Indien-die Veden-Astrologie

Diskussionsforum für Einsteiger und allgemeine astrologische Themen

Indien-die Veden-Astrologie

Beitragvon SunGolyrics » Do 24. Feb 2005, 12:08

Grüsst euch

Nochmals Vedisch-siderisch!
Wenn es nicht stimmt-Berichtigung.

Zu Beginn

Brahma!

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Shri Krishna Selbst gibt die Essenz des vedischen Wissens an den Weltenschöpfer Brahma weiter, der seinen Sohn, Narada Muni im Wissen über Bhakti-Yoga erleuchtet. Narada Muni ist ein berühmter Gottgeweihter, der zum gesamten Kosmos und auch zur spirituellen Welt Zugang hat. Er predigt, singt und verherrlicht Shri Krishna überall und weiht Schüler ein. Narada Muni weihte Shrila Vyasadeva ein, der auch unter dem Namen Veda-Vyasa bekannt ist. Dies geschah ca. 3000 vor Christus. Shrila Vyasadeva ist eine göttlich bevollmächtigte Inkarnation, die herabstieg, um die Veden schriftlich niederzulegen, die vorher hauptsächlich nur mündlich überliefert wurden.

Und dieses unglaublich wunderbarst seltsame Gesicht möcht ich nicht missen-hier!

HIS DIVINE GRACE A.C. BHAKTIVEDANTA SWAMI PRABHUPADA

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Hare Krishna Hare Krishna Krishna Krishna Hare Hare Hare
Rama Hare Rama Rama Rama Hare Hare


SunGo mit Fluggruss
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Beitragvon SunGolyrics » Do 24. Feb 2005, 15:22

Liebe Leute

Auch wenn durch die Runde wieder ein Aufstöhnen geht-"was will der Langweiler schon wieder"
kein Billigsex-kein Aufreisser-Crime,

halt ich durch und werde auf Rudolf Steiner kommen-die Antroprosophen die mit dem siderischen Tierkreis arbeiten und Beispiele aus der alternativen landwirtschaft zeigen!

SunGo :wink: :D

Steiner feiert seinen Geburtstag die Tage-werde wohl seine Radix mitposten!!!!
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Beitragvon SJ » Do 24. Feb 2005, 17:26

Du bist so grün im Gesicht. Alles gesund?
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Beitragvon Arnold Buchenrieder » Do 24. Feb 2005, 18:25

:mrgreen:
Leben ist Werden, nicht Sein...
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Beitragvon SunGolyrics » Do 24. Feb 2005, 18:27

Rudolf Steiner
Systemgründer


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Rudolf Steiner
25. Feb. 1861
23:15 in Kraljevica bei Warasdin / A, H (46n21, 16e40) (LMT)
Sonne: 7pi21, Mond: 17vi30, AC: 10sc36, MC: 22le08
Quelle: IHL

Der AC verschiebt sich um ein halbes Grad.MC bleibt gleich

Bei Eingabe wurde Kraljevica A,H nicht gefunden und ich konnte die Länge und Breite nicht selber eingeben!


"My meeting with Rudolf Steiner led me to occupy myself with him from that time forth and to remain always aware of his significance. We both felt the same obligation to lead man once again to true inner culture. I have rejoiced at the achievements his great personality and his profound humanity have brought about in the world."

Albert Schweitzer
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Beitragvon SunGolyrics » Sa 26. Feb 2005, 15:21

Vom Saulus zum Paulus-Plutos Kraft der Wandlung

Steiner übernahm 1902 in Berlin die Leitung der deutschen Sektion der "Theosophischen Gesellschaft". Im gleichen Jahr publizierte er seinen spirituellen Zugang zu dem, was seiner Ansicht nach die Grundelemente des Christentums sind, in "Das Christentum als mystische Tatsache", unabhängig von und teilweise im Widerspruch zu den bestehenden Traditionen der etablierten Theologie.

In dem Werk "Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten" brach er 1904 mit der bislang gültigen okkulten Tradition, dass spirituelle Schulung Geheimhaltung und eines persönlichen Lehrers bedürfe, und stellte Wege zur spirituellen Selbsterkenntnis und Selbstverwandlung auf einer in seinen Worten zeitgemäßen rationalen Grundlage dar.

