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von dat » Mi 12. Mär 2003, 00:32
hi Magenta!
Wie lange sollte man die Aktien behalten. Kannst du mir lITERATUR zur Astrologie/Aktienspekulationen empfehlen. zb. wo die aktien den planetenentsprechungen zugeordnet sind. Und inwieweit spielt das persönliche hOROSKOP beim aktienkauf eine rolle. Kann man wirklich eine prognose bei sovielen verschiedenen kompinationsmöglichkeiten und einflussfaktoren treffen??? Wenn ich weis das der telekomunikationskurs kräftig steigt,und in meinen horoskop eine schlechte zeit angekündigt wird - wie auch immer das aussieht- so kann ich in dieser zeit doch niemals gewinnen Diese zwei thesen stehen dann irgendwie in widerspruch zueinander. oder ?????? oder gibt es absolut keinen zufall !!!
Danke DAT
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dat
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von Magenta » Mi 12. Mär 2003, 12:07
Hallo dat Lassen wir uns ruhig ein wenig Zeit. Astrologie kommt in diesem Thema vor Börse und deshalb lautet mein Rat: ERSTER SCHRITT: Lies folgende Bücher: - »Jin Shin Jyutsu – Die Heilkraft ihrer Hände« von Ilse-Maria Fahrnow, 9,90 €
- »Astrologie für Einsteiger« von Christopher A. Weidner, 8,90 €
Das erste Buch enthält einfache und wirkungsvolle Übungen zur Harmonisierung, die bei der Beschäftigung mit den Themen Astrologie und Börse sehr hilfreich sind. Weiteres dazu findest du <hier>. Das zweite Buch bietet einen idealen Zugang zur Astrologie beziehungsweise zur astrologischen Deutung. Der zweite Schritt kommt nach dem ersten Schritt. LOVE [ 12. März 2003, 11:10: Beitrag editiert von: Magenta ]
Zuletzt geändert von Magenta am Mi 2. Apr 2008, 11:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Magenta
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von Der Bote » Fr 5. Sep 2003, 20:31
Hallo Magenta Ich habe mich einige Jahre mit Börsenastrologie beschäftigt. Da bei dir ja immer Börsenbroker dabei steht, scheint mir, dass du wahrscheinlich ein Spezialist bist. Kannst du vielleicht irgend etwas von deinem Wissen über Börsenastrologie aufblitzen lassen, weil ich ganz einfach neugierig bin, wieviel jemand weiß, wenn Broker dabei seht. Ich hoffe du findest meine Anfrage nicht unverschämt und du zeigst nur etwas her, was niemandem zum Schaden gereicht, sodass er sich dann sicher ist, dass er es auch kann und gleich sein Geld verspielt. Ich würde mich ganz gern ein bißchen darüber austauschen. Da sollte jetzt ein lachender Smiley stehen, weiß leider nicht wie das geht. Liebe Grüße Narada
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Der Bote
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von dat » Sa 6. Sep 2003, 19:54
Danke fuer den Link!
Werde ihn mal genauer studieren.
