Lektion 6: Jupiter / Schütze

Kleiner Grundkurs Astrologie, Grundwissen

Beitragvon barbaraspanien » Do 5. Mai 2005, 19:05

Hallo Liebe Conny

Bin schon froh das es diesen Hafen hier gibt....ein offenes Haus doch mit einer gewissen Einschränkung, das nicht jeder mit der Tür ins Haus fallen kann. :D :D

Ja, nun haben wir ja auch mundan ein Jupiter..Saturnquadrat....könnte ja ein kleinwenig als Spiegel herhalten für meine individuelle Radixposition.

In jungen Jahren habe ich mich tatsächlich schwer getan mit diesen beiden sich nicht grün seienden Kräften....doch geläutert und gerufft beginne ich auch die Qualitäten zu schätzen.

Jupiter ist eine HIlfe gegen die voM Saturn erdrückende Kraft..während der formgebende Saturn ein notwendiges Gegengewicht bildet zu juppis luftiger Begeisterung.

Natürlich mögen uns Saturns Ratschläge, die so profan daher zu kommen scheinen nicht willkommen sein...denn Jupiter kann schon dem Ego schmeicheln, und das tut Saturn nicht.

Somit ist Saturn ein guter Indikator der Überprüfung meiner Motivatíon
Jupiter lockt und verspricht, er kann täuschen ...doch ohne seine Vision kommt auch Saturn nicht aus.
Die erfolgreiche Firma existiert zunächst in der Phantasie und ihr materieller Fortschritt hängt ebenso von der Fähigkeit ab, sich mögliche Entwicklungen vorzustellen, wie vom Umgang mit materiellen Komponenten und der Organisation von Zeit.

Jupter ist sehr grosszügig mit seinen versprechungen...... er weist den weg nach vorne. WIr müssen nur erkennen und begreifen, wann es Zeit ist Saturn zu unserem Verbündeten zu machen.

Das Telefonat entsprach einer solchen Vision...nämlich jener eine spirituelle Komponente mit meiner Arbeit zu verbinden...

Bisher waren solche Ansätze mir eher in der alternativen Welt begegnet...heute wundert es mich nicht das diese Ideen oft verpufften...sei es wegen an Mangel an Diziplin sowie fehlendes Know.How und das bei den ersten Anzeichen wenn es ungemütlich wurde die grosszügen jupiterfreunde plötzlich ganz kleinlaut wurden oder sich einfach aus dem Staub machten.

Nun, habe mich ja auch weiterentwickelt und schätze die professionelle Art meines Chefes, der unter anderem als Unternehmensberater arbeitete, sehr und konnte die Vergnügte komponente einer Arbeit auch mit dem Aneignen von Know..How verbinden...

Und genau deswegen stehen die Chancen eigentlich nicht schlecht das dies ein Projekt werden könnte....bestimmt nicht sofort....eben jener Mensch mit einer sehr qualifizierten Ausbildung und einem Wissen um die ökonomischen Gesetzmässigkeiten hat dies für sich ja schon realisiert.

So habe ich gestern mich riesig gefreut als ich eine Postkarte erhielt wo er sich bedankte für das tolle Gespräch ...so schrieb er auch" So macht Arbeit Spass".

Und das bringt es auf den Punkt.....Saturn ist die Arbeit und Jupiter bringt die INspiration und die Freude.

Und ein übrigens...Erfolg war ja für mich regelrecht ein Schimpfwort....heute weiss ich das man das auch geniessen und erleben darf...

IN diesem Sinne hoffe ich das auch dein Projekt eine hoffnungsvolle Zukunft hat, lach....

alles lIebe
Barbara
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Re: alle

Beitragvon Cornelia Wicht » Mi 11. Mai 2005, 10:41

Hallo Barbara!
Hallo, liebe Foris!

Beitrag Barbara
Und das bringt es auf den Punkt.....Saturn ist die Arbeit und Jupiter bringt die INspiration und die Freude.


Ja, mit diesem Satz hat es ja bei mir „klick“ gemacht. Ich hatte schon so meine Problemchen, wenn es um die Ergänzung und das sich bedingen von Jupiter und Saturn ging. Irgendwie kam ich mit Expansion und Grenzen nie so auf einen grünen Zweig. :roll:

Bei Saturn sagt man ja auch gern: Du erntest, was du gesät hast. Und da kommt ja dann Juppi ins Spiel, wenn man mal die Ernte als Glück oder Erfolg der Arbeit ansieht und wiederum lässt uns die Hoffnung, der Glaube oder auch die Überzeugung, etwas erreichen zu wollen, die Arbeit angehen.

