Die Idee der Spiegelpunkte

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Beitragvon Ares. » Mo 15. Jan 2007, 16:03

Ich hab einen Trick zum ausrechnen:

ich schreib alle kardinalen , fixen und veränderlichen zeichen untereinander
und die grade dazu. dann vergleich ich die kardinalen grade mit den veränderlichen und wenn sich die summe auf 30 ergibt stehen zwei planeten einander im spiegelpunkt.

das Gleiche mache ich f´ür die fixen. nur dass ich bei den fixen unter der gleichen rubrik schaue.
Ich hab nur nciht gewußt wie man die punkte im horoskop sieht, weil ich nur von der krebs und widder achse wußte.
liebe gruesse Ares.
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Beitragvon gerry » Mo 15. Jan 2007, 16:22

Ares. hat geschrieben:DANKE :-) :-) :-)

Von den Zweiten braunen Achsen hat Phoenix nichts geschrieben.

ein blick genügt und alles ist klar. Ich dachte es gibt nur zwei spiegelpunktachsen.

Die bleiben aber für alle zeichen konstant. Egal wo sich die planeten befinden - vorsichtige frage :-)


Man kann schon auf alle 4 Punkte mit 2 Achsen kommen, vom Verständnis her ist es für mich so am übersichtlichsten (und für dich wohl auch :D ). Egal, wo sich die Planeten befinden, es gibt die Spiegelung durch 0 Grad Krebs/Steinbock (Konjunktion), durch 0 Grad Widder/Waage (Opposition) und durch 15 Grad eines Fixzeichens (Quadrat).

Jetzt könnte der Fall eintreten, daß zwei Planeten einen "klassischen" Aspekt bilden und gleichzeitig einen Spiegelaspekt. Das ist dann sicher der Fall, wenn beide Planeten, die den Aspekt bilden, auf einer der Spiegelungsachsen stehen.

Ich konnte in deinem Horoskop zwar nichts dergleichen finden, aber ich selbst habe den Neptun auf 13 Grad Skorpion und den Saturn auf 17 Grad Wassermann. Die beiden bilden (mit einem Orbis von 4 Grad) ein Quadrat zueinander.

Gleichzeitig stehen aber sowohl Saturn als auch Neptun auf einer der Spiegelachsen, der Neptun ganz nahe bei 15 Grad Stier/Skorpion und der Saturn ganz nahe bei 15 Grad Löwe/Wassermann. Damit muss es auch einen Spiegelaspekt geben, und bei Spiegelung durch Krebs/Steinbock trifft die Position des Saturn auf den Neptun bzw. vice versa (Orbis 0 Grad, denn 17 Grad Wassermann spiegelt sich exakt auf 13 Grad Skorpion). Die Spiegelung hat Konjunktionscharakter.

Das Quadrat bekommt dadurch deutlich Gewicht, der Saturn muss sich mit dem Neptun arrangieren und doch auch sein formgebendes Prinzip bewahren - die Form vielleicht ändert, aber nicht amorph wird.

Die Doppelaspektierung ist jedenfalls eine interessante Angelegenheit, vor allem, wenn Transite über einen dieser Planeten gehen.

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Beitragvon Ares. » Di 16. Jan 2007, 22:57

Ich hab mir das Horoskop von Arlbrecht Dürer angesehen und hab schon wieder zwei neue Fragen:

30.mai.1471 greg. uhrzeit 10.30, weltzeit 9:45:44 sternzeit 2:59:27
Nürnberg

Ich rechne das so aus:

BEWEGLICH.............Kardinal -..................FIX


son 8(22) ............ Uran 22(.8.) ......Nept 11(19)
mO 24(6) ............ Mars 14(16) ......... DC 27(3)
Ven 21(9) ...................................... CHrir 9(21)
Jup 24(6) ............................. ........ MC 17(13)
SAt 1(29) ............................. ........ AC 27(3)
MK 28(29) ............................. ........ Merk 18(12)
Lil 25(5)
Plut 10 (20)