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dat
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von Magenta » Do 11. Sep 2003, 21:15
"Berliner Zeitung" vom 29. Mai 1999: Der Mond im dritten Haus(Von Stephan Kaufmann) Aktien sind für Astrologen eine neue Herausforderung - derzeit sprechen die Sterne von Verlust und AbsturzDas Sonnenlicht verbirgt die Gefahr, nur die Nacht bringt es an den Tag: Die Sterne sprechen von Verlust und Absturz. Für AstroBroker Hannes Bongard hat die lange Durststrecke begonnen. "Wer jetzt noch Aktien hat, sollte besser die Augen schließen, denn der Saturn ist nun im Sternbild Stier, und das wird für Anleger teuer." Der Beruf des Finanzastrologen ist eine undankbare Angelegenheit. Die Telekom-Aktie ein Skorpion? Der Aszendent von Adidas-Salomon ein Schütze? Lächerlich, sagen Börsenprofis wie -laien, der Erfolg einer Aktie steht nicht in den Sternen, sondern in den Bilanzen. Die Finanzastrologie ist dennoch ein prosperierendes Genre. In den USA werden Astrologen von vielen Investmentfonds-Managern zu Rate gezogen, kaum einer gibt dies jedoch zu. "Millionäre engagieren keine Astrologen, Milliardäre tun es", sagte bereits der große US-Banker J.P. Morgan. Im Internet finden sich unter den Suchbegriffen "Astrologie + Aktie" Dutzende von Einträgen, in Diskussionsforen werden Ratschläge in planetaren Angelegenheiten gesucht (Peter: "Wann fällt der Dax? Ich bin im Moment hilflos. Der Grund dafür liegt sicher darin, daß ich mich auf das Quadrat Saturn Neptun versteift habe"). "AstroBroker", "Cosmo-Trend", "Investing by the Stars". Telefon-Hotlines wie die des Astro-Gurus Arch Crawford verbuchen steigende Umsätze, denn nirgendwo übersetzt sich die Kenntnis der Zukunft so unmittelbar in Geld wie an der Börse. "Besonders seit es an der Börse bergab geht, kommen die Leute zu uns", sagt Hannes Bongard, der bis vor kurzem als Informatiker bei einer großen Berliner Bank arbeitete, dort den Spott der Kollegen gelassen ertrug und heute gemeinsam mit seiner Schwester Katrin Anlegern die Planeten deutet. Verluste schaffen Erklärungsnot unter Anlegern, Erfolge nicht. Wie überall hat der Computer auch in der Astrobranche die Arbeitsplätze rationalisiert, "auch wenn viele die gute alte Glaskugel lieber hätten", sagt Katrin Bongard. Brauchte ein Sternendeuter früher Tage, um das Sternenbild zum Geburtszeitpunkt und -ort eines Menschen zu berechnen, schafft der Computer dies in einer Sekunde. "Ohne EDV könnten wir unsere Informationen nicht so billig anbieten." Nur Laien glauben nämlich, daß allein das Sternzeichen, bestenfalls noch der Aszendent das Schicksal bestimmen. Es zählt nicht der Geburtstag, sondern der Geburtsmoment, die Uhrzeit, "möglichst auf eine Viertelstunde genau". Denn in der teilweise schnellebigen Galaxis wechseln Planeten flink die Plätze, sie verlassen oder betreten die zwölf verschiedenen "Häuser", nehmen andere "Aspekte" an usw. "Es gibt unendlich viele astrologische Indikatoren, und wenn ich anfangen würde, auch noch Sachen wie Deklination, Planetengeschwindigkeit oder Sonnenbeschleunigung einzubeziehen, dann käme ich nie zu einer Aktien-Prognose", sagt Hannes Bongard. Aktien sind für Astrologen eine neue Herausforderung. Denn hat man schwierig genug den Geburtstag einer Aktie herausgefunden, fängt das Problem erst an: Ist der Geburtszeitpunkt der Moment der ersten Börsennotiz? Oder der Beginn des Börsenhandels? Oder bereits die Unternehmensgründung? "Das ist wie bei Menschen", sagt Katrin Bongard, "entscheidet der Zeitpunkt der Geburt oder der der Zeugung?" Fragen über Fragen. Aber auch Antworten: "Die Data-Design-Aktie ist als Skorpion kompliziert und schwer zugänglich, der Aszendent Schütze bringt Selbstbewußtsein und Wagemut mit ins Spiel, und