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von barbaraspanien » Di 8. Mär 2005, 12:00
Hallo ihr Lieben...
also, die Aldebaran ist schon auf der richtigen Fährte.....
so sagen louise und bruno huber
Im Unterschied zur Sonne, die ein bewusstes Ich ist, das sich hinstellt und strahlt, wächst und expandiert, ist der Mond ein psychisches, sich im anderen reflektierendes Ich, das dadurch Bestätigung findet und ichbewusst wird. auch wenn der Mensch erwachsen wird, geht der Mond weiter mit. wir verfügen nach wie vor über dieses Mond-ich, dieses Gefühls-Ich. WIr neigen allerdings dazu, dieses Mond-Ich langsam zusehends zu erdrücken und es durch das Sonnen-Ich, von dem wir mehr halten , zu ersetzen. Das Mond-Ich ist aber immer mit auf der Reise, und je nachdem, wie sehr wir ihm erlauben sich weiter zu entfalten, umso ganzheitlicher leben wir. Je mehr wir das Mond-Ich unterdrücken, um so mehr wird sich zeigen, dass wir in unserer psychischen Erlebnisweise unreif bleiben. Denn eine Unterdrückung es Mondprinzips beim Erwachen des Sonnen.Ichs, das im zeitraum von 20-36 Jahren so richtig zum BLühen kommt, heisst eigentlich, das der Mond das Gefühls-Ich, dann infantil bleibt oder mindestens infantile Züge behält. UNd das ist Unreife, denn nur ein Mensch, der nicht nur das Sonnen-Ich entfaltet, sondern auch das Mond-Ich, wird erwachsen.
Das ist somit auch sehr gut für mich nachvollziehbar das gerade Männer damit ihre Probleme bekommen können...sie ziehen hinaus in die Welt, erobern, erbringen wissenschaftliche und intellektuelle Leistungen und sind doch so hilflos, ungeschickt was ihre Psyche belangt.
wenn sie keine Möglichkeit mehr haben, dies zu tun, oder ihre Leistung nicht mehr gewünscht und gefragt wird(siehe Pensonierung, Arbeitslosigkeit) mutieren sie zu einem hilflosen Wesen...da der Zugang zu ihrer Gefühlswelt verschüttet und eben nicht weiter entwickelt ist.
wir kennen ja alle den berühmten spruch einer ehefrau,, ich habe fünf kinder zu versorgen, meinen mann und meine anderen vier Kinder.
Wenn Männer Heilung erfahren wollen, müssen sie das , was sie nicht von ausssen erhalten haben, in sich selbst aktivieren--sprich auch ihre Mondenergien. Unsere Gesellschat hat die Männer lange Zeit wie Maschinen behandelt. wie Körper, die dem Fortschritt oder Profit zu opfern sind. Männer haben ihren schmerz und ihre Freude in ihren Körpern ignoriert, da man ihnen beigebracht hat, sich selbst als Mechanismen zu begreifen. Die damit einhergehende Entfremdung verursacht tiefe Wunden, sie hat so lange stattgefunden und wird als etwas so Selbstverständliches betrachtet., das die Heilung von einzelenen Männern..eine fragwürdiges Unternehmen ist.
Mönner tragen ihre psychologische Geschichte in sich, insbesondere die Sehnsucht des Kindes nach fürsorge und Schutz. Dieses Kind wird später in die welt geworfen, wo es kämpfen und schliesslich sterben muss. Da die übergrosse Sehnsucht nach einem Haften weiterhin besteht, haben Männer im allgemeinen Frauen diese BÜrde aufgehalst. DOch die meisten Frauen wehren sich zu Recht, ihren Mann das ganze Leben zu bemuttern, und deshalb müssen Männer diese Rolle selbst übernehmen.
Verständlicher Weise haben Männer auch ANgst abhänig zu werden. aber sie sollten keine Angst vor ihrem Bedürfniss nach Fürsorge haben. alle Lebewesen sind darauf angewiesen genährt zu werden, Die männliche Überkompensation von Abhängigkeit...der einsame Mann, der ziellos durch die Prärie wandert...ist krankhaft, wie jeder der im Umfeld eines solchen Menschen leben muss, bezeugen wird. Sie müssen auch ihre Bedürfniss nach Fürsorge akzeptieren..und erkennen das das Nähren ihrer Person in ihrer eigenen Verantwortung ´liegt.
