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Diskussionsforum für Einsteiger und allgemeine astrologische Themen
von resta » Di 22. Mär 2011, 19:21
@ Mystica Wenn ich an das Thema Tod denke, dann auch irgendwie immer, dass das Leben meiner Meinung nach viel zu kurz ist. Und das unser Körper bis zu unserem eigenen Todeszeitpunkt nach und nach älter und schwächer wird (vorausgesetzt man selbst stirbt im "hohen Alter" und nicht durch einen Unfall bereits in jungen Jahren). Das ist es was mir Angst macht. Dass das Leben viel zu kurz ist und dass wir die letzten Jahre vor unserem Tod aller wahrscheinlichkeit nach nicht mehr so fit sein werden, wie noch in der ersten Lebenshälfte. Ansonsten kann ich nur sagen, dass ich "den Tod" schon in beiden Extremen gesehen und kennengelernt habe. Als ich das erste Mal einen Menschen sterben sah - und danach sein toter Körper mit einem derart friedlichen Gesichtsausdruck da lag, fand ich an dem Tod selbst nichts Schlimmes. Im Gegenteil. Wenn ich heute an diesen Gesichtsausdruck zurückdenke, dann kann ich mir vorstellen, dass dieser Zeitpunkt, wenn wir einmal sterben, nicht zwingend unangenehm sein wird. Vielleicht ist es auch sogar das Gegenteil. Bloß als Angehöriger fühlt man natürlich völlig anders und möchte den geliebten Menschen am liebsten garnicht gehen lassen bzw. sofort wieder zurückhaben. Doch wenn du das Gegenteil siehst - den Tod eines Menschen, der auf abscheulichste Weise gestorben ist - und dessen Körper nach seinem Tod blutüberströmt ist, mehrere Knochen gebrochen sind und das Gesicht nur ein einziger "Schrei" ist, spätestens dann wusste ich, was es bedeutet vor dem Tod auch echt Angst zu haben, sollte man selbst einmal auf derart grausame Weise sterben. Und selbst von dem gerade genannten Beispiel gibt es noch eine Steigerung (es gibt eigentlich immer eine) die ich einmal sehen musste. Mehr dazu zu sagen wäre jetzt allerdings viel zu grenzwertig. Nur vielleicht noch soviel dazu: Sämtliche Personen habe ich gut bzw. innigst gekannt. 4 davon waren noch jünger (<30), als ich es derzeit bin (Anfang 30). Ich kann Beerdigungen ebenfalls nicht ausstehen! @ Christoph Was du schreibst kann ich mir gut vorstellen. Mit Sonne, Merkur und Venus in Widder/8 ist der Drang das aktiv so zu leben vermutlich deutlich ausgeprägt! Und sicher ist es verdammt spannend. Mach ruhig all das wonach dir in diesem Bereich ist. Solange du niemanden damit auf die Füsse trittst und u. U. weh tust, ist es doch absolut vertetbar. Du wirst sicherlich damit/dadurch wachsen. Btw: Dein Avatar passt gut dazu. @ Franz Es tut mir leid, dass ich das jetzt so sage, denn ich bin davon überzeugt, du hast es nur gut gemeint. Zudem hast du echt viel geschrieben, was wohl nicht gerade nur zwei/drei Minuten in Anspruch genommen haben wird. Aber das was du mir hier dazu gesagt hast, ist irgendwie nicht meins gewesen. Mit anderen Worten: mir gings nie um irgendein "Richtinstrument", wonach ich suche - und mit dem ich dann "verzweifelt" (wie du schreibst) versuchen möchte durch das Drehen irgendwelcher Regler mein seelisches Gleichgewicht zu finden oder wieder herzustellen. Nein. Mir ging es auch nie darum mit Hilfe der Astrologie all das in Ordnung zu bringen. Ich hätte mich einfach mit anderen Menschen gerne über "die schlimmsten Dinge im Leben" mal unterhalten. Auch weil mich das von anderen Leuten seit jeher immer schon sehr interessiert. Ich denke jetzt im Nachhinein, dass ich diesen Thread doch etwas zu voreilig gestartet habe. Wie Merkuria bereits sagte (und absolut recht damit hatte): "ich verstehe was Du meinst, finde aber ein Forum nicht den richtigen Ort dafür." Lieben Gruß, resta
Und wer bewacht die Wächter? 