das T-Quadrat in den fixen Zeichen ist Anzeichen für Kraft und Entschlossenheit der Firma. Der Mond im dritten Haus spricht für gute schauspielerische Fähigkeiten, weshalb Anleger ruhig zweimal hinschauen sollten." Finanzastrologie ist was für Profis. Die Erstellung der Neuemissions-Horoskope ist bei AstroBroker die Aufgabe von Katrin Bongard. Als studierte Kunstgeschichtlerin kann sie das gut, "denn auch Sternenbilder sind Bilder, die man deuten muß". Ihr Bruder, der Finanzexperte, gibt ihr dabei nur spärliche Informationen über die Unternehmen: "Der Firmenname muß ihr genügen." Mit ihrer Arbeit könnte sie börsenwilligen Unternehmen eine Menge Geld sparen, meint sie. "Früher war es gängig, einem Schiff das Horoskop zu stellen, bevor es ausläuft, damit der Beginn der Reise nicht auf einen Unglücks-Tag fällt. Dasselbe sollte man heute mit Aktien-Neuemissionen machen." Aber nicht nur Aktien werden Horoskope gestellt, auch Anleger können ihr Sternbild nach Investoren-Merkmalen absuchen lassen. Glückliche Konstellationen für erfolgreiche Börsenspekulation sind im Horoskop einer Person durch eine gute Besetzung der Häuser zwei und fünf und günstige Beziehungen der darin enthaltenen Planeten angedeutet. Vor allem das fünfte Haus wird mit Spekulationen in Verbindung gebracht. Stars der Investmentfonds-Branche wie Warren Buffett oder Peter Lynch seien beispielsweise unter einer Pluto/Jupiter-Konjunktion geboren. Wer gut an der Börse ist, hat übrigens auch mehr Glück bei anderen Spielen. Der Bad Camberger Astrologe Uwe Kraus fand bei achtzig Prozent der Lotto-Großgewinner eine Jupiter-Uranus-Verbindung wie auch Mond-Neptun-Verbindungen. Bill Gates, der reichste Mann der Welt, hat hingegen keine besonders glückliche Planetenkonstellation. Vorgeworfen wird den Finanzastrologen vor allem die geringe Trefferquote ihrer Prognosen. Der Astrologiekritiker Edgar Wunder hat seit 1991 fast 800 Vorhersagen von Astrologen, Kartenlegern und Hellsehern gesammelt, die Trefferquote liege bei mageren drei Prozent, so Wunder. Doch begeben sich gerade Börsenprofis mit diesen Vorwürfen auf glattes Eis. Ließe sich tatsächlich von der Richtigkeit der Prognosen auf die Richtigkeit der Theorien schließen, könnte die "Analysten"-Zunft einpacken. Schließlich liegen sie mit ihren Vorhersagen regelmäßig daneben. Oft genug haben in Anlage-Wettbewerben solide Börsenprofis bei der Aktienauswahl sowohl gegen Zufallsgeneratoren wie sogar gegen Affen das Nachsehen gehabt. "Der Beruf des Analysten ist erfunden worden, damit die Meteorologen nicht die einzigen sind, die sich immer irren", lautet ein gängiger Börsenspruch. Auf der anderen Seite sind die Beispiele für erfolgreiche Astro-Prognosen zahlreich: Die Bongards selbst warnten im September 1998 vor der Adidas-Salomon-Aktie aufgrund eines "Mangels an Luft-Elementen im Horoskop". Adidas-Salomon verlor 1998 fast 25 Prozent. Die von Bongard aufgrund ihres Skorpion-typischen Durchhaltevermögens empfohlene Telekom-Aktie stieg in derselben Zeit um rund 60 Prozent. Arch Crawfords Newsletter "Crawford Perspectives" warnte im Frühling 1997 vor einem "Katastrophen-Sommer", drei Monate später wertete Thailand den Baht ab, die Asienkrise war geboren. Hulbert Financial Digest ein angesehener Bewerter von Börsenbriefen kürte "Crawford Perspectives" zum Dienst mit dem besten Timing in der ersten Hälfte der neunziger Jahre. In Sachen Prognosegenauigkeit liegen Bilanzen- und Sternendeuter wohl gleichauf. Die astrologische Theorie in ihrer Logik anzugreifen, das traut sich indes niemand. Erstens, weil sie den Kritikern nicht geläufig ist. Zweitens jedoch ist das Fundament der Sternendeuter im besten Sinne empirisch. "Seit Jahrhunderten werden gewisse Zusammenhänge zwischen