Sonne Uranus stehen miteinander im Spiegelpunkt.

wenn zwei spiegelpunkte im spiegelpunkt einen aspekt bilden, ist das auch aussagekräftig und wir das auch für die deutung herangezogen?

in dem beispiel: neptun auf 11 grad in einem fixen zeichen und chiron auf 9 grad in einen anderen fixen zeichen.

ergibt eine spiegelung der zwei zeichen auf 19 grad und auf 21 grad (2 grad orbis) in allen fixen zeichen !*
eine spiegelungskonjunktion.
in dem Falle würde das heißen: der spiegelneptun bildet mit dem spiegelchiron eine konjunktion.
Ist das erlaubt die Aspekte zwischen spiegelpunkte zu berücksichtigen.
oder muß immer ein planet beteiligt sein der auch rein ist, (das heißt nicht in einer spiegelung befindet. )

*wenn ich bei den beispiel bleiben darf: Wenn die spiegelung auf allen fixen zeichen erfolgt (nept, chiron) bedeutet das , das ich für jedes zeichen eine neue deutung machen muß, mit dem hintergrund des jeweiligen fixen zeichens ?
merkur und neptun würden auch eine konjunktion mit ein grad orbis ergeben -> als spiegelpunkte.
ist das deutungswürdig.

ich hoffe du hast die frage verstanden ?
ich versuche sie nochmals zu formulieren: muß ein Planet bei den berücksichtigung der Aspekte ungespiegelt sein, oder bilden die gespiegelten planeten unter sich auch aspekte die gedeutet werden müssen?
liebe gruesse Ares.
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Beitragvon Ares. » Mi 17. Jan 2007, 06:22

gerry hat geschrieben:


Egal, wo sich die Planeten befinden, es gibt die Spiegelung durch 0 Grad Krebs/Steinbock (Konjunktion), durch 0 Grad Widder/Waage (Opposition) und durch 15 Grad eines Fixzeichens (Quadrat).
...
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Parallelschein: 2 Planeten mit gleicher Deklination und gleichem Vorzeichen, hat Konkunktionscharakter
Kontraparallelschein: 2 Planeten mit gleicher Deklination und umgekehrtem Vorzeichen, hat Oppositionscharakter

Spiegelpunkt: abgeleitet von der Betrachtungsweise der Deklinationen; 2 Horoskopfaktoren mit gleichem Abstand zur Achse Krebs/Steinbock (=vertikale Spiegelung; KONJUNKTIONSSPIEGELUNG) bzw. Widder/Waage (=horizontale Spiegelung; OPPOSITIONSSPIEGELUNG)


ich las das mal so wirken. Verstehen tu ich es noch immer nicht ganz.

wäre super wenn du delinationen und vorzeichen erklären könntest ? Anhand eines horoskopes, weil sonst verstehe ich das sowieso nicht. mit dem wort deklination bin ich shcon auf kriegsfuß seitdem ich mit astrologie angefangen habe.





gerry hat geschrieben: ich selbst habe den Neptun auf 13 Grad Skorpion und den Saturn auf 17 Grad Wassermann. Die beiden bilden (mit einem Orbis von 4 Grad) ein Quadrat zueinander.

Gleichzeitig stehen aber sowohl Saturn als auch Neptun auf einer der Spiegelachsen, der Neptun ganz nahe bei 15 Grad Stier/Skorpion und der Saturn ganz nahe bei 15 Grad Löwe/Wassermann. Damit muss es auch einen Spiegelaspekt geben, und bei Spiegelung durch Krebs/Steinbock trifft die Position des Saturn auf den Neptun bzw. vice versa (Orbis 0 Grad, denn 17 Grad Wassermann spiegelt sich exakt auf 13 Grad Skorpion). Die Spiegelung hat Konjunktionscharakter.



wie würdest du das jetzt deuten ? ich denke 2 mal eher als schwierigen aspekt. Das Quadrat ist ja ein Sysyphusaspekt und spiegelpunkte werden auch als schwierige Aspekte beschrieben.
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Beitragvon gerry » Mi 17. Jan 2007, 17:07

Hi Ares!

