Fraktale Kapriolen im Geldbörsl

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Fraktale Kapriolen im Geldbörsl

Beitragvon gerry » Do 3. Aug 2006, 16:14

Fraktale Kapriolen im Geldbörsl – eine wahre Geschichte von Gerry

1. Der Start des Optionspotts

(Angeregt durch einige FP-Horoskope im Unfall-Thread suchte ich in meinen alten Unterlagen nach den Geburtsdaten für eine Transaktion, die einen sehr ungewöhnlichen Verlauf hat und – na ja, lest es einfach und genießt die Horoskope dazu.)

Zu meinem 23. Geburtstag, ich war seit wenigen Tagen in der Wertpapierabteilung einer österr. Großbank beschäftigt, bekam ich ein Buch geschenkt, das da hieß: „Doppelstrategien mit Optionen“. Darin stand, dass es auf lange Sicht an der Börse hohe Gewinne gab, wenn man sich nicht nur auf einer Seite (z.B. einen Kursanstieg) engagiert, sondern gleichzeitig auch auf die andere Marktrichtung (Kursrückgang) setzt – und das wäre eben möglich, wenn man Optionen kauft, sowohl „Calls“ (Kaufoptionen; Gewinn bei Kursanstieg) als auch „Puts“ (Verkaufsoptionen; Gewinn bei Kursverfall). Zu bedenken wäre noch, dass die Laufzeit dieser Optionen lang genug wäre, damit die Aktienkurse auch „Zeit bekommen, sich in die eine oder andere Richtung zu entfalten“. Dabei bringt die Call-Option einen Verlust, aber die Put-Option macht diesen mehr als wett und vice versa.

Sehr faszinierend, dachte ich. DAS muß ich machen. Aber ich wusste auch, dass im Optionsgeschäft eine Mindestsumme von rund 20.000 Schilling (ca. 1.450 Euro) nötig sind, damit die Fixspesen pro Optionskontrakt in einem akzeptablen Verhältnis zum veranlagten Kapital stehen.

So viel wollte ich nicht riskieren. Da kam mir die Idee, eine Art Investmentpool ins Leben zu rufen. Wenn ich einige Leute fände, die ein bisschen was riskieren, könnten alle zusammen ordentlich verdienen, jeder hätte gemäß seiner Einlage einen Anteil am Gesamtgewinn, und den könnte ich ermöglichen. Ich sah im Geiste schon, wie sich die Leute bei ihrem „Finanzguru“ bedankten…

Ich schritt zur Tat. Mutter, Vater, Großmutter – die ganze Verwandtschaft leistete ihren Beitrag. Die Eltern einen „Fünfer“ (ca. EUR 360 pro Kopf), Großmutter ( sie war gar entzückt, „was der Bub alles kann“) gab einen „Zehner“ (EUR 720). Ich taufte dieses Gemeinschaftskonto „Optionspott“ und jeder erhielt eine Urkunde, auf der der geleistete Beitrag vermerkt war. Und auch Freunde, Freundinnen, Ex-Freundinnen, Vereinskollegen aus dem Schachklub zahlten in den Optionspott ein – sogar der Chef der Abteilung „Wertpapieranalyse“ war dabei, das machte mich richtig stolz.

Ende April 87 waren ATS 260.000 im Pott (knapp EUR 19.000) und dann ging es los. Ich hatte mittlerweile Optionen auf den Ölausrüster Schlumberger Oil (NYSE-Kürzel: SLB) auserkoren – die Aktienkurse schienen sehr beweglich. Genau das Richtige, um Calls mit Basis 50 (gewinnt, wenn die Kurse über 50 steigen) und Puts mit Basis 40 (gewinnt, wenn die Kurse unter 40 fallen) zu kaufen und investierte alle 19.000 Euro. Die Laufzeit sollte 6 Monate betragen (Nov 87). Frohen Mutes gab ich die Order am 02.05.1987 um 14:00 Uhr beim Broker auf.

Und das ist die fraktale Progession mit dem Zieldatum der Orderaufgabe, dem Start des Unternehmens „Optionspott Zur Methode der "fraktalen Progression" siehe http://www.kraftzeichen.at/index.php?pa ... frapro.php:
Bild
Das Thema Finanzen ist unverkennbar! Mächtige Aspekte von Haus 2 zu – Uranus am MC! Und Jupiter als Herr von 2 an der Spitze 5 in Widder (Mars in 2!), das ist Spekulation pur!

