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von jupiter71 » Mo 29. Nov 2010, 10:21
Hallo Ihr Lieben Seit Kurzem geht Saturn ja durch mein 10. Haus... Da ich seit viel zu langer Zeit wieder nur Hausfrau bin, kann Saturn logischerweise, so denke ich mir das, nichts Negatives im beruflichen Bereich anrichten und Eltern sind leider auch nicht mehr da. Wie ist das 10. Haus sonst noch zu deuten? Da ich alles tue, um an einen Vollzeitjob zu kommen, könnte es vielleicht sein, daß mir der Saturn-Transit etwas dabei behilflich ist? Ich weiß, daß Saturn-Transite durchs 10. Haus nicht zu verallgemeinern sind, mich würden aber trotzdem Eure Erfahrungen zu diesem Transit interessieren, da ich noch ein kleines Mädchen war, als Saturn das letzte Mal durch mein 10. Haus ging. Liebe Grüße und ein herzliches Dankeschön im Vorraus Eure juppi
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von Franz » Mo 29. Nov 2010, 11:01
Hallo Juppi, klar kann Saturn auch als "Wohltäter" auftreten. Das hängt zum einen davon ab, wie er in der Grundradix gestellt ist. Steht er harmonisch? Hat er eine fördernde Stellung? Usw. Dann musst Du die Direktionen beachten. Steht dort alles auf "grün"? Was tut Saturn dort oder was wird mit ihm getan? Das zehnte Haus ist nicht direkt für den Beruf verantwortlich. Dazu musst Du gleichzeitig das 6. und das 3. Haus analysieren. Das 10. Haus sagt etwas über die allgemeinen Lebensbedingungen, Deine Lebensumstände und Deine "Stellung" und über Dein "Ansehen" im Leben. Bei letzterem musst Du zusätzlich das 7. Haus beachten. Dann musst Du es so sehen, dass Saturn, selbst wenn er ein vermeintliches "Unglück" bringt, trotzdem eine "Wohltat" vollbracht haben kann. So kann z.B. eine Scheidung zunächst als Unglück daher kommen, sich aber im weiteren Lebensverlauf als "Glücksfall" oder zumindest als unbedingt erforderlich erweisen. Lieber Gruß Franz
http://www.youtube.com/watch?v=dHehAmbskFQEntweder wir stoppen es oder wir haben es nicht besser verdient. Dann sind wir Menschenvieh, das zu nichts anderem taugt als im Stall gehalten- um ihnen Milch zu geben und bei Bedarf geschlachtet zu werden!
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von jupiter71 » Mo 29. Nov 2010, 17:30
Franz hat geschrieben:Hallo Juppi, klar kann Saturn auch als "Wohltäter" auftreten. Das hängt zum einen davon ab, wie er in der Grundradix gestellt ist. Steht er harmonisch? Hat er eine fördernde Stellung? Usw. Dann musst Du die Direktionen beachten. Steht dort alles auf "grün"? Was tut Saturn dort oder was wird mit ihm getan? Das zehnte Haus ist nicht direkt für den Beruf verantwortlich. Dazu musst Du gleichzeitig das 6. und das 3. Haus analysieren. Das 10. Haus sagt etwas über die allgemeinen Lebensbedingungen, Deine Lebensumstände und Deine "Stellung" und über Dein "Ansehen" im Leben. Bei letzterem musst Du zusätzlich das 7. Haus beachten. Dann musst Du es so sehen, dass Saturn, selbst wenn er ein vermeintliches "Unglück" bringt, trotzdem eine "Wohltat" vollbracht haben kann. So kann z.B. eine Scheidung zunächst als Unglück daher kommen, sich aber im weiteren Lebensverlauf als "Glücksfall" oder zumindest als unbedingt erforderlich erweisen. Lieber Gruß Franz
Hallo Franz Freu mich sehr, daß Du mir so schnell geantwortet hast. Danke! Zu meiner Schande muß ich gestehen, daß ich immer noch nicht weiß, was Direktionen sind. Mein Saturn steht mit 4 Grad Orbis positiv zur Sonne im 8. Haus und mit 7 Grad Orbis positiv zu Uranus im 10. Haus. Zählen diese Orben überhaupt noch? Ja, Deine Erläuterungen zum 10. Haus treffen gerade absolut zu. Ich mache mir, im Gegensatz zu sonst, gerade Gedanken, wie ich mein komplettes Leben verbessern könnte. Dabei geht es mir weniger um die Höhe des Einkommens sondern um die Art dessen.Wenn ich bei der Wohnungssuche z.B nach der Art meines Einkommens gefragt werde, dann werde ich immer ganz leise... (Obwohl die Chancen eine Wohnung dann auch zu bekommen, in meinem Fall ja nicht schlechter stehen) Trotzdem ist es mir einfach zu peinlich. Bis April diesen Jahres war ich ja wenigstens noch sogenannte "Aufstockerin". Selbst wenn mit einem Vollzeit-Job mein Einkommen geringer wäre als derzeit, so wäre ich doch saufroh und saustolz sagen zu können:"Ich bezahle meine Miete selber" Noch eine letzte Frage: Saturn ist ja Herrscher meines 2. Hauses. Wie kann ich dieses deutungsmäßig miteinbeziehen oder hat es eher weniger Bedeutung? Danke nochmal und liebe Grüße Deine juppi 
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von Franz » Mo 29. Nov 2010, 17:53
Hallo Jupi, Zu meiner Schande muß ich gestehen, daß ich immer noch nicht weiß, was Direktionen sind.
