Intelligenz im Horoskop

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Intelligenz im Horoskop

Beitragvon Arnold Buchenrieder » Do 10. Mär 2005, 22:51

+ Intelligenz im Horoskop.


Die astrologische Psychologie ermöglicht uns einen tieferen Einblick, sobald wir uns die
Frage nach der Intelligenz eines Menschen stellen. Wir bringen Anlagen mit in diese Welt,
welche von unserer Umwelt und den Erziehern gefördert werden sollte. Manche sind nicht
besonders gescheit, werden aber als intelligent bezeichnet. Andere wiederum werden als
Sonderlinge oder Außenseiter bezeichnet, weil sie eine eigene Art von Intelligenz besitzen,
welche weniger allgemein gefördert wird.

Um mehr Klärung in diese Frage zu bringen, schauen wir uns die Möglichkeiten der
Astrologie etwas näher an und stellen folgende Begriffe der Archetypen in den Raum:

Der Feuertyp, Widder, Löwe, Schütze – Intuitive Intelligenz.
Der Erdtypus, Steinbock, Stier, Jungfrau – Praktische Intelligenz.
Der Lufttyp, Waage, Wassermann, Zwillinge – Theoretisch, begriffliche Intelligenz.
Der Wassertyp, Krebs, Skorpion, Fische – Gefühlsmäßige Intelligenz.

Der kardinale Typ, Widder, Krebs, Waage, Steinbock – Politisches Denken.
Der fixe Typ, Stier, Löwe, Skorpion, Wassermann – Ökonomische Denkweise.
Der veränderliche Typ, Zwillinge, Jungfrau, Schütze, Fische – Kunst- und Kulturdenken.

Dieselben Entsprechungen finden sich natürlich auch in den astrologischen Häusern.
Die Denkweise des Feuertyps entspricht der Energie des Mars.
Beim Erdtyp bestimmt die Denkweise der Jupiter.
Der Lufttyp nährt seine Denkweise vom Merkur.
Der Wassertyp entspricht der Denkweise der Venus.

Das Denken des Feuertyps kann mit einem Flächenbrand verglichen werden. Er fasst
blitzschnell ganz Gedankengänge zusammen und verschmilzt sie zu einem Ergebnis.
Wo andere noch im Denkprozess stecken, ist der Feuertyp schon fertig. Diese Art kann
begeistern, oder eine gereizte Stimmung erzeugen. Die Schubkraft des Mars bringt das
Denken intuitiv voran. Werden die Darlegungen in Frage gestellt, so kann man kämpferisch
oder erhitzt reagieren. Der Feuertyp verlässt sich total auf seine Intuition, so dass er glaubt
alles in der Natur zu kennen. Er redet nicht um die Dinge herum, sondern nennt sie direkt
beim Namen.

Das Denken des Erdtyps geht logisch und Schritt für Schritt von sich. Seine Sprache ist
umständlicher, aber blumiger. Jeder Faktor wird berücksichtigt, daher klingen die Argumente
sehr oft langatmig und umständlich. Dafür sind die Aussagen absolut brauchbar und detailliert. Man braucht sich nur auf diese detaillierte Denkweise einzustellen um sie zu
verstehen. In der Realität wirken die Dinge ebenso kompliziert, weil sie es auch sind.

Der Lufttyp wird mehr durch eine dialektische Art des Denkens ausgezeichnet. Man teilt
die Dinge in These und Antithese auf, geht mit einem „Sowie als auch“ systematisch vor.
Man versucht sich für eine von zwei Polaritäten zu entscheiden und wirkt dadurch oft
unentschlossen. Die Gefahr besteht im linearen Denken, da man von der Umsetzung
sprachlicher Gedanken ausgeht. Das heißt, begriffliche Formulierungen werden oft sehr
unterschiedlich bewertet, daraus können Missverständnisse entstehen.

Der Wassertyp wird in seinem Denken durch die Venus bestimmt. Man saugt wie ein
Schwamm die Informationen auf und filtert diese, bis sie einen entsprechenden reinen
Gehalt bekommen. Man schmeckt sich in die Dinge förmlich ein, assimiliert sie und
verwertet diese. Man glaubt oft an eine langsame Denkweise bei den Wassertypen. Sie
sitzen meist passiv da und plötzlich kommt genau die richtige Antwort auf eine Frage!
Alles wird sorgsam gefiltert und sortiert. Ihre Gedanken kommen aus der Gefühlswelt
und können sehr bewegend und eingehend wirken.


Das Zusammenwirken von Saturn, Jupiter und Merkur.

Damit der Verstand funktioniert braucht man Jupiter um sinnenwach und fähig die
Dinge zu bewerten und beurteilen zu können. Dazu kommt mit Merkur die Fähigkeit,
alle Eindrücke zu kombinieren und logisch analysieren zu können. Mit Saturn hat man
die Fähigkeit alle erworbene Gedankengänge zu speichern und als Erfahrung zu
bewahren.

Die drei Hauptplaneten wirken entsprechend ihrer Natur als Persönlichkeit in uns:

Die Sonne – Der Wesenskern, Ich denke, also bin ich – Dynamische Intelligenz.
Der Mond – das Gefühls – Ich – Gefühlsmäßige Intelligenz
Der Saturn – Das Körper – Ich – Pflegende und bewahrende Intelligenz

Diese drei Planeten sollen untereinander harmonisieren, das heißt, jeder Planet soll
ausreichend zum Zuge kommen. Ein Mond alleine würde hin und herflattern und
mehr reflektieren. Andererseits macht uns der Mond kontaktfähig, man geht auf
die Anderen gefühlsmäßig ein, nimmt sie auf dieser Ebene wahr. Saturn kann hier
Rückhalt und Stabilität geben, seinen Erfahrungsschatz ausspielen. Mit der Sonne
können wir uns über uns selbst nachdenken. Man ist autonom, aber in der Lage
die Anderen frei von Wertungen zu verstehen. So gesehen kann eine Sonne sehr
objektiv und neutral sein, während der Mond zwischen Sympathie und Antipathie
hin und hergerisssen sein kann.