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von Athene von der Erde » Sa 2. Apr 2011, 16:58
Lieber Resta,
ich wollte nur mal sagen, dass ich eigentlich nicht finde, dass ein Forum der falsche Ort ist, um über "das schlimmste im Leben" zu reden. Ich denke, wenn man nicht öffentlich darüber redet macht man das Schlimmste noch mehr zum Tabu und die Opfer fühlen sich somit noch mehr als Opfer. Ich denke, wenn man die Dinge aus der Dunkelheit ans Licht holt, und darüber redet, erleuchtet man das Thema gewissermaßen und ihre Auswirkungen relativieren sich vielleicht ein bisschen. Vielleicht hat das ja auch ne befreiende Wirkung. Ich muss immer an ein Bild denken, das ich aus Hajo Banzhafs Buch "Tarot und der Lebensweg des Menschen" kenne, wo die abgespaltenen Teile der Seele in der Dunkelheit eingesperrt und von Luzifer bewacht vor sich hin existieren und nur darauf warten, ans Licht geholt und integriert zu werden.
Meine eigene Pluto-Betonung ist nicht so stark, muss ich dazu sagen. Ich habe nur Mond-Saturn in Skorpion, schön am DC und Pluto hängt da mit dran, allerdings in der Waage. Am Ende des 7. Hauses steht bei mir ne Jupiter-Uranus-Konjunktion im Schützen. Vielleicht habe ich deshalb auch ein recht positives Verhältnis zum Tod und zu anderen Katastrophen.
Mich hätte eine direkte Antwort zu deiner Frage sehr interessiert, zumal ich von wirklichen plutonischen Katastrophen bisher verschont geblieben bin und deshalb auch gar nicht richtig weiß, wie man am güstigsten damit umgeht. Aber kann man sowas mit Wegschieben am besten lösen? Ist der Sinn der Sache nicht eine Veränderung? Und ist so eine Veränderung nicht wahrscheinlicher, wenn man darüber redet und sich austauscht? Vielleicht kann man sich ja unter nem neuen Namen und ohne Angabe persönlichen Daten hier neu anmelden und etwas anonymer zu dem Thema berichten? Haben die Leute Angst, dass sie hier öffentlich angemacht werden wenn sie darüber berichten? Oder dass die Leser vielleicht nicht sensibel genug sind um angemessen darauf zu reagieren? Oder dass vielleicht gar keine Reaktion kommt und sie sich deshalb noch mehr alleingelassen fühlen?
Vielleicht kann ich ja bald den Anfang machen, denn in einigen Monaten läuft Saturn über meine Horrorkonstellation Mond/Saturn/Pluto. Vielleicht verstehe ich die Gründe für die Scheu darüber zu erzählen dann besser.
Bis dahin & Viele Grüße!
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Athene von der Erde
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von resta » Di 5. Apr 2011, 21:15
Hi. Athene von der Erde hat geschrieben:Ich muss immer an ein Bild denken, das ich aus Hajo Banzhafs Buch "Tarot und der Lebensweg des Menschen" kenne, wo die abgespaltenen Teile der Seele in der Dunkelheit eingesperrt und von Luzifer bewacht vor sich hin existieren und nur darauf warten, ans Licht geholt und integriert zu werden.
Ich kenne das Bild leider nicht. Vielleicht findet es sich ja über Google Bildersuche, dann könntest du mir vielleicht mal einen Link dazu posten. Wenn es nicht klappt ist's aber kein Beinbruch - ich wüsste nur gerne welches Bild du meinst. Würde mich interessieren. Athene von der Erde hat geschrieben:Mich hätte eine direkte Antwort zu deiner Frage sehr interessiert, zumal ich von wirklichen plutonischen Katastrophen bisher verschont geblieben bin und deshalb auch gar nicht richtig weiß, wie man am güstigsten damit umgeht. Aber kann man sowas mit Wegschieben am besten lösen? Ist der Sinn der Sache nicht eine Veränderung? Und ist so eine Veränderung nicht wahrscheinlicher, wenn man darüber redet und sich austauscht?
