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Kleiner Grundkurs Astrologie, Grundwissen
von RG » Di 30. Aug 2005, 16:28
Au Backe, Conny, bei Dir ist ja ganz schön was los-äh oder soll ich sagen durcheinander.
Du gebrauchst sehr oft das Wort "kämpfen". Hast du dir schon mal überlegt oder noch viel besser gespürt, das es einen Unterschied dabei gibt. Es ist nicht das Selbe, ob Du für etwas kämpfst oder gegen etwas. Bei dafür hast Du Rückenwind und bei dagegen...na das geht jeder. Was bekämpfst du denn (an Dir)? Ich kann das nicht so richtig aus Deinem ehrlichen und ausführlichen Beitrag herrauslesen.
Und was wäre denn für dich das Gute im Mond?
ganz spannende und neugierige Grüße
Roland
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RG
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von barbaraspanien » Di 30. Aug 2005, 20:09
"Die Lehren des Zen..Buddhismus haben hier wesentliche Antworten entwickelt.
Zum Beispiel in folgenden Koan
In einem Kloster bittet ein durchreisender Mönch den Meister um eine geistige Unterweisung. Der Meister fragt den Mönch,,"Was hast du gerade getan?" . Der MÖnch antwortet "Ich habe gefrühstückt,." " Dann geh und säubere deine Schuhe."
Die kleine Geschichte lehrt uns, das es nützlich ist (JUNgfrau) zunächst das Nächstliegende und Notwendige zu erkennen (Merkur) und mittels einer unmittelbaren Tat eine irdische ( ELEment ERde) Ordnung ( Jungfrau) herzustellen, auf der dann alle geistig..spirituellen Prozesse aufbauen könnén.
Wie das im einzelnen auf dem hier angeführten HEilsweg aus Fische/Neptun hin zu Jungfrau/Merkur aussehen könnte wird in einem anderen Koan noch eindeutiger beschrieben.
Der Meister zeigt einem Schüler einen Stock und sagt...Was ist das ? Wenn du sagst, das ist ein Stock, werde ich dich schlagen. Wenn du sagst, das ist kein Stock, werde ich dich auch damit schlagen.
Es liegt auf der Hand, dass wenn wir hier nach dem Muster, entweder ..oder antworten dies immer zu PRügeln führen wird.
Aber auch jedwede intellektuelle ..geistig oder spirituell geführte Auseinandersetzung mit einer unlösbaren Frage bringt dem Schüler keinen Ausweg aus seinem Dilemma.
Er wird wohl in jedem Fall geschlagen.
Wir aber könnte es zur Lösung kommen?
Welcher Weg könnte aus der vorliegenden Unordnung ( Androhung von Schlägen( in eine ORdnung führen?
Die einzig mögliche Lösung liegt darin das der Schüler nach einem dritten Weg sucht und sich auf seine instinktmässigen Anlagen besinnte.
SObald er erkannt hat, das es bei der Beantwortung der Frage des Meisters nicht im eine wie auch immer wahre Lösung des PRoblems geht, sondern einzig und allein darum...eine für den AUgenblick richtige und nützliche Entscheidung im Sinne von Merkur/ Jungfrau zu treffen hat, das heist nicht geschlagen zu werden, hat er den ersten Schritt auf dem dritten Weg getan.
Unter dieser Prämisse werden seine Venus..Anteile ihn im voraus den schmerz des Schlages empfinden lassen, seine Mond..Anteile werden ihen das sich daraus ergebende Unwohlsein fühlen lassen, seine Merkur.Anteile werden die zu erwartenden Gefühle und Empfindungen zu einem Wissen verknüpfen, das er geschlagen wird.
Seine Mars.Anteile werden ihn auffordern zu handeln. Indem er recht fühlt, recht empfindet, recht denkt und recht handelt findet er die Lösung.
Er ergreift den Stock und zerbricht ihn vor dem Meister.
