Intelligenz im Horoskop

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Beitragvon Jake » Do 24. Nov 2005, 14:27

hi wellastra!

wir sind nun wohl schon ziemlich off topic, darum will ich mich ganz kurz fassen - zumal wir hier ja nichts wirklich neues diskutieren, sondern dergl. mehr schon x mal ergebnislos abgehandelt wurde.
wellastra hat geschrieben:Welche fraktalen Berechnungsverfahren zur Dynamisierung des Geburtshoroskopes hast du angewendet und was erreichst du damit? Worauf hast du die "Evolution individueller Zeitqualität" abgebildet. Was ist der Bildraum in deinem Fall und wie hast du das abgebildet (Algorithmus?)?

Könntest du mir mal drei von den tausend Beispielen aufzeigen. Ich kann mir im Moment nichts darunter vorstellen.
antworten auf all diese fragen gibt - zugegeben vorerst recht rudimentär - meine website. das verfahren habe ich erst mal mit dem arbeitstitel "fraktale progression" benannt, der algorithmus lautet "((zu betrachtendes datum minus geburtsdatum)/84) + geburtsdatum = referenzdatum"; eine fraktale berechnung, die auf der münchner rhythmenlehre aufbaut - näheres auf der HP, auch eine berechnungsmaske ist dort vorhanden, um die im detail nicht ganz unkomplizierten datumsberechnungen abzunehmen. im übrigen alles ohne copyright und kostenfrei... ich verbinde keinen ökonomischen ehrgeiz mit meinen fundsachen und entwicklungen. worauf ich das abgebildet habe? auf horoskope... es ist einfach astrologie, mit einem weiterentwickelten progressionsmodell. und beispiele - erst wenige ausgearbeitete - gibt es auch auf der HP, brauche ich alles hier nicht zu referieren, und ich möcht ja auch niemand missionieren. wer mag, soll damit rumprobieren, wer nicht mag, lässt es bleiben. quite simple...
wellastra hat geschrieben:Es gibt nur eine Wissenschaft, die sich vielleicht in immer mehr Disziplinen aufteilt und weiterentwickelt aber mehr auch nicht.
da hast du einen hübschen glaubenssatz konstruiert, aber mehr auch nicht. "ich glaube an die eine, heilige, katholische kirche..."... wenn du - nur mal ein beispiel - etwa thomas kuhn über den paradigmenwechsel in der wissenschaft liest ... etwa seinen klassiker "The Structure of Scientific Revolutions" ... (http://www.des.emory.edu/mfp/Kuhnsnap.html), dann ergibt sich da ein ziemlich anderes bild. aber wie gesagt, off topic.
wellastra hat geschrieben:solange die Nullhypthese "Es gibt keinen Zusammenhang" nicht widerlegt wurde, gibt es auch keinen.
das ist eine nicht nur (aber auch) wissenschaftlich völlig unsinnige behauptung. es gibt etwas nicht, weil die these, dass es das nicht gibt, nicht widerlegt wurde? das ist palmström-wissenschaft à la christian morgenstern: daraus schließt er messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf...
wellastra hat geschrieben:Sektenhaftes Gehabe entsteht in meinen Augen immer dann, wenn man nur an das glaubt, was auch die Glaubensgenossen glauben und alles andere ablehnt, selbst wenn es wider besseren Wissens geschieht. Sektenhaftes Gehabe entsteht auch immer dann, wenn man sich von der übrigen Welt abwendet und abschottet und den Rest der Welt als verwerflich, ketzerisch und falsch bezeichnet.
ja, das beobachte ich auch oft dort, wo wissenschaft (oder was sich für wissenschaft hält oder selbst so definiert) ihre positionen durch dogmatik zu verteidigen versucht.
wellastra hat geschrieben:Als ein Beispiel fallen mir hier immer die "Gläubigen" ein, die eine Evolution verneinen und an eine Schöpfungsakt des Menschen glauben.
oder jene gläubigen, die den neo-darwinismus für einen tatsachenreport der evolution halten...
wellastra hat geschrieben:Warum keine Enthaltsamkeit? Weil ich meine, durch Zufall auf etwas gestoßen zu sein, das ein anderes Licht auf das OUT wirft und zu Hoffnungen Anlass gibt.
Aber, ob mit oder ohne OUT, Astrologie scheint als mystisch-psychologische Symbolsprache zu funktionieren. Doch das wäre etwas zu wenig.
das kann ich nachvollziehen. ich finde deine wellenhypothese spannend (soweit und sofern ich etwas davon begreife und aus dem öffentlich erreichbaren erschließen kann - um dafür zu zahlen, ist meine neugier nicht ausgeprägt genug). und wenn ich nicht tagtäglich die erfahrung machen würde, dass astrologie zumindest mal als "nützliche fiktion" sehr brauchbar ist (wie ja auch jede andere sprache hinsichtlich ihrer funktionalität nichts anderes ist als eine nützliche fiktion), dann würde ich meine zeit auch anders verbringen als hier schreibend zu lernen.

