Horoskopvergleich und Synastrie

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Horoskopvergleich und Synastrie

Beitragvon Sulpicia » Mi 5. Mai 2010, 17:45

Hallo,

Hallo,

mich interessiert, wie man eine Partnerschaftsanalyse im Sinne der TPA angehen würde?


Meine eigenen Gedanken dazu sind:

1. Analyse des 7. Hauses im jeweiligen Radix
2. Vergleich mit dem 1. Haus im anderen Radix


Nun stellt sich mir aber die Frage, was genau gucke ich mir da an? Welche Konstellationen sind als dominant zu werten? Welche kann ich unter den Tisch fallen lassen, oder welche bleiben im Hintergrund?


° DESC im Zeichen
° Herrscher von 7 in Haus x
° Konjunktionen, Oppositionen, Quadrate, Spiegelpunkte auf den DESC?
° Planeten im 7. Haus (berücksichtige ich hier auch, aus welchem Haus sie kommen?)


Aber schaue ich mir auch die Aspekte des DESC-herrschers an, z. B. Herrscher von 7 in Konjunktion zu Neptun, oder Herrscher von 7 in Quadrat zum Herrscher von 11? Und wenn ich dies tue, welchen Stellenwert haben sie?


Darüberhinaus frage ich mich, welche Bedeutung haben das 8. und das 5. Haus? Beziehe ich diese auch stark in die Analyse mit ein?

Und welche Konstellationen sind geeignet zu zeigen, ob eine Ergänzung beim Partner vorliegt? Nur die Konstellationen des 1. Hauses? Oder spielt das 2. Haus hier auch eine Rolle, da es mit zum physischen Quadranten gehört?
Wie sieht es mit den Konstellationen von Sonne und Mond aus?
Können die auf eine Gemeinsamkeit bzw. Ergänzung hinweisen?
Beispielsweise, wenn Radix A den Herrscher von 7 in 11 hat und das andere Horoskop Sonne oder Mond im 11. Haus oder Mond im Wassermann aufweist?



3. Synastrie
Wie gehe ich hier vor?
Liste ich die Aspekte auf, die die Herrscher von Haus 7, Haus 8 haben und schaue, ob sich Aspekte mit den Herrschern von Haus 1 und Haus 2 im anderen Radix ergeben?
Beziehe ich einen Vergleich der Aspekte zu den Herrschern des 4. und 5. Hauses auch mit ein?
Welche Rolle spielen die traditionellen Aspekte wie z.B. Sonne in Konjunktion zum Mond?


Welche Bedeutung hat es, wenn beispielsweise in beiden Radixhoroskopen eine dominante Venus-Pluto konstellation vorkommt und die Synastrie nun einen Spiegelpunkt zwischen Mars und Pluto aufweist (welcher Orb ist hier zulässig?)?


Ich weiß, ich habe viele Fragen, aber ich hoffe, es findet sich trotzdem jemand, der mir hier helfen kann.


Mit freundlichen Grüßen

Sulpicia
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Re: Horoskopvergleich und Synastrie

Beitragvon ahsley » Mi 5. Mai 2010, 20:25

Hallo Sulpicia :)

bin leider kein kenner/in der TPA, gleich mal voraussgeschickt :rolleyes:

Würde aber synastrisch ebenfalls die beiden 7.häuser und die 5.häuser untersuchen, ebenfalls venus und mars, das erste haus der parteien und auch das neunte haus und klassisch natürlich die beiden monde.

lg. ahsley
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Re: Horoskopvergleich und Synastrie

Beitragvon GreenTara » Mi 5. Mai 2010, 20:38

Hallo Sulpicia :)

erst einmal: Herzlich willkommen im Forum. :) Fein, noch jemanden da zu haben, der nach TPA arbeitet. :yes:

Sulpicia hat geschrieben:Meine eigenen Gedanken dazu sind:

1. Analyse des 7. Hauses im jeweiligen Radix
2. Vergleich mit dem 1. Haus im anderen Radix

Nun stellt sich mir aber die Frage, was genau gucke ich mir da an? Welche Konstellationen sind als dominant zu werten? Welche kann ich unter den Tisch fallen lassen, oder welche bleiben im Hintergrund?