Was genau für eine direkte Antwort auf meine Frage meinst du? Wie man am besten damit umgeht - dafür gibt es ganz sicher kein Patentrezept. Das muss jeder für sich selbst herausfinden. Ich glaube, dass auch nur bedingt Ratschläge von außen dabei helfen werden. Jeder ist anders. Und gerade in diesem Bereich. Manche Menschen kommen anscheinend wirklich mit einer Art Verdrängungstaktik damit am besten klar. So habe ich es innerhalb meiner Familie erlebt. Wenn es um Tod oder echt schlimme Dinge ging, war ich immer der Außenseiter. Meine Art damit umzugehen war jedem zuviel oder auch höchst unangenehm. Man wollte nicht großartig drüber sprechen, und schon garnicht Umstände bis ins Detail aufdröseln. Und ja, ich für mich kann zu deinem oben geschriebenen Satz nur sagen, dass es aus meiner Sicht und Erfahrung besser gewesen ist um eine Veränderung zu verspüren, indem ich darüber gesprochen habe, mich ausgetauscht habe. Mir hat es nur bislang nicht immer gereicht. Oft wäre ich gerne an einem Punkt noch weiter fortgefahren, an dem ich manchmal bereits zu verstehen bekam, dass es "reicht" (das sagte zwar so direkt nie jemand, doch man merkt meist schnell anhand von Mimik etc. dass es manchmal besser ist, ab einem gewissen Punkt gewisse Details doch eher für sich zu behalten). Bei manchen Menschen zeigt sich das sehr schnell, bei anderen kannst du besser "Klartext" reden. Athene von der Erde hat geschrieben:Vielleicht kann ich ja bald den Anfang machen, denn in einigen Monaten läuft Saturn über meine Horrorkonstellation Mond/Saturn/Pluto. Vielleicht verstehe ich die Gründe für die Scheu darüber zu erzählen dann besser.
Ich wünsche dir trotzdem, dass du eher keine großen schmerzlichen Erfahrungen machen musst - und darauf basierend nicht "vielleicht bald einen Anfang machen kannst". Was auch immer sich ergibt, selbst wenn sich keine schlimmeren Ereignisse zeigen werden - fühl dich völlig frei, so oder so deine Erfahrungen mitzuteilen, wenn du es magst. Lieben Gruß, resta
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von jupiter71 » Do 21. Apr 2011, 19:43
resta hat geschrieben:-Wer von euch hat eine große Besetzung im 8. Haus? -Wer von euch hat eine starke 8. Haus Thematik? -Wer hat womöglich bereits sehr schlimme Erfahrungen mit Macht/Ohnmacht, Gewalt, Tod, Mord, Selbstmord etc. machen müssen? Wie seid ihr dann damit umgegangen? -Was war eure schlimmste Erfahrung, welche man dem 8. Haus zuordnen kann? -Was macht euch evtl. am meisten Angst, wenn es um 8. Haus Themen geht? usw. ... Über diese Erlebnisse und Erfahrungen wird natürlich nicht gerne gesprochen! Vieles ist einfach auch tabu, was ich sehr gut verstehe! Trotzdem würde ich mich gerne mit euch darüber austauschen. Nur, wenn ihr das auch gerne möchtet und euch darauf einlasst - bitte keine Halbwahrheiten! Wenn allerdings jemand ungerne in aller Öffentlichkeit dazu berichten möchte (innerhalb einer gewissen Privatsphäre aber nicht abgeneigt sein sollte), bin ich wirklich gerne dazu bereit mich via PN auszutauschen! Dabei verspreche ich jedem absolute Diskretion!! Ohne Ausnahme!! Ich wäre sehr froh, wenn ein öffentlicher oder auch ein privater Austausch zu dem Thema zustande kommen würde  Herzliche Grüße, resta
