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Gegenseitige Hilfestellung und Beratung auf freiwilliger Basis. Eigene Deutungsansätze sind erwünscht
von relda75 » Sa 16. Jul 2011, 15:29
Hallo, liebes Forum.
Eine Freundin von mir hat mir Euer Forum wärmstens empfohlen. Unter diesem Eindruck wende ich mich an Euch.
Mein Sohn (Geburtsdaten entfernt) hat seine Fachabiturprüfung nicht geschafft. Nach der mittleren Reife ist er auch eine Fachoberschule für Wirtschaft gegangen. Die Leistungen im ersten Jahr waren so lala. Im zweiten bekam er dann Schwierigkeiten und schmiß die Schule um im August 2010 eine Lehre als Hotelfachmann zu starten, welche er nach einer Woche wieder beendete. Dann zurück auf die FOS um die 12.te Klasse zu wiederholen. Jetzt das Malheur - Prüfung um einen Punkt nicht bestanden, also Mathe Note 5 und in BWR um einen Punkt an der Note 4 vorbei. Somit 3 Jahre "vergeudet"???????
Er hat nicht wirklich einen Plan, Vorstellung, was er jetzt machen könnte. Tendiert zwischen einigen beruflichen Ideen hin und her, ist sich aber seines zögerlichen Handelns nicht wirklich bewußt.
Freue mich über hilfreiche Hinweise, die mich wieder etwas weniger grübeln lassen und ihm mögliche Perspektiven aufzeigen können.
Seid herzlichst gegrüsst, auch unbekannterweise!
relda75
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von GreenTara » Sa 16. Jul 2011, 16:16
Hallo relda  herzlich willkommen im Forum. So gut ich deine Sorge verstehen kann: Ist dein Sohn einverstanden mit der Veröffentlichung seiner Daten und damit, dass sein Horoskop gedeutet wird? Wir haben für unser Forum diesen Umgang mit den Daten Dritter so in den Forenregeln festgelegt: Forenregeln. Falls nicht, würde ich raten, dass du für dich fragst, wie du mit der Situation umgehen kannst oder aber die Stundenastrologen um die Deutung eines Fragehoroskops bittest. Liebe Grüße Rita PS. Daten vorläufig entfernt.
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von relda75 » So 17. Jul 2011, 09:37
Hallo, TaraGreen?!
Bin gerade von meinem Sohn informiert worden, daß Du diesen Hinweis gegeben hast. Nein, ist in Ordnung. Er ist der Astrologie gegenüber relativ aufgeschlossen und hatte heute morgen schon auf Hinweise gehofft. Aber danke für den Hinweis auf einen allgemeinen Umgang hier im Forum.
relda
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von pluto » So 17. Jul 2011, 20:35
Hallo redda,
also mich würde mal dein eigenes Horoskop interessieren, wie da dein Sohn drin steht. Denn für mich ist jedes Kind dort auch vorhanden. Dann würde mich am Horoskop deines Sohnes interessieren, wie du als Mutter von ihm gesehen wirst und ob du für ihn eine Hilfe und Unterstützung bist.
Viele Grüße Pluto
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von Nabu » So 17. Jul 2011, 21:04
Hallo Redda,
die DAten sind gelöscht worden. Es wäre gut, wenn du sie wieder einstellst.
LG Nabu
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von GreenTara » So 17. Jul 2011, 21:14
Hallo Relda  gut, dann ist die Datenlage ja geklärt.  Für alle anderen: Die Daten sind 26.12.1991, München, 01:25 Uhr. Liebe Grüße Rita
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von pluto » So 17. Jul 2011, 21:44
das Horoskop des Sohnes: 
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von pluto » So 17. Jul 2011, 21:53
Hallo,
Den Sohn sehe ich als Mars in Schütze in Haus 3 und die Mutter als Mond in Jungfrau in Haus 11. Eine Jungfrau geht völlig anders vor und hat auch völlig andere Vorstellungen vom Lernen als ein Schütze. Sie ist genau und wendet am Anfang viel Zeit auf für den Lehrstoff. Der Sohn dagegen braucht erst einmal einen groben Überblick, und dann entschließt er sich für etwas oder gegen etwas. Ist er motiviert, dann tut er sich in Schütze ein wenig schwer sein Ziel zu ereichen. Denn sie sind dort ein wenig zu hoch gesteckt. Um seine Ziele zu erreichen bräuchte es die Geduld und Ausdauer des Vaters (Sonne in Steinbock). Die Schwachstelle des Steinbocks (Vaters) ist, dass er möglicherweise kaum Zeit hat, weil er zu viel arbeitet. Der Vater erreicht seine Ziele über Zwischenschritte. Der Sohn möchte am liebsten erst den Abschluss und dann fängt er mal von vorne an. Trotzdem sehe ich beim Vater die nötige Unterstützung. Dazu müsste er jedoch ein Vorbild für ihn sein.
