Transite - Wie am besten damit umgehen?

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Transite - Wie am besten damit umgehen?

Beitragvon ischtar » Fr 10. Okt 2003, 10:10

Hallo liebe Forumsteilnehmer!

Angeregt durch den Beitrag von GreenTara im Thread "Kommunikationsstile astrologisch betrachtet"

</font><blockquote><font size="1" face="Verdana, Helvetica, sans-serif">quote:</font><hr /><font size="2" face="Verdana, Helvetica, sans-serif"> Gucke nicht zuviel auf die Transite - ehrlich, es kann den Blickwinkel (Zwillinge /Merkur Haus 3) ziemlich einschränken (Saturn). </font><hr /></blockquote><font size="2" face="Verdana, Helvetica, sans-serif">möchte ich folgende Frage zur Diskussion stellen:

Wie geht Ihr Transiten um? Wofür nützt Ihr sie? Und wie erkennt Ihr, ab welchem Punkt ein "Zuviel auf die Transite gucken" erreicht ist?

Dazu möchte ich einen Ausschnitt aus "Das Buch der Transite" von Robert Hand, wie er Transite betrachtet, der mich sehr angesprochen hat vorstellen:

"Transite und Progressionen beschreiben die Verwirklichungen verschiedener Phasen des ursprünglichen Zieles. Auch wenn ich in diesem Buch dann und wann kausale Konstruktionen verwende, so bedeutet das keineswegs, daß ich daran glaube, die Planeten würden irgend etwas "verursachen". Sie sind lediglich Anzeiger für Manifestationen des ursprünglichen Zieles, von dem uns ein Teil in Form des Willens durchströmt. Dies ist das Ziel, dessen sich der Mensch bewußt ist. Ein Teil des Zieles wird als von außen herkommend erlebt. Man kann es Schicksal, Bestimmung oder nicht zu beherrschende Umstände nennen. Aber auch dies alles kommt aus dem Menschen selbst, der nur sein Bewußtsein zu sensitivieren braucht, um sich darüber klar zu werden. Eine Funktion der Astrologie besteht darin, in eben dieser Weise das Bewußtsein des Menschen zu aktivieren."

und an anderer Stelle:
"Transite sollten wir folgendermaßen nutzen: Das Radixhoroskop enthält die Ziele, mit denen der Mensch ins Leben eintritt. Weil aber die "Sprache" der Astrologie genauso mangelhaft ist wie jede andere aus Worten oder Symbolen bestehende Sprache, ist nicht zu erkennen, auf welcher Ebene sich die Ziele auswirken werden. Eine gegebene Konstellation astrologischer Symbole kann sich auf vielerlei Weise ausdrücken. Transite zeigen Zeiten an, in denen sich die Symbole entfalten, ebenso wie die Progressionen. Transite sind aber innerhalb kürzerer Zeitabschnitte die genaueren Anzeiger, so wie Progessionen innerhalb längerer Zeiträume allgemeinere Strukturen erkennen lassen.

und noch später:

"Ich behaupte, daß Transite letzten Endes psychische Umwandlungen, wohlgemerkt - , aber nur, wenn man das was normalerweise unter psychisch verstanden wird, in einem weiteren Sinne begreift.
Diese inneren Veränderungen können entweder als psychische Wandlungen im konventionellen Sinne erlebt werden, als soziale Wechselwirkung oder als Ereignisse völlig außerhalb des einzelnen Menschen.
.... Es ist wichtig, diese Vorstellungen zu verstehen, denn wer keinen Begriff hat von der Art und Weise, wie er selbst am Zustandekommen des Ereignisses beteiligt ist, handelt unbewußt und ist deshalb nicht Herr der Situation.

Meine Güte soviel Text wollte ich eigentlich gar nicht schreiben! [img]images/smiles/icon_rolleyes.gif[/img]

Beim Saturntransit im 3. Haus schreibt er u.a. über die Notwendigkeit weitreichender Änderungen in dem Bereich zu erkennen. Aber soweit bin ich ja noch gar nicht, wenn ich noch nicht verstanden habe, was genau das sein könnte in Bezug auf Kommunation. Grübel, Grübel ...