Hallo resta Ich habe eine relativ starke Besetzung des 8. Hauses. Als da wären: Mond, Venus, Sonne und nach Placidus auch noch Merkur. Aber manchmal wird mir ganz anders, was mir dazu in anderen Foren pauschal zu einer starken Achthaus-Dynamik deutungsmäßig um die Ohren gehauen wird. Von Kriminalität bis Mißbrauchsopfer, Machtmensch, Erbschleicher usw. Es gibt aber einiges was man in mmeinem Leben mit dieser 8. Haus Betonung in Verbindung bringen KÖNNTE. (Betonung auf könnte) Thema Psyche (Angststörung in meinem Fall) Frühe Konfrontation mit Sterben/Tod, Verlustthemen im Allgemeinen. Relativ frühes Interesse an Sexualität, häufige als solche empfundene Lebenskrisen, aber daraus resultierende Stärke in manchen Fällen/Bereichen.Körperliche Zähigkeit/Widerstands-bzw. Regenerationskräfte. So nach dem Motto: Was mich nicht umbringt, macht mich noch härter oder stärker (?) Keine kriminelle Neigung aber Interesse an gut gemachten Krimiserien, Gerichtsmedizin, Arbeit von Profilern, Archäologie, Museen usw. Wie gesagt, das ist das, was ich als Astrologie-Laiin spontan mit meiner 8.Haus-Betonung in Verbindung bringen KÖNNTE. Vielleicht spielt da auch noch meine Sonne-Pluto Verbindung (Sextil) zusätzlich mit ein. Keine Ahnung... Liebe Grüße, jupiter71
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von fixe Idee » Di 14. Jun 2011, 00:34
Hallo Resta habe den faden bis hierher gelesen Ich bin insofern plutonisch veranlagt, als ich den Herrn von 8 im Quadrat auf achse 2/ 8 in Haus 5 habe und als der progressive Mond vor 20 Jahren darüber lief, wurde ich vergewaltigt von mehreren.
Ich habe zudem den Mars als Quasi IC im 4ten Haus im Quadrat zum AC ( 1 Grad Orbis) und er herrscht bei mir über Haus 9.
Daher habe ich auch eine grosse Resonanz zu JupiterPlutothemen an und für sich. Bei denen es ja viel um absolute Überzeugungen geht.
Zudem habe ich einen Skorpion IC ( allerdings der kritische Grad ist WaageVenus und Stiervenus zusammen) und einen MC, dessen kritischer Grad Mars Pluto ist.
dazu gibt es einen Erhebungstext von Roscher: demnach bin ich eine natürliche Autorität ( bei Kindern und erwachsenen gleichermassen. Ich kenne das Bedürfnis, Verantwortung zu übernehmen , habe mitunter eine kräftige Konstitution, mag Kraftsport ( ja...)und verfüge um an jeden Finger einen zu wickeln über eine geschlechtsidealtypische ausstrahlung, bin ehrgeizig und tendiere zu einer "Sherrifmentalität", wobei ich schwarz weiss denke. Meine Denkmuster können leicht ins zwanghafte gleiten. Entweder masse ich mir Ämter und Autorität an ( habe mich auch viel engagiert und immer wieder halbwichtige Rollen angenommen um mich zu beweisen) oder ordne mich unter die Wünsche anderer ( leider auch recht oft). In Stress handle ich leider oft gegen meine eigenen Bedürfnisse ( da hatte ich im April eine superheftige Auslösung durch MarsMerkurlilithopposition gegen meinen Pluto aus 4 und sonstige resonanz zu meinem IC..., so dass ich in totalem Stress alles kaputtmachte worum es mir eigentlich ging - darüber muss jetzt Gras wachsen) mitunter neige ich auch zu autoaggressivität ( sich selbst richten wollen) - gemässigt, .. und ich hatte mehrere Winter in folge Bronchitis...
das stimmt soweit.
Soviel mein Beitrag
übrigens halte ich die meisten deiner genannten Aspekte für nicht eng genug oder gleichgültig.
Bist du AC Jungfrau?
Meine eltern haben beide Sonne in 8 und Merkur...
meine kleine tochter hat den IC Herrn in 8, Merkur. meine Grosse hat Hv8 Konjunktion Hv7, zugleich sind es die Herren von 11 und 12. das wird noch eine wundersame Sache damit werden, ist es schon.
Meine Grosse hat Pluto auf meinem Hv10... ich habe momentan saturntransit auf Pluto - wie alle in meinem alter ;-) meine Kleine hat Pluto Spiegelpunkt saturn und Uranus.... und Hv8 wiederum in 4.