Stellen es die Eltern geschickt an, und dazu sind sie fähig, dann können sie ihren Sohn motivieren, und daran hapert es auch noch, einen Sinn in der ganzen Lernerei zu sehen. Vielleicht soll er auch die unerledigten Aufgaben der Eltern zu Ende führen und das beruflich werden, was sie nie sein konnten. Und dazu zähle ich ein Studium.
lg Pluto
Danke @Rita für die Daten.
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von Nabu » Mo 18. Jul 2011, 00:29
Hallo Relda,
ich deute etwas anders, also sei nicht irritiert. Viele Wege führen nach Rom.
Dein Sohn hatte gerade eine Übergang von dem Planten Pluto über seine Sonne. Das bedeutet, Dein Sohn hatte eine große Verunsicherung, was seine Persönlichkeit betrifft. In der Regel geht solch eine Konstellation nicht ohne Schwermut über die Bühne. Großer Druck lastete auf ihm und er wußte nicht wirklich, wer er selber ist. Alle Regeln sind über den Haufen geworfen und neue gibt es noch nicht. Das beschreibst du auch in seinem Werdegang bzw. nicht Werdegang. Seine Mutter nimmt es genau und möchte eine Vorgehensweise, die er auch emotional braucht. Doch wenn alles zusammen bricht und keine Alternative in Sicht ist, sehe ich es wie Pluto, er braucht eine Leitfigur. Gibt es einen Vater, zu dem er einen guten Kontakt hat? Seine Art zu lernen deute ich ähnlich, ich nehme jedoch den Merkur und das Haus. Die Schützequalität macht es ihm nicht so leicht, denn zu schnell möchte er von einem Thema zum anderen rasen. Er hat jedoch auch das Bedürfnis, das „Warum“ zu erfahren. Und da der Herrscher von Schütze, Jupiter, in Jungfrau steht bleibt er sicher nicht an der Oberfläche. Ich denke, was er nun anpackt, wird er auch durchziehen können. Deswegen zögert er jetzt. Hilfreich ist der Pluto, er steuert direkt auf den Mondknoten zu und das noch im 3. Haus, das Haus des Lernens. Vielleicht bringt ihm das die Erkenntnis, was seine Berufung ist. Für die höhere Bildung /Berufsbildung schauen wir in das 9. Haus und dies liegt im Zeichen Zwilling. Der ist so ein Beginner und Wechsler, er muss sich ausprobieren und braucht Abwechslung, Spass. Zwilling und Schütze ergänzen sich, wenn er die Neugier (Zwilling) nutzt, um auch das Warum und Wie (Schütze) zu erfahren. Ansonsten behindern sich die Zwei. In den nächsten Monaten zieht Saturn über seinen AC , dies wirkt ebenfalls erleichternd. Dann weilt er im 1. Haus, wenn er ihn positiv nutzt, hat er sich spätestens dann im Griff. Dein Sohn ist recht flexibel, dieses nicht fest gelegt sei, ermöglicht ihm Neues in Angriff zu nehmen. Verleitet aber auch dazu schnell die Dinge hinzu schmeißen, weil es an der nötigen Ausdauer fehlt. Sein Sonnenzeichen, Steinbock, ist geerdet und das sollte sich doch nun langsam zeigen und er schafft es durchzuhalten. Weißt Du, was am Meisten hilft, ist Vertrauen in sein Kind zu haben. Wenn er auch Umwege macht, er kommt zu seinem Ziel und den Weg muss er alleine gehen. Fachoberschule Mathe entspricht seinem Mond, Mond ist ein emotionales Ding, das er so langsam nicht mehr vordergründig lebt. Kinder sind emotional und wie sich das ausdrückt zeigt die Stellung des Mondes. Nun kommen der Intellekt und das Ego zum Tragen. Man weiß auch, dass das Gehirn des Menschen in dem Alter von 17-20 Jahren noch einige Zellen aktiviert, die vorher noch geschlummert haben. Da befindet er sich mittendrinn. Beruflich sehe ich weniger das Kaufmännische als eher das Künstlerische, soziale Engagement oder Reisebranche, Außendienst und etwas mit Kommunikation, als Vermittler im zwischenmenschlichen Bereich. So mancher kommt erst mit Umwegen zu seiner Berufung. Sei froh, wenn er schon jetzt merkt, das ist es nicht, was er bis jetzt gemacht hat. Ich wäre schon neugierig, welche Ideen er so hat.