Lieben Gruß
Ischtar [img]images/smiles/icon_smile.gif[/img]
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Transite - Wie am besten damit umgehen?

Beitragvon Ursula » Fr 10. Okt 2003, 23:34

Hallo Charisma und alle! [img]images/smiles/icon_smile.gif[/img]

Finde ich gut, dass du dieses Thema eröffnet hast. Ich wollte dir zu deiner Frage grad was aus Robert Hands Buch zitieren - kann ich mir sparen, weil du das eben selber getan hast.

Auch wenn Rita bzw. Magenta mit dem Spruch </font><blockquote><font size="1" face="Verdana, Helvetica, sans-serif">quote:</font><hr /><font size="2" face="Verdana, Helvetica, sans-serif"> "Dit macht nur wuschig, Mädels." </font><hr /></blockquote><font size="2" face="Verdana, Helvetica, sans-serif">eine mögliche Gefahr ansprechen, die meiner Meinung nach die Beschäftigung mit Astrologie allgemein in sich birgt, will ich mich (eigensinnig wie ich nun mal bin [img]images/smiles/icon_razz.gif[/img] ) davon nicht abhalten lassen, mich auch mit den Transiten zu beschäftigen. Kann ja auch sein, dass man schon vorher "wuschig" ist und die Beobachtung der Transite helfen, ein wenig Klarheit rein zu bringen.

Für mich ist es auf jeden Fall so, dass mich alles interessiert, was sich bewegt und verändert und ich mags gerne komplex. Deshalb bin ich sehr froh, dass es zusätzlich zur Radix-Deutung noch die Möglichkeit gibt, temporäre Transite mit einzubeziehen und momentane "Stimmungen" näher untersuchen zu können. Wenn ich mich da nur auf die Geburtskonstellation beziehen könnte fände ich das manchmal ein wenig öde... Mich interessiert auch grundsätzlich das am meisten was jetzt gerade passiert, deshalb sehe ich Transite schon auch als Mittel, die Gegenwart mit der Vergangenheit zu verknüpfen und insofern auch wieder das "fixe" am Geburtsradix, was ich manchmal überhaupt nicht mag, zu relativieren.

Ist natürlich nicht einfach, alles zu beachten und rauszufieseln, was da jetzt grad alles aufeinander einwirkt und ich maße mir da bestimmt nicht an, schon professionell damit umgehen zu können. Aber mir persönlich hat es bisher ganz gut geholfen, gewisse Phasen einzuschätzen und auch andern Leuten da ein wenig durchzuhelfen. Manchmal hätte ich mir wirklich gewünscht, schon früher davon gewusst zu haben, weil ich dann einige Entscheidungen in meinem Leben etwas bewusster hätte treffen können. (Vielleicht hilft manchmal ja schon allein die Hoffnung, dass eine "Phase" wieder vorbeigeht - fand ich sehr wichtig im Umgang mit Depressionen. Und wenn man sich dabei auf Transite berufen kann hört sich das irgendwie besser an als zu sagen: Das wird scho wieder!)

Bin da aber wie gesagt, Anfänger und äusserst vorsichtig, wenn es um "Unkerei" geht... [img]images/smiles/icon_wink.gif[/img] . Ich such mir immer Planeten raus, von denen ich weiß, dass sie schon im Radix sehr wichtig sind und versuche auch so eine Mischung aus überprüfen und abwarten hinzubekommen, was die möglichen Wirkungen anbelangt.

