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von Myself » Di 21. Sep 2010, 18:58
Hallo Gerhard @myself: Ja, Franz Beckenbauer! Und was hat er im Grundhoroskop? Venus Konjunktion Pluto. Es ist wieder der magische Pluto mit seinem Skorpion. Deshalb bin ich überhaupt nicht Antamas Meinung, auch wenn mich das Horoskop von Michelle Pfeiffer (wenn es denn richtig recherchiert ist) stutzig macht.
Venus in Löwe, dennoch ist die Venus/Pluto Konj. nicht dominant. Mars am Ac im  zu Jupiter/Neptun in 5 . Michelle Pfeiffer müsste den Ac Löwe haben, hab ich auch schon mehrmals gelesen. Und Marylin Monroe hat den Neptun am Löwe Ac. Pamela Anderson hat eine dominante Löwe-Venus, was mich allerdings auch nicht verwundert hat. Viele berühmte sexy Leute/Schauspieler haben ,eine Löwe Venus oder Löwe-Mars. J.Lopez - Ralph Fiennes - Nicole Kidman, glaube ich auch...
Alles Gute
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von Rüdiger Hofmann » Mi 22. Sep 2010, 14:04
Jemand, der sich mit Astrologie beschäftigt, ist irgendwann einmal an den Punkt gekommen, irgendeine Relevanz zwischen dem, was da oben im Universum ist und dem, was hier ist, anzunehmen. Die Ursachen für solche Vermutungen (ich will mal noch nicht von Erkenntnissen sprechen) sind so unterschiedlich wie die Menschen und das Schicksal des Einzelnen. Im Laufe der Beschäftigung mit Astrologie kommt man aber jeder irgendwann auch an den Punkt der Entwicklung, zu erkennen, dass irgendeine Konstellation X nie einen durch den Menschen klar definierbaren Sachverhalt Y entsprechen würde. Das wäre aus verschiedenen Gründen auch völlig unlogisch. Trotzdem spricht eine solche „Erkenntnis“ deshalb nicht gleich gegen die Relevanz der Astrologie. Wir Menschen teilen und gliedern das, was ist, in Kategorien und Begriffe, um uns die Welt verständlich zu machen, um darüber überhaupt kommunizieren zu können. Das ist aber eine menschliche Einteilung und Gliederung, d.h. auch, es ist erst einmal eine künstliche Kategorisierung. Der Kosmos selbst, das Universum tut das nicht. Er hält sich nicht an Menschliches, allzu Menschliches. Insofern haben wir natürlich dann auch ein Problem, irgendeine astrologische Konstellation wahrheitsgemäß und komplett in unserer Sprache abzubilden, denn bereits die menschliche Sprache ist eine einschränkende Kategorisierung. Die Sprache des Menschen ist nicht äquivalent mit der Sprache des Universums. Das bedeutet aber nicht, dass irgendeine beliebige Konstellation so beliebig ist, dass sie einen Sachverhalt kennzeichnet, der beliebig austauschbar wäre. Um zu unserer Eingangsfrage zurück zu kommen: Wenn man gemeinsam eine solche Frage behandelt, dann muss man als erstes natürlich einmal Einigkeit darüber haben, was man unter einer magischen Ausstrahlung von Frauen auf Männer versteht, wer konkret in das Raster passt und wer nicht. Das, was wir dann nach Einigung unter Magie in diesem Zusammenhang verstehen, ist schließlich ein bestehender Sachverhalt. Man muss meine Steinbock-Relevanz nicht teilen, ich kann mich da täuschen, aber, wenn Astrologie überhaupt Sinn macht, dann muss es natürlich irgendwelche Konstellationen geben, bei denen der Sachverhalt „magische Ausstrahlung“ gehäuft auftritt. Die mir bisher bekannten „wissenschaftlichen“ Beweise oder Gegenbeweise haben das Manko, dass sie eigentlich Thesen widerlegen, die man bei näherer Betrachtung ohnehin nicht aufstellen kann. Und sie leiten allzu oft viel mehr ab, als man aus den Untersuchungen eigentlich ableiten kann, sind gerade deshalb eigentlich sehr viel unwissenschaftlicher als sie vorgeben. Lg Rüdiger
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von Franz » Mi 22. Sep 2010, 15:07
Hallo Rüdiger, ich werde meine Sichtweise noch einmal darstellen, danach halte ich mich aus dem Thema raus um keine Grundsatzdiskussion entstehen zu lassen, die nach meiner Beobachtung keine Ergebnisse bringen kann. Trotzdem spricht eine solche „Erkenntnis“ deshalb nicht gleich gegen die Relevanz der Astrologie.