alles liebe,
jake
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Beitragvon Falbala » Fr 25. Nov 2005, 09:50

Guten Morgen :) ,

ähm.... was bedeutet denn OUT?

Und was macht Ihr hier eigentlich grad? Gings nicht um Intelligenz, anstatt um Wettkampf? Mars-Merkur, ich sags ja....

Die modernen Schlachtfelder sind verbaler - und "intelligenter" Natur. oder "Tarzans Intelligenz-Gebrüll" :)

Jake, was wäre dafür die Lösung?

Liebe Grüße
Falbala
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Beitragvon Jake » Fr 25. Nov 2005, 10:10

hallo falbala!

OUT ist das "Oben-Unten-Theorem".

und ich stimme zu (und habs ja auch schon selbst gesagt): das hat sich off-topic-entwickelt. frage jedoch: ist es intelligenz oder wettkampf, wenn es um die klärung von missverständlichen begriffen geht? mars-merkur hab ich übrigens nicht :-)

die lösung: vielleicht, sich von einer engagierten diskussion nicht sofort persönlich unangenehm berührt fühlen? was wird denn da angestoßen?

die modernen schlachtfelder liegen dzt. im irak oder ganz anonym im elend afrikas - das möchte ich keinesfalls mit einem - meinetwegen - wettstreit um die schlüssigeren theorien verglichen wissen. es wäre wirklich schön, wenn sich die "modernen schlachtfelder" auf die intellektuelle auseinandersetzung reduzieren würden... DAS wäre eine lösung :-)

aber mal im ernst: wär denn ein micky-maus-dialog im bildzeitungs-jargon willkommener? wär das eine lösung?

und, frage: warum muss ein diskurs über grundlagen von astrologie gleich mit "tarzans intelligenz-gebrüll" verglichen werden? welchen lösungsbeitrag leisten solche untergriffe?

alles liebe,
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Beitragvon wellastra » Fr 25. Nov 2005, 10:38

Hallo Jake,

"fraktale progression"


OK, du meinst also so eine "fraktale" Reduktion wie etwa "Ein Tag ist wie ein Jahr". Warum meinst du, dass dies etwas mit Fraktalen zu tun hat? Sind die Kurven über einen Tag denen über ein Jahr ähnlich? Sogenannte Selbstähnlichkeit? Bei meinen Untesuchungen tritt so etwas auf. Wenn ich die Wellenfunktion für verschiedene Ordnungen berechne, so sind die Kurven der Zeitqualität für ein Jahr und 1. Ordnung und ein Tag mit 12. Ordnung was die "Art der Schwingungen" angeht ähnlich. Aber keineswegs fallen da in beiden Kurven harmonische oder disharmonische Bereiche zusammen. Trotz einer fraktalen Ähnlichkeit würde ich nie(!) aus den Kurven eines Tages Rückschlüsse ziehen auf das gesamte Jahr. Das gilt auch m.E. für andere Zeitschlüssel.

"The Structure of Scientific Revolutions" ...