Planetenkonstellationen und Ereignissen auf der Erde beobachtet", sagt Bongard, "auf dieser beobachtbaren Regelmäßigkeit von Zyklen beruht die Astrologie." Aus dem Zusammenhang von Planetenstand und Ereignis werden den Planeten bestimmte "Eigenschaften" zugeordnet, die hinieden die Geschicke beeinflussen. Der sachliche Zusammenhang zwischen Saturn und T-Aktie ist den Bongards nicht bekannt, das macht aber auch nichts, schließlich ist die Wirkung bekannt: "Es funktioniert, und wir maßen uns nicht an zu sagen, warum." Diese Ignoranz der Zusammenhänge teilt die Astrologie wiederum mit "seriösen" Börsenanalysten wie beispielsweise Charttechnikern. Diese haben ebenfalls bestimmte Regelmäßigkeiten in Aktienkursverläufen festgestellt und ihnen Namen gegeben: "Insel-Umkehr", "Kopf-Schulter-Formation", "Durchbruchslöcher" oder "Abwärts-Wimpel" im Aktien-Chart senden Kauf- und Verkauf-Signale an die Investmenthäuser dieser Welt. Während sich die Charttechnik darin erschöpft, sich wiederholende Kursmuster aufzuspüren, sieht die ebenfalls anerkannte Elliott-Wellen-Theorie sogar Gesetze massenpsychologischen Verhaltens. Die Aktienkurse "die Quersumme aller Hoffnungen und Erwartungen, aller Ängste und Befürchtungen, kurz: aller Käufe und Verkäufe" folgten Regelmäßigkeiten im Verhalten der Anleger. Daraus destillierte Ralph Nelson Elliott nicht weniger als dreizehn verschiedene Wellen, die zudem noch ineinander verschachtelt sind. Und auch unter den Börsenhändlern kursieren zyklische Weisheiten wie "Was hoch geht, geht auch wieder runter" oder auch "Langfristig lohnt sich die Aktienanlage". "Jede Prognose beruht auf einem angenommenen Zyklus", sagt [Hannes] Bongard. "Und die Astrologie ist das älteste Studium der Zyklen." Für 1999 sieht es auf jeden Fall düster im Zyklus aus. "Schon vor zwanzig Jahren haben sich Astrologen mit dem Jahr 1999 beschäftigt, weil es so schlechte Aspekte hat", sagt Katrin Bongard. Mit Saturn im Stier ist seit dem 1. März das einschränkende Prinzip mit dem Besitz-Zeichen eine ungute Verbindung eingegangen, eine Sonnenfinsternis im August läßt ebenfalls Übles ahnen. Der sogenannte Bradley-Sideograph deutet auf einen Dax zum Jahresende weit unter 4 000 Punkten. "Jetzt Gold kaufen und zum Jahresende massiv in Aktien einsteigen" ist daher der Tip von AstroBroker Hannes Bongard. Seine Schwester sieht es philosophischer: "Verluste sind nicht immer schlecht, so wie Gewinne nicht immer gut sind. Schließlich sind die anstehenden Verluste Folge einer übertriebenen Kurseuphorie, also zu hoher Gewinne." Sie hat keine Aktien. Quelle: http://www.BerlinOnline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1999/0529 /magazin/0004/index.htmlLIEBE <small>[ 11. September 2003, 21:32: Beitrag editiert von: Magenta ]</small>
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Magenta
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von jupiter » Di 16. Sep 2003, 02:00
Der Aszendent von Adidas-Salomon ein Schütze?
"Die Data-Design-Aktie ist als Skorpion kompliziert und schwer zugänglich, der Aszendent Schütze bringt Selbstbewußtsein und Wagemut mit ins Spiel, und das T-Quadrat in den fixen Zeichen ist Anzeichen für Kraft und Entschlossenheit der Firma. Aber nicht nur Aktien werden Horoskope gestellt, auch Anleger können ihr Sternbild nach Investoren-Merkmalen absuchen lassen. Glückliche Konstellationen für erfolgreiche Börsenspekulation sind im Horoskop einer Person durch eine gute Besetzung der Häuser zwei und fünf und günstige Beziehungen der darin enthaltenen Planeten angedeutet. Vor allem das fünfte Haus wird mit Spekulationen in Verbindung gebracht. Stars der Investmentfonds-Branche wie Warren Buffett oder Peter Lynch seien beispielsweise unter einer Pluto/Jupiter-Konjunktion geboren.