Wir können verschiedene Formen der Intelligenz durch folgende Planeten im Aspekt
zueinander definieren:

Saturn – Jupiter – Merkur = Akademische Intelligenz.

Jupiter – Sonne – Merkur = Produktive Intelligenz.

Jupiter – Merkur – Mond = Gefühlsmäßige Intelligenz.

Saturn – Jupiter – Sonne = Philosophische Intelligenz, Denkart.

Jupiter/Sonne – Venus – Mond = Ästhetische Intelligenz, Denkweise.

Uranus – Jupiter – Merkur = Schöpferische Intelligenz, Denkart.

Neptun – Jupiter – Sonne/Merkur = Intuitive Intelligenz, Denkweise.

Pluto – Jupiter – Merkur = Willensbetonter Verstand.

Bei Saturn – Jupiter – Merkur Aspekten sprechen wir von einem „Intelligenzdreieck“,
Kleine Lerndreiecke bekommt man schneller im Griff als Große, da sie nur einen
entsprechend kleinen Raum im Horoskop abdecken. Dreifarbige Dreiecke können
direkt oder retograd im Horoskop laufen. Beim ersteren geht die Initiative von einem
selber aus, im zweiten Fall lernt man durch Geschehnisse und Beobachtung.

Es gibt auch das so genannte „Leistungsdreieck“, also eine Opposition und zwei Quadrate.
Das macht eine ganz andere Dynamik als ein großes Trigon, obwohl beide Dreiecke sind.
Ein Pluto – Mars – Sonnen – Leistungsdreieck würde den drei daran beteiligten Planeten
ihrer Natur nach sogar entgegenkommen! Wir brauchen uns nur der Planetentafel entsinnen
und sehen sofort, welche Aspektfarben für die jeweiligen Planeten in Frage kommen.

Eine Ambivalentfigur ist ebenso ein Dreieck, allerdings enthält es nur die Farben rot und blau.
Ein Trigon, ein Sextil, sowie ein Quadrat bilden diese Figur. Solche Menschen schwanken
Zwischen Leistung und Entspannung. Sie leben nach dem Motto: “Dienst ist Dienst und
Schnaps ist Schnaps“! Hier fehlt oft die Frage nach dem Warum und Wieso. Grüne
Aspekte sind als Denkprozess natürlich notwendig. Allerdings können wir veränderliche
Zeichen oder Häuser besetzt haben, hier kommt die fehlende Farbe hinzu oder ist als
Substanz im Zeichen vorhanden. Außerdem kommen fehlende Farben durch den AP in der
Altersprogression hinzu.

Uranus, Saturn und Venus = fixes Prinzip – Aspektfarbe blau
Neptun, Jupiter, Merkur und Mond = veränderliches Prinzip – Aspektfarbe grün
Pluto, Mars und Sonne = kardinales Prinzip – Aspektfarbe rot

Andere Aspektfarben welche den Planeten weniger entsprechen bringen oft Ergänzungen,
aber auch Probleme mit sich. Besonders die sensitiven Kontaktplaneten Mond, Merkur
und Neptun reagieren auf rote Aspekte sehr empfindlich! Ihrer Natur nach sind sie
beweglich und veränderlich und vertragen keinen Leistungsdruck wie ein Mars oder
eine Sonne. Jupiter macht hier eine Ausnahme, er verarbeitet auch rote Aspekte. Blaue
Aspekte kommen den veränderlichen Planeten besser gelegen. Allerdings kann blau
alleine ambivalent und stur bedeuten, es bewegt sich nichts. Man lebt blau in den
Himmel hinein. Diese Farbe liegt den fixen Planeten besonders gut, damit kann man
sichern und stabilisieren.

Ebenso spielen die Häuser und Zeichen eine Rolle, man erkennt hier wie ein Planet
Seiner Eigenschaft nach durch das Zeichen gefärbt wird. Genau so verhält es sich mit
den Häusern. Ein Jupiter im neunten Haus steht ebenso wie im zwölften Haus in seinem
„Reich“. Das Zeichen zeigt die Art der Umsetzung in diesem Haus an.

In unserer Gesellschaft wird besonders der Luft – und der Erd- Intelligenz der Vorzug
gegeben. Ebenso steht das kardinale und das fixe Prinzip besonders gut da, Leistung
und Wirtschaft sind ja die Eckpfeiler einer Industriegesellschaft. Das veränderliche
Prinzip macht sich durch Kunst, Musik und Geisteswissenschaften etwas Luft. Hier
Werden oft still die Scherben der Gesellschaft zusammengekehrt – in Altenheimen,
in Krankenhäusern, in psychiatrischen Kliniken, in Waisenhäusern. Von der Qualität
eines Jupiters in den Lern- und Lehranstalten ist leider nicht viel zu sehen. Dort herrschen
zumeist saturnische Zustände der Sturheit und der Erstarrung vor.