Etwas für Philosophen und Außenstehende. Schau mal in ein modernes Physik- oder anderes Buch und zeige mir dort, was sich da ändert außer neuen Disziplienen und komplexeren Betrachtungsweisen -meistens Dank dem Computer.
"Wissenschaftlich-technische Revolution" meint ja doch nur die imens gewachsene Bedeutung der Wissenschaft für eine moderne Gesellschaft.

solange die Nullhypthese "Es gibt keinen Zusammenhang" nicht widerlegt wurde, gibt es auch keinen.
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Es ist eine Tatsache, dass bereits sehr viele Studien durchgeführt wurden, in denen die Nullhypothese nicht widerlegt werden konnte. Daraus schließe ich, dass die Aussage "Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Oben und Unten - Oben-Unten-Theorem (für Falbala =OUT) ) immer wahrscheinlicher wird und die Gegenaussage "Es gibt einen Zusammenhang zwischen Oben am Himmel und Unten auf der Erde" immer unwahrscheinlicher wird. Was ist daran unsinnig? Das musst du schon genauer ausführen.

Das man vielleicht mit einem Paradigmenwechsel in der Astrologie, ich meine mit einer dem Wassermannzeitalter angepassten Astrologie, vielleicht doch noch die Nullhypothese widerlegen kann, ist meine Hoffnung. Bis dahin ist Astrologie halt eine Fiktion und alles ist erlaubt im Psychospiel: Fixsterne, Asteroiden, fiktive Punkte, Kometen....

MfG

wellastra
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Beitragvon Falbala » Fr 25. Nov 2005, 11:43

Hi Jake,
hi Wellastra,

OUT ist das "Oben-Unten-Theorem".


Danke für Eure Erklärung. Aber haben wir das nicht in einem anderen Thread behandelt? Als es um die Strings ging? Genau hab ich es aber noch nicht verstanden. Geht es um kausal versus Synchronizität? Verzeiht, wenn ich blöd frag....

die modernen schlachtfelder liegen dzt. im irak oder ganz anonym im elend afrikas - das möchte ich keinesfalls mit einem - meinetwegen - wettstreit um die schlüssigeren theorien verglichen wissen. es wäre wirklich schön, wenn sich die "modernen schlachtfelder" auf die intellektuelle auseinandersetzung reduzieren würden... DAS wäre eine lösung



Nun, und diese Kriege werden mit Worten und viel, viel Intelligenz gemacht. Die, die sie anzetteln, werfen nicht die Bomben. Aber ihren Worten folgen die Granaten....

Aber das Entscheidende dabei ist, dass der Geist dahinter - der Intelligenzwahn (so würde ich es bezeichnen) - das eigentlich Zerstörerische ist. Damit meine ich, dass wir eine Überbetonung von Merkur-Mars in usnerem System verankert haben, dabei aber komplett das Zwischenmenschliche vergessen. Aggressionen werden unter dem Deckmäntelchen der Intelligenz ausgelebt. Das ist das Gefährliche. Weil: offene Aggression ist immer verpönt (deshalb war ichs auch grad mal ein wenig :) ) und so passiert sie untergründig. Mars-Merkur oder ihre höhere Oktave: Pluto-Uranus. Also Jake: es war kein Untergriff von mir, sondern ein Übergriff, der aber nur provozieren sollte, nicht beleidigen.

Dieser Geist zeigt sich bis ins kleinste Detail, auch in Diskussionen, wenn es nicht mehr um Konsens geht, sondern um Ideologie, Gewinnen.... Nochmal: was nützt uns unser Wissen und unsere Intelligenz, wenn sich beide verselbstständigen und ohne Bezug zum Menschlichen bleiben? Arnold sagte es in einem der vorigen Kommentare: das "Gespür" fehlt und das Gefühl - für mich auch ein Teil dessen, was ich als Intelligenz bezeichne.

Liebe Grüße
Falbala
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Beitragvon Jake » Sa 26. Nov 2005, 08:54

hallo wellastra!

da wär nun wieder einiges an missverständnissen auszuräumen, bei denen ich gern einräume, dass sie auch an missverständlichen formulierungen meinerseits liegen können - abgesehen davon, dass ich es bei meinem prinzipiell konstruktivistischen anssatz ohnedies für das gute recht eines jeden halte, seine brücken zur welt so zu konstruieren, dass er auf ihre tragfähigkeit vertraut und gern über sie geht.