Allein der rechte AUsdruck seiner ANlagen lassen ihn die saturnischen Grenzen bei der Lösung seiner AUfgaben sprengen, führen ihn zu einer uranischen sowohl körperlichen wie geistigen Befreiung, sein vorübergehendes Ausgesetzt..Sein mündet in eine neptunisches ALl..Verbundenheit, es ist ihm gelungen die ihn bedrohende Gefahr plutonisch zu transformieren, seine Jupiter . Anteile werden ihn den übergeordneten SInn seiner Handlung erkennen lassen.
Wo immer also im Folgenden Entwicklungsweger aufgezeigt werden, wollen sie aus diesem Zen..Geist verstanden werden."
Quelle
Über den evolutionären Heilsweg aus Fische/Neptun zu Jungfrau/Merkur
Dr. Peter Schlapp , Mercurheft, Ausgabe September/OKtober 2002
Wahres Wissen kommt nicht aus dem Intellekt , sondern aus dem unmittelbaren Kontakt.
Wissen haengt vom Dasein ab.
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von barbaraspanien » Di 30. Aug 2005, 20:45
Hi Conny
kurzer Einwurf zu deiner Definition des Wortes Be-ziehung
Für mich steckt da was von ziehen und zerren drin....und genau das ist die Crux,,,..oft übernehmen wir ja Wörter ohne uns wirklich Gedanken über den tieferen Sinn zu machen und dann bekommen jene wirklich eine Gestalt....die teilweise vorgegeben oder vermittelt von vorangehenden sind.
Nun, der Gebrauch der Sprache hat eh etwas einengendes....kollektiv einigt man sich dann auf eine Bedeutung und kollektiv wird auch darauf geachtet das bestimmte Gesetzmässigkeiten und Grenzen nicht überschritten werden.
Nun, ´für mich und meine Prozesse stimmt dieses Wort schon lange nicht mehr.....allerdings brauchte ich bisher nicht die betreffende Person zu diesem Wort aus meinem Leben zu katapultieren.....
So habe ich für mich innnerlich beschlossen das dies für mich keinen Anspruch an mich und wie ich zu sein habe beinhalten darf und umgekehrt genauso. Das heisst nicht dies permanent in Frage zu stellen , sondern mehr offen zu werden für das was unmittelbar ist.
das englische WOrt zu etwas relaten hat da für mich mehr diesen Klang....
Letzendlich bedeutet das für mich das Was ist zu akzeptieren und anzunehmen.....und wenn es solche Momente gibt wo ich nicht zu der Welt des anderen relaten kann so ist das einfach so.....und das kann sich jederzeit wieder ändern.
Das ist auch hilfreich darin , nicht glauben zu müssen, wir haben eine Beziehung, wenn es in einem bestimmten Moment einfach so nicht ist.
Ist einfach ein Dreh in der Wahrnehmung und vielleicht ein kleiner Affront gegen das was man als Gewohnheitsrecht bezeichnet.
barbara

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von Cornelia Wicht » Mi 31. Aug 2005, 10:43
RG hat geschrieben:Au Backe, Conny, bei Dir ist ja ganz schön was los-äh oder soll ich sagen durcheinander. Du gebrauchst sehr oft das Wort "kämpfen". Hast du dir schon mal überlegt oder noch viel besser gespürt, das es einen Unterschied dabei gibt. Es ist nicht das Selbe, ob Du für etwas kämpfst oder gegen etwas. Bei dafür hast Du Rückenwind und bei dagegen...na das geht jeder. Was bekämpfst du denn (an Dir)? Ich kann das nicht so richtig aus Deinem ehrlichen und ausführlichen Beitrag herrauslesen. Und was wäre denn für dich das Gute im Mond? ganz spannende und neugierige Grüße Roland
Hallo Roland!
 , jetzt verstehe ich Deine PIN. Kamst Du zu dieser Annahme, weil ich nicht gleich geantwortet habe?
Das mit dem Kampf gegen und für habe ich in den letzten drei Jahren sehr zu spüren bekommen. Deshalb schrieb ich auch, dass ich als Rebell agierte. Hauptsache: Dagegen! Ohne auch nur eine Sekunde daran zu verschwenden, auch nur über das Argument nachzudenken! Naja, und damit bin ich ja nun gegen die Wand gerannt und abgeprallt! Und jetzt habe ich eine Beule!
