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von darkflower » Di 3. Aug 2010, 20:49
Hallo,
was könnte man zu einem Großen Quadrat der Mondkonten und Transit-Mondknoten sagen.
Platzierung der Radix-Mondknoten Widder/10 - Waage/4, Transit-Mondknoten Saturn/6 - Krebs/12 jeweils aufsteigende Mondknoten zuerst genannt
Freue mich auf Rückmeldungen
Grüße darkflower
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darkflower
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von Traumprinz » Do 2. Sep 2010, 22:48
Hallo Darkflower  ich bin bei deinem "großen Trigon" schon drüber gestolpert, aber hier ist das ja noch extremer: Aspekte werfen nur die Planeten und Lichter. Die rechnerischen Punkte (Hausspitzen, Mond- und sonstige Knoten etc.) empfangen nur. Insofern wird nach allem was ich gelernt habe, eine Aspektfigur auch nur gezählt, wenn maximal ein rechnerischer Punkt darin vorkommt. Also ist schon das große Trigon sehr grenzwertig. Ein großes Kreuz aus vier rechnerischen Punkten, die auch noch paarweise starr in 180° zueinander angeordnet sind, na ich weiß ja nicht. Was dich allerdings nicht davon abhalten soll, darüber nachzudenken, das hält die Hirnwindungen geschmeidig. Wie wäre es denn, wenn du dich selbst mal an Deutungsvorschlägen versuchst? Liebe Grüße Björn
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Traumprinz
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von Margit » Fr 11. Nov 2011, 10:58
Hallo darkflower, der Beitrag ist zwar schon älter, aber als ich das hier gelesen habe, musste ich reagieren. Ich hoffe, dass du meine Antwort liest. Auch ich habe die Mondknotenachse in Widder/Waage - sehr wahrscheinlich bin ich 18 oder 36 Jahre älter als du - und schaute schon besorgt diesem großen Quadrat entgegen. Nicht ohne Grund: Die Transite der Mondknotenachse markieren einschneidende Erlebnisse im Leben und besonders die Transite zu den Hauptachsen. Dies kann ich mit vielen Beispielen belegen. Dass sie nur empfangen, weil es rechnerische Punkte sind, ist Unsinn. In der indischen Astrologie, die der Ursprung der unseren ist, werden sie wie Planeten behandelt und dies zu Recht. Ich hoffe, du hast dich von der Antwort des "Traumprinzen" nicht verunsichern lassen und denke: "Dieser muss erst mal wachgeküsst werden". Ihm fehlt jegliche Erfahrung und sehr wahrscheinlich auch denjenigen, bei denen er gelernt hat. Mich würde interessieren, was dann bei dir eingetreten ist. Es müssten Ereignisse auf diese Häuser bezogen gewesen sein. Meine Achse liegt Widder 8. Haus / Waage 2. Haus (logisch), der Transit Steinbock 5. Haus / Krebs 11. Haus brachte den Tod (8. Haus) eines guten Freundes, der mir zuvor zu sehr viel Sicherheit im Leben verholfen hatte und den Tod meines Hundes, mit dem ich über 17 Jahre ( Mondknoten ca. einmal rum) zusammengelebt habe. Im 5. Haus (Kinder) wurde eine Enkelin geboren mit Sonne genau auf meinem Aszendenten, zu dem dieser Transit ein Trigon bildete. Über eine Antwort würde ich mich freuen.
Gruß Margit
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von GreenTara » Fr 11. Nov 2011, 13:38
Hallo Margit, Ich hoffe, du hast dich von der Antwort des "Traumprinzen" nicht verunsichern lassen und denke: "Dieser muss erst mal wachgeküsst werden". Ihm fehlt jegliche Erfahrung und sehr wahrscheinlich auch denjenigen, bei denen er gelernt hat.
Ist es bei deiner "großen Erfahrung" wirklich nötig, so etwas von anderen (dir nicht einmal bekannten Menschen) zu behaupten? Es hätte völlig gereicht, deine Sichtweise ohne diesen Seitenhieb darzustellen. Kein schöner Einstieg in ein Forum. Gruß Rita
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von Jasper » Fr 11. Nov 2011, 15:27
Margit hat geschrieben:ist Unsinn.