Wie die Sache mit dem Lottoschein. Die Hoffnung (Juppi) auf einen Gewinn lässt mich den Lottoschein ausfüllen und zur Annahmestelle bringen (Saturn). Der Galube (Juppi), das es irgendwann klappen wird, lässt mich dies ausdauernd (Saturn) Woche für Woche wiederholen und dann letztlich ist ein Gewinn doch der Lohn oder das Glück (Juppi), welches uns sozusagen für die getane Arbeit (Saturn) zukommt. Saturn will ja auch nichts geschenkt und so könnte man ja fast sagen, dieses Glück hat er sich verdient!

Naja, allgemein gesagt braucht ja jede Expansion ersteinmal ein Fundament. Sei es der Bau eines Hochhaus oder eines jupiterhaften Einkaufszentrums oder Restaurants. Irgendwo muss bei der Grundzeichnung und der Errichtung der Grundmauern angefangen werden. Wenn das ganze jedoch überdimensionale Aussmaße annimmt, werden mir dann wohl auf saturianische Weise meine Grenzen aufgezeigt. Sei es, dass ich die Baugenehmigung nicht bekomme oder mein Vorhaben meinen geldlichen Rahmen sprengt...Und wenn ich auf diese Zeichen nicht höre, dann muss eben Uranus her, der dann eventuell dafür sorgt, das mein Haus „zusammenbricht“ oder aber meine Geldquellen erschöpft sind und ich mit einem Berg Schulden aufwache?!

Oops, jetzt bin habe ich mich wieder meinen philosophischen Gedankengängen hingegeben :oops: , aber ich finde es jedesmal so faszinierend, wenn Ereignisse im Leben logische nachvollziehbar sind und mit der Astrologie so erklär- und greifbar gemacht werden können und ausserdem habe ich mir soeben den dritten Regelkreis erklärt! :shock:

Habt ihr schonmal was von den vier Regelkreisen gehört?


Liebe Grüße
Conny
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Beitragvon barbaraspanien » Mi 11. Mai 2005, 22:48

Hallo an alle und an conny

Wie auch immer...hier weiss ich wozu ich meine Beiträge schreibe....denn hier findet für mich etwas statt was ich wirklichen AUstausch nenne, und dies verbunden in einer unmittelbaren, spürbaren ansprechbaren Weise--jeder in seinem eigenen Rythmus -----es ist für mich ein gemeinsames Erarbeiten der Themen.....also auch wenn es einwenig ruhig hier zur Zeit erscheint so wirken die Beiträge um so mehr.

Vor kurzem hörte ich von einem Menschen folgende Worte

Der Mensch braucht es eine AUfgabe zu bewältigen, und zwar eine die nicht allzu leicht ist.

Das Prinzip HOffnung ist es was uns trägt....benötigt aber auch eine sichtbare Verkörperung---und genau dies ist was uns befürchten lassen kann einem vorgestellten Ideal nicht getreu zu werden zu können, muss es sich messsen lassen auch an irdischer Machbarkeit.
Und manchmal wollen wir uns nur deshalb nicht an die Arbeit machen weil wir eben dies befürchten...zu zerbrechen an der Prosa der Verhältnisse.

Wenn du vertraust, fühlst du dich geborgen und gehalten vom Leben.
Wie tief dein Vertrauen ist, zeigt sich daran, wie du dein Leben lebst.
Wenn du die Bereitschaft hast Risiken einzugehen, ins Unbekannte einzutauchen, dann sind dies Zeichen des URvetrauens. Dieses Urvetrauen ist so grundlegend, das die Umstände deines Lebens keinen EInfluss darauf haben. Auch Krankheit, Tod, Betrug, schmerzvolle ERfahrungen können es nicht erschüttern.
Der Zugang zu unserem Urvertrauen kann aber verloren gehen. Dann meinen wir nur in bestimmten Situationen vertrauen zu können. Wir haben Konditionen und Erwartungen. WIr entwickeln Stategien um das Fehlen von Vertrauen zu ersetzen: Wir streben nach einem Idealzustand im Äusseren um im Innern entspannen zu können, Haus, Bankkonto, Beruf, Versicherungen und Familie sollen uns Sicherheit geben.
Durch das Bestreben nach Sicherheit verlieren wir die Fähigkeit uns an das Urvertrauen zu erinnern.
Urvetrauen erlaubt , den Moment zu geniessen, weil jetzt alles perfekt ist.

