Zahn-OP am 7.2.12

Gegenseitige Hilfestellung und Beratung auf freiwilliger Basis. Eigene Deutungsansätze sind erwünscht

Zahn-OP am 7.2.12

Beitragvon Karin » Di 17. Jan 2012, 13:37

Hallo liebe Foris,

was haltet ihr von meinem Termin im Krankenhaus am 7.2.12, bei dem 18 Zahnwurzeln + 4 Zähne aus meinem Kiefer operiert werden sollen? Ich bekomme eine Vollnarkose und werde vermutlich eine Nacht im Krankenhaus bleiben. Ich muß morgens um 7.30 Uhr in Schwerin sein - da werd ich erstmal stationär aufgenommen, also Papierkram und dann gehts los mit der Narkose.

Sind ein rückläufiger Mars und ein stationärer Saturn wirklich ein Problem? Ich hatte z.B. von großen Blutverlusten bei Operationen gelesen.

LG, Karin
Karin
 
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Re: Zahn-OP am 7.2.12

Beitragvon GreenTara » Di 17. Jan 2012, 21:03

Hallo Karin :)

was haltet ihr von meinem Termin im Krankenhaus am 7.2.12, bei dem 18 Zahnwurzeln + 4 Zähne aus meinem Kiefer operiert werden sollen?

Da hast du ja etwas vor dir und ich kann sehr gut verstehen, wenn dir deshalb mulmig sein sollte.

Sind ein rückläufiger Mars und ein stationärer Saturn wirklich ein Problem? Ich hatte z.B. von großen Blutverlusten bei Operationen gelesen.


Man kann ja schlecht für etwa zweieinhalb Monate den OP-Betrieb aussetzen (betrifft Mars), außerdem müsste auffallen, dass es dann zu mehr Blutungen bzw. Nachblutungen bei OPs käme. Dies habe ich aber in vielen Jahren Tätigkeit in der Intensivmedizin nie beobachtet.

Außerdem wäre ja auch wichtig zu schauen, inwieweit MA und SA in deiner Radix überhaupt mit OPs zu tun haben, ehe Schlüsse gezogen werden. Deine Radix wäre also hilfreich-

Sprich mit dem Narkosearzt über deine Befürchtungen, auch mit dem Operateur. Aber wenn du in einer großen Klinik operiert wirst, kannst du davon ausgehen, dass im Fall des Falles schnell gehandelt werden kann und wird.

Alles Gute!
Rita
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Re: Zahn-OP am 7.2.12

Beitragvon Karin » Mo 23. Jan 2012, 12:47

Hallo Rita, sorry für die späte Rückmeldung, ich hatte zuviel um die Ohren.

Der laufende Mars steht zum OP-Zeitpunkt etwas mehr als 2 Grad von meiner Sonne-Mars-Konjunktion (24 + 25 Grad Jungfrau) entfernt und spiegelt genau auf meinen Jupiter, der auf 8 Grad Waage steht. Sonne-Mars hab ich im 10ten, Jupiter im 11ten Haus.

Und der laufende Saturn steht 1,5 Grad von meiner Neptun-Venus-Konjunktion (1 + 3,5 Grad Skorpion) entfernt, alles im 12ten Haus.

Mehr Aspekte gibts nicht von den beiden Läufern.

Der laufende Mars in der Jungfrau macht mir schon immer Probleme, insbesondere, wenn er in der Nähe meiner Sonne-Mars-Konj. steht. Im Moment habe ich Probleme mit einer leichten Entzündung von Finger- und Zeh-Gelenken. Irgendwas in Richtung Gicht oder Rheuma. Alkohol geht gar nicht und Süßigkeiten merke ich auch sofort - Fleisch esse ich seit 1988 gar nicht mehr. Wenn ich es mal versucht habe, wurde mir speiübel.
Sonst, wenn der Mars dort stand, bin ich sehr schnell in die Luft gegangen oder hab mich z.B. beim Brot schneiden verletzt. Zudem hat die Sonne-Mars-Konj. ein Quadrat zum Mond und das sind dann Magenschleimhautentzündungen oder generell schnell heftige Magenschmerzen.
Diesmal ist alles gedämpfter und ich denke es liegt am laufenden Saturn im 12ten in der Nähe von Neptun-Venus. Das macht mich ziemlich orientierunglos und drückt mich runter - ich krieg momentan erst nach 25 Anläufen was auf die Reihe und habe sehr oft - fast jeden Morgen, depressive Stimmungen.

Ist irgendwie keine schöne Situation für eine Zahn-OP, oder? Aber ich schieb das nun schon seit einem dreiviertel Jahr vor mich her. Erst wollte ich es mit Lachgas probieren, aber da bin ich jedesmal weg gerannt, wenn der Termin näher rückte. Nun denk ich , dass es mit einer Vollnarkose gehen wird - da merk ich ja gar nichts, aber es bleibt diese Hinterher, die Angst vor Schmerzen.
Karin
 
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