelaufene. Dann möchte ich halt auch keine warme Suppe, einen Kaffee oder´n Wurschtbrot, dann möchte ich einfach jemanden, der mir versichert, dass er mich verstehen kann und nicht einen, der auf meine persönlichen Schuldanteile hinweist. Da ziehe ich dann doch lieber Feuer (da wird das Ärgernis noch mal so richtig hochgekocht im gemeinsamen Sichereifern) oder Wasser-Merkure (gemeinsam beweintes Leid ist viel geselliger) vor. Luft find ich da auch nicht so wirklich brauchbar, die erzählen immer so gern von all den Leuten, die sie kennen, denen es auch schon mal so gegangen ist ;).

Nun, wie gesagt, dich würde ich in erster Linie als feurig wahrnehmen. Und dabei hast du auch noch einen Erd-Mond und eine Waage-Sonne? Woher kommt denn dein Feuer?
Und dein Freund ist der Stier mit dem Feuer-Merkur? Das gibt bestimmt auch eine interessante Mischung.
Mein Herzblatt hat einen Steinbock-Merkur bei Jungfrau-AC, da ist schon auch sehr viel Vernunft dabei und das bei einem Wassermann, der so gern alles anders als üblich machen würde.
Ich drücke dir die Daumen, dass du bald wieder einen technisch fitten Compi hast.

Liebe Grüße
Herma
hsh
 
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Beitragvon hsh » Mi 2. Mär 2005, 15:28

Hallo Conny :)
Hallo zusammen :)

Conny hat geschrieben:Wenn ich etwas sage und ein Missverständnis entsteht, kann ich das immer „vor Ort“ noch gerade biegen. Beim Schreiben ist es schwierig.

Ich glaube, das mit dem Schreiben ist zu meiner eigenen Überprüfung, dann weiß ich, was ich geschrieben habe und kann´s nachher erklären. Beim Sprechen beharrt der andere doch immer so gern darauf, dass man das gesagt hätte, was er gehört hat, was ja meist so nicht der Fall ist und dann wird es oft schwierig für mich, überhaupt noch nachzuvollziehen was ich gesagt habe. Häufig werden solchen Missverständnissen ja auch leider nicht unmittelbar angesprochen und ausgeräumt, sondern man merkt eben erst am Stimmungswandel, dass das Gegenüber sich irgendwo ausgeklinkt hat, wo es sich unangenehm berührt fühlte. Aber klar, auch wenn ich mich gern schriftlich formuliere, es gibt natürlich im täglichen Leben noch reichlich genügend Fettnäpfe, in die ich mal so locker plaudernd trete.

Conny hat geschrieben:Das ist dann so typisch für mich. Wenn es um die Durchsetzung meiner Meinung geht, kann ich dies bis zu einem bestimmten Grad, aber wenn die Konsequenz ist, das sich mein Gegenüber von mir angwendet, dann lenke ich sofort ein und lasse mich auf einen Kompromiss, meistens zugunsten der Gegenseite, ein. Naja, Merkur im 1. Haus in Waage, Spitze 1. Haus Jungfrau. Harmonie durch Unterordnung! Irgendwie eines meiner Lebensthemen!

Hm, aber schiebst du dann, wenn du das so gemacht hast, nicht irgendwie so´n stummen Frust oder Aggression vor dich her, was du dem anderen bei der nächsten Begegnung dann doch irgendwie wieder anrechnest? Gerade auch bei Venus/Pluto.

Conny hat geschrieben: Ich bin leidenschaftlicher Sammler von guten Sprüchen und Zitaten. Liegt wohl auch daran, dass ich während meiner Kindheit (4. Haus Schütze) mit solchen Sachen stark konfrontiert wurde. Bei uns gab es die Sache mit dem Poesiealbum. Jeder hatte eines und jeder musste Sprüche hineinschreiben. Angefangen bei den Eltern und Verwandten über Freunde bis hin zu Lehrern. Und somit ist mein Album voll gestopft mit Sprüchen wie „Edel sei der Mensch, hilfreich und gut.“ „Sei wie das Veilchen im Moose, bescheiden, sittsam und rein. Und nicht wie die stolze Rose, die immer bewundert will ein.“ Naja...usw. Allerdings, und da gebe ich Herma recht, versuche ich auch immer, diese Zitate mit meinen Inhalten zu füllen und sie für mich erklär- und faßbar zu machen.