In der Theosophischen Gesellschaft waren andere berühmte Mitglieder Eliphas Levi und Aleister Crowley!


Steiner ist in jüngster Zeit durch seine Aussagen bzgl. "Negerbüchern", von denen deutsche Frauen durch "rein geistiges Lesen" Mullatenkinder bekommen würden, neben den Rasseneeinteilungen in seiner "Geheimlehre" Anthroposophie in die Kritik geraten.

Hier wiederum die Gnadenlosigkeit des Plutonikers-Scorpio AC-Mars Pluto in 6.

http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Steiner


Afrika ist eine Wiege der Menschheit-die älteste Person ist dort ausgegraben worden :D

und die hl. drei Könige sind Afrikaner :wink:
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Beitragvon SunGolyrics » Mo 28. Feb 2005, 12:04

Hier habe ich noch einen bedeudenten Mann!
B.Traven

B. Traven

infos.aus-germanien.de

Einordnung: Autor | Literatur (20. Jh.) | Literatur (Deutsch) | Roman, Epik | Geboren 1882 | Gestorben 1969

B. Traven amtlich: Bernhard Traven Torsvan, alias Ret Marut, Torsvan Croves, Traven Torsvan, Hal Croves, Berick Torsvan, (* 25. Februar 1882, in "St. Francisco", Staatsangehörigkeit "England", ab 1915 "Amerika", † 4. März 1969, Chiapas, Mexiko).

Deutschsprachiger Schriftsteller, hat während seiner Hauptschaffensperiode in Mexiko gelebt. Die Identität B. Travens war lange nicht völlig geklärt. Es gab aber Hinweise, dass er unter dem Namen Ret Marut Der Ziegelbrenner, eine anarchistische Zeitschrift, in den Jahren von 1917 bis 1921 veröffentlicht hat. B. Traven dementierte zwar, aber zwei Tage nach seinem Tod bestätigt seine Witwe Rosa Elena Luján de Torsvan die Identität von B. Traven mit dem deutschen Schauspieler, Publizisten und Schriftsteller Ret Marut. Die Angaben, die Ret Marut gegenüber den Meldebehörden machte sind ganz bewusst so gewählt, dass sie eine Nachprüfung unmöglich machen. San Francisco wurde am 18. April 1906 fast völlig zerstört. Das drei Tage währende Feuer vernichtete die meisten amtlichen Unterlagen.
Der 1. Weltkrieg veranlasste Ret Marut, seine Staatsangehörigkeit zu ändern. Dreist lässt er seine "Staatsbürgerschaft" auf der roten Meldekarte für Ausländer durchstreichen und durch "Amerika" ersetzen. Problematisch wurde es für ihn allerdings, als auch die Amerikaner in den Krieg gegen Deutschland eintraten. Aber im Kampf Marut gegen die Behörden ging Marut auch diesmal eindeutig als Sieger hervor. "Von den dreien: Staat, Regierung und Ich, bin ich der Stärkste. Das merkt Euch!" Der Ziegelbrenner, Nr. 18/19 vom 3. Dezember 1919. Laut Rolf Recknagel handelt es sich bei dem Pseudonym Marut um Sturmwesen aus der indo-arischen Literatur. Im Rigweda heißt es:
Ihren Ursprung weiß keiner; nur sie allein wissen
um ihren Geburtsort untereinander.
Mit Schwingen bedecken sie einer den anderen
und kämpfen zusammen, die windtosenden Falken


Viele der unter dem Namen B. Traven erschienenen Werke spielen in Mexiko. In dieser Schaffensperiode wird Traven mit Hal Croves identifiziert, einem (angeblich) in Chicago geborenen Amerikaner schwedischer Abstammung.