Das sage ich ja auch nicht. Gerade da sich Astrologie nicht auf einen einfachen Nenner herunterbrechen kann, bestätigt sich ihre Relevanz. denn bereits die menschliche Sprache ist eine einschränkende Kategorisierung.
Hier bin ich anderer Meinung. Die menschliche Sprache ist sehr wohl in der Lage ohne Kategorien auszukommen. Das Problem ist nur, dass wir aufhören müssen in Schwarz - Weis zu denken. Dadurch drücken wir uns auch so aus. Unser Gehirn funktioniert in Mustern, die zum großen Teil festgefahren sind. Irgendwo lesen oder hören wir, auf dem afrikanischen Kontinent herrscht Hunger. Wir prüfen das nach, es bestätigt sich und wir assoziieren, ganz Afrika hungert. Das ist jedoch nicht der Fall. Es ist der größte Teil der Bevölkerung, der hungert, aber durchaus nicht die gesamte Bevölkerung. Wenn wir aufhören, in solchen festgefahrenen Mustern zu denken, ändert sich auch unsere Sprache. Wir sagen nicht mehr, in Afrika herrscht Hunger, sondern wir sagen: "Bei großen Teilen der afrikanischen Bevölkerung herrscht Hunger. Dann sagen (und denken) wir auch nicht mehr, Venus Mars Verbindungen bedeuten guten Sex, sondern wir präzisieren und sagen: "Mars Venus Verbindungen können sich auf Sex beziehen wenn.... ich kann mich da täuschen, aber, wenn Astrologie überhaupt Sinn macht, dann muss es natürlich irgendwelche Konstellationen geben, bei denen der Sachverhalt „magische Ausstrahlung“ gehäuft auftritt.
Du täuscht Dich da nicht. Die gibt es wirklich, aber nicht durch Venus oder Neptun oder sonst einen Planeten im Haus X. Es ist ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren, die abhängig von den Gegebenheiten im jeweiligen Radix sind. Ich wiederhole nochmals: Die Venus im Haus 8 wirkt sich auf einen Widder anders aus als auf einen Stier und sie wirkt sich nochmals anders aus auf einen Stier mit Schütze AC, als auf einen Stier mit Skorpion AC. Es wäre zu schön, sagen zu können, eine Venus in 8 macht Frauen attraktiv. Leider geht das nicht. Und was wäre dann mit allen anderen Frauen, die Venus nicht in 8 hätten? Wären die dann alle hässlich? Die mir bisher bekannten „wissenschaftlichen“ Beweise oder Gegenbeweise haben das Manko, dass sie eigentlich Thesen widerlegen, die man bei näherer Betrachtung ohnehin nicht aufstellen kann. Und sie leiten allzu oft viel mehr ab, als man aus den Untersuchungen eigentlich ableiten kann, sind gerade deshalb eigentlich sehr viel unwissenschaftlicher als sie vorgeben.