Nun denn...
das sagt einiges. Plutotransit durch 4 hatte ich schon.Das war eine intensive arge Zeit.
ciao Fixe Idee, momentan direktiven IC auf Hv8... ( Neptun in 5)
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von resta » Di 14. Jun 2011, 20:20
Hi. @ jupiter71 Danke für deine Schilderung. Lebenskrisen sind mir leider auch ein in letzter Zeit oft wiederkehrender Begriff. Und Interesse an Gerichtsmedizin und Profilerkram hatte ich früher auch ziemlich ausgeprägt. Es gibt ja allerlei spannende Serien (manchmal leider recht unglaubwürdig) und ne Menge Dokus auf diesem Gebiet. Hab das auch immer sehr gerne gesehen. Mittlerweile schaue ich aber so gut wie gar kein Fernsehen mehr, deshalb gehört das eher der Vergangenheit an. Kennst du den Film "Hereafter"? Ein sehr gefühlvoller Film (im leisen Sinne) über das Thema Tod. Glaubst du eine Angststörung hängt u. U. mit einer 8. Haus Besetzung zusammen? Ich habe darüber so noch garnicht nachgedacht, aber denkbar wäre es natürlich schon. Gerade wenn man sich ohnmächtig fühlt und sich dadurch Ängste manifestieren können, halte ich es zumindest nicht für unwahrscheinlich. Macht/Ohnmacht sind ja schließlich naheliegende Themen. Aber dass eine Angststörung ihre Ursprünge nur im 8. Haus hat, würde ich trotzdem so nicht sagen. Ja, man hat es (macht es sich) da meist nicht leicht, wenn es um Plutothematiken geht. Leichtigkeit ist auch etwas, was mir selbst leider ein Stück weit fehlt in meinem Leben. Das bewundere ich manchmal bei bestimmten Menschen - mit welcher Leichtigkeit man Dinge betrachten (und vor allem leben) kann. @ Fixe Idee Das was dir passiert ist, tut mir wirklich sehr leid! fixe Idee hat geschrieben:übrigens halte ich die meisten deiner genannten Aspekte für nicht eng genug oder gleichgültig.
Bitte verstehe diese Aussage jetzt nicht falsch, aber ich habe nicht die Absicht hier eine Art "Contest" daraus zu machen und möchte so eine Konversation auch nicht im Geringsten aufkommen lassen. Es würde auch an bestimmten Erlebnissen/Erfahrungen/Verhaltensweisen (deinen, meinen, anderen) rein garnichts ändern, verstehst du? fixe Idee hat geschrieben:Bist du AC Jungfrau?
Ja, ich habe einen Jungfrau AC.
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von fixe Idee » Di 14. Jun 2011, 20:51
Hey Resta, hatte nicht die Absicht einen Contest zu machen... und wollte nichts herunzerspielen sondern einfach nur auf meine Schule aufmerksam machen, denn obwohl ich Stress mit den Lehrern hatte plutonisch stehe ich doch für die Inhalte mit. Deshalb würde ich dich gern fragen, ob ich mal dein Radix sehen darf ( vielleicht sehe ich ja auch noch was ganz anderes drin ;-)  ) Ach, danke übrigens für dein Mitfühlen Grüsse fixe Idee ( nur so ne Idee halt)
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von fixe Idee » Mi 15. Jun 2011, 09:35
Fin ich echt unlustig, wenn sachliche Äusserungen über Orbengültigkeit missverstanden werden: Daher hier meine Deutungs- HINGABE Wenn du, Resta soviel in Haus 8 hast, hast du da gewaltig viele Gäste, Aufgaben und Rucksäcke, ob die nun miteinander können oder nicht ist ziemlich egal. Hoffe, du fühlst dich jetzt gewürdigt, auch von meinen Orben, die sind nämlich enger. Und Trigone und sextile werte ich mal gar nicht. ( WIR!)( hab so gelernt!)