detailliertes eingehen auf die offenen punkte würde aber diesen rahmen hier endgültig sprengen - ist das angerissene themenfeld interessant genug, um es in einem eigenen thread weiterzuverfolgen? meine meinung (und es ist nichts als meine meinung...) ist, dass es schon ein paar neue blicke auf das leidlich zerrupfte (da stimmi ch dir gern zu, falbala) thema astrologisch-erkenntnistheoretischer grundzüge werfen könnte. ich wart einfach mal ab, ob und welches feedback es gibt. ansonsten, wellastra, hätten wir ja auch noch die möglichkeit, den diskurs per PN oder mail weiterzuführen, wenn's von interesse ist.

schaumermal...

ab in den winter zu einem systemischen seminar, auf das ich mich schon freue...

alles liebe,
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Beitragvon wellastra » So 27. Nov 2005, 13:26

Hallo Jake,

detailliertes eingehen auf die offenen punkte würde aber diesen rahmen hier endgültig sprengen - ist das angerissene themenfeld interessant genug, um es in einem eigenen thread weiterzuverfolgen? meine meinung (und es ist nichts als meine meinung...) ist, dass es schon ein paar neue blicke auf das leidlich zerrupfte (da stimmi ch dir gern zu, falbala) thema astrologisch-erkenntnistheoretischer grundzüge werfen könnte. ich wart einfach mal ab, ob und welches feedback es gibt. ansonsten, wellastra, hätten wir ja auch noch die möglichkeit, den diskurs per PN oder mail weiterzuführen, wenn's von interesse ist.


ich würde schon ganz gerne ein paar offene Punkte noch diskutieren. Allerdings ist das allgemeine Forum Astrologie wohl hier nicht so geeignet um "theoretischere" Probleme zu erörtern.
Neben dem PN könnten wir auch auf das Forum zur Wellenastrologie ausweichen, ich habe es für solche Diskussionen eingerichtet. Dabei könnte es dort um "Wellenastrologie" in einem weiteren Sinne gehen, also alles was mit Zeitdynamik, Rhythmen, neuen Methoden, auch aus anderen Gebieten (Psychologie - Naturwissenschaft, Erkenntnistheorie und...) könnte dort diskutiert werden. Vielleicht finden sich dann dort noch weitere Interessierte ein. Es könnte also auch so etwas wie ein Forum für "Astrologiewissenschaft" sein, also eine Meta-Betrachtungsebene.
Wobei man sich auch "Zeit-lassen" kann, ohne dass das Thema gleich wieder verschwindet.

Mfg

wellastra
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Beitragvon GreenTara » Mo 28. Nov 2005, 21:36

Hallo wellastra :)

Allerdings ist das allgemeine Forum Astrologie wohl hier nicht so geeignet um "theoretischere" Probleme zu erörtern.


Aus meiner Sicht spricht nichts dagegen, hier auch Theoretisches zu diskutieren.

Lieben Gruß
Rita
.
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Dalai Lama


ASTROeMOTION - Aktuell: Einführung in die MERKURANUS Charakteranalyse – Ralf Richard Kunze
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Beitragvon Jake » Do 1. Dez 2005, 10:08

ich würde auch gern noch ein paar ansätze weiter ausführen... aber ob nun hier oder dort, derzeit überrollt mich der brotberuf (soll mir nix ärgeres passieren...) mit arbeit. ich meld mich, sobald ich wieder ein wenig mehr luft hab...

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Hi Arnold

Beitragvon -= Tobi =- » Fr 16. Dez 2005, 13:04

Und Wir können verschiedene Formen der Intelligenz durch folgende Planeten im Aspekt zueinander definieren:

Saturn – Jupiter – Merkur = Akademische Intelligenz.

Jupiter – Sonne – Merkur = Produktive Intelligenz.

Jupiter – Merkur – Mond = Gefühlsmäßige Intelligenz.

Saturn – Jupiter – Sonne = Philosophische Intelligenz, Denkart.

Jupiter/Sonne – Venus – Mond = Ästhetische Intelligenz, Denkweise.

Uranus – Jupiter – Merkur = Schöpferische Intelligenz, Denkart.

Neptun – Jupiter – Sonne/Merkur = Intuitive Intelligenz, Denkweise.

Pluto – Jupiter – Merkur = Willensbetonter Verstand.