Da falle ich immer mal wieder in alte Gewohnheiten zurück. In meinem Astro-Programm werden die Progressionen nach der Berechnung 1 Tag = 1 Jahr, sekundär-Direktionen genannt. Die Bezeichnung ist verschieden, aber die Berechnung ist dieselbe. Ich meinte also die Progressionen. Mein Saturn steht mit 4 Grad Orbis positiv zur Sonne im 8. Haus und mit 7 Grad Orbis positiv zu Uranus im 10. Haus. Zählen diese Orben überhaupt noch?
Du meinst die Aspekte in der Grundradix? Nach den Orben die ich gelernt habe und verwende ist es so: Sonne hat einen direkten Wirkungskreis von 8°, Saturn von 6° = 6+8= 14 / 2 = 7°. Dieser Aspekt wäre also gegeben. Sonne = 8°, Uranus = 3° 8+3= 11 /2 = 5,5°. Dieser Aspekt wäre nicht mehr relevant. Bei den Progressionen oder Transiten ist dies jedoch anders. Hier gilt als Richtwert für alle Planeten 1°, aber mit geringen "Zuschlägen" von Fall zu Fall, vor allem bei Planeten mit großem mentalem Wirkkreis wie zum Beispiel beim Mond. Noch eine letzte Frage: Saturn ist ja Herrscher meines 2. Hauses. Wie kann ich dieses deutungsmäßig miteinbeziehen oder hat es eher weniger Bedeutung?
Es hat schon eine Bedeutung, aber eine die den anderen Bedeutungen "nachfolgt". Nicht nachsteht, sondern nachfolgt. Das ist ein Unterschied. Wie genau man das einzuschätzen hat, das muss man am Gesamtbild der Radix erkennen. Lieber Gruß Franz
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von jupiter71 » Di 30. Nov 2010, 14:53
Hallo Franz Tut mir leid, daß ich Dich noch mal belästigen muß, aber ich habe das mit den Direktionen mal versucht, so wie Du es mir erklärt hast. Aber, und ich weiß nicht ob es richtig ist, mit meiner Geburtsuhrzeit berechnet. Dort steht Saturn eher nicht so gut. In Quadrat zur Sonne-Venus-Konjunktion in 8./Jungfrau. Sowie im 10. Haus dort Jupiter/Neptun... Aber  was mir an diesen Direktionen nicht so ganz einleuchten will: Hätte ich diese Direktionen nicht für mein 40. sondern z.B für mein 36. Lebensjahr berechnet, so ergäbe sich für mich als Laiin kein so unbedingt anderes Bild, außer vielleicht die Mondstellung und ein leicht verrutschter Aszendent... Du siehst - ganz viel Liebe Grüße, juppi
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von Franz » Di 30. Nov 2010, 15:26
Liebe Juppi, die Berechnung der Progressionen kann man natürlich schon "von Hand" machen. Aber wozu? Lade einfach in Deinem Astro-Programm Deine Radix und wähle Progressionen oder bei manchen Programmen nennt es sich auch sekundär-Progressionen oder Direktionen. Dann wird es Dir auf den momentanen Zeitpunkt angezeigt. Bei den Programmen die ich kenne, kannst Du, wenn Du magst, dann auch noch frühere oder spätere Jahre einstellen. Du kannst es ja mal anzeigen lassen und mir den Stand des AC und von Mond angeben. Ich kontrolliere dann, ob Du die richtige Einstellung hast. Dass Du keine großen Unterschiede von Jahr zu Jahr feststellst bei den Langsamläufern ist normal. Dort kommt es auf die Genauigkeiten ihrer von Geburt bestehenden Aspekte, auf ihre Lage zu den Achsen usw. an. Dort zählt jede Bogenminute. Ich zum Beispiel bekomme mein Saturn-Merkur Quadrat von der Geburtsradix nicht los, egal wie alt ich werde. Na ja, es sei denn ich wäre ein Vampir, so es welche gäbe. Vielleicht könnte es auch reichen, wäre ich eine Schildkröte, ich habe es nicht geprüft, aber dann bestünde die Gefahr, so oft wie ich mich in Frankreich aufhalte, dass ich ein frühzeitiges und unrühmliches Ende als Suppeneinlage finden würde. Lieber Gruß Franz