Zunehmend macht sich das veränderliche Prinzip trotzdem immer öfters in der Öffentlichkeit
bemerkbar. Die Menschen sind mit dem Weltbild ihrer Zeit nicht zufrieden, sie spüren, dass
etwas verloren gegangen ist. Hetze und Stress im Alltag treiben in die Isolation, man wird
anonym. Vieles wirkt kalt und ohne Gefühl. Die Menschen beginnen sich zu hinterfragen
und graben die Archetypen ihrer Ideale, welche längst verloren gegangen waren, wieder
aus. Sie suchen die Liebe und das Gefühl von Freiheit. Der veränderliche Typ wird neue
Wege entdecken und alte und unbrauchbare Strukturen auflösen, oder erlösen.


Albert Einstein

Ein Beispiel von Albert Einsstein bringt uns die „schöpferische Intelligenz“ des Uranus nahe.
Einsteins Uranus im dritten Haus im Zeichen der Jungfrau ( Herrscher von Merkur ), steht als
So genannter Spannungsherrscher alleine hier im Horoskop. Eine Projektionsfigur beginnt an
der Spitze dieses Dreiecks und scheint wie durch einen Lautsprechertrichter etwas mitteilen
zu wollen. Saturn in Konjunktion mit Merkur im eingeschlossenen Zeichen Widder im zehnten Haus deuten auf ein nach Innen gerichtetes Denken hin. Diese Konjunktion ist Teil
der Projektionsfigur und erhält von Uranus einen „langen Grünen“, einen Quincunx. Der
aufsteigende Mondknoten auf der achten Hausspitze erhält ein Sextil von Saturn/Merkur,
sowie einen Quincunx von Uranus. Der Mars ist ebenso betroffen, da er eine weite
Konjunktion zum aufsteigenden Mondknoten bildet. Zur Erinnerung: Der aufsteigende
Mondknoten empfängt Aspekte, sendet sie aber nicht!

Wir bekommen weitere Informationen über Albert Einsteins Intelligenz, sobald wir Mars
im Trigon zu Pluto im Stier im elften Haus, sowie im Sextil zur Sonne in den Fischen im
zehnten Haus mit einbeziehen. Diese Figur ist ein kleines „Talentdreieck“ und speichert
die Forschergebnisse von Mars ab. Jupiter steht im Wassermann im neunten Haus! Er
erhält ein Quadrat von Pluto und bildet ein Halbsextil zu Mars. Damit bekommt Einstein
ein kleines Lernerfahrungsdreieck. Er beobachtete die Prozesse der Evolution und lernte
dabei.

Dazu kommt bei Jupiter noch die Opposition von Uranus. Einstein gilt ja als der Entdecker
der Relativitätstheorie. Eines Tages wurde er gefragt, wie er denn das Ganze herausgefunden
hätte. Er antwortete, dass er jeden Abend vor dem Schlafen gehen Gott um die Eingebung
gebeten hatte. Eines Morgens wachte er auf und war sich des Rätsels Lösung bewusst! Das
soll keine Hymne an den lieben Gott darstellen, aber Einstein musste mit der Projektionsfigur
um jede Erkenntnis regelrecht ringen. Quincunxen können lange dauern, bis sie mit dem
richtigen Rezept rausrücken. Sie verlangen ein Ringen nach Wahrheit und selbstkritisches
Denken. Vor allen darf man nie die Hoffnung aufgeben, oft kehrt man um, obwohl man dem
Ziel sehr Nahe gewesen wäre!

Uranus liegt zwar bei Einsteins Horoskop im dritten Haus auf der Denkachse, es ist aber
auch ein tiefer Bereich des Unterbewussten. Uranus weiß alles, aber wir sollen es finden
und entdecken. Ein losgelöstes Trigon von der Venus im zehnten Haus im Widder zum
Schütze Mond im sechsten Haus zeigt seine merkurische Vision des Traumes an…..

Ende Dezember 1915 bildete Einstein ein Halbsextil im Alterspunkt zu seinem Mond.
Kurz darauf veröffentlichte er seine Ergebnisse der Relativitätstheorie. Drei Jahre später
aspektierte er mit einem Trigon seinen Pluto im elften Haus! Rasch verbreitete sich sein
Weltruhm, welcher ihn später zum Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts machte!



Salvador Dali

Salvador Dali war spanischer Graphiker und Maler. Er war der bekannteste, aber auch
umstrittenste Künstler des Surrealismus. In seinem Radix fällt sofort das schöpferische
Leistungsdreieck von Uranus, Neptun und Mond auf! Allerdings erhält dieses rote Dreieck
ein wenig blau und grün dazu, so dass es eine gewisse Beweglichkeit bekommt. Dali produzierte Kunst wie am Fließband mit einer unglaublichen Phantasie und Kreativität.
Seine Gedanken kamen ihm beim Tun, die Knospenkonjunktion von Mars, Sonne und
Merkur im Stier im zehnten Haus bis Schatten elfte Hausspitze geben dabei diese Auskunft.

Ein kleines Talentdreieck von Pluto, Saturn und Jupiter geben die Gabe, Visionen einer
verzerrten Realität bildhaft und real wiederzugeben. Neptun steht auch in seinem Reich
im zwölften Haus als Herrscher. Außerdem steht er im Zeichen Krebs und hat somit
Einfluss auf Dalis Mond im Widder am MC im zehnten Haus. Der Mond steht kurz nach
der „kosmischen Spalte“, man hat zwischen 28° Grad Fische und 1 – 2° Grad Widder oft
das Gefühl mit nur einem Bein in dieser Welt zu stehen. Ein kleines Lerndreieck beginnt
bei Dalis Sonne und reicht zu Pluto und Saturn, Es läuft also direkt und geht somit von
Salvadors Dali Initiative aus. Dali war kein Beobachter, Dali war ein Schöpfer. Nebenbei,
sein Quadrat von Saturn zu Mars weist auf eine gebremste Sexualität hin. Seine Beziehung
mit Gala ist ja bekannt, er litt sehr unter ihre Eskapaden und Affären.