Gute Nacht Nabu
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von relda75 » Mo 18. Jul 2011, 13:52
Pluto und Nabu.
Lieben Dank für die ersten Hinweis. Und Gelegenheit meinerseits etwas hinzuzufügen.
Witzigerweise ist sein Vater vom Tierkreiszeichen ein Saturn. Manchmal jedoch scheint es so, nicht nur meine Interpretation. Auch der Vater selbst äußert es manchmal so, als wenn der Vater vom Sohn als unerreichbares Vorbild aufgestellt wurde. Wie könnte man dementgegen wirken?
Das zuende führen, was den Eltern versagt wurde? Beide Elternteile haben nicht studiert, hatten und haben dies jedoch nie als auch irgendwie belastend angesehen und somit auch nie verbalisiert.
Vertrauen haben wir "fast" ohne Ende. Wenn da nicht die momentanen Befürchtungen wären. Im Lebenslauf 3 Jahre FOS ohne Abschluss, keine gewisse Orientierung in eine oder zwei bestimmte Richtung. Somit Bewerbungen ohne "Pep". Und welche Zeiten auf dem Arbeitsmarkt herrschen ist ja allgemein bekannt.
Naja, vielleicht ist dies zur Zeit das einzige, was wir ihm geben können. Keinen, wenig Druck machen, Verständnis aufbringen und begleiten, so weit es geht. Ist halt für uns auch ungewohnt, daß die Älteste als auch der Jüngste mit Schulende genau wussten, was sie beruflich machen wollten und es bis heute nicht bereut haben. Und dieser, unserer Sandwich-Sohn, tut sich halt etwas schwerer damit und stellt sich und die Eltern damit auch auf eine gewisse Probe.....
Relda
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von Nabu » Mo 18. Jul 2011, 17:28
Liebe Relda, relda75 hat geschrieben:Witzigerweise ist sein Vater vom Tierkreiszeichen ein Saturn. Manchmal jedoch scheint es so, nicht nur meine Interpretation. Auch der Vater selbst äußert es manchmal so, als wenn der Vater vom Sohn als unerreichbares Vorbild aufgestellt wurde. Wie könnte man dementgegen wirken?
Das verstehe ich nicht. Saturn ist ein Planet und kein Tierkreiszeichen. Ist das Vorbild des Vaters wirklich unerreichbar? Oder ist es das Vorbild der Geschwister? Die Lilith ist im 4. Haus (familie) ich deute die eigentlich nicht. Aber in diesem Falle.......vielleicht hat eine Kollegin dazu eine Idee.  ( Ich kann dazu nichts verbindliches sagen, müsste dazu in meinen Büchern lesen, das ist mir im Augenblick nicht möglich.) Aber Saturn steht dort sehr stark, es scheint, als wenn er zuhause keine Entfaltungsmöglichkeit hat. Einige Mustersätze, z. Bsp. erst die Arbeit,dann das Vergnügen oder wenn wir alt sind, sorgst Du für uns der Familie müssten mal aufgeschrieben werden. das bringt etwas Licht in die Sache. relda75 hat geschrieben:Das zuende führen, was den Eltern versagt wurde? Beide Elternteile haben nicht studiert, hatten und haben dies jedoch nie als auch irgendwie belastend angesehen und somit auch nie verbalisiert.
Also wenn Ihr als Eltern nicht studiert habt, habt ihr den Vorteil nicht in die Erwartungshaltung zu gehen. Wer macht denn die andere Arbeit, wenn wir nur Akademiker haben? relda75 hat geschrieben:Vertrauen haben wir "fast" ohne Ende. Wenn da nicht die momentanen Befürchtungen wären. Im Lebenslauf 3 Jahre FOS ohne Abschluss, keine gewisse Orientierung in eine oder zwei bestimmte Richtung. Somit Bewerbungen ohne "Pep". Und welche Zeiten auf dem Arbeitsmarkt herrschen ist ja allgemein bekannt.