Ich finde, du hast das schon sehr gut strukturiert, wie man sieht:

° DESC im Zeichen
° Herrscher von 7 in Haus x
° Konjunktionen, Oppositionen, Quadrate, Spiegelpunkte auf den DESC?
° Planeten im 7. Haus (berücksichtige ich hier auch, aus welchem Haus sie kommen?)


Das ist ein guter Plan, und zur Verfeinerung kannst du natürlich auch die Planeten in 7 als Herrscher ihrer Häuser deuten. Wobei deine Aufzählung schon ohne deren Herkunft sehr umfassend ist.

Aber schaue ich mir auch die Aspekte des DESC-herrschers an, z. B. Herrscher von 7 in Konjunktion zu Neptun, oder Herrscher von 7 in Quadrat zum Herrscher von 11? Und wenn ich dies tue, welchen Stellenwert haben sie?

Das würde ich tun, weil der Herrscher des DC ja das "Motiv" mit in die Aspektverbindungen trägt. Insgesamt aber stehen die Aspekte in der Deutungshierarchie hinter den Querverbindungen über die Häuserherrscher.

Darüberhinaus frage ich mich, welche Bedeutung haben das 8. und das 5. Haus? Beziehe ich diese auch stark in die Analyse mit ein?

Mit dem 7. Haus erfasst du zunächst das Begegnungspotential bzw. die "Begegnungsfähigkeit". Das 8. Haus ist maßgeblich für die Bindungsfähigkeit. Denn zu einer Partnerschaft gehört ja nicht nur, jemandem über den Weg zu laufen, sondern auch, dass man länger beisammen ist. Das 5. Haus steht für das Verhalten sowie den Bereich der Erotik - auch nicht ganz unwichtig. Aber auch die wird erst wichtig, wenn eine Begegnung stattfindet bzw. stattgefunden hat - das ist der Grund, weshalb zunächst der DC so wichtig ist.

Und welche Konstellationen sind geeignet zu zeigen, ob eine Ergänzung beim Partner vorliegt? Nur die Konstellationen des 1. Hauses? Oder spielt das 2. Haus hier auch eine Rolle, da es mit zum physischen Quadranten gehört?
Wie sieht es mit den Konstellationen von Sonne und Mond aus?
Können die auf eine Gemeinsamkeit bzw. Ergänzung hinweisen?


Puh, darüber muss ich erst nachdenken. Denn eigentlich zeigt der DC schon an, was als Ergänzung gesucht wird - der DC samt der daran hängenden Konstellationen beschreibt ja das Partnersuchbild.

3. Synastrie
Wie gehe ich hier vor?
Liste ich die Aspekte auf, die die Herrscher von Haus 7, Haus 8 haben und schaue, ob sich Aspekte mit den Herrschern von Haus 1 und Haus 2 im anderen Radix ergeben?
Beziehe ich einen Vergleich der Aspekte zu den Herrschern des 4. und 5. Hauses auch mit ein?
Welche Rolle spielen die traditionellen Aspekte wie z.B. Sonne in Konjunktion zum Mond?

Roscher selbst hat von Synastrien nicht so ganz viel gehalten, er hat lieber mit dem Combine, Begegnungshoroskopen bzw. Konstellationen gearbeitet - nach der gründlichen Untersuchung der beiden Einzelhoroskope. Am besten ist, du experimentierst selbst. Roschers Begründung für seine Vorbehalte finden sich im Buch "Venus und Mars" ab S. 305, hier spricht er auch explizit SO/Mo an sowie die hohe Wahrscheinlichkeit des Vorhandenseins von typischen Partnerschaftskonstellationen. Wenn man unbedingt mit der Synastrie arbeiten möchte, empfiehlt er, ganz besonders auf die wechselseitigen Aspekte der Herrscher von 7 zu achten.