Das Bild vom heroischen Mann ist dann ein anderes, nämlich der heroische weg in sein Innerstes einzutauchen.....
so, ist nicht heute Der internationale Frauentag, grins...deshalb kam ich auf dieses THema, lach
alles liebe
barbara...(hat heute einen freien tag) 
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von Arnold Buchenrieder » Di 8. Mär 2005, 13:21
Llebe Barbara,
Ist doch wunderschön formuliert und auf den Punkt gebracht, oder?
In der astrologischen Psychosynthese teilt man die Altersprogression in drei große Phasen und zwar physisches Erleben und in das psychische Erleben ein. Bei der psychischen Komponente sieht dies folgend aus:
Alter 0-24 Jahre - Saturnphase
Alter 24-48 Jahre - Sonnenphase
Alter 48-72 Jahre - Mondphase
Also, werdet wie die Kinder.....
Physisch ist die Reihenfolge Mond - Sonne - Saturn.
Ich bin froh, weil bei mir der Mond das Horoskop anführt.....
Ich komme soeben von den anderen Foren zurück, da scheint der Winterschlaf längst beendet zu sein, irgendwie eisig hier....
Daher lieben Dank für deine wärmenden Strahlen!
Arnold 
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von aldebaran » Di 8. Mär 2005, 14:29
Liebe Barbara, Lieber Arnold,
Schwester, herzlichen Dank für Deine wunderbaren und wie immer gut gesetzten Worte.
Gestern abend sah ich Bilder von knüppelnden türkischen Polizisten, die eine Demo der Frauen zum Weltfrauentag zerschlugen.  Neulich sah ich eine Reportage, wie verzweifelt die Frauen in der Türkei um ihre Rechte, die sie dort nicht haben, kämpfen.
Es ging um eine Frau, die ihren Gatten betrogen hatte und deswegen zu Kerker verurteilt wurde. Zum Kotzen, sage ich Euch.
Und bei derartigen Ländern wird überlegt, ob sie in die EU aufgenommen werden? Unglaublich!!!!
Ich kann es wirklich nicht mehr fassen, wie auf den Frauen herumgehakt wird und dann auch noch alle Männer die Weichkeks- Methode durchziehen, das sie ein Mutterproblem hätten.
Ich knalle allen Männern nur noch vor den Latz, das sie ein Vaterrproblem haben, denn wo war dieser ach so allmächtige Mensch denn, als sie klein waren?
Der ist seiner Antenne  gefolgt und in die Welt hinausgestrebt. Warum sollte er auch die Brut, die er bereits gesetzt hat, noch pflegen und behüten????
Wer nie da ist macht auch keine Probleme, oder vielleicht doch? Aber da haben wir ja ersatzweise einen allmächtigen Gott, oder ist der auch eigentlich schon seit 6000 Jahren unterwegs und befruchtet lieber andere Planeten, als sich um die hier zurückgelassene Brut zu kümmern?
Gerade sah ich im neuen Astronova- Flyer, das sich eine Autorin aufgemacht hat, ein Buch über die Erde in der Astrologie zu schreiben. Es heißt "Die Erde- der vergessenen Planet". Sagt ja auch jede Menge aus, gelle?
Wir latschen drauf rum, belaten sie ohne Ende- aber das dürfen wir ja auch, denn sie ist ja nur unsere Mutter. Der Papa wird´s schon richten, oder vielleicht doch nicht?
Irgendwann läßt die beste und liebevollste Mutter ihre Kinder, wenn es ihr reicht. Und wie ein Synonim dafür gehen immer mehr Frauen und lassen alleinerziehende Väter zurück. Geht schon los, oder?
Mein Lehrer sagte mir einmal, Gottes Wille sei Gerechtigkeit. Na, dann man, bzw. frau los. Stellen wir den Ausgleich her, damit auch meine Waagschalen endlich wieder ins Gleichgewicht kommen.