Andererseits kann man mit so einem Aspekt sehr diszipliniert arbeiten. Man glaubt immer
zu wenig getan zu haben. Natürlich bezieht sich die gemachte Angabe auf Dali, Saturn
Mars Aspekte können sich auch anders äußern, man gibt Gas und bremst zugleich!


Johann Wolfgang von Goethe

Hier sticht sofort eine Aspektfigur in das Auge, sie nennt sich „Flüstertüte“. Eine Flüstertüte
besteht aus zwei Halbssextilen ( Informationsauge ), einer Opposition, ein Quincunx, sowie
aus einem Trigon. Bei Goethe bilden Merkur, Venus, Neptun und Jupiter im Horoskop diese
Flüstertüte. Hier sehen wir eine große Gabe zur Dichtung und zur Philosophie. Pluto gibt
durch zwei blaue Aspekte der Figur Stabilität und abgrundtiefen Charakter. Man ringt
hier faustisch nach der Wahrheit…..

Seine Sonne in der Jungfrau bildet eine Opposition zum Mond im vierten Haus in den
Fischen, Gefühl und Wesenskern unterscheiden sich bei Vollmond am Besten. Sein
Merkur im Löwen ist eingesperrt, was auf nach Innen gerichtetes Denken schließen lässt.
Bei Goethe kommt noch ein großes, schöpferisches Wasser – Trigon im Horoskop hinzu!
Neptun, Pluto, sowie Jupiter im neunten Haus im Krebs bringen ein tiefes Gefühl für die
Sicht der Dinge mit sich. Saturn im zwölften Haus im Skorpion scheint einer Nussschale
auf dem Ozean gleich nach der Wahrheit ringend die Impulse Plutos im ersten Haus
au aktivieren.

Betrachtet man das Aspektbild von Goethe genau, so stellt man fest, dass es nicht kohärent
ist! Er hatte zwei Seelen in einer Brust. Merkur, Venus, Jupiter, Neptun und Pluto bilden
einen Teil der Figur. Ein „zerrissenes Bild“ setzt Energie frei und spezialisiert einen
Menschen nicht selten im Beruf. Ebenso kann es sich mit losgelösten Planeten verhalten.

Mit diesem astrologischen Wissen über das Denken und die Intelligenz lassen sich doch
sehr gut die Menschen im Horoskop betrachten, vor allem, man lernt sie und sich besser
verstehen! Die drei Beispiele finden sie auf folgenden link:



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Zuletzt geändert von Arnold Buchenrieder am Di 29. Mär 2005, 15:57, insgesamt 3-mal geändert.
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Beitragvon Mbwassermann » Fr 11. Mär 2005, 00:17

Hallo Arnold

Geht es bei der Denkweise und von welchem Zeichen man ausgeht, um den Merkur oder das Zeichen der Sonne.

Denke, das sollte man erwähnen, damit man mal in das eigenen Horoskop sehen kann.

Bei mir erübrigt sich die Frage ja, bin Sonne und Merkur Wassermann.

Zu dem Albert Einstein:
Schöpferische Intelligenz??
Ist das nicht auch der Merkur im Wassermann, wie bei mir?
Auf den Färbt sehr auch mein Uranus mit einem Quadrat ab.
Wobei ich mir nie so sicher, bin was für ein Zeichen, oder eine Energie mein Uranus nun eigentlich in sich trägt, denn er geht hart an die Grenze zu Schütze.

Dann habe ich ja auch noch so eine Rosenkreizer Konjunktion (Saturn-Jupiter). Diese soll der Philosophischen Intelligenz gelten, also den Input zum denken. Jupiter (Versorgung des Denkens, um zu denken, mit Inhalten)

Kann ja auch mal sagen wie sich so eine Rosenkreizer Konjunktion anfühlt:
- Man weiß oft gar nicht wo man anfangen soll mit denken.
- Ich nenne es eigentlich immer Lebendige (Pluto) Phantasie, nicht nur weil das bei mir im 8. Haus steht.
Aber bewußt eingesetzt, durch Konjunktion mit Saturn, kann Phantasie Wunder wirken. Sie löst dann Probleme klärt auf und Erleuchtet, wie der Horoskop Eigner es braucht, oder bewußt einsetzen möchte. Es ist in gwisser Weise eine Art allgemein Lösungsdenken, mit dieser Rosenkreuzer Konjuktion, wobei man auf ein Ziel (Merkur) eine Lösung bietet.
Fehler kann man damit machen, wenn jemand etwas nicht vergessen will, und man ihm eine Lösung anbietet. Denn nicht immer ist es ein Muß das eine Lösung gebraucht wird.

Philosophen lösen nicht umsonst die Dinge, bei denen fast keiner dran denkt, sie überhaupt lösen zu wollen.
Philosophen lösen das Gedächniss auf und begeistern für einen anderen Weg. Einen Weg an dem man nicht mehr an alles denken muß.

Jedoch bin ich zudem ein Mensch, der das denken ab und an liebt.
Somit schwebe ich mit Merkur in Wassermann immer in einer Wechselwirkung zu dieser Konjunktion.

Sehr oft in der letzen Zeit und auch schon früher, hatte ich eine Art Schöpferisches Verarbeitungsdenken (Emotional), durch Aspekt von Mond zu Merkur. Zudem mit einer Neigung zum Leistungsdenken wegen Aspekt zum MC im Schützen. Ich muß mich da ab und zu auch mal bremsen, und selbst überlisten, durch Mond. Also mich selbst täuschen, nicht zu denken, wenn Mond sagt, ich bin doch gar nicht am denken. Aber ich bin dann trotzdem am denken (Uranus in Konjunktion zu Mond).