Wer gut an der Börse ist, hat übrigens auch mehr Glück bei anderen Spielen. Der Bad Camberger Astrologe Uwe Kraus fand bei achtzig Prozent der Lotto-Großgewinner eine Jupiter-Uranus-Verbindung wie auch Mond-Neptun-Verbindungen. Bill Gates, der reichste Mann der Welt, hat hingegen keine besonders glückliche Planetenkonstellation.
Auf der anderen Seite sind die Beispiele für erfolgreiche Astro-Prognosen zahlreich: Auf der anderen Seite sind die Beispiele für erfolgreiche Astro-Prognosen zahlreich: Die Bongards selbst warnten im September 1998 vor der Adidas-Salomon-Aktie aufgrund eines "Mangels an Luft-Elementen im Horoskop". Adidas-Salomon verlor 1998 fast 25 Prozent. Mit Saturn im Stier ist seit dem 1. März das einschränkende Prinzip mit dem Besitz-Zeichen eine ungute Verbindung eingegangen, eine Sonnenfinsternis im August läßt ebenfalls Übles ahnen
hi Magenta!
Gehst du bei deiner Aktienprognose rein nach den Geburtsradix vom Unternehmen. Und woher nimmst du dann die Gründungsdaten ? Ganz verstehe ich ehrlichgesagt das Prinzip der Prognose nicht. Wenn du vor der Adidas-Salomon Aktie warnst- weil zuwenig Luft im Horoskop vorhanden ist. Bedeutet das, das diese Aktie immer nur zähe und langfristige Gewinne abwirft und nie fuer kurzfristige Anleger geeignet ist, oder bezieht sich die Luftaussage überwiegend auf die Transite? <small>[ 16. September 2003, 02:05: Beitrag editiert von: jupiter ]</small>
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von Magenta » Di 16. Sep 2003, 10:37
Aktienhoroskop ADIDAS-SALOMON(Von Katrin Bongard) Veröffentlichung: seit September 1998Erstnotiz: 17. November 1995 Zeit: 10:30 Uhr (geschätzt) Sonnenzeichen: Skorpion Aszendentenzeichen: Schütze Mondzeichen: Jungfrau Die Adidasaktie hat das „Sternzeichen“ Skorpion. Skorpion ist das Zeichen der schroffen Gegensätze, der extreme und der stärksten Spannungen. Es bedeutet, keine Kompromisse einzugehen und keine Halbheiten zu dulden. Skorpion bedeutet Ausdauer und Zähigkeit. Dies stellt den Wesenskern der Adidasaktie dar. Der Aszendent steht im Schützen, was bedeutet, dass die Erscheinung und das Grundverhalten die des Schützen sind. Im positiven sind dies Tatkraft und Zielbewußtsein, im negativen aber unter Umständen Unbesonnenheit oder auch Überheblichkeit. Bei der Elementenverteilung fällt auf, dass im Horoskop der Adidas bis auf Luft alle Elemente gleichmäßig vertreten sind. Tatsächlich findet sich im Horoskop kein einziger Planet in einem Luftzeichen. Ein Mangel an einem Element bedeutet immer ein Mangel an den mit diesem Element zusammenhängenden Eigenschaften. Das Element Luft steht für die Suche nach Wissen, den Intellekt, die Neugierde. Ein Mangel an Luft macht sich durch einen Mangel an Objektivität bemerkbar und einer gewissen Unfähigkeit zur Kommunikation und im Umgang mit anderen. Im Horoskop der Adidas wird diese Tatsache zum Teil durch die Betonung der beweglichen Qualität, die für Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit steht ausgeglichen. Das Horoskop von Adidas wird zentral dominiert von einem T-Quadrat. Diese Konstellation bedeutet die Opposition von zwei Planeten (Mond und Saturn) die ein Quadrat zu einem weiteren Planeten bilden. In diesem Fall stehen gleich drei Planeten im Quadrat zu Mond und Saturn und damit im Brennpunkt des Horoskops. Es ist eine Konjunktion von Mars, Venus und Jupiter. Diese Brennpunktplaneten befinden sich alle im Zeichen Schütze im 12. Haus, wobei Jupiter sogar im eigenen Zeichen steht weshalb diesem Planeten besondere Bedeutung zukommt. Jupiter steht für Expansion und sollte