Zurück zur Mondin, wenn ich den Entwicklungsweg mal weiter durchdenke, dann hat meine Mondin eine Konjunktion zu Mars  , ein Halbsextil zu Jupiter, Pluto und Neptun, ein Trigon zu Chiron und ein Quadrat zu Lilith. Sie wohnt und arbeitet in der Jungfrau und transportiert die Dinge, die sie beschäftigen, direkt in die Sonne, denn Merkur steht da mittenmang, und das Ganze in der Waage  Was schrieb ich oben gerade
Die Sonne widerum als Botin meiner Mondin hat ein Halbsextil zu Saturn, der im Skorpion  steht, ein Sextil zu meinem aufsteigendem Mondknoten und zu Lilith, die in Konjunktion in der Schützin stehen.
Klingt irgendwie gut, aber auch durchsetzungsbereit. Deswegen wohl die Venus/ Neptun Konjunktion, damit ich nicht gar so aus der Rolle falle?
Vielleicht sollten wir mal aufhören, die Mondin immer so plüschig zu sehen, sondern als Botin der Seele als das Kraftpaket zu werten, das sie ist?
Was meint ihr dazu? :idea:
Seid ganz herzlich gegrüßt
Aldebaran 
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von barbaraspanien » Di 8. Mär 2005, 18:31
l
ieber Arnold
Da hat dir der Kosmos ja ein schönes Geschenk gemacht mit deinem mond und dazu noch im vierten Haus( das mondhaus).....eine gute Gelegenheit dies zu nutzen, grinse.....
ich kenne das sowieso aus meiner Herkunftsfamilie...mein Vater ist da der Träger der nährenden, fürsorglichen Energie .....und ich sehe auch keinen Grund das dies Männer nicht genauso gut können..(jägergene hin oder her)
Die rollen und erwartungen lasten schwer auf uns allen. Wir können weiterhin denen die Schuld an unserer Persönlichen Misere geben, die auf geheimnisvolle Weise all dies erfunden und institutionalisiert haben, doch wird sich dann nichts ändern. wir können nicht mehr länger darauf warten, dass sich die äusseren Umstände ändern, selbst mit einer stützenden Männerbewegung wäre es nicht getan.
WIr können uns nur selber ändern und dies fängt immer im inneren an-
Doch Männern fällt es schwerer dies zu verinnerlichen. es ist keine einfache aufgabe, aber sie ist einem Leben, das bisher im Schatten geführt wurde, allemal vorzuziehen.
liebe aldebaran....
nicht nur mütter auch die erde hat unerschöfpliche energiereserven und unendliche Geduld mit uns......doch nicht bis in alle Ewigkeit.
Dann kommt die zornige Frau....und nichts ist gefährlicher als eine gedemütigte Frau, die ihrem Zorn freien Lauf lässt.
"alle acht minuten stirbt eine frau auf der welt durch ein gewehr." las ich heute.
schöne grüsse und meinen mond erfahre ich schon als powerful, der war noch nie plüschig
barbara 
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von Arnold Buchenrieder » Di 8. Mär 2005, 19:18
Hallo Petra,
....Der Mond ist mit einem silbernen Faden zur Seele verbunden...so schreibt Alice Baily über ihn. Daher finde ich deine Aussage sehr treffend, da der Kuschelmond nur ein Teil des ganzen ist und sein kann! Vielmehr bildet der Mond wirklich die Pforte, die Verbindung zu unserem Innersten. Er steht auch für das Traumhafte, für die Träume im Menschen. Bei Träumen ist es immer interessant den Mond im Transit im Horoskop zu sehen, da dieser weitere Aufschlüsse über den erfahrenen Traum bringen kann.
Mit lieben Grüßen!
Arnold 
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von SunGolyrics » Mi 9. Mär 2005, 19:08
Hallo Mondsänger
Was immer wieder eine Frage ist-die Emotion, wo finden denn wir diese?
Erster Quadrant?
Da wohnt doch unser bisserl EGO-ohne welches wir gar nichts durchsetzen könnten-bewahren und nach aussen bringen.
So ist die Emotion-die seelisch bedingt-gelebt und empfunden wird ,im 2 Quadranten ansässig.