B. Traven hat fast immer in deutscher Sprache veröffentlicht. Die von ihm selber erstellte englische Version des Totenschiffs enthält viele Germanismen, die es als unwahrscheinlich erscheinen lassen, dass seine Muttersprache Englisch war. Die Weltbühne veröffentlichte am 15. September 1946 ein Interview mit Egon Erwin Kisch. Dort heißt es: "Für Oskar Maria Graf ist Traven noch immer Fred Maruth, so heißt er nämlich mit seinem bürgerlichen Namen..."
Werke

* 1926 Das Totenschiff
* 1926 Der Wobbly / 1928 als Die Baumwollpflücker veröffentlicht
* 1927 Der Schatz der Sierra Madre
* 1928 Land des Frühlings
* 1928 Der Busch
* 1929 Die Brücke im Dschungel
* 1929 Die Weiße Rose (Namensvorlage für die Widerstandsbewegung Weiße Rose)
* 1931 Der Karren
* 1931 Regierung
* 1933 Der Marsch ins Reich der Caoba
* 1936 Die Troza
* 1936 Die Rebellion der Gehenkten
* 1936 Sonnen-Schöpfung / Indianische Legende
* 1940 Ein General kommt aus dem Dschungel
* 1950 Macario
* 1958 Der dritte Gast / Enthält Der Nachtbesuch im Busch, Sonnen-Schöpfung u.a.
* 1960 Aslan Norval
* 1963 Khundar - Ein deutsches Märchen - erschien zuerst im April 1920 in der Zeitschrift "Der Ziegelbrenner"

Heute hat W.Döbereiner Geburtstag 28.02.1929

Diese Fischesonnen auf den Graden 6-9 ist bei Annahme des Entgiftens und
Dienenden eines übergeordneten Zieles orientierend-tragend, das Neptunische in Wahrhaftigkeit.


Aber in Grenze des nicht etabliert und angepasst sein. Gefahr ist Eigenvergiftung!
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Beitragvon SunGolyrics » Mo 28. Feb 2005, 13:21

Neptun


Die Aufgabe eines Neptuns-sicher in Verbindung mit Venus, da sonst total Unmenschlich-Jenseitig,ist die völlige Hingabe-das Geschehen und Gewähren lassen.
Wohl das höchste-Lied und nur durch Wandelprozesse erreichbar.
Da ist Pluto mit dabei-der kann sich in neptunische Scheinform zwängen.
Wenn ein Lösen folgt-welch Friede der sich einstellt.
Bis zur nächsten Aufgabe-Mars mischt wieder mit-die aufgewühlte See.
nun-ohne Hingabe und Ohn-Macht bleibt der Neptun im Pluto gefangen.

Ich habe einige Bücher von B.Traven gelesen-Erzählungen-in denen er Gegebenheiten und Zeit beschreibt-mit seinen Beobachtungen und auch ein eingehen auf seine vielfältigen Charaktere-ohne zu Psychologisieren oder zu Werten-ein echter Eintritt in seine fliessende Welt.
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Beitragvon aldebaran » Mo 28. Feb 2005, 16:51

Hallo SunGolyrics,

da Du Dich anscheinend intensiv mit der indisch- vedischen Astrologie beschäftigst möchte ich mal fragen, ob diese Art der Astrologie identisch ist mit den Asteroiden usw. Ich bin da etwas unsicher, habe im Astroworld- Programm so eine Möglichkeit, alls Trans- Neptuner mit in ein Radix zu bringen. Sie heißen dann Leverrier, Lowell usw. Ich weiß nun aber nicht, ob das indisch- vedische Astrologie ist.

Mich hat es einfach mal verblüfft, da ich bis auf Chiron alle Planeten unter dem Horizont habe, aber diese Asteroiden oder Planeten tatsächlich das leere obere Feld ausfüllen.

Da ich nie mehr darüber gefunden habe beschränke ich mich auf die bekannten Methoden der Astrologie.

Als ich nun Deine Beiträge las kam ich auf die Idee, Dich einmal zu fragen. Vielleicht hast Du ja eine Idee oder einen Hinweis für mich.

Viele Grüße
Aldebaran
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Beitragvon SunGolyrics » Mo 28. Feb 2005, 22:57

hallo Aldebaran
Meine beschäftigung mit dem siderisch-indischen system beruht auf antrophrosophische Landwirtschaft!