Oh ja, stimmt, das hatte ich schon sauber verdrängt, eine von weisen Sprüchen begleitete Kindheit hatte ich ja auch :D. Und wie gerne wollte ich doch das mit „edel, hilfreich und gut“ erfüllen ..... und irgendwann kam ich drauf, dass ich einen Widder-Mond hat und meine persönliche Version eben ein wenig anders aussieht, als die langläufige Vorstellung von „edel, hilfreich und gut“.
Einer der schlimmsten und prägendsten Sprüche war vermutlich: „Sprich nicht, bevor du nicht gefragt wirst.“ Meine Güte, wie viel Zeit habe ich mit Warten darauf verbracht, dass mal jemand meine Meinung hören möchte. Heute lebe ich das vielleicht noch in der Überkompensation; ich sag so gern meine Meinung, auch wenn die gar keiner hören will ;).
Trotzdem, Sammlungen kluger und weiser Sprüche finde ich prima, wenn es sich denn dabei um so was wie Wissensessenzen handelt auch sehr praktisch, weil prägnant und gut zu merken. Aber ich meine halt auch gern (Saturn H.v.[3]), dass ich das Ganze durchgekaut und verstanden haben sollte, bevor ich mit der von anderen formulierten Essenz dessen hantiere. Manchmal mache ich´s mir dadurch vermutlich unnötig schwer, aber so ist es nun mal mit Saturn an der Spitze von 3, da will alles selbst hart erarbeitet werden ungeprüfte Übernahme, das geht schon mal gar nicht :D.

Conny hat geschrieben: [....] so dass ich nun der englischen, französischen und russischen Sprache mächtig bin. Leider habe ich dies nie für mich weiterentwickelt und genutzt. (Zwillinge Mitherrscher Haus 9 und Spitze Haus 10)
Mit der deutschen Sprache hatte ich es nicht so. Nicht, dass ich sie nicht gut beehrrschte, im Gegenteil, aber irgendwie fand ich Formulierungen in englisch genialer und treffender.

Ist doch nie zu spät. Sprachen faszinieren mich auch sehr. Vor allem finde ich, werden einem viele Worte erst richtig plastisch bewusst, in je mehr Sprachen man sie vergleichen kann.
Conny hat geschrieben:Beim Lesen habe ich auch grundsätzlich einen Textmarker dabei. Alle guten Zitate und Aussagen werden unterstrichen und später niedergeschrieben und in einem Ordenr abgeheftet und gesammelt.

Jupp, genau so ;). Manche nennen mich deshalb einen Bücherschänder, weil ich mir meine persönlichen Markierungen und Anmerkungen nicht verkneifen kann; andere leihen sich deshalb besonders gern meine Bücher aus, weil man sie so schön im Schnellverfahren lesen kann.

Conny hat geschrieben:Ich denke manchmal, ich fange an verrückt zu werden! Ich könnte den ganzen Tag vor mich hin philosophieren, doch wenn ich meine Gedankengänge darlege, finde ich nur wenige, die mich verstehen und so behalte ich diese Gedanken in meinem Tagebuch.

Tja, Tagebuch! Seit meinem 11. Lebensjahr führe ich so etwas. Zwischenzeitlich habe ich damit aufgehört, aber seit 3 Jahren habe ich sogar 2. Eines in meiner Handtasche und eines auf meinem Couchtisch. Mir ist aufgefallen, dass ich beim Liegen vor dem Fernseher die meisten Ideen habe und so bin ich in der Lage, sofort diese Gedanken zu notieren. Genauso mit dem Buch in meiner Handtasche. Wenn ich irgendwo sitze und ein Buch lese oder einfach nur die Leute beobachte, springen da so Gedanken umher, die ich, aus Angst sie zu vergessen, sofort niederschreiben kann.