Der Mond als Ebbe und Flut
im i-Ging gibt es "Die Arbeit am Verdorbenen"
Da heisst es
"bewegt selbst Fische und Schweine"!
das Schwein wird auch dem Skorpion zugeordnet, der wahrlich in plutonische Kraft völlig unbeweglich-gar Lebensfeindlich sich darbringen kann.
Ich hatte eine Dozentin-doppelter Skorpion mit Sonne in 1.
Die meinte zu mir, das ihre schlimmsten Begegnungen mit Menschen waren-die Haus 8 vom Krebs regiert haben.
Da gibts kein Einhaken und Bohren-grin.
Verunsicherung und die Emotion wird geboren-.
Doch dadurch-durch Aufnahme und Abnahme bleibt der seelische Haushalt gesund und weinen wie lachen sind .
Grüsse
Susanne
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von starfish » Mi 4. Mai 2005, 19:10
Hallo Arnold,
Arnold Buchenrieder hat geschrieben:Alice Baily schrieb in ihren Buch über esoterische Astrologie, dass der Mond tot sei. Dieser Satz wurde leider schon oft in der Vergangenheit fehlinterpretiert. Sie brachte lediglich symbolisch zum Ausdruck, dass der Mensch ohne Gefühl tot wäre! Unser Mond wird ja von der Sonne angestrahlt und bekommt durch seine Eigenbewegung gleich eines Dynamos um die Erde sein launisches Gesicht.
Ich denke nicht, dass Alice Bailey oder Djwahl Khul das mit dem Mond so gemeint haben. Für mich hat das aus API-Sicht auch nie Sinn gemacht. Aber aus der Perspektive der indischen Astrologie ist es sehr stimmig. Seitdem überlege ich, die AAB-Bücher nochmals durchzulesen unter Berücksichtigung meiner Erkenntnisse aus dem Jyotish (eines von vielen Projekten).
Die Sonne ist in der indischen Astrologie purusha, die unsterbliche Seele, das wahre/höhere Selbst, der göttliche Funke (also das, was wir bei API eher im innersten Kreis lokalisieren). Die Sonne ist das Ego im Sinne von AAB bzw. DK. Der Mond ist in der indischen Astrologie der Geist, womit das Alltagsbewusstsein gemeint ist mit dessen kompletter Wahrnehmungsfähigkeit. Gemeint ist der Geist im Sinne des englischen Wortes mind, das mit dem Sanskritbegriff manas praktisch übereinstimmt. Im Deutschen haben wir dafür leider kein Wort (und daher wohl auch keine klare Vorstellung).
Der Geist des Mondes reflektiert nur unser eigentliches Wesen, doch auf er Persönlichkeitsebene (das wäre die Ebene des Geistes im Sinne von "manas") identifizieren wir uns mit dieser Reflektion. Die Reflektion an sich ist jedoch nicht das Leben, was wiederum der Sonne entspräche. Ich denke, das ist bei Bailey mit dem Mond und auch den "lunaren Herren" gemeint: die Kräfte der Persönlichkeit (im Bailey-Sinne), die - wenn wir uns damit identifizieren und deren Quelle vergessen - wie ein Versinken in der vergänglichen Materie sind, und damit aus esoterischer Sicht tot.
Da uns jedoch als irdische Persönlichkeiten der Mond als Wahrnehmungsvermögen und Alltagsbewusstsein näher ist als die Sonne als Seele, und wir alles durch den Filter dieses Mondes wahrnehmen und verarbeiten, legt die indische Astrologie einen so großen Wert auf den Mond. Ein indisches Horoskop steht und fällt mit der Deutung des Mondes.
Im Yoga wird versucht, diesen Geist zu kontrollieren in dem Sinne, dass er nicht einfach macht, was er will, sondern dass er sich beständig auf seine Quelle, die Sonne ausrichtet. Seit dieser Erkenntnis kann ich übrigens die Bücher von Swami Vivekananda über Raja, Karma, Bhakti und Jnana-Yoga mit einem viel größeren Gewinn lesen, da ich endlich kapiert habe, was das "chitta", "manas" oder der Denkstoff ist: das ist der (indische) Mond!
Viele Grüße
Birgit
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von Arnold Buchenrieder » Do 5. Mai 2005, 17:05
Hallo Birgit,
Vielleicht kann man die Aussagen von Alice Baily doch mit unterschiedlichen Interpretationen verstehen. Mich hat jedenfalls der Satz von ihr inspiriert: "Der Mond ist mit seinem silbernen Faden zur Seele" verbunden....