bei einer Gesellschaft unbedingt positiv aspektiert sein. Bei der Adidasaktie steht Jupiter in dem höchst produktiv zu nutzenden Spannungsaspekt des T-Quadrats. Andere positive Aspekte fehlen, weshalb Erfolge eher erkämpft werden als Adidas zu zufallen. Das T-Quadrat steht aber für eine beträchtliche Willensstärke, sowie Kraft und Entschlossenheit. Überhaupt ist Kraft im Übermaß vorhanden. Sowohl die Sonne-Pluto Konjunktion steht für große Energiereserven als auch die Venus-Jupiter Konjunktion, die für das Vertrauen gibt, jedes angepeilte Ziel zu erreichen. Sehr interessant und nicht unproblematisch ist die Planetenkonjunktion im 12. Haus. Das 12. Haus ist durch die starke Planetenbesetzung betont. Es steht für unbewußte Einflüsse, die ebenso selbstzerstörerisch wirken können wie auch als Kraftquelle. So findet man bei berühmten Menschen häufig ein gut besetztes 12. Haus. Um die jüngsten Entwicklungen bei Adidas, die Übernahme der Salomon-AG und die damit verbundenen Schwierigkeiten zu analysieren, haben wir ein zusätzliches Horoskop erstellt: Datum: 9. Februar 1998 Uhrzeit: 11:30 MEZ Hierfür wählten wir den Tag an dem das Übernahmeangebot von Adidas an die Salomonaktionäre endete. Dieses Horoskop ergänzt das Adidas-Horoskop auf erstaunliche Weise. Die Luft-Wasser Betonung fügt den vorher genannten Eigenschaften eine Empfindsamkeit hinzu, die zwar nicht besonders geschäftstüchtig ist, aber die Fähigkeit zum Umgang mit Menschen und eine künstlerische Begabung beinhaltet. Der Mond steht im Krebs und damit im eigenen Zeichen, weshalb seine Qualität besonders zum Tragen kommt. Gefühle spielen eine große Rolle. Aber auch Saturn ist überwiegend positiv aspektiert und im Sonne-Saturn Sextil liegt die Möglichkeit von disziplinierter und effizienter Handlungsweise, so dass genügend Erfolgspotential vorhanden sein sollte. Ebenso werden die Schwierigkeiten nachvollziehbar, die seit der Übernahme zwischen Adidas und der Salomon Tochter aufgetreten sind. Zwei unterschiedliche Prinzipien treffen hier aufeinander. Das ehrgeiziges Gewinnstreben nicht die beste Öffentlichkeit für eine Firma ist, müßte seit den Vorwürfen der Gefangenenarbeit auch Adidas klargeworden sein. Hier tritt das Negativpotential des Adidashoroskops deutlich hervor. Jedem potentiellen Anleger ist zu raten, die kommenden Entwicklungen bei Adidas-Salomon genau zu beobachten und nicht vorschnell zu investieren. [ Bei Investitionen sollte das Anlegerhoroskop einbezogen werden. ] LIEBE <small>[ 16. September 2003, 10:42: Beitrag editiert von: Magenta ]</small>
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von Magenta » Fr 19. Sep 2003, 00:59
Hallo ihr Lieben [img]images/smiles/icon_smile.gif[/img] Börsenspiele bieten die Möglichkeit, gegen ein kleines Entgeld Erfahrungen mit dem Online-Handel von Aktien zu sammeln und sogar Preise zu gewinnen. Seit dem 15. September 2003 läuft ein Börsenspiel bei www.finanztreff.de : http://www.boersen-star.de/main/index.jscFür 4,98 € monatlich gibt es dort ein virtuelles Depot (Spieldepot) in Höhe von 100.000 € ("Spielgeld"). Der Kauf und Verkauf von Aktien wird also simuliert - orientiert sich aber an den "echten" Kursen. Die genauen Spielregeln findet ihr hier: http://www.boersen-star.de/main/rules.jscWer von Euch hätte Freude und/oder Interesse daran, an diesem (oder einem anderen) Börsenspiel teilzunehmen? LIEBE 
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Magenta
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von Der Bote » So 28. Sep 2003, 05:41