Hab hier schliesslich auch von mir geschrieben.
und TSCHÜSS ciao fixe Idee
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von resta » Do 23. Jun 2011, 19:53
Jaja, du willst also unbedingt meine Radix. Also ganz ehrlich gesagt möchte ich derzeit nicht so gerne dass mir jemand meine Radix neu erklärt. Und zudem tue ich mich mit Schreiben (also auch Antworten) gerade allgemein ziemlich schwer. Nix läuft rund und an allen Ecken haperts irgendwie. Habe gerade Saturn-Transit auf meinem Radix-Pluto in H1 und Pluto-Transit in H4 hat kürzlich schon mal ganz leicht meine Radix-Sonne angetastet (  ) bevor er wieder rückläufig wurde. Aber ich will natürlich nicht unfreundlich sein. Wenn du gerne meine Radix anschauen möchtest, schreibe mir doch bitte kurz eine PN. Ok? Viele Grüße
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von Roberto » Do 18. Aug 2011, 23:16
resta hat geschrieben:-Wer von euch hat eine große Besetzung im 8. Haus? -Wer von euch hat eine starke 8. Haus Thematik? -Wer hat womöglich bereits sehr schlimme Erfahrungen mit Macht/Ohnmacht, Gewalt, Tod, Mord, Selbstmord etc. machen müssen? Wie seid ihr dann damit umgegangen? -Was war eure schlimmste Erfahrung, welche man dem 8. Haus zuordnen kann? -Was macht euch evtl. am meisten Angst, wenn es um 8. Haus Themen geht? usw. ... Über diese Erlebnisse und Erfahrungen wird natürlich nicht gerne gesprochen! Vieles ist einfach auch tabu, was ich sehr gut verstehe! Trotzdem würde ich mich gerne mit euch darüber austauschen. Nur, wenn ihr das auch gerne möchtet und euch darauf einlasst - bitte keine Halbwahrheiten! Wenn allerdings jemand ungerne in aller Öffentlichkeit dazu berichten möchte (innerhalb einer gewissen Privatsphäre aber nicht abgeneigt sein sollte), bin ich wirklich gerne dazu bereit mich via PN auszutauschen! Dabei verspreche ich jedem absolute Diskretion!! Ohne Ausnahme!! Ich wäre sehr froh, wenn ein öffentlicher oder auch ein privater Austausch zu dem Thema zustande kommen würde  Herzliche Grüße, resta
Eine Familienangehörige von mir hat Sonne Venus Merkur Uranus Jupiter und Mars im 8 Haus. Was möchtest Du genau wissen? lg Roberto
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Roberto
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von resta » Di 30. Aug 2011, 20:49
Roberto hat geschrieben:Eine Familienangehörige von mir hat Sonne Venus Merkur Uranus Jupiter und Mars
im 8 Haus.
Was möchtest Du genau wissen? lg Roberto
Am liebsten würde ich natürlich gerne mal einen Screenshot oder besser noch die gesamt Radix betrachten. Mit welchem Häusersystem hat sie all diese Planeten in 8? Ich bin sicher, es gibt zum Teil größere Unterschiede zwischen verschiedenen Häusersystemen. Ich sehe mir immer öfter entsprechende Radixen, die mich sehr interessieren, mindestens im Vergleich mit Koch und Äqual an. Placidus schaue ich gerne mal als Alternative, habe jedoch in den allermeisten Fällen den Eindruck, dass Koch im direkten Vergleich treffender ist. Gerade wenn es sich um Menschen handelt, die ich schon lange kenne und sie in einigen Situationen erleben und beobachten konnte. Aber mit dem Äqualen Häusersystem freunde ich mich zunehmends immer besser an. Es ist mittlerweile fast schon mein liebstes Häusersystem geworden, obwohl ich zuallererst eine Radix immer noch mit Koch anschaue. Ich denke in solchen krassen Fällen, wie das hier in dem Beispiel von dir mit dieser Person zu sein scheint, sollte man sich nicht nur auf eine Möglichkeit verlassen und differenzierter nachsehen. Ansonsten ist halt die Frage wie gut du sie kennst, um auch wirklich intimere Aussagen über sie machen zu können, worum es in dem Fall eigentlich grundlegend geht. Und noch viel wichtiger betrachte ich es außerdem, dass im Fall einer gewissen Intimität, wenn schon, dann nur die betroffene Person selbst von sich erzählt und alleine entscheidet was und wie sie es äußert. Wenn sie selbst etwas schreiben möchte von dem sie das Gefühl hat, dass es hier hinein passen würde, würde ich es begrüssen, wenn sie das selbst täte. Verstehst du? Und natürlich würde mich das sehr interessieren. Lieben Gruß, resta
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