Ich habe diesen Aspekt für mich so gedeutet (er scheint der wichtigste in meinem Horoskop zu sein):

Als ich Döbereiners Definition „Imaginäre Spielwiese“ las, musste ich schmunzeln. Mit 2 Wörtern auf den Kopf getroffen. Was ist imaginärer als eine Simulation (mache ich ja fast jeden Tag, wenn ich teste, wie ein Handelssystem in der Vergangenheit funktioniert hätte), anhand derer Schlüsse für die zukünftige Entwicklung gezogen werden? „Imaginär“ heißt ja bildhaft – und ich denke gerne in Bildern. Mit gewissen Zahlen und Daten verbinde ich Bilder, vielleicht kann ich sie mir auch deshalb gut merken, weil ich mich an den Bildern orientiere (Dispositoren von Saturn und Neptun sind Uranus und Pluto in 9).

Gerade im letzten Jahr habe ich viele Bilder von der Wiener Schule für Astrologie erhalten (Sarastro). Astrologie ist ja eine Bildersprache und die Umwelt strukturiert erklären kann man damit auch. Ich habe versucht, einige dieser Bilder an Freunde, Bekannte oder Forumsuser zu vermitteln. Unlängst sagte mir eine Immobilienmaklerin, so hätte ihr das noch nie jemand erklärt, sie wäre davon angetan. Nachdem Haus 3 auch die Darstellung ist, kann ich meine (Phantasie)bilder gut darstellen.

Daß Saturn/Neptun auch Krebskrankheit bedeuten kann, könnte einen Bezug auf meine Person haben. Immerhin habe ich einen Bezug zum ersten Quadranten. In der Linie meiner Großmutter mütterlicherseits gab es Darm- und Blutkrebs. Allerdings würde ich hier auch meine Hüftdysplasie orten: durch die zu steil stehenden Gelenkspfannen des Hüftgelenks, die überdies zu flach sind, kommt es zu verstärktem Abrieb der Knorpelmasse. Saturn/Neptun als Knochenzerbrösler – bei AC Schütze und den Dispositoren in 9 am Hüftgelenk. Gott sei Dank hat Böhler-Uddeholm die Hüfte der Zukunft! Die Aktien habe ich schon, die Hüfte – vielleicht bei der Saturnauslösung.


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Beitragvon Ares. » Do 18. Jan 2007, 01:58

Mir hat der Saturn auch viele Striche durch meine Rechnungen gemacht. ich hab ein saturn - neptun quindux. ich weiß aber nicht ob es damit zusammenhängt.

Auf jeden fall kann ich nicht mehr laufen weil mir nach dem Laufen das Kniegelenk unheimlich schmerzt.
Aber was viel schlimmer ist, ich kann nicht mehr tanzen, weil ich mir eine Bandscheibenverletzung zugezogen habe.

Stell dir vor: wegen dem LAufen mußte ich bei meiner Sportart was ändern und da dachte ich mir ich gehe ins fitnesscenter und dort hatte ich dann die knie entlastet und mit zuvielen gewichten am rücken gestemmt, bis ich den Bandscheibenvorfall hatte. Und jetzt kann ich meine Lieblingsbeschäftigung (tanzen) nicht mehr nachkommen wie ich es eigentlich wollte.

ich kann auch nur visiuell lernen wenn ich kein beispiel oder bild vor mir habe, lerne ich es ohne das ich es verstehe. ich kann es dann auch nicht verstehen. wenn ich glück habe ist beim lernstoff manchmal ein beispiel angeführt, sonst lerne ich es einfach auswendig um weiterzukommen.
meine einzige chance dass ich das stuidium irgendwann beenden kann.
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Re: Die Idee der Spiegelpunkte

Beitragvon luna1 » Mi 22. Okt 2008, 09:29

Lieber Ares , kannst du deine Vorgehensweise
an Hand einer Grafik erläutern.

Ich habe leider kein Talent in mathematischer
Hinsicht.
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