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von jupiter71 » Di 30. Nov 2010, 15:53
Hallo Franz auch auf die Gefahr hin, daß Du gleich tierisch den Kopf schüttelst und mich auslachst: Isch abe garkein Astroprogramm... Habe bei Astroschmid.ch lediglich die Radix zeichnen lassen, für 40 Tage nach meiner Geburt... Und ich habe nicht einmal eine Ahnung, wie ich diese Radix hier herholen kann. Sorry... Lieben Gruß, juppi P.S: Dein Humor ist  Und danke, daß Du heute/gestern nicht so hart mit mir in Gericht gehst... 
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von Franz » Di 30. Nov 2010, 17:03
Liebe Juppi, hart ins Gericht gehen?  Ujeohje, was habe ich denn da für einen Eindruck hinterlassen? Darauf komme ich später noch zurück. Du kannst Dir doch bei diversen Astroseiten eine Radix zeichnen lassen. Wenn ich nicht irre, geht das auf astrologie.de auch, oder bei astro.com usw. Du kannst Dir auch hier: http://www.papertv.com/index_de.htmlein ganz hervorragendes Freewareprogramm herunterladen. Lieber Gruß Franz
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von pluto » Di 30. Nov 2010, 17:15
Hallo Jupiter,
Saturn mag am Anfang sehr reduzieren. Besinnen wir uns dann auf das wesentliche, gibt er uns dafür eine riesen Belohnung. Dies kann durchaus die von dir gewünschte Arbeit sein.
lg Pluto
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von Astrobeauty » Fr 4. Feb 2011, 20:40
Saturn kann auch als funktioneller Wohltäter fungieren, wenn er im Radix günstige Häuser beherrscht, also z.B. das 5. oder das 9. Haus. Und wenn er im Radix gute Aspekte empfängt. Bei entsprechenden Transiten werden diese günstigen Aspekte aktiviert.
Schöne Grüße Astrobeauty
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von Ankh » Mo 7. Feb 2011, 00:06
Hallo jupiter71, ich denke in der Astrologie immer gern in Urprinzipien, d.h., Saturn, Steinbock und Haus 10 bilden ein gemeinsames Urprinzip, bringen es im Radix halt nur auf drei Varianten heraus, es geht aber um die gleichen Themen. Saturn steht in 10 also generell in 10 im eigenen Haus (nicht im individuellen Herrscher-Sinne, aber im Sinne der Urprinzipien) und das ist "gut". Dann kommt es aber entscheidend darauf an, was andere Transite machen und andere Prognose-Konstellationen. Da gibt es neben den von Franz bevorzugten Progressionen z.B. auch noch rhythmische Auslösungen oder manche machen ein Solar, Lunare, Sonnenbogen-Direktionen usw. Wichtig auch, was du grundsätzlich für ein Typ bist. Wenn du gemäß deinem Radix ein sehr feuriger Widder/Mars-Typ wärst, wird Sat in 10 nicht so gut angenommen wie bei einem Steinbock-Jungfrau-Typ. Für sich allein gesehen ist Sat in 10 sicher kein Grund zur Angst, es sei denn, er würde gleichzeitig z.B. ein Quadrat auf einen Radix-Planeten werfen. Und wenn du saturnisch hart arbeitest, ein Stück berufung im neuen Job findest, Geduld hast und nicht zu anspruchsvoll bist, kannst du durchaus einen Vollzeit-Job bekommen, Sat in 10 findet das sicher gut.