Ich erkenne hierin sofort den esoterischen Herrscher Neptun in den Fischen! Ich persönlich lebe und erlebe primär meinen Mond im Horoskop, da er mit Pluto zusammen die meisten Aspekte im Horoskop erhält. Darum habe ich sicher ebenso einen Level für die vedische Astrologie, welche den Mond für so wichtig hält und ihm entsprechende Beachtung schenkt. Diese Sichtweise ist in sich absolut logisch und Nachvollziehbar, daher lese ich auch mit großem Interesse deine Beiträge, in welchen du die indische Astrologie mir sehr nahe bringst.
Ich habe mir bisher nur kein solches von dir empfohlenes Programm bestellt, da mir die Entfernung über den großen Teich irgendwie auf den Nerv geht; ein Anbieter direkt aus Deutschland oder der Schweiz wäre mir lieber.
Mit lieben Grüßen!
Arnold
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von starfish » Do 5. Mai 2005, 17:23
Hallo Arnold,
der Mond ist beim Tibeter ja auch noch einer, der Uranus und Vulkan verhüllt. Von daher weiß man nie genau, von welchem Mond er jeweils spricht.
Die gängigen vedischen Programme kannst du mit Ausnahme von Goravani Jyotish über Nick Lewis und Gudrun Schellenbeck in Bad Kreuznach ( http://www.vedische-software.de und http://www.astrovedic.de ) beziehen. Selbst arbeiten sie hauptsächlich mit Käla, das auch am günstigsten ist. Ich bevorzuge Shri Jyoti Star. Die beiden können dir auf Fragen sicherlich Antwort geben.
Ich selbst habe mir damals von Shri Jyoti Star eine Demoversion aus dem Internet heruntergeladen, die 30 Tage voll verfügbar war bis auf die Druckmöglichkeiten. Bezahlt habe ich per Kreditkarte und bekam sehr schnell einen Freischaltungscode, mit dem ich die Demoversion zur Vollversion machen konnte. Außerdem hat mir Andrew Foss das Programm zusätzlich auf CD geschickt. Das Prozedere ist also denkbar einfach. Vielleicht haben Nick und Gudrun mittlerweile ja wieder einige CDs auf Lager.
Viele Grüße
Birgit
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von Arnold Buchenrieder » Do 5. Mai 2005, 17:36
Liebe Birgit,
Hab lieben Dank, ich habe mir eben die Demo runtergeladen, hatte sie bei deinen letzten Beiträgen nicht gefunden...typisch schneller Widder! Jetzt freue ich mich und probiere anschliesend auf Teufel komm raus rum.
Genau, wegen Uranus und Vulkan habe ich mir auch schon oft Gedanken gemacht, da der Tibeter oft in Bilder spricht, die auch wirklich auf allen Ebenen verstanden sein sollen.
Liebe Grüße!  Arnold
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von aldebaran » Do 5. Mai 2005, 23:33
Hallo Ihr Beiden  ,
da ich über dieses Forum immer noch informiert werde las ich Eure Beiträge zu Mond mit Interesse und Spannung.
Spontan fiel mir dazu ein, das ich Mond in der Astrologie eigentlich immer als Seele und inneres Kind sehe, wobei sicher beides unmittelbar zueinander gehört.
In dem Buch "Heilung durch die Schwingung der Edelsteinelexiere" las ich irgendwann den Satz, die Selle unterwirft sich bei ihrer Inkarnation den Planeten.
nehme ich jetzt mal Mond = Seele ist es für mich wie ein Kennenlernen der irdischen Sphäre für Mond, sprich Seele. Vielleicht gehen deswegen einige Astrologen von der Neutralität Mondes aus; er inkarniert und schaut, was ihn/ sie hier erwartet bzw. begegnet und mit Chance entsteht aus dem Erlebten ein Seelenbewußtsein oder eine Ahnung von Seele.
Vielleicht ein bißchen wie ein Lichtwesen, welches versucht, in der irdischen Sphäre zurechtzukommen.