hallo alle astrobroker ich muss sagen, dass mich das, was ich da höre oder in dem artikel ganz und gar nicht überzeugt. wer wirklich glaubt, dass eine aktie aufgrund ihres geburtshoroskop steigt oder fällt, der hat nicht die zusammenhänge zwischen dem markt, den menschen und den sternen verstanden. das sogenannte geburtsdadtum, welches richtigerweise ohnedies schwer festzulegen ist, wie es erwähnt wurde, spielt überhaupt keine rolle. sein einfluss beträgt etwa 3% und dies ist viel zu klein, um ernsthaft berücksichtigt zu werden. der weise betrachtet das leben immer von oben nach unten. das höhere übertragt sich auf das niedere und verwendet es als träger seiner kraft. das niedere wird mit einem minimalen spielraum im grunde das ausführen, was das höhere durch seine entwicklung bestimmt. das geburtsdadtum der aktie ist im falle der börsenastrologie das niedere. das höhere ist die mundanstellung. die entscheidet alles. aber um dies zu bewerten, bedarf es nicht nur des gleichen wissens, wie man ein radix deutet, sondern muss dies zu einem speziellen menschentypus in beziehung bringen. zum geldmenschen. dieser hat eine eigene charakteristisk, sodass er auf die planetenkräfte eben ganz auf seine art, aufgrund seiner motive anspricht. übrigens es spielt eine gewaltige rolle, ob gerade eine deklination zwischen der sonne und einem planeten stattfindet oder nicht. es ist im vergleich dazu vollkommen wurscht, welchs radix eine aktie hat. so vielleicht etwas direkt meine antwort, aber ich meine das natürlich nicht persönlich. narada
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Der Bote
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von Magenta » So 28. Sep 2003, 08:33
Hallo Narada [img]images/smiles/icon_smile.gif[/img] Sorry, und ich finde deine Ausführungen nicht überzeugend. Aber vielleicht möchtest du deine Fähigkeiten oder Fertigkeiten was dieses Thema (Astrologie und Börse) angeht einmal unter Beweis stellen. Ich bin gespannt. LIEBE 
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Magenta
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von Magenta » So 28. Sep 2003, 09:12
Hallo ihr Lieben Ach ja, sollte ich noch einige Artikel und Presse-Verweise zu www.astrobroker.de erwähnen? Wirtschaftswoche Nr. 39/1998 ("Macht der Sterne") Berliner Zeitung Nr. 122/1999 ("Der Mond im dritten Haus") Der Tagesspiegel (Nr. 16564 1999 "Börsentips vom Sterndeuter" und "Wie die Sterne die Aktienkurse beeinflussen") Format Nr. 3/98 ("Astrologie gegen den Crash: Das Online-Börsenhoroskop") Focus Nr. 46/1998 ("Die Bahn der Himmelskörper" mit Screenshot) GEO Stern Meridian März/April 1999 ("Astrologie und Börse im Internet") Online-Today 1999 ("Viel Glück mit den Sternen" - AstroBroker ist auf Platz drei der Liste der "besten Astrosites") com!online Nr. 5/1999 ("Sterntaler für Spekulanten") Capital Nr. 12/1999 Die Telebörse Nr. 13/2000 ("Sonne, Mond und Börse") AktienResearch Nr. 19/2001 ("Alles ist angelegt") DIE WELT 01/2002 ("Der Blick in die Sterne hat Hochkonjunktur") Punkto! Sonderausgabe Börse 2002 ("Wie die Sterne für den DAX stehen") und mehr! Oder lieber etwas aus der Praxis eines Börsenastrologen: »Mit dauerhaft steigenden Kursen rechne ich erst wieder, wenn die Entschädigung der NS-Zwangsarbeiter vollzogen ist!«