Welche Bedeutung hat es, wenn beispielsweise in beiden Radixhoroskopen eine dominante Venus-Pluto konstellation vorkommt und die Synastrie nun einen Spiegelpunkt zwischen Mars und Pluto aufweist (welcher Orb ist hier zulässig?)?

Das käme sehr auf das Bild insgesamt an. Ist ja durchaus möglich, dass dieser Spiegelpunkt gar nicht partnerschaftsbezüglich ist oder die VE/PL-Konstellationen sich eher nachrangig auf den III. Quadranten beziehen. Orben in der Synastrie würde ich gegenüber den in Radices verwendeten halbieren.

Eine gute Methode ist auch, sich jeweils die VE- und die MA-Konstellationen der Radices aufzulisten und auf Gemeinsamkeiten hin "abzuklopfen".

Hoffe, das hilft ein bissel weiter.

Liebe Grüße
Rita
.
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Re: Horoskopvergleich und Synastrie

Beitragvon Sulpicia » Fr 7. Mai 2010, 19:22

Hallo, Ahsley,

vielen Dank für deine Antwort.
Ich habe das bisher auch immer in etwa so gehandhabt, wie du vorgeschlagen hast (mit ein paar Modifikationen), aber mich interessierte jetzt vor allem die Vorgehensweise der TPA.


Hallo Rita,

danke für das Willkommen und die ausführliche Antwort.
Es haben sich für mich allerdings wieder einige Fragen ergeben.

Das würde ich tun, weil der Herrscher des DC ja das "Motiv" mit in die Aspektverbindungen trägt. Insgesamt aber stehen die Aspekte in der Deutungshierarchie hinter den Querverbindungen über die Häuserherrscher.

Das war auch meine Idee, und bin froh, dass du sie hier bestätigt hast. Also würdest du auch immer die Hausposition des Herrschers des DC als dominant bewerten?




Mit dem 7. Haus erfasst du zunächst das Begegnungspotential bzw. die "Begegnungsfähigkeit". Das 8. Haus ist maßgeblich für die Bindungsfähigkeit. Denn zu einer Partnerschaft gehört ja nicht nur, jemandem über den Weg zu laufen, sondern auch, dass man länger beisammen ist. Das 5. Haus steht für das Verhalten sowie den Bereich der Erotik - auch nicht ganz unwichtig
.
Ja, das ist eine Abfolge, die ich nachvollziehen kann. Ich habe mir selber schon Gedanken dahingegehend gemacht, so dass ich froh bin, in meiner Ansicht bestätigt zu werden.

Hmm, kann es dann auch sein, dass man vielleicht eine starke Anziehung zu einem Partner spürt (gut passendes 7. Haus), aber dass die tatsächliche erotische "Verwirklichung" etwas enttäuschend ist (wenig Übereinstimmungen / ERgänzungen bezüglich der 5. Häuser)?



enn eigentlich zeigt der DC schon an, was als Ergänzung gesucht wird - der DC samt der daran hängenden Konstellationen beschreibt ja das Partnersuchbild.

Ja. Eigentlich zielte meine Frage auch darauf, welche Konstellationen as Erfüllung des Partnerbildes angesehen werden können.
Ich denke mal, Konstellationen des 1. Hause auf jeden Fall. Aber könnte auch Eine Sonne-konstellation zeigen, dass jemand gut in das Partnersuchbild eines anderen passt?
Beispielsweise wenn der eine Partner den Herrscher des DESC im 9. Haus hat, und der andere Partner Sonne im 9. Haus.



Roscher selbst hat von Synastrien nicht so ganz viel gehalten, er hat lieber mit dem Combine, Begegnungshoroskopen bzw. Konstellationen gearbeitet - nach der gründlichen Untersuchung der beiden Einzelhoroskope
.
Hmm, ich persönlich halte die Synastrie für sehr interessant. Aber nicht in der Weise, wie sie häufig betrieben wird.
Für mich habe ich die Vorstellung, erst einmal die Konstellationen im Radix zu überprüfen, und dann zu sehen, ob diese auch in der Synastrie vorkommen. Ich stelle mir vor, dass dies durchaus significant sein könnte. Aber du hast recht, ich muss da erst noch ausprobieren.