Fortsetzung folgt...
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Beitragvon gerry » Do 3. Aug 2006, 16:25

2. Die Lage spitzt sich zu

Da hatte ich diese Optionen gekauft und konnte kaum erwarten, dass die Aktie über 50 oder unter 40 geht. Ich hing am Bildschirm und konnte es kaum erwarten. Aber SLB stand bei 45 und bewegte sich kaum. Das gibt’s doch nicht! ICH steige ein und plötzlich schwankt sie kaum mehr! Es schien, als wollte mich der Bildschirm auslachen. Ich hab aber noch genug Zeit, dachte ich mir, ist ja erst Ende Mai und bis 16.11. sind die Optionen ja gültig, erst danach sind sie abgelaufen.

Der Juni war auch nicht viel besser, manchmal stiegen die Kurse bis 48, fielen aber wieder auf 44-45 zurück. Mit abnehmender Laufzeit verloren die Optionen an Wert, zuerst weniger, aber mit jedem Monat, das uns dem Verfallsdatum näher bringt, wird der Monatsverlust größer. Jede Urkunde, die 1000 Schilling verbriefte, war nur noch 748 wert.

Als Juli und August ebenso unbefriedigend abliefen, kamen erste Zweifel auf. Wie seriös ist der Autor dieses Buches überhaupt? Hab ich irgendwas übersehen?

Ende September, der Kurs der 1000-ATS-Urkunde lag bei 322 Schilling, meldeten sich die ersten Bekannten, die eingezahlt hatten und wollten aussteigen. Ich hatte ja versprochen, allen, die aufhören wollten, die Urkunden zum Tagespreis abzukaufen. Da waren einige, die nun aussteigen wollten. Insgesamt kaufte ich 100 Urkunden a 322, musste also 32.200 Schilling berappen (EUR 2.325). Jetzt war ich deutlich höher investiert als ich zu anfangs beabsichtigt hatte, beteiligt an einem zweifelhaften Depot, von Gewinnkurve keine Spur.

Am 15.10.1987 lag der Urkundenkurs bei 105. In meiner Verzweiflung wandte ich mich an den Chefanalysten, der würde mir doch einen brauchbaren Tipp geben, immerhin ist er ja selbst noch immer am Pott beteiligt! Er sagte mir, ich solle Optionen verkaufen, damit nicht alles wertlos verfällt. Dann stellte ich die bedeutungsschwangere Frage: „Die Calls oder die Puts?“ und er sagte: „Verkaufen Sie die Puts.“

Ja, das wird wohl das Beste sein. Ich suchte auf dem Schirm nach dem aktuellen Preis für die 40er-Puts. ¼ Dollar pro Option, das war gerade ein Zehntel des Einstandspreises! Wütend gab ich die Verkaufsorder um 15:00 Uhr auf, aber wenigstens ein Sechzehntel mehr wollte ich haben und limitierte den Verkauf mit 5/16. Hier die fraktale Progression mit Zieldatum Verkaufsorder:
Bild
Neptun rückt in den Blickpunkt und zu Pluto hat sich der Mond gesellt! Ohnmächtig muß ich nun miterleben, was sich in den folgenden Tagen ereignete.

Fortsetzung folgt
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Beitragvon gerry » Do 3. Aug 2006, 16:29

3. Das Finale

Das Limit wurde an diesem Tag nicht erreicht. Auch am Folgetag, den 16.10.1987, handelte die Option nur mit ¼, das Limit wurde nicht erreicht. Es war ein Freitag mit sehr schwachem Kursverlauf, Der Dow Jones verlor über 5% und SLB stand bei 44.

Der nächste Werktag war der Montag, 19.10.1987. Gespannt wartete ich auf die Eröffnung in New York (15:30 Uhr). SLB eröffnete mit 42 und die Option hatte mit 5/16 gehandelt! Verkauft! Doch nicht alles verloren! Ich war beruhigt. Hier die fraktale Progression bei der Ausführung der Order:
Bild
LILITH! Der Aszendent beim Zeichenwechsel mit dem Dunkelmond drauf!

Die Beruhigung währte nicht lange. Es war kaum zu glauben, aber die Kurse fielen butterweich. Schlumberger stand schon eine halbe Stunde nach Markteröffnung bei 38! Der Dow Jones hatte fast 10% verloren! Ich war FASSUNGSLOS!!!

Um halb 5, eine Stunde nach Markteröffnung, stoppte die Abwärtsbewegung, aber es folgte keine Gegenreaktion. Ich spürte, das wird ein ganz besonderer Tag und ich war OUT OF THE GAME!! Verzweifelung stieg in mir hoch, ich war den Tränen nahe. Die Option handelte bei 4 Dollar…aber sie ist weg…AUFGELÖST!