In dem oben genannten Buch wird auch etwas über Vulkan geschrieben, was Euch vielleicht Aufschluß gibt.
Da ich mich schon sehr lange mit den Auswirkungen von Mineralien auf die Resonanzen der Seele beschäftige bin ich eigentlich u.a. durch dieses Buch zur Astrologie gekommen. 8)
Mond/ Seele ist unvergänglich und unverletzlich. Vielleicht wollte DK über AAB das damit ausdrücken? :idea:
Viele Grüße und schöne Feiertage
Aldebaran
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von starfish » Fr 6. Mai 2005, 00:10
Hallo,
wie ich schon geschrieben und in einem anderen Beitrag zitiert habe, meint der Tibeter mit dem Mond eher etwas, das in seiner Terminologie die Persönlichkeit genannt wird. Die Persönlichkeit ist die physische Basis des dreifachen Wesens Körper (Persönlichkeit) Seele (Ego) Geist (Monade) - in Klammern stehen die Begriffe aus den Bailey-Büchern. Hierbei schlägt der Tibeter auf jeden Fall als Entwicklungsweg vor, das Bewusstsein von der Persönlichkeit (Mond im Bailey-Sinne und in der indischen Astrologie) zu verlagern in das Ego=höhere Selbst (Sonne in der indischen Astrologie). Von daher ist der Mond etwas, das losgelassen werden soll, mit dem wir uns nicht übermäßig identifizieren sollen.
In der indischen Astrologie ist der Mond der Geist im Sinne unseres Wahrnehmungs- und Verarbeitungsapparates und -vermögens. Insoweit wäre das stimmig mit der API-Deutung, da der Mond dort ein sensitiver Planet ist, der wahrnimmt und aufnimmt.
Im Sinne des Tibeters ist der Mond ganz sicher nicht die Seele, höchstens der Astral-/Gefühlskörper gemäß der API-Deutung.
Ich habe den Eindruck, dass die API-Zuordnung der Planeten wunderbar auf der Ebene der Persönlichkeit funktioniert, aber ich kann die astrologische Terminologie des Tibeters nicht 1 : 1 auf die API-Terminologie übertragen.
Grüße
Birgit
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von starfish » Fr 6. Mai 2005, 08:36
Hallo,
Gunda Scholdts Beschreibung in ihrem "Praxisbuch der Esoterischen Astrologie" erklärt den Sachverhalt mit dem Mond nach Alice Bailey recht gut:
Der Mond als Überträger des 4. Strahls (Harmonie durch Konflikt) stellt den Menschen durch die atomare Struktur seines Körpers oder durch das Schwingungsmuster, das er im Körper erzeugt, in einen grundlegenden Konflikt zwischen den lunaren Kräften (dem Bewusstsein des Körpers) und der solaren Kraft (dem individuellen Selbst), das sich mit zunehmender Entwicklung gegen die Mondkräfte behaupten muss.
Die menschliche Bewusstseinsentwicklung, die auf der Grundlage des instinktiven Mond-Bewusstseins beginnt, ist daher nur möglich durch anfänglichen Konflikt (4. Strahl) zwischen dem persönlichen Selbst (Gegenwart) und den Körpern (Vergangenheit), deren Schwingung dem sich wandelnden persönlichen Bewusstsein angepasst werden muss. Doch solange unsere Instinkte (Mond!) stärker sind als unsere Vernunft, wirken die lunaren Kräfte dem Erwachen zu Eigenbewusstsein (Sonne) entgegen, und sie verdunkeln unser solares Bewusstsein, indem sie es an eine Form binden und unsere Selbstwahrnehmung behindern.
Der Mond wird in der Esoterischen Astrologie deshalb als das "Gefängnis der Seele" betrachtet, weil er unser Bewusstsein an die Form bindet und uns veranlasst, uns mit den vielfältigen Gefühlsregungen und Körperempfindungen zu identifizieren, die unser wahres Selbst verschleiern.
Diese Sichtweise des Mondes können wir nicht so leicht in Übereinstimmung bringen mit der API- oder allgemein psychologischen Deutung des Mondes. Sie stimmt jedoch praktisch vollständig mit jener der vedischen Astrologie überein.
Viele Grüße
Birgit
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