Das ist ja putzig :). Seit einem halben Jahr führe ich auch immer ein Buch bei mir in der Handtasche, zum Aufschreiben meiner Gedanken. Hast du vielleicht eine Merkur/Uranus-Verbindung? Ich hab ein gradgenaues Halbsextil, bewerte ich sonst gar nicht, aber da ist es das Einzige, was ich dafür verantwortlich machen könnte, dass ich oft die tollsten Spontaneinfälle habe an den unmöglichsten Orten und diese aber verloren gehen, wenn ich sie nicht unmittelbar schriftlich fixiere.
Conny hat geschrieben:Die Jungfrauen-Seite meines Merkur ist dahingehend gut entwickelt, dass ich wirklich ein Thema logisch strukturieren kann, genaue Analyse betreibe und bis ins tiefste Detail gehe. Ich erinnere mich, das ich bei meinen Jobs immer damit zu tun hatte, irgendwelche Vorgänge aus längst vergangener Zeit zusammenzusuchen und für den Rechtsanwalt als chronologisch-logisch nachvollziehbar aufbereitete. Ich befand mich für diese Arbeiten meisens im Keller, was meiner Jungrau in 12 ziemlich auf den Leib geschneidert war. Jungfrau Spitze Haus 1 brachte die Informationen ans Licht.

Ich finde es immer wieder faszinierend, wie super manche Konstellationen im Alltag Erfüllung finden, oft schon lange, bevor der Eigener überhaupt von ihnen weiß.

Conny hat geschrieben:Auch in handwerklichen Dingen bin ich recht gut, besonders wenn es darum geht, aus dem Vorhandenen das Beste zu machen. (Ikea-Möbel und die fehlenden Schrauben).

Stimmt, das Handwerkliche gehört ja auch zum Merkur. Ich habe, glaub ich, überhaupt den Jungfrau-Merkur-Manifestationen zu wenig Beachtung geschenkt, aber natürlich hat wohl jeder in sich auch Jungfrau-Merkur-Anteile; da würde dann vielleicht auch das geschickte Haushalten, mit was auch immer, dazu gehören oder Krafteinteilung etc. Ganz schwieriges Thema für mich, das mit der Krafteinteilung, dafür hab ich so gar kein Händchen. Wie geht das bei Waage-Merkur? Ausgeglichen oder schwapp von einem ins andere Extrem, wie beim Zwilling (wobei der Krebs-Mars das vermutlich auch noch begünstigt bzw. verstärkt)?

Conny hat geschrieben:Probleme sehe ich bei mir in Bezug auf die Konjunktion mit Uranus in 1 [...]

Aha, da ist er ja schon, der Uranus, nach dem ich vorhin fragte ;).
Conny hat geschrieben:[...]und der Opposition mit Chiron in 7. Letzteres zieht natürlich gnadenlos die Harmonie durch Unterordnung an und mein Uranus lässt mich entweder blitzartig den Gedankengang wechseln, meine sprachlichen Fähigkeiten zu schnell an den Tag legen und macht es meiner Umwelt manchmal schwer, mir und meinen Worten folgen zu können. Allerdings ist mir mein Uranus ein lieber Weggeselle, wenn es darum geht, eine Situation zu erfassen und blitzschnell zu reagieren.

Dabei fällt mir ein, kennst du das auch, dass du manchmal vorschnell sagst, was du denkst, obwohl du er gar nicht wolltest? Mir geht es manchmal so, dass ich versuche rasch an was anderes zu denken, bevor ich irgendwelche Peinlichkeiten von mir gebe, die gerade durch meine Gedanken ziehen. Manchmal sage ich nämlich tatsächlich buchstäblich das, was ich denke. Wenn ich z.B. jemanden treffe und denke: „Meine Güte, das Outfit haste aber auch aus der Tonne geholt,“ oder, „Beim letzten Treffen sahst du irgendwie besser aus,“ dann kann es passieren, dass mir das schon verbal genau so rausgerutscht ist, bevor ich noch zuende gedacht hab.