Da stimme ich Dir zu. Gerade das ist ja das Problem, das durch solche Pauschalaussagen entsteht. Es wird untersucht, ob Merkur in 3 geschwätzig macht, da dies irgend ein Astrologe behauptet hat, es kann klar und eindeutig nachgewiesen werden, dass dies Blödsinn ist und schon wird die Astrologie als Ganzes widerlegt. Da kann man den Wissenschaftlern, Statistikern usw. gar keinen Vorwurf daraus machen. Das ist völlig korrekt, so zu schlussfolgern. Würde mir jemand eine Berechnung aufstellen, die zu Grunde legt, dass aus einer Trommel immer eine gelbe Kugel fällt und ich würde es nachprüfen und das wäre nicht so, dann könnte er seine ganze Berechnung nehmen und sie wieder einpacken. Erst wenn er mir sagen würde, dass unter bestimmten Bedingungen eine gelbe Kugel herausfällt und dann die Berechnung greift, dann würde ich mir die Sache anhören. Was die Kritiker sonst noch über die Astrologie zu wissen glauben, spielt keine Rolle. Im Kern haben sie Recht. Es besteht eben keinerlei Zusammenhang zwischen einzelnen Konstellationen und den Eigenschaften eines Menschen. Das ist stichhaltig nachgewiesen worden, unter Anderem durch jahrelange Studien namhafter Astro-Kollegen. Es ist aber auch Fakt, dass sich signifikante Unterschiede im Wesen eines Menschen ergeben, je mehr Faktoren eines Radix zusammenkommen, die sich gegenseitig bekräftigen. Ich habe hier im Forum schon für jeden leicht nachprüfbare Beispiele darüber gebracht. Dagegen hat mir noch niemand klar beweisen können, dass Widder aggressiver fahren als andere Zeichen, oder dass Mars in 1 wasweisich was auslöst. Ok, wie gesagt, ich halte mich ab jetzt raus aus diesen Diskussionen, da jeder glauben mag, was ihm beliebt. Lieber Gruß Franz
http://www.youtube.com/watch?v=dHehAmbskFQEntweder wir stoppen es oder wir haben es nicht besser verdient. Dann sind wir Menschenvieh, das zu nichts anderem taugt als im Stall gehalten- um ihnen Milch zu geben und bei Bedarf geschlachtet zu werden!
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von Rüdiger Hofmann » Mi 22. Sep 2010, 16:28
Franz hat geschrieben:Hier bin ich anderer Meinung. Die menschliche Sprache ist sehr wohl in der Lage ohne Kategorien auszukommen. Das Problem ist nur, dass wir aufhören müssen in Schwarz - Weis zu denken. Dadurch drücken wir uns auch so aus. Lieber Gruß Franz
Da möchte ich Dir widersprechen, Franz. Ich hatte das Thema menschliche Sprache ja im Zusammenhang mit der „Sprache des Universums“ ins Spiel gebracht. Wenn wir das „Universum“ oder den gestirnten Himmel dazu hernehmen, irdische Dinge zu beschreiben oder zu deuten, dafür aber die menschliche Sprache als Ausdrucksmittel benutzen, dann entsteht zwangsweise schon die erste Unschärfe, weil das nur geht, wenn die Sprache des Universums irgendwie kongruent zu menschlichen Sprachformen wäre, d.h. wenn die menschliche Sprache irgendeine Form der „Übersetzung“ der universellen Sprache sein könnte oder wäre. Ist sie aber nicht, weil die menschliche Sprache, wenn sie sich auch nicht zufällig so entwickelt hat, trotzdem ein Kunstprodukt ist. Dazu ein Beispiel: Wollte man einen Zusammenhang zwischen irgendwelchen astrologischen Konstellationen (möglicherweise auch mehreren im Zusammenspiel) und dem Geschehen „Erdbeben“ nachweisen, indem man eine Statistik darüber macht, dann kommt man bereits in Teufels Küche, wenn man unterstellen würde, dass das, was der Mensch als Erdbeben klassifiziert, in der „Sprache des Universums“ als abgrenzbarer „Begriff“ vorhanden wäre. Dem ist nicht so. Das, was hier der Mensch auf der Erde als „Erdbeben“ kategorisiert, existiert im Universum nicht als eigenständige, abgrenzbare Kategorie. Lg Rüdiger P.S.: Ich empfinde es immer als ein kommunikativ eher ungünstiges Instrument, sich an einer Diskussion zu beteiligen und dabei permanent seinen Ausstieg aus der Debatte zu proklamieren. Das bringt oft eine Art der mangelnden Wertschätzung zum Ausdruck. Sollte man nicht tun. Entweder man diskutiert beim Thema mit und steht auch offen dazu oder man lässt es bleiben und schweigt ohne weitere Kommentare. 