Zum Thema Mond können wir uns gern unterhalten. Ich schlage jedoch vor, dass wir uns dazu in den Mond-Thread "verziehen". Der ist eh' gerade wieder am Aufleben!
Was ich an mir bekämpfe sind eigentlich meine eigenen zurechtgelegten Vorurteile, was Mann über Frau denkt. Ich unterstelle jedem männlichen Wesen erstmal, dass er die Frau für schwach hält und sie dafür da sei, ihn zu bemuttern und zu bekochen. Und das bin ich definitiv nicht!!  Aber, wie gesagt, es sind meine eigenen Vorstellungen und wir kennen das ja: Creator of your own Reality!
Und das Gute am Mond.....  NICHTS! Für mich eher jemand, der meine Strukturen durcheinander bringt, mich hin und her beutelt und vor allem, keine klaren Aussagen machen kann. Alles immer nur so wischi-waschi! Ausführlich habe ich das ja im Mond-Thread geschrieben. Und, wenn Du willst, können wir gern dort weiter machen. Da ja der Mond einen nicht unwichtigen Part in meinem Horoskop einnimmt, wäre es auch für mich interessant, wie ich mich diesem Burschen nähern kann. Noch dazu, wo mein Krebshaus eingeschlossen ist und ich die Tür halt nur über Umwege, in diesem Fall über meine Zwillinge, aufmachen kann.
Liebe Grüße
Conny
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von Cornelia Wicht » Mi 31. Aug 2005, 10:58
Hallo, liebe Barbara!
Sprache und Worte! Eines meiner Themen. Ich habe z.B. ein Problem damit gehabt, wie ich meinen Uranier vorstelle, besser, als was. Die meisten, in einer Beziehung lebenden, nennen ihren Partner ja: mein Freund. Das passt aber so gar nicht in meine Definition.
Ich meine, ich habe wirklich Freunde, mit denen ich seit 10 jahren durch dick und dünn gehe und da, finde ich, ist der Begriff Freund gerechtfertigt, aber jemand, der gearde mal in meinem Leben eine Zeitlang sein Unwesen treiben will, ist doch nicht gleich mein Freund? Er ist aber auch nicht mein Partner. Jedenfalls nicht zu jenem Zeitpunkt. Bei mir gehört zur Definition Partner jemand, mit dem ich etwas teile oder besser, mit dem ich an einer Sache partizipiere. Und das ist in meinen Augen auch ein langer Weg dorthin.
Nun, was bleibt noch? Lebensabschnittsgefährte? Betthupferl? Nun, ich habe mich dann auf mein Mann geeinigt. Also, der derzeitige Mann an meiner Seite.....ist aber auch nicht etwas, womit ich zufrieden bin....Ja, ja, Wotre...Begriffe...Definitionen!
Da kommt doch die Jungfrau wieder. Nennt man das Schubladendenken? Ordnungskriterium?
Ich finde übrigens relate/be in relation to sth auch gut. Mit der englischen Sprache kann ich eh' besser zum Ausdruck bringen, was ich meine. Irgendwie ist diese Sprache nicht so eingeengt wie die deutsche!  Woran das wohl liegen mag?
Liebe Grüße
Conny
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von RG » Mi 31. Aug 2005, 11:32
Liebe Conny,
 , jetzt verstehe ich Deine PIN. Kamst Du zu dieser Annahme, weil ich nicht gleich geantwortet habe?
Nein nicht deswegen. Über persönliche und speziell den Mondthemen in der Öffentlichkeit zu reden, ist nicht jedermanns Sache. Ich kenne Dich doch nicht. Deshalb die sachte Nachfrage. Wenn ich Zeit finde, lese ich mir den Mond-Thread durch und sage auch was dazu. Okay! Zum anderem glaube ich, das zu der Thematik Partnerschaft genug anregendes, nachdenkliches, anrüchiges oder für den Papierkorb geschrieben worden ist. Je nach dem wer es liest und wie man es sehen möchte. Ich unterstelle jedem männlichen Wesen erstmal, dass er die Frau für schwach hält und sie dafür da sei, ihn zu bemuttern und zu bekochen. Und das bin ich definitiv nicht!!