Das käme sehr auf das Bild insgesamt an. Ist ja durchaus möglich, dass dieser Spiegelpunkt gar nicht partnerschaftsbezüglich ist oder die VE/PL-Konstellationen sich eher nachrangig auf den III. Quadranten beziehen
.

Lass mich einmal ein Beispiel konstruieren, bzw. erinnern (die Radices gibt es wirklich):

Beide haben ein Quadrat zwischen Venus und Pluto im jeweiligen Radix.
In seinem Radix beherrscht Pluto das 8. Haus und steht im 7. Haus. Venus ist Mitherrscher des 7. Haus.
Pluto ist im Spiegelpunkt von Mars, was über die HErrscherbeziehung wiederum einer Mars-Pluto-konstellation entspricht (Mars ist Mitherrscher des 1. Hauses, Pluto beherrscht das 8. Haus).

In ihrem Horoskop ist das Thema nicht so stark vertreten. Venus und Pluto stehen zwar im Quadrat zueinander, aber nicht im 7. oder 8. Haus. Ihre Venus steht im 1. Haus und beherrscht das 5. Haus.
Der Herrscher des 2. Haus steht jedoch im 8. Haus, und der Herrscher des 8. Hauses steht im 2. Haus. Das würde doch auch als eine Venus-Pluto-konstellation bezüglich der Bindungsfähgkeit gelten, oder?


In der Synastrie steht sein Pluto (Herrscher seines 8. Hauses) im Spiegelpunkt ihres Deszendenten.
Ihr Pluto steht auch im Spiegelpunkt seines Deszendenten.


Würde das die Vermutung nahelegen, dass ein Venus/mars-Pluto - thema vorliegt?



Eine gute Methode ist auch, sich jeweils die VE- und die MA-Konstellationen der Radices aufzulisten und auf Gemeinsamkeiten hin "abzuklopfen
".
Ja, das habe ich auch begonnen zu tun. Aber hier kommen ja auch die reinen Venus und Mars-aspecte und Stellungen zum Tragen, die jedoch nicht unbedingt auf den 3. Quadranten bezogen sein müssen.
Ich glaube, Roscher listete in seinem Venus und Mars Buch auch die Konstellationen des 2. Hauses auf. Natürlich hat das 2. Haus Venus-symbolismus, aber es befindet sich doch im physischen Quadranten. Inwiefern ist es da bezogen auf unser Partnersuchbild?



Danke noch einmal für deine Hilfe


Mit lieben Grüßen

Sulpicia
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Re: Horoskopvergleich und Synastrie

Beitragvon GreenTara » Sa 8. Mai 2010, 20:22

Hallo Sulpicia :)

Das war auch meine Idee, und bin froh, dass du sie hier bestätigt hast. Also würdest du auch immer die Hausposition des Herrschers des DC als dominant bewerten?

Ja, das ist ausschlaggebend. :yes:

Hmm, kann es dann auch sein, dass man vielleicht eine starke Anziehung zu einem Partner spürt (gut passendes 7. Haus), aber dass die tatsächliche erotische "Verwirklichung" etwas enttäuschend ist (wenig Übereinstimmungen / ERgänzungen bezüglich der 5. Häuser)?

Ja, natürlich. Die eine, perfekte Beziehung gibt es ja eh nur in Schundromanen und unserer Vorstellung. Außerdem kann sich auch erotisch etwas entwickeln, nicht jeder fällt mit der Tür ins Bett und manchmal wirkt etwas auch nicht auf den ersten Blick erotisch.

Ich denke mal, Konstellationen des 1. Hause auf jeden Fall. Aber könnte auch Eine Sonne-konstellation zeigen, dass jemand gut in das Partnersuchbild eines anderen passt?
Beispielsweise wenn der eine Partner den Herrscher des DESC im 9. Haus hat, und der andere Partner Sonne im 9. Haus.