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von Franz » Mi 22. Sep 2010, 17:00
Lieber Rüdiger, P.S.: Ich empfinde es immer als ein kommunikativ eher ungünstiges Instrument, sich an einer Diskussion zu beteiligen und dabei permanent seinen Ausstieg aus der Debatte zu proklamieren. Das bringt oft eine Art der mangelnden Wertschätzung zum Ausdruck. Sollte man nicht tun. Entweder man diskutiert beim Thema mit und steht auch offen dazu oder man lässt es bleiben und schweigt ohne weitere Kommentare.
ich habe nicht "permanent" meinen Ausstieg aus der Debatte proklamiert, sondern nur in meinem letzten Beitrag. Dafür habe ich auch meine Gründe dargelegt, nämlich dass ich eine Grundsatzdebatte vermeiden möchte. Mit mangelnder Wertschätzung hat das nicht das Geringste zu tun. das möchte ich hier ausdrücklich nochmals bekräftigen. Ich scheue auch keine kontroversen Diskussionen, so lange sie sachlich bleiben, was hier der Fall ist. Ich habe einfach nur die Erkenntnis gewonnen, dass eine Diskussion dann nicht fruchtbar für alle Beteiligten ist, wenn immer wieder versucht wird dieselben gegensätzliche Ansichten zu entkräften. Das gibt eine Endlosschleife, die immer neue Nebenschauplätze eröffnet. Was sollte ich nun zum Beispiel auf Deinen Beitrag antworten? Soll ich nun zu Deiner Ansicht zur Ausdrucksfähigkeit menschlicher Sprache dagegen setzten? Was dann? Dann setzt Du wieder dagegen, dann ich, dann Du..... Das ist der Grund meines Ausstiegs aus der Debatte, nicht geringe Wertschätzung. Ich habe auch nur nochmals reagiert, da ich diesen Eindruck meiner Handlungsweise so nicht stehen lassen wollte. Lieber Gruß Franz
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von Rüdiger Hofmann » Mi 22. Sep 2010, 19:01
Franz hat geschrieben:Ich habe einfach nur die Erkenntnis gewonnen, dass eine Diskussion dann nicht fruchtbar für alle Beteiligten ist, wenn immer wieder versucht wird dieselben gegensätzliche Ansichten zu entkräften. Das gibt eine Endlosschleife, die immer neue Nebenschauplätze eröffnet.
Ist das wirklich eine Erkenntnis, lieber Franz? Meiner Meinung nach fängt eine Diskussion gerade in dem Momemt an interessant und fruchtbar zu werden, wenn man den Weg versucht zu Ende zu gehn und nicht mitten drin das Weite sucht. Endlosschleifen kann ich in der bisherigen Diskussion nicht erkennen. Bis dann einmal Rüdiger P.S. Zu meinem letzten P.S. Ich habe in anderen Texten von Dir (nicht nur in diesem Thread) bereits das eine oder andere mal ähnliche Rückzugsankündigungen direkter oder indirekter Art von Dir irgendwie in Erinnerung. Bist Du ein Fischle?  Schützig gegrüßt. 
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von Franz » Mi 22. Sep 2010, 19:21
Lieber Rüdiger, Ist das wirklich eine Erkenntnis, lieber Franz?
Eine meiner wichtigen. Meiner Meinung nach fängt eine Diskussion gerade in dem Momemt an interessant und fruchtbar zu werden, wenn man den Weg versucht zu Ende zu gehn
Ein Weg, der im Kreis führt geht nicht zu Ende. Ich habe in anderen Texten von Dir (nicht nur in diesem Thread) bereits das eine oder andere mal ähnliche Rückzugsankündigungen direkter oder indirekter Art von Dir irgendwie in Erinnerung.
In anderen Threads... ja. Immer dann, wenn eine Schleife droht. Bist Du ein Fischle?