Conny hat geschrieben:Hier würde ich auf den rückläufigen Merkur schließen. Ich habe mal gelesen, dass dieser Merkur dem des verrückten Philosophen gleicht. Der HE hat da so Gedankengänge und Beobachtungen, die jedoch bei seiner Umwelt auf wenig Anerkennung stossen und im Laufe des Lebens verschließt er seine Gedanken vor der Umwelt und folglich empfindet er, dass ihn seine Gedanken in den Wahnsinn treiben

Ersteres mag durchaus zutreffen, doch wird es mit der Mitteilsamkeit bei mir eher zunehmend besser (es ist mir nicht mehr wichtig, für normo tickend gehalten zu werden ;)) und wahnsinnig machen mich meine Gedanken auch nicht, ich liebe sie, um so mehr, seit ich doch einige Menschen kennen gelernt habe, die meine Denke durchaus nicht nur befremdlich finden.
Früher habe ich mich übrigens auch (weil du in einem anderen Thread von deinen Auslandserfahrungen schreibst) überwiegend im Ausland aufgehalten bzw. dort wesentlich wohler gefühlt, als in der kalten deutschen Heimat. Hatte vielleicht auch was mit der Sprache zu tun? Im Ausland jedenfalls fühlte ich mich mit meinen Gedanken oft wesentlich weniger fremd, als unter Landsleuten. Es gibt immer noch so manches, was mich am Verhalten meiner (besonders meiner norddeutschen) Landsleute aufregt oder an ihrer Denkart befremdet, aber inzwischen habe ich halt meinen kleinen Kreis um mich herum .....
.... ansonsten würde ich mich vermutlich nach wie vor mit Auswanderungsgedanken tragen.

Nochmal zum rückläufigen Radix-Merkur, also wenn´s mal zu einem richtig üblen Missverständnis kommt, dann sind nach meinen Erfahrungen des öfteren 2 rückläufige Merkure aufeinander getroffen – olso nicht, dass man meint, bei denen würde das mit der Verständigung ganz spontan klappen .....
Conny hat geschrieben:Ja, die Sache mit der emotionalen Intelligenz! Entweder ich bin emotional oder ich bin intelligent. Wobei ich bei mir eher die Intelligenz in den Vordergrund rücken möchte, allerdings in Sinne von „meinen Verstand“ gebrauchen! Ich lasse mich ungern von meinen Gefühlen bewegen und dann auch noch bei meinen Handlungen davon beeinflussen! Habe aber mit der Zeit gemerkt, dass das so auch nicht funktioniert und somit stehe ich vor dem nächste Berg, den es zu bezwingen gilt! Das Gleichgewicht zwischen beiden Faktoren.

Ich würde mich, auch wenn es lt. meinem Radix anders sein sollte, als reinen Lust-und-Laune-Gefühlsentscheider bezeichnen. Ich denke gern und viel und hab´s beim Tätigkeitsablauf auch gern strukturiert und organisiert, aber wichtige Entscheidungen werden ebenso aus dem Bauch heraus getroffen wie die Anwendung evtl. Überlebensstrategien erfolgt – rein nach Gefühl.
Deshalb kam ich neulich auch bei dem Thema Ego-Sicherheit etwas ins Schleudern und fragte nach dem, wie sich das anfühlt. Materielle Sicherheit kann mich vielleicht beruhigen, ebenso wie ein gewisse Wissen um verschiedene Funktionen und Gesetzmäßigkeiten, doch Sicherheit gibt mir das nicht, Sicherheit ist für mich, das innere Sich geborgen und getragen Fühlen und das seh ich als etwas rein Emotionales.
Bei der Emotionalität scheint meine Toleranzschwelle auch ungleich höher angesetzt zu sein. Es fällt mir jedenfalls leichter, eine emotionale Fehlreaktion zu verzeihen, als einen Rationalen Akt, wo die Rechnung ohne den Wirt gemacht wurde.