Um 17 Uhr verließ ich die Bank. Ich fuhr mit dem Auto heimwärts und wollte mich mich Radiomusik einlullen. Aber, da, es war kaum zu glauben, Sondernachrichten von der New Yorker Börse! Mein Magen krampfte sich zusammen. Noch nie hatte ich bis dahin auf Ö3 etwas über Börsenkurse gehört. „Es bahnt sich der größte Kursverlust in der Geschichte der New Yorker Börse an…-15%...Schwarzer Montag…“

Ich wollte raus aus meiner Haut, aber ich konnte nicht. Ich wollte auch raus aus dem Verkehrsstau in der „Zweierlinie“ (Anm.: Landesgerichtsstrasse in Wien), in dem ich steckte. Ich konnte nicht….

Der Dow Jones verlor an diesem Tag 22%. Aber was noch viel schlimmer war, Schlumberger Oil stand bei 27! Der Put, den ich mit 5/16 verkauft hatte, schloss bei 17 Dollar! Das ist mehr als das 50-fache! Stattdessen hatte ich ja nur noch wertlose Calls im Depot…

Immer wieder rechnete ich nach, wie viel ich hätte, wenn ich die Puts NUR 6 STUNDEN SPÄTER verkauft hätte: 1 Million Schilling! Über 70.000 Euro!

Ich konnte wochenlang nicht ordentlich schlafen, wälzte mich in meinem Bett ständig hin und her. Es ging an die Substanz. Ich war auch allein mit meiner Wut über mich selbst und musste mit ihr fertig werden.

Wer glaubt, die Geschichte wäre hier zu Ende, der irrt.
Fortsetzung folgt...
Zuletzt geändert von gerry am Di 27. Mär 2007, 14:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon gerry » Do 3. Aug 2006, 16:33

4. Das Glück ist ein Vogerl – oder gar ein Fußball?

Ende November, wir feierten Geburtstag eines Freundes, sprach mich einer der Freunde (er war auch im Pott investiert) auf die Optionsgeschäfte an. Nachdem ich ihm die Geschichte erzählt hatte, meinte er gelassen, es wäre ja noch der Verkaufserlös der Put-Optionen da, rund 700 Euro – zuwenig für einen Optionenhandel, aber gerade richtig für einen Systemschein im Toto. So gab ich einen Totoschein auf, am Montag, den 16.11.1987 gegen ca. 16 Uhr:
Bild
Jetzt mit Mars am MC und Neptun am DC – eine Sportwette.

Das Spiel lautete Wiener Sportklub – DSV Alpine und fand am darauf folgenden Sonntag statt. Wir hatten bereits 11 richtige Tipps von 11 Spielen auf unserem Totoschein, und das 12. Spiel wollten wir uns live ansehen. Wir hatten „1! Und „X“ gesetzt, also auf Sieg Sportklub oder unentschieden – die Chancen auf einen Totozwölfer waren ja ausgezeichnet! Sollte uns das gelingen, dann könnten wir vielleicht wieder den Anfangsstand erreichen, unser Geld zurückgewinnen.

Ich pilgerte mit meinem Freund auf den Sportklub-Platz. Zur Feier des Tages hatte ich auch schon eine Flasche Sekt mitgenommen.

Das Spiel stand zur Pause 0:0 und war nicht gerade hochklassig. Aber wichtig war mir natürlich das Ergebnis, und ein 0:0 bedeutet Totozwölfer.

Die 90. Minute war bereits um, als der Schiedsrichter noch etwas nachspielen ließ. Es stand 0:0 und ich wähnte das Spiel entschieden. Ich begann, am Verschluss der Sektflasche zu hantieren und vorsichtig den Korken nach oben zu ziehen. Gleichzeitig, es war die 92. Spielminute, verirrte sich ein Spieler von DSV im Strafraum des Wiener Vereins und stolperte über ein Rasenbüschel, während er von einem Sportklub-Spieler (regelkonform, meine ich noch heute) attackiert wurde. Der Schiedsrichter pfiff einen Elfmeter für DSV Alpine, während sich der Sektkorken löste und der Perlensaft aus der Flasche fuhr und meinen Anorak bespritzte.

Diese Szene werde ich auch nie vergessen.

Das Publikum pfiff kräftig wegen des Elfers gegen die Heimmannschaft. Ich weiß noch, wie ich schockiert aufstand und von der Tribüne hohl hinunterschrie: „Mein Geld, mein Geld!“

Der Elfer wurde ausgeführt. Keine Chance für den Sportklub-Goalie. 0:1. Direkt nach dem Torschuß wurde abgepfiffen, es wurde nicht einmal mehr die Auflage noch gespielt, wie sonst üblich, sondern die Spieler machten sich direkt auf den Weg in die Kabine. Das Signal war wohl mehr als deutlich:

Jetzt ist es aus. Ende. Jetzt wirklich.