Vermutet oder in einem anderen Thread gelesen? Ich habe das ja bereits öfters erwähnt. Aber was die Frage nach Rückzug anbelangt, da bin ich erst seit einiger Zeit so wie man es uns Fischen unterstellt. Früher habe ich keinen Millimeter nachgegeben. Nicht ums Verrecken. Ich weiß nicht, ob man mit zunehmendem Alter weiser wird, aber ich weiß, dass man auf jeden Fall älter, und günstigen Falls ruhiger wird. Ich sehe es eben so, dass eine Diskussion nur so lange sinnvoll ist, bis beide ihre Gedanken vorgetragen haben. Jeder akzeptiert die Gedanken des anderen (ohne sich diesen anschließen zu müssen) und denkt bestenfalls darüber nach, das war es. Wenn die Meinungen dargestellt sind, dann bringt es nichts mehr, sie wieder und wieder zu diskutieren. Das führt nur dazu, dass immer wieder neue Argumente kommen, die der andere dann zu entkräften versucht. Dabei verwendet er dann Argumente, die wiederum der erste zu entkräften versucht. Das zermürbt beide Parteien und heraus kommt nichts dabei als Frust auf beiden Seiten. Lieber Gruß Franz
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von Rüdiger Hofmann » Mi 22. Sep 2010, 19:56
Franz hat geschrieben:Aber was die Frage nach Rückzug anbelangt,
hältst Du es, wie es scheint, mit seehr seeehr langen Rückzügen. 
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von Franz » Mi 22. Sep 2010, 20:01
das Thema hatte sich gewandelt. Von schönen Frauen, die magisch - venusisch-plutonisch-marsisch anziehen zu einem Austausch über den Sinn von Diskussionen. 
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von Lila » Mi 22. Sep 2010, 21:01
Hallo Ihrs, mir ist aufgefallen , dass es bei den Stars um einen GenerationsTrend/Qualität,geht. BB war die wilde, junge, unbezwingbare,die genau das bediente, was in die damalige Zeit passte,Aufbruch, neue Sehnsüchte, Franzoias Hardy die stille, mehr steinbockmässige usw. Die Beatles, das Sexidole Elvis, was damals die männl. Domäne prägte.
Transite Pluto auf Venus - in der Zeit wirkst du wie wie die Blume aller anfliegenden Bienen. Habe ich persönl. bei mir festgestellt, als TPluto meine Venus in Sextil besuchte und bei vielen aus meinem Freundeskreis.Sie wirken dann alle extrem anziehend. Ansonste denke ich im Horoskop nicht feststellbar, da die innere Schönheit nur sprechen kann und die kann sich entwickeln oder so bleiben wie sie war, also viele Faktoren die das untermauern und berücksichtigt werden sollten.
Was haben wir heute?
Ach ja,dann Prinzessin Diana, die viele Sehnsüchte bediente.
Die Zeiten ändern sich immer, auch heute. Was ist heute unsere Sehnsucht und Vorstellung?
Grüsse Lila
Der wahre Beruf eines Menschen ist, zu sich selbst zu kommen.
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von Mystica » Do 23. Sep 2010, 03:18
Ich freu mich grad total dass das Thema nicht untergegangen ist Und auch dass viele hier Michelle Pfeiffer als ebenso "magisch" empfinden. Ich habe auch diesen Grundgedanken wie viele also dass es einfach Menschen gibt die scheinbar bei fast allen Gegengeschlechtern gut ankommen. An irgendwas muss es ja liegen. Und ja es stimmt, Ausstrahlung ist meist viel wichtiger als Aussehen. Ich meine, George Clooney ist ja jetzt wirklich kein besonders attraktiver Typ vom Aussehen her und trotzdem fliegen die Frauen total auf ihn weil er wohl das gewisse Etwas ausstrahlt. Was es mit Lilith aufsich hat würde ich auch gerne wissen. Wobei ich mit einer Lilith im 1.Haus wohl "gut" dastehe.
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von Rüdiger Hofmann » Do 23. Sep 2010, 11:17
Franz hat geschrieben:das Thema hatte sich gewandelt. Von schönen Frauen, die magisch - venusisch-plutonisch-marsisch anziehen zu einem Austausch über den Sinn von Diskussionen. 