Was ich mich nur Frage, was für eine Rolle spielt die Sonne, im Bereich Intelligenz??

MFG
MBwassermann
Mit freundlichen Grüßen
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Beitragvon barbaraspanien » Fr 11. Mär 2005, 01:13

Hallo lieber Arnold..

aufatme......während ich das las wuchsen meinem Geist die Flügel....

atme gerade die Weite Jupiters ein......

und erdmerkur freut sich mal richtig erkannt worden zu sein. lach---
aber in der gesellschaft habe ich es überhaupt nicht leicht damit verstanden zu werden...grins....

alles Liebe...morgen muss ich noch arbeiten und dann habe ich zeit das alles ausführlichernochmal zu studieren...

gutes nächtle, du warmherziger feuermerkurmann
barbara :D :D
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Beitragvon Arnold Buchenrieder » Fr 11. Mär 2005, 11:53

Hallo lieber MBWassermann, :D

Die Sonne ist der König, sie ist das Zentralgestirn und somit unser mentaler Geist. Der Merkur ist wie ein ausführender Botschafter (Linke und rechte Gehirnhälfte), er bringt die Sonne zum Ausdruck - durch Worte und Kommunikation. Natürlich färbt das Zeichen den Merkur ein in welchen er sich befindet. Interessant ist es auch zu schauen, ob der Merkur der Sonne nachläuft oder ob er vor ihr steht. Läuft Merkur der Sonne voraus, so ist der induktiv.

Damit ist man in der Lage, im voraus gewisse Resultate des analytischen Denkens zu erfassen - hier kündigt der Botsschafter den König an. Läuft der Merkur im Horoskop der Sonne hinterher, ist es ein deduktiver Merkur. Man analysiert und hinterfragt sich auf die vorhergegangenen Ereignisse, überdenkt sich in Ruhe. Steht der Merkur mehr als vier Grad vor oder nach der Sonne, so spricht man von einer objektiven Denkweise.
Man kann sich gut neben sich stellen und hat eine objektive Denkart.

Steht Merkur mit der Sonne in Konjunktion, so ist das Denken subjektiv. Man geht von seiner Sichtweise aus und hat manchmal Probleme damit, echte Objektivität zu entwickeln. Mit Merkur im Wassermann besitzt du eine akribische und abstrakte Denkweise - Einstein ist ein guter Vergleich,
da in seinem Horoskop die typische uranische Intelligenz vorzufinden ist.

Mit der Jupiter-Saturn Konjunktion hast du ein mächtiges Werkzeug zur Verfügung! Die "Königskonstellation" ergibt sich astrologisch nur alle 15-16 Jahre am Sternenhimmel. Bei dir steht sie am Talpunkt in der Waage im achten Haus. Daher wirst du diese Konjunktion mehr und mehr im Laufe des Lebens einsetzen können. Am Talpunkt richten die Planeten zunächst nach Innen in das Wesenszentrum des Menschen. Man muß durch Innenwendung diese Kräfte erschließen, indem man auf sie hört, sie spürt und wahrnimmt!

Mit deiner menalen Sonne kannst du über das Trigon zu Jupiter und Saturn Zugang finden. Man sammelt sich innererlich, ist passiv und lauscht in diese Konjunktion hinein. Anschliesend kann die Tat, die mentale Aktion erfolgen.

Mit lieben Grüßen!

Arnold :D
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Beitragvon Mbwassermann » Fr 11. Mär 2005, 15:11

Hallo Arnold

Aber was diese Rosenkreuzer Konjunktion angeht:
Ich verstehe nicht, was an Ihr so besonders oder so toll ist?
Was für eine Art von Intelligenz ist so eine Konjunktion.
Und wie wirkt sie so eine Rosenkreuzer denn aus, wenn sie sich entfaltet.

Für mich ist diese Konjunktion immer noch ein Buch mit 7. Siegeln.
Auch wenn für mich feststeht, das ich wegen der rausgekommen bin aus meiner Krankheit, oder rauskommen werde.

MFG
MBWassermann
Mit freundlichen Grüßen
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Beitragvon Arnold Buchenrieder » Fr 11. Mär 2005, 17:16

Hi MBW, :D

Diese beiden Planeten bilden zusammen zwei Eigenschaften, welche in uns Menschen vorhanden sind! Die jupiterische Eigenschaften bestehen aus Optimismus, Sinnenhaftigkeit, visionären Denken, Herzlichkeit, Lebensfreude, Wachstum und Expansion, Völlerei, Großspurigkeit, Jovialität, kontaktfreudig.

Saturnische Eigenschaften sind Materie, Sicherheit, Eingrenzung, Körperlichkeit, Schutzbedürfnis, Vorsicht, sättigend, Starre, realbezogenes Denken, soziale Verantwortung, Lupeneffekt, Gründlichkeit,
die Haut, Abgrenzung.

Dies sind natürlich nur einige Stichworte, aber sie sagen etwas über die Grundprinzipien von Saturn und Jupiter aus. Saturn kannst du dir als einen Ballonkorb vorstellen, Jupiter ist der Ballon. Jupiters Eigenschaft besteht darin, dass er expansieren will, sich ausdehen. Er hebt ab in die Sphären der göttlichen Welt. Wir haben aber einen Körper, solange wir uns in dieser Welt befinden. Jetzt startet der Ballon in die Höhe und Saturn ist in der Lage den Flug zu steuern, ihn zu lenken. Sobald Saturn seine Sandsäcke abwirft, steigt der Ballon weiter. Will man umkehren, also zur Erde zurück, lässt Jupiter das Gas im Ballon ab.