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Beitragvon Jake » Mo 14. Aug 2006, 07:23

hi gerry!

was für eine geschichte ! :-) dank dir für das beispiel, das für mich schön illustriert, wie die FP auch als begleitinfo zu dynamischen prozessen gelesen werden kann.

alles liebe,
jake
liebes leben, halt mich fest, bind mich an die erde.
kann doch, der ich bin, nur sein, wenn ich es auch werde. (konstantin wecker)
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Beitragvon zinEDIN » So 27. Aug 2006, 12:02

Hi Gerry! :)

Sehr interesante Geschichte wurde deinerseits presentiert.
Dieser Teil zog meine besondere Aufmerksamkeit...

Bild

...da es viel änlichkeit mit meinem "Schwarzem Tag" hatte

SIEHE FOTO

Damals (WM in Deutscland) spielten Italien und Australien gegeneinander.
Elfer in 96.Minute entschied dass ich statt 1500 Euro gewinn mache den gesamten Einsatz verliere.

Es wurde mich interessieren wie fraktale Progression an dem Tag ausah da es für mich komplett fremdes Begriff ist.

Lg,
Zinedin

:wink:
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Beitragvon Ares. » So 27. Aug 2006, 13:42

Hi Gerry !

eine echt spannende Story die du da erzählt hast. Ich war beim Lesen ganz gefesselt. Was würdest du sagen, ist die MOral von der Geschichte ?
liebe gruesse Ares.
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Beitragvon Ares. » So 27. Aug 2006, 14:04

Anfügung:

ist die MOral
keine PUts und calls kaufen, oder mehr das HOroskop zu betrachten, oder ganz auf Aktienkauf und Glücksspiele zu verzichten ???
...

Würd mich interessieren ob du soetwas wie ein Aha-Erlebnis hattest. Ich hatte letztens im Casino eines.
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Beitragvon gerry » Mo 28. Aug 2006, 13:58

Ares. hat geschrieben:Anfügung:

ist die MOral
keine PUts und calls kaufen, oder mehr das HOroskop zu betrachten, oder ganz auf Aktienkauf und Glücksspiele zu verzichten ???
...

Würd mich interessieren ob du soetwas wie ein Aha-Erlebnis hattest. Ich hatte letztens im Casino eines.


Keine Calls und Puts mehr kaufen oder gar auf jegliche Engagements an der Börse zu verzichten - ja, das hätte auch eine Moral der Geschichte sein können, aber: wäre das Problem dann gelöst gewesen? Wo lag überhaupt das Problem?

Das Problem lag in einer Bindungsunfähigkeit, die mir damals zu schaffen machte: auf der "Suche nach Liebe" lernte ich Mädchen kennen, die meine Zuneigung zurückwiesen und stattdessen meine Freundschaft suchten, während sie sich mit anderen liierten, die sie verletzten. Mein Stolz war gekränkt und ich begann, eine "ich werd euchs zeigen"-Haltung anzunehmen. (der Skorpion-Mond/Mars meint sogar, "um jeden Preis")

Venus steht nicht zufällig für "Geld" und "Liebe" - der Tempel der Lust hieß fortan "Börse". Die Lektion hieß allerdings "verlieren lernen" und das heißt sie IMMER, wenn Hochmut, Todsünde der Sonne, die Sicht auf die eigenen Werte verblendet und somit das Minimum an Eigenliebe unterschritten wird.

Nachdem ich die Lektion damals noch nicht so begriffen hatte, mußte ich 8 Jahre später nochmals diese Lektion durchkauen, diesmal in einer etwas schärferen Variante: es ging nicht um verpaßte größere Gewinne, sondern um reale größere Verluste. Die Moral aus der Geschicht: BINDE dich NIEMALS an Erwartungen von Börsenkursen! Heirate deine Angebetete und nicht deine Wettscheine! Und wenn noch es keine Angebetete geben sollte - deine Werte werden erkannt, wenn du sie kennst.

Noch heute "spiele" ich mit Aktien und Derivaten. Aber die Emotionen dabei traten sukzessive in den Hintergrund. Das Aufflackern des Handelsschirms, erratische Schwankungen der Finanzbörsen - es entspricht Uranus. Uranus ist die Freiheit, da ist Bindung völlig fehl am Platz.