Da möchte ich ganz dringend zu einem Bewerbungscoach raten.Auch wenn es erst mal Geld kostet.Ich bin grade in einer Fortbildung und dort wurde auch Bewerbungen gesprochen, einige Lichter sind mir diesbezüglich aufgegangen. relda75 hat geschrieben:Naja, vielleicht ist dies zur Zeit das einzige, was wir ihm geben können. Keinen, wenig Druck machen, Verständnis aufbringen und begleiten, so weit es geht. Ist halt für uns auch ungewohnt, daß die Älteste als auch der Jüngste mit Schulende genau wussten, was sie beruflich machen wollten und es bis heute nicht bereut haben. Und dieser, unserer Sandwich-Sohn, tut sich halt etwas schwerer damit und stellt sich und die Eltern damit auch auf eine gewisse Probe.....
Ein Sandwichsohn hat es immer schwer, in fast allen Familien ist das so. Keine Eltern sind perfekte Eltern, Ihr tut das Beste was ihr könnt und sicher mit viel Liebe. Für die Probe der Eltern würde ich das Horoskop der Eltern betrachten, was im Grunde bei der Frage von der Mutter viel dringlicher wäre. Es wäre daher gut, Dein Sohn antwortet hier und nicht das Sprachrohr Mama. Da fängt es schon an, mit seiner Abhängigkeit oder Deiner Verantwortung für ihn.Er ist 19 und alt genug. Das ist nicht bös gemeint, es sollte ein Denkansatz sein. Im Übrigen bin ich auch Mutter und muss mich auch zurück nehmen, aber es lohnt sich, denn es hilft den Kindern ungemein. Lieben Gruß Nabu
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von Ann » Mo 18. Jul 2011, 18:56
Relda Er hat nicht wirklich einen Plan, Vorstellung, was er jetzt machen könnte. Tendiert zwischen einigen beruflichen Ideen hin und her, ist sich aber seines zögerlichen Handelns nicht wirklich bewußt.
Freue mich über hilfreiche Hinweise, die mich wieder etwas weniger grübeln lassen und ihm mögliche Perspektiven aufzeigen können.
Wie wäre es denn mit Pause, Ferien, Abstand bekommen? Ich schliesse mich Nabu an in dem Empfinden, dass die Erwartungshaltung der Familie sehr gross war. Das Leben deines Sohnes ist nicht vorbei, weil er das Fachabi nicht geschafft hat. Er kann laufen und er kann klar denken. Vielleicht fängt er da mal mit an und lässt nicht Mutter für sich denken.  Eine Niederlage einzustecken ist für eine Steinbocksonne nicht einfach, war aber wohl eine dringende Lebenserfahrung. Mir fällt der Uranus in 4 besonders auf, was auch darauf hinweisen könnte, dass im Elternhaus Ruhelosigkeit herrschte. Zumindestens neigt er dazu, sich nicht den Traditionen unterzuordnen. Uranus in 4 deutet auch auf nicht herkömmliche Interessen wie z.B. die Astrologie, Pendeln, Parapsychologie .... Mit Mars/Merkur in 3 könnte er zu lebhaften Diskussionen neigen, wenn man ihn denn lässt. Gab es Auseinandersetzungen mit den Geschwistern, also vermehrt, weil er sich unverstanden und/oder "überrannt" fühlte? Vielleicht interessieren ihn Lehrgänge in Rhetorik und Gesprächsführung. Steinbock-Sonne am IC, Mond Spitze 12 deutet darauf, dass er immer wieder Rückzugsmöglichkeiten braucht, um zu entspannen. Er kann also durchaus ein "grosses Tier" werden  wenn er darauf achtet, Ruhepausen einzulegen, zu meditieren, abzuschalten. Auch jetzt, da der trans. Uranus im Quadrat zur Sonne steht, könnte das verstärkte Unruhezustände hervorrufen, was z.B. die Unkonzentriertheit erklären könnte. LG Ann 
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von pluto » Mo 18. Jul 2011, 19:56
Hallo redda,
aus deiner Antwort lese ich Resignation, also Motivation kommt bei mir keine rüber (an). Wie soll der Sohn dann die Schule schaffen? Oder gar einen Arbeitsplatz finden.
Bei meiner Tochter damals musste sie sich schon bis Mitte des Schuljahres Gedanken machen, als was sie sich bewerben will, wo sie in den Ferien ein Praktikum ablsoviert und dann auch sich schon bewerben. Die Betriebe suchen sich ihre neuen Lehrlinge schon recht früh. Ende des Schuljahres sind nur noch Reststellen übrig geblieben.