Liebe Grüße
Herma
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Re: Herma

Beitragvon Cornelia Wicht » Mi 2. Mär 2005, 22:15

Hallo Herma!

Beitrag Herma
Luft find ich da auch nicht so wirklich brauchbar, die erzählen immer so gern von all den Leuten, die sie kennen, denen es auch schon mal so gegangen ist .



Ach ja! Wem sagst Du das? Obwohl ich mich schon gebessert habe und auch mal aus eigenen Erfahrungen erzähle. Ich dachte nur früher immer, das ich egoistisch wäre, wenn ich von mir erzählen würde. Da kamen dann die Sätze meiner Mutter wieder: „Es geht immer nur um Dich. Immer nur Du. Du bist ein Egoist.“ Heute weiß ich natürlich, dass dieser Satz in einer völlig anderen Situation gefallen ist, aber als Kind hört man die Worte und projiziert sich diese dann dahin, wohin man denkt, sie passen.

Beitrag Herma
Hm, aber schiebst du dann, wenn du das so gemacht hast, nicht irgendwie so´n stummen Frust oder Aggression vor dich her, was du dem anderen bei der nächsten Begegnung dann doch irgendwie wieder anrechnest? Gerade auch bei Venus/Pluto.


Lange Zeit hat es mich nicht gestört. Auch hier kam dann auch dieses Schuldgefühl aus der Jungfrau. Ich glaubte letztlich wirklich, an allem Schuld zu sein und war dann froh, wenn sich mein Gegenüber wieder mit mir vertragen hatte. Auch hier habe ich einen prägnanten Satz meiner Kindheit im Ohr:“Ja, ja! Typisch! Schieb nur wieder alles auf die anderen. Immer die anderen sind Schuld!“

Ich will nun nicht mein Verhalten auf irgendwelchen Kindheits-Sätzen entschuldigen. Ich beschäftige mich aber im Moment etwas tiefer mit der Transaktionsanalyse in der Astrologie, Verhaltens- und Kommunikationsmuster sowie die Elternbilder im Horoskop. Ich bin jedesmal fasziniert, wie das alles so zusammen wirkt und bei meiner Selbstbeobachtung, besonders in den letzten 3 Jahren, nahm ich Verhaltens- und Reaktionsmuster an mir wahr, die halt wirklich auf diverse Erlebnisse und eingeprägte Szenen und Sätze zurückzuführen sind. Ich finde das einfach nur noch genial. Manchmal komme ich mir vor wie diese Höhlenforscher, die so eine runde Lampe an ihrem Helm haben und da in den unterirdischen Gängen nach Schätzen forschen und die jedesmal in einen kindsgleichen Freudentanz ausbrechen, wenn sie mal wieder ein Stück Knochen gefunden haben, welches zum vorherigen Fund passte! Ich liebe Logik! Ups, jetzt bin ich wohl in meinem eigenen Enthusiasmus etwas abgedriftet!
Tja, Herma! Und so musst Du Dir nun vorstellen, rede ich. Ich fange bei etwas an und komme vom 100stel zum 1000stel und verliere mich dann recht gern in bildlichen Oden und Hymnen an und für diverse Dinge!

Beitrag Herma
prägendsten Sprüche war vermutlich: „Sprich nicht, bevor du nicht gefragt wirst.“


Der Lieblingssatz war „Erst denken, dann handeln!“ Und irgendwie habe ich das Problem heute noch.

Beitrag Herma
Dabei fällt mir ein, kennst du das auch, dass du manchmal vorschnell sagst, was du denkst, obwohl du er gar nicht wolltest?