Ja und das glaube ich dir ohne weiteres, diese Vorstellungen. Du solltest dabei aber bedenken, das Du die Wahl der Partner triffst und niemand anders. Wenn Du Dich vor dem Mann weiterhin unbewusst fürchtest, wirst Du immer, egal ob sie eine feministische oder archetypische Rambo - oder Preßlufthammerausstrahlung haben, Typen suchen, die bei Gefahr, Dir unter den Rock kriechen und nicht beschützend und beruhigend auf dich einwirken.
Um jetzt zum Ende zu kommen aber noch diese Anmerkung. Du scheinst ja nach Deinen Schilderungen ein kleines Teufelchen in Frauenkleidern zu sein.  Um bei Dir zu bestehen müßte der Partner mindestens adäquat genauso ein Bist sein. Und das kannst Du ja selber überprüfen. Wann hat denn das letzte mal einer der Freier vor Zorn Dir gegenüber die Tassen an die Wand geworfen und Dir anschließend kalt den Rücken gezeigt? Wann war denn der Adrenalinspiegel so hoch, die Angst so groß nach solch einer Trennung im Erwachsenenalter, wo Du das Gefühl hattest, Dir ist was ganz Wertvolles und Bedeutsames endgültig verloren gegangen?
Ich glaube auch, etwas provokant ausgedrückt aber keinesfalls in böser Absicht, der Mann, der anfängt Dich auf Händen zu tragen, hat schon verloren, der hat sich selbst zum Spielzeug degradiert.
Natürlich ist das angenehm für eine Frau aber das Händetragen ist was für’s Ego, den Eitelkeiten, der Seele interessiert das nicht die Bohne!
Erst vor kurzen habe ich miterlebt, wie ein leicht beschwipster älterer Herr seine Frau in den Armen hochheben wollte. Sie lehnte in freundlicher Geste ab. Als er schmollte, strich sie ihn liebevoll über die Wangen und schaute ihn Stolz an. ”Du bist mir auch so gut genug”, sagte sie mit glänzenden Augen und gab ihn einen Kuss.
Kleiner Trost, die beiden waren um die siebzig. Hast also noch ein paar Jahre Zeit.
Roland
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von Cornelia Wicht » Do 1. Sep 2005, 15:52
Hallo Roland!
Beitrag
Um bei Dir zu bestehen müßte der Partner mindestens adäquat genauso ein Bist sein
Bis dato hatte nicht noch kein solches Exemplar. Bis zu dem Tag, als der uranische Presslufthammer anfing, meine Mauern von grundauf zu erschüttern! BeitragWann hat denn das letzte mal einer der Freier vor Zorn Dir gegenüber die Tassen an die Wand geworfen und Dir anschließend kalt den Rücken gezeigt?  , bisher war das mein Part. Aber, der Presslufthammer nimmt sich da nicht viel. Allerdings hat er wahrscheinlich nicht gedacht, dass es auch Frauen gibt, die explodieren können! Und so mußte er erleben, je mehr er sich in seine Wut und seinen Trotz verkriecht, desto mehr werden meine plutonischen Kräfte freigesetzt. Das nenne ich dann den Versuch, sich mit den eigenen Waffen zu schlagen, allerdings beide auf der kompensatorischen Ebene. Kann natürlich nicht gut gehen, aber wir sind am Arbeiten! BeitragWann war denn der Adrenalinspiegel so hoch, die Angst so groß nach solch einer Trennung im Erwachsenenalter, wo Du das Gefühl hattest, Dir ist was ganz Wertvolles und Bedeutsames endgültig verloren gegangen?
Nun, dazu kann ich so gar nichts sagen, weil ich grundsätzlich denke, etwas verloren zu haben, ohne das ich nicht mehr leben kann, wenn das für mich Verlorene sich entscheidet, von mir zu gehen.