Auch in der heutigen Zeit werden noch gute Handwerker gebraucht. Es kann nicht jeder später ein Studierter sein.
Zudem ist er in einem Alter, in dem er Liebeskummer haben könnte oder ein Thema mit Freundschaften. Dies spielt eine Rolle beim Lernen bzw. Interesse daran.
viele Grüße Pluto
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von relda75 » Mo 18. Jul 2011, 20:38
Hallo, Nabu.
Das mit Saturn.... ich weiß natürlich, daß Saturn ein Planet ist! Nur, weil Pluto meinte, er wertet meines Sohnes Sonne im Steinbock als den Vater. Und sein Vater ist Steinbock-Asz. Deshalb meine Bemerkung.
Ich weiß nicht wer, aber ich gebe hier mal meine DAten zur Disposition: 8.5.63, 09:25, Neumünster.
Hallo, Pluto. Ja, Resignation ist schon irgendwo mit drin. All das was Du da so schreibst und andeutest haben wir in den letzten Jahren seit der mittleren Reife angeboten. Von allein kommt seinerseits gar nichts. Einen Termin beim Arbeitsamt zur Beratung, nur wenn wir es einfordern (nach mehreren verbalen Hinweisen, daß....), offene Stellen ausfindig machen - nur wenn wir es einfordern (nach mehreren verbalen Hinweisen, daß es doch mal an der Zeit wäre. Mach doch mal. Schau mal dort, schau mal hier).
Von sich aus kommt gar nichts. Immer alles nur auf Aufforderung. Und diese ist nicht nur Resignation, sondern auch ernüchterung. Und andere Interessen wie Liebeskummer. Dann aber schon seit Jahren. Vom Typ her ist er eher der zurückhaltende, introvertierte und schüchterne. Braucht sehr lange, um in neuen Situationen mit Menschen Vertrauen zu fassen und frei einer Konversation folgen.
Naja, viele Chancen sind ja wohl in seinem Horoskop angelegt. Ich würde mir für ihn wünschen, daß für ihn bald die Initialzündung kommen mag und er den Dreh bekommt.....
liebe grüsse, relda
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von Traumprinz » Di 19. Jul 2011, 10:13
Hallo relda, muss ich mich doch mal einklinken hier.  Vieles kommt mir nämlich seeehr bekannt vor... Ich habe mein Studium zwar abgeschlossen, sogar mit Promotion, aber ich hatte eigentlich immer den Eindruck, dass das eigentlich gar nicht mein Leben ist was ich da durchziehe.  Meine Eltern konnten/durften beide aus finanziellen Gründen ihrer Eltern nicht studieren, und haben beide sehr schwer daran getragen. Da war der Erstgeborene natürlich an der Reihe.  Gebracht hat mir die Qualifikation bisher allerdings auch nicht viel, bin nun schon eine ganze Weile arbeitslos... relda75 hat geschrieben:Ja, Resignation ist schon irgendwo mit drin. All das was Du da so schreibst und andeutest haben wir in den letzten Jahren seit der mittleren Reife angeboten. Von allein kommt seinerseits gar nichts. Einen Termin beim Arbeitsamt zur Beratung, nur wenn wir es einfordern (nach mehreren verbalen Hinweisen, daß....), offene Stellen ausfindig machen - nur wenn wir es einfordern (nach mehreren verbalen Hinweisen, daß es doch mal an der Zeit wäre. Mach doch mal. Schau mal dort, schau mal hier).
Das kenne ich selbst zur Genüge, und wenn ich ehrlich sein soll: es kotzt mich an. Ich habe genug damit zu tun, mich um mich selbst zu kümmern, und habe absolut nicht den Nerv, die Besorgnis der anderen auch noch abfangen zu müssen. "Hast du hier schon mal geguckt? Ich hab gehört, jemand hat da was gemacht... Ooooh, hoffentlich bekommst du bald mal was, wir machen uns solche Sorgen!" - Ja, hab ich; hilft mir nichts; und kann ich auch nicht ändern... Wenn er auch nur ansatzweise so gestrickt ist wie ich, wird er auf die ganzen Bedrängungen nur zusätzlich mit Rückzug reagieren. Und selbst wenn nicht: wieso soll er denn überhaupt selbst aktiv werden, wenn das andere schon alles für ihn übernehmen? Nur mal so als Einwurf...  Liebe Grüße, Björn
"Multiple exclamation marks are a sure sign of a diseased mind." Terry Pratchett 
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Traumprinz
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