Da muss ich passen - darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Außerdem zeigt die reale Begegnung eh, ob es passt oder nicht - und das würde ich jeder Betrachtung eines Horoskopes vorziehen. Wenn ich nur nach der Radix gegangen wäre, hätte ich vor meinem Herzallerliebsten Reißaus genommen. :lol:

Lass mich einmal ein Beispiel konstruieren, bzw. erinnern (die Radices gibt es wirklich):

Das ist nicht bös' gemeint, aber wenn ich so etwas lese, ohne die Grafiken dazu sehen zu können, wird mir ganz schwindelig; es ist für mich sehr mühsam, das nachzuvollziehen.

Der Herrscher des 2. Haus steht jedoch im 8. Haus, und der Herrscher des 8. Hauses steht im 2. Haus. Das würde doch auch als eine Venus-Pluto-konstellation bezüglich der Bindungsfähgkeit gelten, oder?

Ja, das würde ich schon so sehen, da der III. Quadrant über das 8. Haus beteiligt ist.

In der Synastrie steht sein Pluto (Herrscher seines 8. Hauses) im Spiegelpunkt ihres Deszendenten.
Ihr Pluto steht auch im Spiegelpunkt seines Deszendenten.

Ohne jetzt weitere Einzelheiten zu berücksichtigen, wäre das für mich ein Anhaltspunkt für eine eher destruktive Form der Bindung, zumindest, was den Herrscher von 8 angeht. Spiegelpunkte kehren ja nicht unbedingt die Schokoladenseite einer Konstellation heraus.

Ja, das habe ich auch begonnen zu tun. Aber hier kommen ja auch die reinen Venus und Mars-aspecte und Stellungen zum Tragen, die jedoch nicht unbedingt auf den 3. Quadranten bezogen sein müssen.

Nee, das stimmt so nicht: Wenn ich die VE-Konstellationen untersuche, berücksichtige ich automatisch den DC und damit natürlich den III. Quadranten. Denn ich schaue ja nicht nur nach den Aspekten und Positionen, sondern auch nach den Hausspitzen. Im Sinne der Konstellationsbildung ist Haus 1 immer MA, Haus 7 immer VE.

Ich glaube, Roscher listete in seinem Venus und Mars Buch auch die Konstellationen des 2. Hauses auf. Natürlich hat das 2. Haus Venus-symbolismus, aber es befindet sich doch im physischen Quadranten. Inwiefern ist es da bezogen auf unser Partnersuchbild?

Ich bin gerade nicht daheim, kann also nicht nachsehen. Haus 2 hat nichts mit dem Partnersuchbild zu tun, wenn es nicht gerade Waage anschneidet. Werde morgen nachschauen, aber ich meine nicht, dass Roscher sich bei der Auflistung der VE-Konstellationen über das 2. Haus auf das Suchbld bezieht.

Liebe Grüße
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Re: Horoskopvergleich und Synastrie

Beitragvon Sulpicia » Mo 10. Mai 2010, 18:29

Spiegelpunkte kehren ja nicht unbedingt die Schokoladenseite einer Konstellation heraus.

Wie unterscheiden sich Spiegelpunkte denn in der Deutung von anderen Aspekten, z.B. der Konjunktion?

Nee, das stimmt so nicht: Wenn ich die VE-Konstellationen untersuche, berücksichtige ich automatisch den DC und damit natürlich den III. Quadranten. Denn ich schaue ja nicht nur nach den Aspekten und Positionen, sondern auch nach den Hausspitzen. Im Sinne der Konstellationsbildung ist Haus 1 immer MA, Haus 7 immer VE.

Heißt das, die planetaren Positionen und Aspekte von Venus und Pluto spielen für den Partnerbereich überhaupt keine Rolle mehr (außer sie stehen oder beherrschen die Häuser 7 un 8)?



Werde morgen nachschauen, aber ich meine nicht, dass Roscher sich bei der Auflistung der VE-Konstellationen über das 2. Haus auf das Suchbld bezieht.

Ja, das konnte ich mir auch nie vorstellen.


Könnte man eigentlich sagen, Haus 7 und 8 sind für die Partnerschafts- bzw. Bindungsebene zuständig, und Haus 4 und 5 für die emotionale/ seelische Ebene?



Liebe Grüße

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