Liebe Grüße
Conny
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von barbaraspanien » Do 1. Sep 2005, 22:16
Hi liebe Conny und alle anderen Interessierte....
will doch noch mal einen weiteren Auszug von dem Artikel hier reinsetzen, weil dort dieser Weg am Beispiel von Waage beschrieben wird...und das wollte ich liebe conny dir doch nicht vorenthalten.....
Was bedeutet das nun konkret`Indem wir uns vorstellen, das der eigene, orginäre Ausdruck eines jeden Planeten (also das orginär Saturnische in Saturn, das orginäre Mondhafte im MOnd, das orginär Merkurische in Merkur) gleichgültig in welchem Tierkreiszeichen oder Haus er in einem Horoskop steht, zunächst auf einer imaginären Ebene von einer zunächst nocht nicht davon zu trennnenden Fische /Neptun Frequenz überlagert und begleitet wird, ergibt sich für die Wahrnehmung dieses jeweils orginären Ausdrucks bei einem Menschen folgendes energetisches und zeitlich--evolutionäres Muster
1. Zunächst eine Ahnung für das Vorhandensein eines orginären Planeten -Potentials analog der Frequenz Fische
2. Danach ungerichtete Freisetzung der Kräfte analog der Frequenz Widder
3. Danach Bündelung der Kräfte analog der Frequenz Stier
4. Dannach in Funktion..Setzen der Kräfte analog der Zwilling..Frequenz
5. Danach Verinnerlichung der Kräfte anlaog der Frequenz Krebs
6. Danach subjektiv integrierte Bewusstwerdung und Darstellung der Kräfte analog der Frequenz Löwe
schliesslich Nutzung der Kräfte zum eigenen Vorteil und dem anderer analog der Frequenz Jungfrau
( Hier bezieht sich Schlapp auf den halbsextilischen Entwicklungsschritt...30 Grad von Zeichen zu Zeichen....dh. eine Entspannung unerlöst gelebter Konstellationen finden nicht über die weite Distanz von Oppositionen oder Quadrate statt, sondern über die unmittelbare Nähe eines evolutionären Halbsextilschrittes---)
so weiter
Beschreiben wir diesen Weg am Beispiel einer Sonne in Waage und den damit verbundenen Themen der Partnerschaft
1. Ausdruck Neptunisch ( Fische) verschwommener Ausdruck des orginären Potential..Wunschs nach Partnerschaft
2. Ausdruck..Marsisch/WIdder , betonte Kontaktaufnahme
3. Ausdruck : Venusisch Stier , betonte Anbindung an den Partner
4 Ausdruck:Merkurisch / Zwilling betonter Austausch der eigenen Erfahrungen mit dem Partner und anderen
5. AUsdruck: MOndhafte /Krebs Verinnerlichung der Partnerschaft
6. Ausdruck: Sonnenhaft/Löwe subjektive Darstellung der Partnerschaft
/7 Ausdruck: . Merkurisch (Jungfrau) betontes in den Dienst stellen der Partnerschaft
Bevor wir uns weiter mit der Frage nach diesem Weg beschäftigen
Ist der Mensch ein materieller Körper in dem ein Geist lebt oder ein geistiges Wesen in einem materiellen Körper. Oder anders ausgedrückt..Sind wir materielle Wesen, , die einen geistig..spirituellen Weg gehen oder geistig ..spirituelle Wesen die einen irdischen Weg gehen`
Meine Antwort....Wir sind Geist in einer materiellen körperlichen Erscheinung und geistig spirituelle Wesen die einen irdischen Weg gehen um wieder in den Geist einzugehen.
Daran schliesst sich eine andere Frage an., die an die biblische Schöpfungsgeschichte anknüpft..
Dort heisst es ...Gott schuf die Erde und die Menschen an sechs Tagen.
IN dieser Zeit schuf er die Totalität des irdischen Bestandes, die irdische ORdnung und für den Menschen die AUfgabe aus der Ordnung dieses Bestandes einen Nutzen zu ziehen.