Jetzt kannst du dir vielleicht vorstellen, was eine Konjunktion dieser beiden Planeten im Stande ist zu vollbringen! Dieser Aspekt ist primär am stärksten im Horoskop wirkbar, sekundär die Opposition und die anderen Aspekte. Saturn wird auch der Hüter der Schwelle genannt und wurde auch früher bei den mesopotamischen Frühkulturen als Ziegenfisch dargestellt. Bei den Römern war er der Gott Janos, daher der Monatsname für den Januar. Saturn und Jupiter beherrschten vor der Entdeckung von Uranus, Neptun und Pluto die Häuser neun, zehn, elf und zwölf! Dies zeigt die Reife im fortgeschrittenen Zyklus des Tierkreises in wunderbarer Weise an! Saturn verlangt vom Menschen, dass er unnötigen Ballast von sich abwirft, damit der Ballon abheben kann.

Ansonsten stösst man immer wieder an seine Grenzen und muss zur Erde umkehren. Dieser Ballast kann verschiedene Formen beim Menschen haben. Saturn lehrt auch, dass man mit den Dingen leben soll, aber sich von den Dingen nicht leben lassen soll! Er bringt uns mit seiner Lupe immer wieder in Verlegenheit, weil wir irgendwo altes Gerümpel in uns tragen.

Saturn und Jupiter sind zwei Götterkinder von Uranus, welcher er mit Gaja, also der Mutter Erde zeugte. Sozusagen sind alle Planeten göttliche Kinder in uns, welche zum gesamten Leben beitragen. Nun ja, mit einer Konjunktion von Saturn und Jupiter lieber MBW hast du sozusagen einen fertigen Flugballon zur Verfügung! Symbolisch muss man noch lernen die Instrumente des Ballons zu benutzen.

Bei dir steht die Konjunktion der beiden Planeten unmittelbar nach dem Talpunkt im achten Haus. Also ist der Ballon auf den Wassern des Skorpions gelandet und startet durch, sobald man die Tiefen dieses Hauses ergründet hat. "Der Adler muss dreimal in die Tiefen des Wassers eintauchen, bevor er sich gänzlich zum Himmel erhebt". Darin liegt ein sehr großes Lebensgeheimnis verborgen...

Man erkennt, dass es der Balken im eigenen Auge ist, welcher uns Erlebtes vorgauckeln will. Man beugt sich seiner Unzulänglichkeit und bekommt dafür die Einweihung des göttlichen Pluto, welcher im achten Haus seine Schätze verbirgt. Am Talpunkt möchte man mit diesem Haus nichts mehr zu tun haben, möchte ins Haus des Schützen. Das ist die Lebensmotivation, welche den dynamischen Prozessen der menschlichen Entwicklung folgt.

Also muss man sich mit allen zwei Häusern auseinandersetzen, besonders aber noch mit dem achten Haus. In diesem Haus werden die heilsamen Transformationskräfte von Pluto und Mars die Reste deiner Krankheit auflösen und vernichten. Ich habe dir schon vor einigen Monaten gesagt, dass deine große Zeit erst kommen wird. Daher weiß ich, dass du irgendwann unter den Astrologen ein ganz Großer sein wirst, ich weiss es einfach!

Mit lieben Grüßen!

Arnold :D
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Beitragvon Mbwassermann » Fr 11. Mär 2005, 18:03

So ähnlich kann ich das schon verstehen.
Muß es mir nur noch irgend wie fürs Leben vorstellen, oder im Leben ein Beispiel finden, was bisher sehr selten war, also solche Beispiele.

Auf der anderen Seite denke, ich das ich lieder anstatt so was voranzutreiben, warten sollte. Also vorantreiben, durch analysieren, was mich erwartet um die Zukunft die noch nicht ist, jetzt schon im Geiste leben zu lassen.

Denn so was ist nicht immer gut, weil man damit Kinder in die Welt setzt, die dann Gaia wieder schmerzen zufügen, und die dann später am richtigen Zeitpunkt nur behindern würden.

MFG
MBWassermann
Mit freundlichen Grüßen
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Beitragvon barbaraspanien » Fr 18. Mär 2005, 23:26

Hallo....

ich wollte noch mal auf Einsteins Merkurstellung eingehen....

Gerade er hat ja das ausgesprochen, welcher ja die Begrenztheit unseres Begriffes Intelligenz aufzeigt...

gebe mal Einige Beispiele

Kreativität ist wichtiger als Intelligenz


Lernen ist Erfahrung. Das andere ist nur Information


der gesunde Menschenverstand..eine Reihe von VOrurteilen, die man bis zum 18. Lebensjahr angesammelt hat



wenn er davon spricht gott gefragt zu haben, so würde ich nicht darin ein religiöses Bekenntniss sehen, sondern die Beschreibung das was sich schöpferische Intelligenz nennt.....
Mit uranus im dritten haus, dem Planet der Synthese, möchte man ja auf jeden Fall den Begrenztheiten des linearen Denkens entkommen.....und doch auf eine praktische Weise agieren.......

eigentlich würde ich Intelligenz dem Bereich zuordnen, wo ich das Kollektive Vorgegebene verlasse...deswegen stellt mich die übliche Defintion davon auf keinen Fall zufrieden. gehe davon aus, das wir bisher noch garnicht wirklich in die Bereiche vorgedrungen sind wo unser wirkliches Potential liegt bezw. dies nutzen können.....