Was mir bei deinen Transiten, Charisma, grad auffällt ist, dass der Saturn exakt auf der Grenze zwischen 3 und 4. Haus steht und ein Trigon (?) zum Neptun im 7. Haus bildet. Ich glaube, dass immer beim Übergang von einem Haus zum andern die betroffenen Energien und Lebensbereiche besonders "empfindlich" reagieren. Hab jetzt im Saturn-Buch von Liz Greene (hast du ja vielleicht auch...) nachgesehn und einige Sätze gefunden, die mir in diesem Zusammenhang einleuchten. Ich geb das jetzt einfach mal so wieder, wie das für mich klingt, würde mich schon interessieren, was davon bei dir ankommt:

Im 4. Haus geht es ja verstärkt um unbewusste Faktoren des Gefühlsleben. Es steht ausserdem möglicherweise für den Vater. Wenn Saturn sich im 4. Haus befindet könnte er Gefühle anzeigen, unbeliebt und unerwünscht zu sein und dass durch die Erfahrungen, die man z.B. mit dem eigenen Vater als Kind gemacht hat, ein gewisses Misstrauen gegen Intimität aufgebaut wurde. Das könnte sich auch stark in der Beziehung zu Männern, vielleicht auch innerhalb der Familie auswirken. Verstärkt wird dieser Zusammenhang bei dir eventuell noch durch das Trigon zum Neptun/Skorpion im 7. Haus im Zusammenhang mit einem Konflikt zwischen Realität und Illusion.

Liz Greene schreibt dazu auch:
</font><blockquote><font size="1" face="Verdana, Helvetica, sans-serif">quote:</font><hr /><font size="2" face="Verdana, Helvetica, sans-serif"> Bei Saturn im 4. Haus muss der Betroffene die Verletzlichkeit und Bedürftigkeit seiner eigenen Gefühlswelt als Grund für seine anscheinende Kälte bei allen familiären und häuslichen Angelegenheiten verstehen lernen </font><hr /></blockquote><font size="2" face="Verdana, Helvetica, sans-serif">.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass die Situation, die dein Sohn grad erlebt, auch sehr stark mit deiner eigenen Geschichte als Kind verbunden ist und deshalb auch bei dir selbst diese teilweise sehr unangenehmen und stressigen Gefühle erzeugt. Sind natürlich jetzt nur meine Ideen von aussen dazu. Ich fände aber interessant, ob du - da ich ja hauptsächlich aus der Betrachtung des jetzigen Saturn-Transits geschlossen hab, da selber auch einen Zusammenhang erkennen kannst.

Falls ja fände ich es eben auch sehr wichtig, da genau hinzusehn. Es kann sein kann, dass durch ein "Verdrängen" bzw. "Projezieren" der Problematik nach aussen (z.B. ins 7. Haus), die Forderung von Saturn im 4. Haus ins Leere läuft: nämlich eine eigene innere Sicherheit der Gefühle und dadurch eine Kraft zu entwickeln, die unabhängig ist vom good will der anderen.

Ich glaube schon, dass uns die Transite gewisse Entwicklungsphasen anzeigen können und dass man das, wenn man es schafft, es positiv zu sehen, in die eigene Lebensplanung auch mit einbeziehen kann und sollte.

Liebe Grüße, Ursla [img]images/smiles/icon_smile.gif[/img]

<small>[ 10. Oktober 2003, 13:39: Beitrag editiert von: Ursla ]</small>
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Transite - Wie am besten damit umgehen?

Beitragvon ischtar » Di 14. Okt 2003, 17:05

Hallo Ursla!

Tut mir leid so spät erst auf deinen Beitrag antworten zu können.
Es geht mir im Moment psychisch und physisch unter aller Kanone, mein Akku ist leer und ich kämpfe mich immer am Grat entlang und zieh das eine Bein das immer am Abrutschen ist wieder hoch.