Quelle: User "astrobroker.de" (das ist/war dort mein Nick) bei wallstreet-online.de am 21.9.2000 (18:23:18 Uhr) im Thema "Infineon = Mauschelaktie?": http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/thread.php?tid=238183Und um einmal die Dimensionen zu verdeutlichen: Ich diskutierte und diskutiere - zeitweise zeitgleich und teilweise seit Jahren - unter anderem in den Usenet-Foren und Boards von . . . de.alt.astrologie de.etc.finanz.boerse.misc de.sci.astronomie de.sci.physik de.sci.theologie de.soc.weltanschauung.christentum de.soc.weltanschauung.misc z-netz.forum.religion wallstreet-online.de comdirekt.de consors.de frauenfinanzseite.de astrologix.de astro-forum.ch astrologie.de astronomie.de astrologie-forum.de LIEBE 
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Magenta
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von Der Bote » Mo 29. Sep 2003, 07:26
Lieber Magenta Ich stelle mich diesre Aufforderung ungern, jedoch ich werde mir nach dem 20.10. gerne Zeit etwas Zeit dafür nehmen. Vorher komme ich einfach nicht dazu. Ich würde vorschlagen, dass wir ganz einfach 15 Handelstage den Börsenlauf prognostizieren und schauen wer mehr Treffer hat. Ich glaube das lässt sich einfach überprüfen und ich muss einerseits mit keinem wissen herausrücken,welches meiner Meinung nach nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist und andererseits kann ich mich extrem blamieren. Ich weiß selber nicht, ob es mir wieder so gut gelingt wie früher, aber wir werden ja sehen. Ich glaube das ist ein faires Angebot, vorausgesetzt, dass du dich beteiligst. Schließlich muss es ja auch für dich die Möglichkeit geben, dass du dich blamierst oder als ein echter Fachmann dastehst. liebe Grüsse Narada
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Der Bote
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von Magenta » Mo 29. Sep 2003, 07:52
Hallo Narada, Narada hat geschrieben:Ich stelle mich diesre Aufforderung ungern, jedoch ich werde mir nach dem 20.10. gerne Zeit etwas Zeit dafür nehmen. Vorher komme ich einfach nicht dazu. Ich würde vorschlagen, dass wir ganz einfach 15 Handelstage den Börsenlauf prognostizieren und schauen wer mehr Treffer hat.
Nein. Die Prognosen von AstroBroker sind mittel- bis langfristig zu verstehen. Von kurzfristigen Spekulationen halte ich nichts. Narada hat geschrieben:Ich glaube das lässt sich einfach überprüfen und ich muss einerseits mit keinem wissen herausrücken,welches meiner Meinung nach nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist und andererseits kann ich mich extrem blamieren.
Die Gefahr besteht. Aber selbst ein paar richtige Prognosen werden nicht ausreichen, um deine Qualitäten als Börsenastrologe unter Beweis zu Stellen. Narada hat geschrieben:Ich weiß selber nicht, ob es mir wieder so gut gelingt wie früher, aber wir werden ja sehen.
Keine Ahnung. Interessiert mich auch relativ wenig. Narada hat geschrieben:Schließlich muss es ja auch für dich die Möglichkeit geben, dass du dich blamierst oder als ein echter Fachmann dastehst.
Falsche Voraussetzung, denn ich bin bereits echter Fachmann. (Und du wirst es nicht durch ein paar korrekte kurzfristige Spekulationen.) Ich muss hier wirklich nichts mehr beweisen. LIEBE [ 29. September 2003, 07:58: Beitrag editiert von: Magenta ]
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von Magenta » Fr 31. Okt 2003, 01:58
Hallo ihr Lieben [img]images/smiles/icon_smile.gif[/img] Wer sich für meine Arbeit in den letzten Monaten oder Jahren interessiert, findet auch im Thema "Quo Vadis, Börse?" in den Foren von Astrologix.de einige Informationen: http://www.astrologix.de/cgi-bin/forum/forum.cgi?az=show_thread&om=96&forum=ForumID45&archive=yes(Bei Astrologix.de diskutiere ich derzeit nicht. Die Nicks "astrobroker.de" und "Magenta" gelten dort derzeit bei neuen Beiträgen als "Troll - merkbefreit".) LIEBE 
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