Also habe ich nun eine auffallende Konstellation, so sind auf jeden Fall noch andere Faktoren vonnöten....eine starke Persönlichkeit, /Sonne?, kreativität(???) die ich miteinander verbinden kann, um mich gegebenfalls entgegen der VOrstellung des Umfeldes entfalten zu koennen. Zudem ohne saturnale Erdung können wir unsere Erfahrung nicht umsetzen.....
wir hatten die Erfahrung, verstanden aber den Sinn nicht


auf jeden Fall glaube ich , das wir bestimmte Formen von Intelligenz noch garnicht verstehen zu können, solange wir die Definition dessen an gewisse Vorstellungen binden.

Barbara :o
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Beitragvon Mbwassermann » Sa 19. Mär 2005, 00:26

barbaraspanien hat geschrieben:Hallo....

ich wollte noch mal auf Einsteins Merkurstellung eingehen....

Gerade er hat ja das ausgesprochen, welcher ja die Begrenztheit unseres Begriffes Intelligenz aufzeigt...

gebe mal Einige Beispiele

Kreativität ist wichtiger als Intelligenz


Lernen ist Erfahrung. Das andere ist nur Information


der gesunde Menschenverstand..eine Reihe von VOrurteilen, die man bis zum 18. Lebensjahr angesammelt hat



wenn er davon spricht gott gefragt zu haben, so würde ich nicht darin ein religiöses Bekenntniss sehen, sondern die Beschreibung das was sich schöpferische Intelligenz nennt.....
Mit uranus im dritten haus, dem Planet der Synthese, möchte man ja auf jeden Fall den Begrenztheiten des linearen Denkens entkommen.....und doch auf eine praktische Weise agieren.......

eigentlich würde ich Intelligenz dem Bereich zuordnen, wo ich das Kollektive Vorgegebene verlasse...deswegen stellt mich die übliche Defintion davon auf keinen Fall zufrieden. gehe davon aus, das wir bisher noch garnicht wirklich in die Bereiche vorgedrungen sind wo unser wirkliches Potential liegt bezw. dies nutzen können.....

Also habe ich nun eine auffallende Konstellation, so sind auf jeden Fall noch andere Faktoren vonnöten....eine starke Persönlichkeit, /Sonne?, kreativität(???) die ich miteinander verbinden kann, um mich gegebenfalls entgegen der VOrstellung des Umfeldes entfalten zu koennen. Zudem ohne saturnale Erdung können wir unsere Erfahrung nicht umsetzen.....
wir hatten die Erfahrung, verstanden aber den Sinn nicht


auf jeden Fall glaube ich , das wir bestimmte Formen von Intelligenz noch garnicht verstehen zu können, solange wir die Definition dessen an gewisse Vorstellungen binden.

Barbara :o


Man kann aber auch mit Intelligenz Erfahrungen vermeiden, die nicht gut sind. Wo wären wir alle, wenn Erfahrungen machen wichtiger ist, als die Intelligenz?
Wahrscheinlich im Knast, falls es dann noch Gesetze gäbe.

MFG
MBWassermann
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Beitragvon barbaraspanien » Sa 19. Mär 2005, 13:10

Hallo Mbv

das habe ich für dich gefunden....

Analytisch, Synthetisch, ANalog
DIe drei Arten des Denkens....


Fuer die Seele in der Dualitaet gibt es zuerst nur zwei dinge

erstens sie selbst und zweitens das fuer sie ungeordnete Chaos.
In diesem Chaos lernt sich nach und nach Strukturen kennen. Sehr bald schälen sich aus den Kennengelernten Strukturen analoge Muster und Ablauefe heraus. Diese befähigt sie dazu und ermutigt sie auch von sich Bezüge herzustellen zwischen Mustern und Ablauefe, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Wenn wir davon sprechen , das die Seele denkt, so koennen wir sagen sie denkt analog und sie nimmt die welt analog wahr.

Unser Verstand denkt zur Zeit vorwiegend analytisch. Wenige Menschen haben die fähigkeit erreicht dazu noch Synthesen zu bilden.
Wir muessen lernen alle drei Möglichkeiten zu beherschen...

Erst wenn wir analytisch (Ein teil des ganzen getrennt untersuchen),, synthetisch(Darüber das Ganze aus dem dieses Teil stammt erfassen) und letztendlich analog zu denken gelernt haben(was soviel heisst wie z. b. erkennen das Teile oder Teilablauefe gleich oder aehnlich dem Ganzen sind und dadurch die Herstellung von Bezügen zu lernen) können wir mit Fug und Recht behaupten denkfähig geworden zu sein.
Wenn eine dieser drei Möglich keiten feht oder weniger entwicklet ist sinde wir nicht dazu in der Lage das volle Potential unseres Verstandeswerkzeuges zur Erkenntnisbildung einzusetzen..

Deshalb muss der Versuch der Astrologie und aller verwandten Systeme scheitern, in der heutigen Wissenschaft anerkennung zu finden. Unsere Wissenschaft denkt vorwiegig analytisch. Die Astrologie anerkennen würde voraussetzen eine andere Art des Denkens zu aktzeptieren.
Das dies schon an den Universitäten scheitern muesste ist klar.
so wird es wohl den früheren Doctor univeralis auf lange Sicht nicht mehr geben, statt dessen aber den Hals, nasen oder ohrenarzt, für den der Mensch überwiegende aus Hals, Nasen und ohren besteht.
Dies kommt daher, weil unser WIssen inzwischen so angewachsen ist, und weil wir verlernt haben Synthesen zu bilden und analogien zu denken.

ein grosser Teil der Menschen arbeitet im Umgang mit dem Neuen nach dem bewährten Muster. Wenn man zu träge ist aus dem schlamm auszusteigen, so muss man alle davon überzeugen, das es im Schlamm schön ist. Wenn das nicht hilft, muss man entweder ein gesetz erlassen, das verbietet aus dem schlamm zu steigenm und die Verwegenen bekämpfen oder wenigstens diffamieren und zu kriminalisieren.