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen..... In der indischen Astrologie, die der Ursprung der unseren ist...
... denn diese Behauptung ist ein noch viel größerer Unsinn! Jasper
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von catweazle » Fr 11. Nov 2011, 17:19
Wenn ich es richtig verstanden habe, bezog sich die Ausgangsfrage auf Transite des MK über den Radix-MK. Hier war nicht die Rede von Planeten oder Achsenbeteiligung.
Und die Antwort von Traumprinz bezog sich nach meinem Verständnis auch nur darauf. Ich würde das ebenfalls so einordnen, dass Transite der rechnerischen Punkte zueinander ohne Planeten- bzw. Achsenbezug keine direkten Ereignisse auslösen.
Ein paar Erfahrungen hierzu wären interessant.
Liebe Grüße CatweazleDas Leben ist nicht komplex; wir sind komplex, das Leben ist einfach, und das Einfache ist das Richtige (Oscar Wilde)
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von Margit » Fr 11. Nov 2011, 23:22
Hallo Rita,
das stimmt, wirklich kein guter Einstieg. Ich habe überhaupt keine Erfahrung mit Foren und hätte eigentlich "Traumprinz" ansprechen müssen. Meine "große Erfahrung" bezog sich hier lediglich auf die Transite der Mondknoten und dass "Traumprinz" damit wohl keine große Erfahrung hat, entnahm ich seiner Aussage: Die rechnerischen Punkte etc... empfangen nur. Sein letzter Satz klang für mich wie: benutz doch mal dein Gehirn. Nicht sehr hilfreich in Bezug auf die Frage. Der Assoziation "Frosch und Wachküssen" konnte ich mich leider nicht entziehen. War nicht böse gemeint, nur ein bisschen provokant.
Eigentlich hätte ich gerne das Thema "Großes Quadrat der Mondknoten" vertieft.
Lieben Gruß Margit
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von Wolfgang » Sa 12. Nov 2011, 21:27
Hallo Margit > und dass "Traumprinz" damit wohl keine große Erfahrung hat, entnahm > ich seiner Aussage: Die rechnerischen Punkte etc... empfangen nur. Wieso? Das ist doch gängige Lehrmeinung  In der Astrologie ist ja sehr viel möglich, ein transitierender Mondknoten im Aspekt zum Radix-Mondknoten /kann/ ein konkretes Ereignis auslösen - muß er aber nicht, es kann auch ein seelischer oder geistiger Prozess in Gang kommen - oder auch gar nix. Björn hier zu attestieren, "ihm fehle jegliche Erfahrung", nur weil er Deine Denkweise nicht teilt, nu ja > Sein letzter Satz klang für mich wie: benutz doch mal dein Gehirn Ich hab's nicht ganz so empfunden. Für mich war's eher so, daß Björn Dich ermunterte, immer Ideen, Glaubenssätze und Vorstellungen stets zu hinterfragen und nicht für allgemein gültig zu erachten. Viele Grüße, Wolfgang
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von Margit » Do 17. Nov 2011, 09:24
Guten Morgen alle miteinander,
ich danke für euere Antworten. Bei unserem „Froschkönig“ möchte ich mich nochmal besonders entschuldigen.
Der Mars auf meinem Aszendent war wohl der gelungene Einstieg ins Fettnäpfchen. In Zukunft werde ich versuchen daneben zu treten.
Und der Mars steht in meinem Radix am unteren Mondknoten im 2. Haus. Manchmal kann ich es selber kaum fassen, wie provokativ oder reaktiv ich sein kann.
In der Kürze liegt nicht immer die Würze. Meine Aussage, dass unsere Astrologie aus der indischen hervorgeht, war eher so gemeint, dass sie gemeinsame Wurzeln haben und die indische Astrologie im Hinblick auf die Mondknoten die ursprüngliche Bedeutung berücksichtigt, während sie in unserer Deutung keine große Rolle spielen.
Ich würde mich freuen, wenn ihr eure Beobachtungen bezüglich der Mondknotentransite – auch die zu der eigenen Radixposition – mitteilen würdet. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass sie einschneidende Veränderungen ankündigen.
Einen angenehmen Tag wünsche ich Margit
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