Bei mir ist es nicht das, was ich sage. Dazu bin ich zu sehr Waage/Jungfrau, aber was das spontane, fast schon unüberlegte Handeln betrifft, da kann ich mitreden. Glücklicherweise hatte ich bisher recht viel Glück. Ich bringe es ja fertig und fahre zu einem Prince-Konzert nach München, gehe am nächsten Tag ins Arabella-Hotel und frage nach einem Job, den ich auch noch krige, fahre zurück nach Hause, packe meine Sachen und ziehe um, rufe meine Eltern an und teile ihnen mit, das ich nun mal eben in München wohne. Dasselbe für meinen Umzug nach Afrika. Spontaner Entschluss, ein Jahr dort zu bleiben. Ich packte meine Sachen, stieg in den Flieger, wurde abgeholt und teilte vor Ort mit, das ich nun länger bleiben würde, eine Wohnung und einen Job brauche, was ich einen Tag später auch hatte! Oder aber, ich sitze da so mit einem Gläschen Wein, hatte am Vortag ein Objekt meiner Begierde kennengelernt und schwelgte halt wieder in den neptunischen Gefilden, als plötzlich eine geniale Idee meine Gehirnzellen zum Arbeiten brachte. Ich wusste ja, das der junge Mensch auf der Systems beim Messeabbau arbeitete und so fuhr ich los. Ich wusste weder, dass das Gelände der Systems 10.000qm hatte, noch ungefähr 15 Hallen und zirka 3 Millionen (etwas übertrieben) andere Messeabbauer einschloss! Naja, so bin ich!

Beitrag Herma
Im Ausland jedenfalls fühlte ich mich mit meinen Gedanken oft wesentlich weniger fremd, als unter Landsleuten. Es gibt immer noch so manches, was mich am Verhalten meiner (besonders meiner norddeutschen) Landsleute aufregt oder an ihrer Denkart befremdet, aber inzwischen habe ich halt meinen kleinen Kreis um mich herum .....
.... ansonsten würde ich mich vermutlich nach wie vor mit Auswanderungsgedanken tragen
.

Diese Erfahrung habe ich auch gemacht. Um ehrlich zu sein, hatte bei mir alles im Ausland angefangen bzw. durch meine Interaktion mit den Ausländern hier in München.
Ich bin auch immer noch dabei, einen Auswanderungsplan im Auge zu behalten! Deshalb versuche ich nun auch, soviel wie möglich arbeitstechnisch über das Internet abzuwickeln, weil ich ja dann relativ ungebunden bin, wo ich arbeite. Einen Computer und einen Internetzugang kriege ich ja überall! Mit einem guten Freund aus Afrika haben wir nun auch ins Auge gefasst, uns dort ein Häuschen zu kaufen. Ich habe ja da so ein Prinzip, fast schon plutobetont: Wenn ich sterbe, sterbe ich am Strand von Afrika!

Beitrag Herma
Bei der Emotionalität scheint meine Toleranzschwelle auch ungleich höher angesetzt zu sein. Es fällt mir jedenfalls leichter, eine emotionale Fehlreaktion zu verzeihen, als einen Rationalen Akt, wo die Rechnung ohne den Wirt gemacht wurde


Ich habe es mit der Zeit auch gelernt, ein wenig die emotionale Seite einzuschalten. Vorab war ich knallhart. Ich ließ meine Emotionen nicht zu, also habe ich sie anderen auch nicht gelassen und schon gleich gar nicht verziehen. Für mich war das alles immer Gefühlsduselei! Hm....nachdem ich jedoch die Wucht und Stärke meiner Emotionen kennengelernt habe, weiss ich, das es sehr weh tun kann, wenn man diese ständig unterdrückt und letztlich gegen sich selber auslebt!

Beitrag Herma
Ganz schwieriges Thema für mich, das mit der Krafteinteilung, dafür hab ich so gar kein Händchen. Wie geht das bei Waage-Merkur? Ausgeglichen oder schwapp von einem ins andere Extrem, wie beim Zwilling (wobei der Krebs-Mars das vermutlich auch noch begünstigt bzw. verstärkt)?


Hm...den Ausgleich sehe ich bei mir in der ewig gleichbleibenden Kompensation! Raubbau am Körper! Dann hatte ich eine völlig aphatische Phase und derzeit ist es eher von einem Extrem zum anderen! Also meine Waage-Qualitäten lassen in diesem Fall sehr zu wünschen übrig!

Liebe Grüße
Conny
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