</font><blockquote><font size="1" face="Verdana, Helvetica, sans-serif">quote:</font><hr /><font size="2" face="Verdana, Helvetica, sans-serif">Was mir bei deinen Transiten, Charisma, grad auffällt ist, dass der Saturn exakt auf der Grenze zwischen 3 und 4. Haus steht und ein Trigon (?) zum Neptun im 7. Haus bildet. </font><hr /></blockquote><font size="2" face="Verdana, Helvetica, sans-serif">Ja stimmt T-Saturn Trigon zu R-Neptun und Sextil zu Pluto/Lilith-Konjunktion im Radix.
Aber er wird ja rückläufig der Saturn, das Dilemma im 4. Haus steht erst für die nächste Zukunft an und ich hab mir für Haus 3 schon was überlegt.
Ich lerne nämlich seit einiger Zeit was ganz wichtiges in Sachen Kommunikation, allerdings noch mit eher mäßigem Erfolg.
Mein Sohn, sowie mein Bruder und meine Mutter wirken auf mich ein, in Problemsituationen und auch sonstigen emotionalen Gesprächen zu lernen wirklich zuzuhören, die Menschen nicht so häufig zu unterbrechen etc.
Vielleicht ist es das? Und diese Mißverständnisse und das Übersehenwerden - daran knabbere ich noch.

</font><blockquote><font size="1" face="Verdana, Helvetica, sans-serif">quote:</font><hr /><font size="2" face="Verdana, Helvetica, sans-serif"> Ich könnte mir gut vorstellen, dass die Situation, die dein Sohn grad erlebt, auch sehr stark mit deiner eigenen Geschichte als Kind verbunden ist und deshalb auch bei dir selbst diese teilweise sehr unangenehmen und stressigen Gefühle erzeugt. </font><hr /></blockquote><font size="2" face="Verdana, Helvetica, sans-serif">Das kam bei dem Familientherapietermin sehr deutlich heraus - auch wenn Saturn nun erstmal noch im Rückwärtsgang in H3 unterwegs ist - trifft Deine Aussage sehr wohl ins Schwarze.

Lieben Gruß
Ischtar [img]images/smiles/icon_smile.gif[/img]
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Beitragvon Jörg Weickert » Fr 19. Dez 2003, 08:25

Hallo ihr Lieben, :)

Mayank hatte mir angeboten, etwas über meine aktuellen Transite zu sagen. Tatsächlich scheine ich zurzeit eine wichtige Phase in meinem Leben durchzumachen.

Ich habe bisher sehr wenig Erfahrung mit Transiten und (wohl auch deshalb) noch keine rechte Meinung dazu, ob man so etwas überhaupt betrachten sollte. Aber vielleicht ergeben sich ja sehr prägnante Dinge, die astrologisch mein derzeitiges Leben beeinflussen.

Also, ich freue mich darauf, hier vielleicht bald Deutungen zu meinen gegenwärtigen Radix-Transit-Konstellationen lesen zu können.
Die Liebe und die Weisheit mögen euch begleiten -
Herzliche Grüße vom Fische-Saturn
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Beitragvon Ankh » Fr 19. Dez 2003, 08:34

Hallo Ischtar,
ich betrachte die Transite (auch andere Methoden) als temporäre Teilentfaltung des Radix, d.h., ein bestimmter Teil von dir, der schon laut Radix vorhanden ist, will verwirklicht werden und zwar auf eine best. Art und Weise.
Damit fällt der rein prognostische Charakter weg und man muss nicht wuschig werden, es sei denn, man hat Angst vor sich selbst.
Grüße,

Martin
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Beitragvon Metatron » Fr 19. Dez 2003, 10:09

Hi Leute :)

Ankh schrieb ::

Damit fällt der rein prognostische Charakter weg und man muss nicht wuschig werden, es sei denn, man hat Angst vor sich selbst.


Angst vor Entwicklung fällt mir da ein...
Oder vielleicht besser ausgedrückt Angst vor Bewusstwerdung .

Was meint eigendlich der Begriff wuschig ? :roll:


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Beitragvon UranusJay » Fr 19. Dez 2003, 10:23

Hi Jörg Weickert
Ich habe bisher sehr wenig Erfahrung mit Transiten und (wohl auch deshalb) noch keine rechte Meinung dazu, ob man so etwas überhaupt betrachten sollte.