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von Franz » Mo 7. Feb 2011, 11:07
Hallo Martin, Da gibt es neben den von Franz bevorzugten Progressionen
ich darf Dich hier ein wenig korrigieren: Ich habe nicht gesagt, dass ich die Progressionen bevorzuge. Es gibt nur etwas auf der Welt, das ich bevorzuge: Ich bevorzuge eine bestimmte Dame vor allen anderen Damen, ansonsten setze ich alles so ein wie es richtig ist und dort wo es hin gehört. Lieber Gruß Franz
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von chanda » Mo 7. Feb 2011, 12:28
Hallo Jupiter,
ich kann dir aus meinem Leben von zwei Übergängen von t-Saturn über meinen MC berichten. Das erste mal war ich jung und im Berufsleben. Als t-Saturn dann auf meinem MC stand, hatte ich DIE berufliche Chance, ich bekam den (rückwirkend gesehen) besten Job meines Lebens. Also hatte sich Saturn als Wohltäter erwiesen. Es kann aber durchaus sein, dass dies nur bei mir so ist/war, weil in meinem Radix Saturn in seiner Erhöhung steht und somit "wohltätig".
Beim zweiten Saturn-Transit über meinem MC war ich bereits Frührentnerin und ohne jede Ambition, was Arbeiten angeht. Das war vor acht Jahren und ich habe seitdem nicht mehr gearbeitet. Aber es hat sich dann im partnerschaftlichen Bereich ausgewirkt. Denn mein MC steht im Quadrat zum Aszendenten/Desz. Da ging die große Liebe kaputt.
LG, Chanda
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von Jasper » Mo 7. Feb 2011, 14:10
Hallo Martin, ich denke in der Astrologie immer gern in Urprinzipien, d.h., Saturn, Steinbock und Haus 10 bilden ein gemeinsames Urprinzip Saturn steht in 10 also generell in 10 im eigenen Haus
In Urprinzipien denken ist ja grundsätzlich eine gute Sache. Und Saturn und Steinbock haben auch deshalb so viel gemeinsam, weil SA der Domizilherrscher des Steinbock ist. Aber dass SA der "Herrscher des 10. Hauses " ist bzw. sein soll, ist kein Urprinzip sondern ein ausgesprochen neues Prinzip, das erst Ende des 19., Anfang des 20. Jhdts. "erfunden" wurde. Diese Vereinfachung, die durch dieses "astrologische Alphabet" eingeführt wurde, entspringt keineswegs einem ursprünglichen astrologischen Denken und führt leider in der Praxis oft zu mehr Verwirrung und falschen Aussagen, als es nützt. SA in Haus 10 ist nur dann vorteilhaft, wenn er essentiell und akzidentell gut dasteht (z.B. erhöht wie bei Chanda) - ansonsten überwiegen i.d.R. die Schwierigkeiten. LG Jasper
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von Ankh » Mo 7. Feb 2011, 14:31
Jasper hat geschrieben:Hallo Martin, ich denke in der Astrologie immer gern in Urprinzipien, d.h., Saturn, Steinbock und Haus 10 bilden ein gemeinsames Urprinzip Saturn steht in 10 also generell in 10 im eigenen Haus
In Urprinzipien denken ist ja grundsätzlich eine gute Sache. Und Saturn und Steinbock haben auch deshalb so viel gemeinsam, weil SA der Domizilherrscher des Steinbock ist. Aber dass SA der "Herrscher des 10. Hauses " ist bzw. sein soll, ist kein Urprinzip sondern ein ausgesprochen neues Prinzip, das erst Ende des 19., Anfang des 20. Jhdts. "erfunden" wurde. Diese Vereinfachung, die durch dieses "astrologische Alphabet" eingeführt wurde, entspringt keineswegs einem ursprünglichen astrologischen Denken und führt leider in der Praxis oft zu mehr Verwirrung und falschen Aussagen, als es nützt. SA in Haus 10 ist nur dann vorteilhaft, wenn er essentiell und akzidentell gut dasteht (z.B. erhöht wie bei Chanda) - ansonsten überwiegen i.d.R. die Schwierigkeiten. LG Jasper Hallo Jasper, ich bin ja nun auch langjähriger Praktiker und in meiner "Praxis" führt das nicht zu Verwirrung und falschen Aussagen. Vor allem dannn nicht, wenn es - wie bereits erwähnt - mit den übrigen Konstellationen in Verbindung gedeutet wird. Eine Aussage, die sich nur auf "Sat in 10" und seinem Zustand richtet, dürfte sehr viel häufiger zu falschen Prognosen führen. Wenn z.B. gerade Transit-Neptun im Quadrat über den Radix-Saturn läuft, dann wird der Sat in 10 auch bei guter Stellung nicht günstig sein.
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