Da darf ich Dir recht geben, lieber Franz. Das Thema hast Du ja auch selbst ins Spiel gebracht, indem Du wiederholt behauptetest, dass solche Diskussionen nichts brächten. In der Zwischenzeit hätten wir uns auch über das eigentliche Threadthema unterhalten können und nicht nur darum, ob es Sinn macht, sich über das Thema zu unterhalten oder nicht. Ich bin, weil ich höflich bin, auf Dein Thema eingegangen. Und so drehte ich mich mit Dir im Kreis, weil Du Dich wie es scheint, einfach gerne wie eine kleine Ballerina im Kreise drehst. Erinnert mich an eine kleine Geschichte. Ein junger Mann findet Gefallen an einer jungen Dame. Nennen wie die beiden einmal Michael und Sandra. Sandra fühlt sich zwar geschmeichelt, will das aber nicht so recht zeigen, verhält sich etwas merkwürdig, wie das bei ganz jungen Damen halt manchmal so ist. Jedes mal, wenn er auf sie zugeht, sagt sie, sie habe gerade keine Zeit, habe einen wichtigen Termin und verschwindet, geht dann aber nur kurz um die Ecke und verharrt dort, in der Hoffnung, von ihm nicht bemerkt zu werden. Ihrer Freundin entgeht nicht, dass sich Sandra in letzter Zeit auffallend oft in Michaels Nähe aufhält. Deshalb fragt sie Sandra, was da zwischen den beiden laufe. Sandra wiegelt ab und meint, „ach nö, gar nix. der Michael ist zwar recht süß, mir aber noch viel zu jung und unreif.“ Die Freundin meint grinsend „wie Du meinst...“ und verdreht verschmitzt lächelnd ein wenig die Augen. Sandra ist Franz, Michael das Thema, die Freundin der Rüdiger. lg Rüdiger
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von Franz » Do 23. Sep 2010, 11:48
Lieber Rüdiger, ich finde es immer wieder spannend und amüsant, welche Assoziationen und Bilder ich bei meinen Mitmenschen auslöse. Ich lasse es einfach mal so stehen. Lieber Gruß Franz
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von sternenstaub » Do 23. Sep 2010, 11:59
Mystica hat geschrieben:Ich freu mich grad total dass das Thema nicht untergegangen ist Und auch dass viele hier Michelle Pfeiffer als ebenso "magisch" empfinden. Ich habe auch diesen Grundgedanken wie viele also dass es einfach Menschen gibt die scheinbar bei fast allen Gegengeschlechtern gut ankommen. An irgendwas muss es ja liegen. Und ja es stimmt, Ausstrahlung ist meist viel wichtiger als Aussehen. Ich meine, George Clooney ist ja jetzt wirklich kein besonders attraktiver Typ vom Aussehen her und trotzdem fliegen die Frauen total auf ihn weil er wohl das gewisse Etwas ausstrahlt. Was es mit Lilith aufsich hat würde ich auch gerne wissen. Wobei ich mit einer Lilith im 1.Haus wohl "gut" dastehe.
Liebe Mystica wie ich eingangs sagte ,handelt es sich wohl um kollektive Entsprechungen ,ich wuerde dann einmal schauen ,ob Michelle Pfeiffer etwas bei dir antackert ( ich persoenlich finde sie nicht anziehend oder magisch ,aber das fand ich die damalige Schauspielerriege auch nicht ,ich fuer meinen Teil werde da fuendig in den 40er jahren ,da finde ich mehr Schauspieler,die mich ansprechen ergo scheinen die bei mir Planeten zu beruehren ,die die Nachfolgegenerationen nicht beruehren ) lg Helga
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von Rüdiger Hofmann » Do 23. Sep 2010, 16:55
Franz hat geschrieben:Lieber Rüdiger, ich finde es immer wieder spannend und amüsant, welche Assoziationen und Bilder ich bei meinen Mitmenschen auslöse. Lieber Gruß Franz
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