Und wie sieht es aus, wenn der Merkur keine Aspekte zu starken Planeten hat? Frei im Raum steht?

Lg

Tobias
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Beitragvon barbaraspanien » Fr 16. Dez 2005, 14:30

Hallo Tobi

unaspektierter Merkur

Hast du die freie wahl


schweigen

oder sabbeln ohne Punkt und Komma

aber im Ernst

Hat vor ...und Nachteile


Er ist auf sich gestellt...bekommt keinen Support
wird aber auch nicht behindert.

Ausgleichen kann dies synastriemässig wenn ein Partner einen Planeten darauf stehen hat


sehr gut kommt Jupiter wie z.b der von meiner Freundin Bettina....

Neptun ist nicht soooo gut...zumindest in Geschäftsbeziehungen


Hier schreibt NOrbert Giesow in dem absolut empfehlenswerten Buch

Astrologie und Beziehungen

Merkur/ Neptun

Die Kommunikation kann schwierig sein bei der Konstellation Merkur in Verbindung mit Neptun.
Die Natur und der Charakter beider Planeten passen nicht zu gut zueinander.
Merkur bildet die Dinge geistig ab...während Neptun sie eher fühlend erfasst.
So kann es zum Problem werden dass der Partner mit Merkur Neptun das was ihn beschäftigt nicht kommuniziert.
AUsserdem nimmt es Merkur / Neptun nicht so genau mit der Wahrheit.
Für viele von uns gehört es zu den schlimmsten Erfahrungen wenn wir in unserer Beziehung belogen und getäuscht werden.

Mit Merkur/ Neptun kann eine Kommunikation schwierig werden.
Wer sich aber Fantasie und Imagination wünscht , wer gerne träumt und damit die Realität bereichert...der jenige ist gut aufgehoben mit einem Partner der eine Verbindung von Merkur und Neptun im HOroskop aufweist.


soweit mein Beitrag dazu
Barbara :lol:
Wahres Wissen kommt nicht aus dem Intellekt , sondern aus dem unmittelbaren Kontakt.
Wissen haengt vom Dasein ab.
Gurdjieff
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Beitragvon Arnold Buchenrieder » Fr 16. Dez 2005, 16:43

Hallo Tobi,

Wie Barabara dir bereits beschrieben hat: Ein losgelöster Merkur kann spezialisieren, aber auch anstrengen. Dabei kommt es hier auch auf die Stellung im Zeichen und besonders die genaue Stellung im Haus an. Ebenso kann es sein, das Merkur im Häuserhoroskop Aspekte bekommt, welche im Radix nicht vorhanden sind. Ein losgelöster Planet hat den Vorteil, dass er nicht durch Aspekte von den anderen Planeten in seiner Natürlichkeit getrübt wird. Merkur kann hier zum Schrifstellertum geeignet sein. Genau so ist es mit dem Hören, für einen Spezialberuf sicher auch sehr wichtig.

Bei der Frage nach Merkur mit Neptun, auch hier liegt eine Trinität in diesem Aspekt. Beide Planeten werden bei API immerhin der gleichen Motivation zugeordent, gelten zusammen mit Mond und Jupiter als die "Liebes- und Kontaktplaneten". Mit Neptun - Merkur verfeinert sich die Sprache, oder man hat die Fähigkeiten Worte für schwer erklärbare Dinge zu finden. Es kommt immer auf die Persönlichkeit selbst an, wie sie Neptun lebt oder erlebt, da dieser ein Kollektivplanet ist.

Das heißt auch, dass man zunächst die inneren Planeten bis hin zu Saturn integrieren soll, um sich dann den Transpersonalplaneten persönlich annähern zu können. Mit Neptun - Merkur kann ebenso eine Anlage zur Medialität vorhanden sein, ebenso für Heil- und Pflegeberufe.

Alles liebe!

Arnold
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Beitragvon -= Tobi =- » Fr 16. Dez 2005, 21:18

Hallo Barbara, :)
Hallo Arnold, :)

Vielen Dank für eure Antworten! ich habe für den voraussichtlich weiteren Gesprächsverlauf ein neues Thema aufgemacht.

http://www.astrologie.de/forum/viewtopic.php?t=2989

Lg

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