So ging's mir auch mal. Als ich dann anfing, mich in die Transiteschau einzuarbeiten, merkte ich, daß es meine Deutungspraxis enorm boostete. Ich verstand plötzlich Zusammenhänge, die ich ohne Transiteschau vermutlich heute immer noch nicht verstehen würde. Meine Transiteschau dient nur selten der Prognose, hauptsächlich nutze ich sie, um eine aktuelle Situation analysieren zu können, insofern gibt es kein "zuviel auf die Transite gucken".
Also, ich freue mich darauf, hier vielleicht bald Deutungen zu meinen gegenwärtigen Radix-Transit-Konstellationen lesen zu können.

Ja, da ist zur Zeit in der Tat 'ne Menge los bei Dir, in Deinen momentanen Transiten.

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Beitragvon Mayank » Fr 19. Dez 2003, 11:41

Hallo Jörg,
Hallo zusammen,

ich stelle hiermit das aktuelle Transithoroskop ins Forum, ausserdem auch das Radix, damit man an Hand der akt. Transite besser Zusammenhänge zum Radix herstellen bzw. ersehen kann (nämlich z.B. die Aspekte im Radix).

Aus zeitlichen Gründen - ich will mich noch den Themen "Single" u. "Wollknäuel" intensiv widmen - werde ich mich vorläufig bei der Deutung hier raushalten.

Schöne Grüsse
Mayank


--------------------------------------

Radix von Jörg:................................................................Transit-Horoskop am 19. Dez. 2003

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Beitragvon Ankh » Fr 19. Dez 2003, 11:47

Hi Metatron,
wuschig würde ich als unruhig, besorgt und ängstlich angesichts dessen, was da kommen mag, interpretieren.
Grüße,

Martin
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Beitragvon Metatron » Fr 19. Dez 2003, 12:00

Hi Ankh :)

Ah ja, also Zukunftsängste oder Angst vor der Bewusstmachung was
grade so gegenwärtig Einfluss nimmt (nehmen will) ...
Dann gibt vielleicht die ehr unbewusste Gegenwart ein gewisses Gefühl
der Sicherheit :roll:
Da könnt ich dann vielleicht meinen , dass Stier oder Steinbocklastiges
Transitschau ehr verhindet , oder !?...ach nee da gibts eigendlich tausend Gründe , bzw. Positionen im Geburtshoroskop die soetwas erklären, ist immer individuell... :wink:


Danke für Antwort

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Beitragvon Jörg Weickert » Fr 19. Dez 2003, 12:08

Hallo Mayank, :)

danke für die Grafiken. Sieht schon interessaant aus. Den Neptun-Transit am AC nehme ich recht deutlich wahr!
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Beitragvon Khandroma » Fr 19. Dez 2003, 12:58

Hi Metatron :)

Ah ja, also Zukunftsängste oder Angst vor der Bewusstmachung was grade so gegenwärtig Einfluss nimmt (nehmen will) ...
Dann gibt vielleicht die ehr unbewusste Gegenwart ein gewisses Gefühl
der Sicherheit :roll:
Da könnt ich dann vielleicht meinen , dass Stier oder Steinbocklastiges
Transitschau ehr verhindet , oder !?...ach nee da gibts eigendlich tausend Gründe , bzw. Positionen im Geburtshoroskop die soetwas erklären, ist immer individuell... :wink:


Aus meiner Sicht unzulässige Schlußfolgerungen aus einem aus dem Zusammenhang gerissenen Zitat ("wuschig machen").

Wenn ich mich kritisch zu dem Umgang mit Transiten in den Forenlandschaften äußere, läßt das Rückschlüsse auf mich zu - aber sie müssen nicht zwangsläufig stimmen, was meinen Entwicklungswillen angeht oder den anderer.