Neben meinen eigenen Erfahrungen erlebe ich immer wieder, daß häusliche Probleme von Kunden auf die Finanzmärkte "ausgelagert" werden. Eine sehr kostspielige Angelegenheit. Ich kann nur jedem dazu raten, seine Finanzpläne in einer "geordneten Gemütsverfassung" zu machen, das schließt das vorschnelle Unterschreiben bei Finanzvermittlern ein - ob bei gerry oder sonstwem.

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Beitragvon Ares. » Mo 28. Aug 2006, 14:19

gerry hat geschrieben:...

Nachdem ich die Lektion damals noch nicht so begriffen hatte, mußte ich 8 Jahre später nochmals diese Lektion durchkauen, diesmal in einer etwas schärferen Variante: es ging nicht um verpaßte größere Gewinne, sondern um reale größere Verluste. Die Moral aus der Geschicht: BINDE dich NIEMALS an Erwartungen von Börsenkursen! Heirate deine Angebetete und nicht deine Wettscheine! Und wenn noch es keine Angebetete geben sollte - deine Werte werden erkannt, wenn du sie kennst.

....
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Gerry



Hi Gerry !

Aber das eine ist ja kein Wiederspruch zum anderen. Es könnte ja auch heißen:
Heirate deine Angebetene und sorge mit den Wettscheinen für eine gute Zukunft für Kinder, Haus, Uralaube ,......

Was hast du aus den Horoskopen in verbindung mit Aktien gelernt. Gibt es gute Bücher bezüglich AStro--Börse die du empfehlen kannst ?
Oder gute tendenzen von denen du sehr überzeugt bist: wie zeichenbesetzung,......
liebe gruesse Ares.
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Beitragvon gerry » Mo 28. Aug 2006, 14:39

Hi Ares! :)

Na, mit Wettscheinen vorsorgen - da muß ich doch gleich schon von Berufs wegen eine Risikowarnung anbringen. :D

Ares. hat geschrieben:Was hast du aus den Horoskopen in Verbindung mit Aktien gelernt. Gibt es gute Bücher bezüglich AStro--Börse die du empfehlen kannst ?
Oder gute tendenzen von denen du sehr überzeugt bist: wie zeichenbesetzung,......


Als Einstiegsliteratur könnte ich empfehlen:

"Wenn Himmel und Erde sich vereinen: Esoterik und Astrologie in der Wirtschaft", Manfred Zimmel, Kern-Verlag
"Investieren mit den Sternen", Uwe M. Kraus, FinanzBuch-Verlag

und dazu jede Menge eigene Beobachtungen anstellen. Eine Bilanzpostenzuordnung nach astrologischen Schwerpunkten haben wir hier angesetzt.

Darüber hinaus versuche ich, in meinem Newsletter "Stars & Bars" Börse und Sterne gemeinsam darzustellen.

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Beitragvon gerry » Mo 28. Aug 2006, 14:50

zinEDIN hat geschrieben:...
Es wurde mich interessieren wie fraktale Progression an dem Tag ausah da es für mich komplett fremdes Begriff ist.
...


Hi Zinedin!

Den genauen Tag/Uhrzeit habe ich nicht mehr parat, könnte es nur ungefähr hinkriegen. Dann bleiben aber doch viele Unsicherheitsfaktoren offen.

Du könntest aber bei deiner eigenen Wette das Horoskop des Wettscheins und des Spiels ansehen. Die Umrechnung auf das Bezugsdatum bez. fraktaler Progression findest du hier.

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Beitragvon Ares. » Sa 9. Sep 2006, 20:48

gerry hat geschrieben:Hi Ares! :)

Na, mit Wettscheinen vorsorgen - da muß ich doch gleich schon von Berufs wegen eine Risikowarnung anbringen. :D

Ares. hat geschrieben:Was hast du aus den Horoskopen in Verbindung mit Aktien gelernt. Gibt es gute Bücher bezüglich AStro--Börse die du empfehlen kannst ?
Oder gute tendenzen von denen du sehr überzeugt bist: wie zeichenbesetzung,......


Als Einstiegsliteratur könnte ich empfehlen:

"Wenn Himmel und Erde sich vereinen: Esoterik und Astrologie in der Wirtschaft", Manfred Zimmel, Kern-Verlag
"Investieren mit den Sternen", Uwe M. Kraus, FinanzBuch-Verlag

und dazu jede Menge eigene Beobachtungen anstellen. Eine Bilanzpostenzuordnung nach astrologischen Schwerpunkten haben wir hier angesetzt.

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Danke !

ich habs mal quotiert damit es nicht verlorengeht, und werd mir alles in aller ruhe ansehen.
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