Da komm ich noch hin-grosses smile-da es ein wunderbare Berechnungstabelle von Maria Thun gibt.
Mit dieser habe ich in meiner Zeit als stierische Bäuerin gearbeitet und auch beim Sammeln und Herstellen von Essenzen achte ich auf Himmelsenergie-Mond-seltene Konjunktionen-etc.

Asteroiden sind Neuland-die Entdeckungen werden erst seit kurzer Zeit gemacht-die Technik macht es möglich.

Qualität der Asteroiden in der eigenen Radix sind Transite und Auslösungen-versuch doch mit TSonne-Mond-Merkur- Venus- Mars kurze Begegnungen mit den Radixasteroiden zu fangen-was passiert mir in der Zeit-Befindlichkeiten u.s.w.
Du kannst das auch ins Forum dann schreiben.
Liebe Grüsse
Susanne
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Beitragvon aldebaran » Mo 28. Feb 2005, 23:31

Hallo Susanne,

vielen Dank für den Tipp, gute Idee.

Klar, da kann ich ja die tPlaneten umsetzen aufs andere Radix.

Ist einfach spannend; habe schon gedacht, ich sollte mal nach Indien fahren, vielleicht melden sich die Asteroiden da von allein, bzw. ich spüre sie stärker.

Vielleicht kommt das ja noch.

Viele Grüße

Aldebaran :wink:
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Beitragvon SunGolyrics » Mo 28. Feb 2005, 23:36

ICH BIN DABEI!

Vollmondtanz und Lotosmeditation-im warmen!
Kichernde Inder und super-lecker Essen.
Buddhas schnitzen und in den Farben Indien baden.
Wünsch Dir indische Träume heut
Susanne
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Beitragvon SunGolyrics » Sa 19. Mär 2005, 13:07

Theosophische Gesellschaft

Kurze Geschichte der Theosophie

Theosophen haben Spuren des Ursprungs der Theosophie als universelle Bemühung um das Göttliche in allen alten Kulturen gefunden. Sie wurden in einer ununterbrochene Kette in Indien gefunden; aber auch im altem Griechenland, wie in den Schriften von Plato (427-347 v. Chr.]]), Plotin (204/5-270) und andere Neuplatoniker zeigten, bis hin zu Jakob Böhme (1575-1624).

Einige relevante Zitate:

gefangen sind wir im Körper, wie eine Auster in ihrer Schale., Sokrates bei Plato, "Phaedrus"

Für den Philosophen ist der Körper ein beunruhigendes Element und hindert die Seele am Erwerb der Erkenntnis...,

Was ist Reinigung, wenn nicht... die Freigabe der Seele von den Ketten des Körpers?, Sokrates, bei Plato: "Phaidon"


Die moderne esoterische Theosophie beginnt mit Helena Petrovna Blavatsky (1831-1891) auch bekannt als Madame Blavatsky. Sie war Mitbegründerin der Theosophischen Gesellschaft (1875 in New York), zusammen mit dem Rechtsanwalt und Schriftsteller Henry Steel Olcott, und William Quan Judge.

Nach dem Tod Blavatskys kam es innerhalb der Theosophischen Gesellschaft zu Streit über die Lehre, sie spaltete sich in mehrere Richtungen mit unterschiedlichen Zentren auf. Das deutsche Zentrum der Theosophen befand sich in Leipzig. Durch Rudolf Steiner wurde die Theosophie zu einer Weltanschauung mit naturphilosophischer Goethe-Rezeption, deutschem Idealismus sowie Ernst Haeckels religiösem Biologismus zur Anthroposophie. Steiner: "Anthroposophie ist ein Erkenntnisweg, der das Geistige im Menschen zum Geistigen im Weltall führen möchte."

http://infos.aus-germanien.de/Theosophie
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shaman und

Beitragvon SunGolyrics » So 20. Mär 2005, 04:16

Resonanz Null
Da ich den Kleinarsch aufreisse
bis zum Bitteren Schweigen
verblödedenden Aersche

Wirst Du Null haben
Wichse ,Wichse Mitternacht
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