Hallo!
Bin gerade nach langer Zeit noch mal in diesen Thread gestolpert. Versuche mal zu formulieren, was mir gerade durch den Kopf geht.
Am Anfang war hier das Wort "
emotionslos" - Das würde ich jetzt mehr mit "fassungslos" besetzen: Also Erfahrungen, die zunächst "fassungslos" machen
- dabei trotzdem ihren Sinn/Zweck in der Entwicklung haben werden - bringen immer mal wieder vll vorrangig in frühen Jahren in eine Art Gefühlstaubheit.
(Auch als Schutz - hier war ja auch Thema Angst vor Überflutung vor den eigenen Gefühlen)
Auch das Stichwort "
mutterlos" würde ich jetzt hier noch konkreter verwenden, da einerseits tatsächlich mutterlos im Alltag und
dann gab es noch massive Abtreibungsversuche der Mutter. Daher trifft hier auch das Fehlen von Halt, Schutz, Geborgenheit -
vll sogar grundsätzlich das "gute" Ankommen - und angenommensein in der Welt.
Tiefer gehend und 12. Haus ist doch auch Pluto-Haus (???) ist hier schon Tod/Transformation/Gemeinheit/Tabu enthalten, da das Gebähren-Können
eigentlich dem Töten-Wollen massiv widerspricht, aber als Schattenthema in das Haus zuzuordnen ist- (?)
Wie beschrieben ist der Mond jedoch nicht exakt in Haus 12, sondern kurz davor, so dass Konjunktionen zu geistigen Planeten versuchen Ordnung in diese Fassungslosigkeit zu
bringen - i.W. darüber auch Aufklärung über andere Pluto-Themen - und immer wieder dafür sorgen nicht im 12. Haus abhanden zu kommen oder gar überschwemmt zu werden.
Bei mir steht er "deswegen" auch in Opposition zum MK, da eben dieser mit den Fischen sich genau hier wiederhintrauen/einfinden soll, gerade ins Vertrauen und nicht ins Überschwemmen.
Obwohl also der Mond gar nicht exakt im 12. Haus steht, aber eben doch die Nähe und doch Aspekt zu Pluto hat, sind also auch hier ( s.o. Abtreibungsversuch) noch weitere Tabus,
wie "Kuckkucksvater" und auch räumliche Heimatlosigkeit vorhanden.
Erstaunlich - aber

- eben tatsächlich um das eigene Potential allmählich zu entfalten !

Danke für diesen ( und auch andere Threads)
Gruß,
Yana