So kenne ich diese Momente und die Erschütterung zu glauben dies verloren zu haben--wenn die inneren Richter und Kritiker mal wieder die Oberhand zu haben scheinen., der Mut einem verlässt.

Doch so manchesmal sind es die unbeachteten Kleinigkeiten die uns was offenbaren.....eben das was wir den schnöden ALltag nennen...
so musste ich mühsam und mit Widerstand erkennen, das es nicht immer die Grossartigen Highlighst, die Happenings, der Grosse Wurf sein muss etwas göttliches zu erfahren. So als ob wir immer warteten das der Heilige Geist mit Getöse bei uns einfährt.
Der Mensch kann vieles ertragen, sofern er einen SInn darin erkennen mag. Doch manchmal ist der Sinn uns verborgen, weil wir eben dies immer nur im Numiosen suchen.

Was ist es was uns trägt......was uns Mühen aufnehmen lässt sogar einen dornigen Weg zu gehen.
Mir fallen gerade tibetische Pilger ein die allemöglichen Strapazen auf sich nehmnen um ihren Meister zu sehen....sogar erschöpfung und tod auf sich nehmen auf ihren Weg durch unwegsames Gebirge.

Wir mögen dies vielleicht belächeln, Unverständniss über eine uns so fremde Kultur zeigen ...doch wer sind wir dies aus unserer Warte zu bewerten nur weil wir uns das so garnicht vorstellen können.

Tue erst das Notwendigste, dann das Mögliche
und plötzlich schaffst du das Unmögliche.
unbekannt


Barbara :lol: :lol:
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Beitragvon Ginia » Fr 13. Mai 2005, 23:11

Hallo Ihr Lieben,

"Wenn Du vertraust, fühlst du dich geborgen und gehalten vom leben"

Was für ein schöner Satz, und wie wahr.

Ich habe mich ein wenig rar gemacht bzw. es wird noch etwas so bleiben. Habe für einige Wochen eine Aussentour und nur wirklich Wochenende Zeit - und da läuft auch immer viel auf. Aber das schöne ist, dass es absehbar ist.

Ansonsten könnte ich jetzt viele Seiten berichten, was so ein Uranustransit in Opposition zur Geburtssonne und dann noch genau auf dem nördlichen Mondknoten alles anrichten kann. Einfach unglaublich, und von jetzt auf dann, ohne Vorwarnung. Aber, und das ist das absolut gigantische, es fühlt sich einfach gut an. Und der Mann, den mir Uranus so plötzlich präsentiert hat, gefällt mir auch sehr gut ....

Muss mich meinen weiteren "Uranusfolgen" widmen, habe Besuch aus Übersee und auch noch als Begleitung einen herrlich verrückten Uranier dabei.

Bis demnächst und ich versuche, am Ball zu bleiben

liebe Grüsse
Ginia
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Beitragvon barbaraspanien » Sa 14. Mai 2005, 00:16

Hallo Ginia

Lach, der Mann der mir Uranus beschert hat...

Na, mein mann hat mir einwenig zuviel Saturn, dh er steht verdächtig nah an meinem Ic, dazu in meinem dritten Haus ( da versucht er schon mal meine kommunikation zu kontrollieren) und bei ihm im fünften haus..
Dafür steht der Uranus in seinem zweiten Haus und sorgt für ein unregelmässiges Einkommen, lach

nun, mein Uranus , dazu in der Gauqelinichen Zone, d.h recht stark betont wird sich schon zu wehren wissen und findet eh seine Pappenheimer unterwegs auf der Reise.....

Sein Jupiter in Trigon zu meiner Sonne und Venus sorgt dann dafür Trotzdem an das Gute in der Partnerschaft zu glauben...finde ich übrigens einen sehr schönen tragenden Aspekt zwischen zwei Menschen.
Wobei wir dann wieder beim Vertrauen gelandet sind.

Wo Gefahr --ist das Rettende nicht weit.

schöne Tage wünscht dir
Die ehemalige Mainzerin 8)
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