Aus deiner Schlußfolgerung könnte ich durchaus auch astrologisch "verpackte" subtile Manipulation ableiten ("Oh, du bist entwicklungsunwillig - na, wenn das man gut für dich ist, bestimmt gibt es eine entsprechende Konstellation in deinem Radix.") Wobei ich mir nicht vorstellen kann, daß du das so meintest... Und womit du sicher auch einen zeitweisen Entwicklungsunwillen oder ein zeitweises Entwicklungs-Unvermögen be-urteilen willst.

Wenn du dich durch diverse Foren liest, wirst du vielleicht feststellen, was da für abenteuerliche Sprüche kursieren, die auf Unerfahrenere schlicht und ergreifend angstauslösend wirken können. ("Oh, meine Liebe, dieser gräßliche Transit steht mir auch bevor, ich würde ja am liebsten diese Zeit verschlafen.")

:roll:
Alles Liebe

Tara
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Beitragvon Martina » Fr 19. Dez 2003, 13:22

Hallo Ihr Lieben, :)

da wo ich her komme heisst "wuschig" --> geil -->
sehr aufgeregt. :oops:

Nur für den Fall....
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Beitragvon Metatron » Fr 19. Dez 2003, 13:51

Liebe Khandroma :)

Zur Zeit lese ich mich nicht gross durch andere Foren und wie irgendeine
Aussage von mir, die meist und insbesondere in diesem Fall meinerseits tatsächlich lediglich gewissermassen neutral inspirativ Ausgesprochen wird von einem anderen Aufgenommen wird, liegt nicht in meinem Einflussbereich, sondern in der Selbstverantwortung des anderen.

Um es direkter auszudrücken, ich will - wollte damit nichts manipulieren etc.
Aber falls Du! manipulieren möchtest, was ich hier , zu sagen habe, und wie ich es dann Deiner Meinung nach ! zu kennzeichnen habe wird das hier vielleicht wieder ein "Streittread" ?!

Besinn Dich vielleicht bitte Deiner eigenen Aussage, dass der Mars gerade durch den Widder läuft ( oder nicht mehr ? Weiß nicht, hab nicht soviel Zeit, mich den ganzen Tag mit Astrologie und Transiten etc. zu befassen ).

Liebe Grüsse

Metatron
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Beitragvon UranusJay » Fr 19. Dez 2003, 14:42

Hallo Leute

Ich finde es schooon erstaunlich, daß geraaade, auuusgerechnet miiir in diesem Thema bewußt wird, wie negativ hier Transite und die Transiteschau dargestellt werden. Warum müssen Transite immer unbedingt mit etwas Schlechtem in Verbindung gebracht werden? Ist es die normale Psyche des Menschen, oder der Unwille, positive Transite wahrzunehmen und dann auch bewußt zu leben? Und wodurch steigt eigentlich die Lebenserfahrung eines Menschen, durch positive Transite oder durch negative Transite, aus denen wir etwas lernen und vielleicht klug werden können? Jeder negative Transit kann nach durchlittener Phase eine große Kraftquelle zutagegefördert haben, was seine Negativität letztendlich neutralisiert, wenn nicht gar ins Positive kehrt.
Khandroma: Wenn ich mich kritisch zu dem Umgang mit Transiten in den Forenlandschaften äußere, läßt das Rückschlüsse auf mich zu - aber sie müssen nicht zwangsläufig stimmen, was meinen Entwicklungswillen angeht oder den anderer.

Angesichts der großen Offenheit, mit der Du im Thread Mond Lilith und AstrologInnen Dich auseinandergesetzt hast mit Deiner eigenen Lilith und Deinen eigenen Transiten, kann ich Dir hier nur vollstens zustimmen. Ich bin immer noch sehr positiv überrascht, zumal ich Dich bisher als jemanden kannte, der gegenüber Transiten und Lilith lieber eher zurückhaltend war und somit auch in diesen Bereichen als nicht unbedingt besonders entwicklungswillig wirkte. Du hast mir jedenfalls eindrucksvoll das Gegenteil bewiesen und Deinen Entwicklungswillen deutlich gezeigt Bild

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