Er schuf also die Bedingungen , die wir astrologisch dem Zeichen Jungfrau und Haus 6 zuordnen.
Die Frage dazu lautet...Sind wir als Menschen schon zur Zeit unserer GEburt gleichsam von selbst in Besitz dieses Bestandes der Ordnung und der Fähigkeit daraus Nutzen zu ziehen.`?
Meine Antwort...
Wir sind nur unbewusst im Besitz des Bestandes und der Ordnung und müssen sie uns erst auf einem irdischen Entwicklungsweg bewusst
machen und aneignen um für uns Nutzen daraus ziehen zu können"
Nun, eine Antwort müssen wir ja für uns selber zu finden-----was aber für mich nicht heisst auch mal gewisse Vorstellungen in Frage zu stellen...und nachvollziehbare Ansätze mal auszuprobieren.
Das fällt mir ja zur Zeit an der Monddiskussion etwas schwer zu versuchen dies lehrbuch...oder schulmässig...als Idealvorstellung einzubinden....wenn es vielleicht ganz anders sein könnte....denn Astrologie ist für mich wie das Leben ein stetig sich entwickelnder Prozess....wie bei diesen Russischen Puppen.....von Schicht zu Schicht ( Puppé zu Puppe) in das INnere eintreten....
Alles Liebe
Barbara 
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von Cornelia Wicht » Mi 7. Sep 2005, 15:51
Hallo Barbara!
Vielen Dank für Deinen Beitrag in Sachen Waage und Beziehungen! Mit einigen Sätzen kann ich mich wiedermal absolut identifizieren!
Danach ungerichtete Freisetzung der Kräfte analog der Frequenz Widder Ausdruck..Marsisch/WIdder , betonte Kontaktaufnahme  , in Sachen Kontaktaufnahme vollkommen gebündelte Energie, gerichtet auf das Objekt der Begierde! Bei allen anderen Dingen in meinem Leben, vor allem in den letzten 3 Jahren, völlig zielloses Energieverschwenden in jegliche Richtungen! Danach Bündelung der Kräfte analog der Frequenz Stier Dannach in Funktion..Setzen der Kräfte analog der Zwilling..Frequenz Ausdruck:Merkurisch / Zwilling betonter Austausch der eigenen Erfahrungen mit dem Partner und anderen
Ich denke, ich bin gerade hier am Anfang. So langsames Antasten an die Geschichte. Was den Austausch der eigenen Erfahrungen angeht, bin ich vollkommen einverstanden, wenn es nicht um ein potentiales Objekt der Partnerschaft geht. Da kann ich, wie ich es auch im diesem Kurs auslebe, vollkommen ungeniert über meine Erlebnisse plaudern. Geht es jedoch um jemanden, der in die engere Wahl kommt, dann kann ich Schweigen wie ein Grab oder um den heissen Brei herumreden, wie der Fuchs um die süßen Trauben! Ausdruck: . Merkurisch (Jungfrau) betontes in den Dienst stellen der Partnerschaft
 , oh je! Getreu dem Motto: Entweder ganz oder gar nicht! Meistens besteht dieser Dienst im vollständigen Aufgehen in der Helferrolle (Fische in Haus 6)!
Liebe Grüße aus dem nun doch noch sonnigen München!
Irgendwie habe ich gerade ein Problem damit, das Wetter so richtig zu genießen. Abgesehen davon, dass ich eh`arbeite, bin ich mental auf Herbst eingestellt und irgendwie passt das Wetter gerade gar nicht in mein Herbstkonzept!  Klingt doch ganz nach Pluto/Jungfrau, oder?
Also, alles Liebe
Conny
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Cornelia Wicht
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von Cornelia Wicht » Mi 7. Sep 2005, 15:53
Hallöle Barbara!
Wieder die Hälfte vergessen! Die russischen Puppen heißen Babuschkas. Kenne ich noch aus meiner Kindheit!
 , liebe Grüße
Conny
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Cornelia Wicht
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