Die einseitige Betonung des anlaytischen Denkens hat unsere Zivilisation beinanahe an den Rand des Abgrundes gebracht.
Interessant ist un, das im Mentalkörper eines anlaytisch denkenden Menschen selbstverständlich auch die Möglichkeit vorhanden ist synthetisch und analog zu denken.
da er diese Möglichkeit bewusst nicht aussnützt entsteht eine Disharmonie.
Der mentale Körper versucht immer den AUsgleich zu schaffen.
Dabei tritt ein interessantes Phämomen zutage
Ein derart rational denkender Mensch ist anfälliger für Irrationalität als er von sich glaubt. Instinktiv weiss er das auch. Um nicht in ein grosses LOch zu fallen versuchen manche alles, was nur nur ein Minium aus ihrer Denkrichtung fallen würde, strikt abzulehnen.

die Gefahr, das so jemand durch einen Schwindel herein gelegt wird, ist viel grösser als bei einem Menschen mit unverbildeten Verstande.
die drei Möglichkeiten zu denken sollten normalerweise zusammenarbeiten.
statt dessen finden wir meist folgendes...zwischen dem analytischen denkprinzip und den beiden anderen Möglichkeiten befindet sich ein Riesenabgrund, über den eine Brücke schlagen kaum möglich scheint.
Einseitiges Denken treibt sonderbare BLüten.
Einige Wissenschaftlicher stellen fest. dass in einer Nebelkammer die Teilchen verschieden reagieren, jenachdem wer das Experiment ausführt.
WIeder andere stellen fest, das ein teilchen je öfter es mit einem anderen zusammenstösst immer mehr lernt, den anderen auszuweichen.
Sie kommen zu dem Schluss, dass ein Teilchen eine gewisse Intelligenz nicht abzusprechen ist.
so ist es sinnlos fuer den Esoteriker im wissenschaftlichen Lager HIlfe zu suchen, um Phänomene besser zu erforschen. Er stösst zumeist genauso auf Ablehnung und unverständniss wie der Wissenschaftler bei den Esoterikern. Interessant würde es erst dann wenn sich zwei Einäuige treffen. Sie könnten sich gegenseitig unterstützen.
aber dazu müssten die eine Seite lernen rationaler und anlytischer zu denken und die Wissenschaftler das synthetische und anloge Denken pflegen und ler´nen.
so kann man nur feststellen
"Sie können zusammen nicht kommen, denn das Wasser ist viel zu tief."
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Beitragvon Mbwassermann » Sa 19. Mär 2005, 20:20

Verstehe

Ich bin wohl wieder mal der gestörte.
Mit freundlichen Grüßen
MBWassermann

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Beitragvon barbaraspanien » Sa 19. Mär 2005, 21:02

Hallo mbv

ich nix verstehen......wieso du der gestörte sein sollst, was hat das mit diesem Beitrag zu tun ?

wieso beziehst du alles auf dich?


mit freundlichen Grüssen
barbara :?: :?:
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Intelligenz - statistische Untersuchungen

Beitragvon wellastra » Do 17. Nov 2005, 10:15

Hier die Ergebnisse einer Studie:

Zusammenfassung:
Die Hochbegabung einer Person ist das Resultat:
1. seiner vererbten genetischen Veranlagung
2. seiner Umwelt (beinhaltet viele Faktoren)
Die Umwelt wirkt stimulierend für die Entwicklung der Intelligenz oder hemmend. Einer diese Faktoren, der stark stimulierend oder hemmend wirken kann, ist die Zeitqualität während des Zeitraumes der Geburt, da das Neugeborene sehr sensibel auf strukturierende Einflüsse reagiert. Neben anderen Umweltfaktoren wirken auch die Fluktuationen
(Veränderungen) des planetaren Gravitationsfeldes strukturierend ein.
Mit dieser Untersuchung konnte mit einer bestimmten rrtumswahrscheinlichkeit nachgewiesen werden, dass bestimmte Verhältnisse des planetaren Gravitationsfeldes (ausgedrückt im klassischen Horoskop) stimulierend wirken.
Mit dieser Untersuchung konnte noch nicht der quantitative Einfluss berechnet werden. Das wäre die Frage: Um wieviel Punkte kann der IQ einer Person maximal durch die planetaren Einflüsse steigen?

Ergebnisse:

1. Harmonien und Disharmonien im Horoskop
Von Bedeutung scheinen die harmonischen Aspekte von Mars mit Jupiter zu sein.
Insgesamt zeigt das Urprinzip Mars (Summe der entsprechenden Zeile der
Korrelationsmatrix) einen harmonischen Zustand. Kinder die zu solchen Zeitqualitäten geboren werden, können mit einer Stimulierung ihrer Intelligenz rechnen.

2. „Spannungen“, Energien im Horoskop
Allgemein findet man, dass viel Energie im Wellenfeld während der Geburt ebenfalls stimulierend auf die Entwicklung der Begabung wirkt. Dabei schein es nicht so wichtig zu sein, von welchen Urprinzipien und Wechselwirkungen (Aspekten) diese Energie kommt. Bei den vorliegenden Datengruppen waren es die Urprinzipien Merkur, Uranus, Saturn.

3. Dynamik zum Zeitpunkt der Geburt
Es scheint unwichtig für die Hochbegabung zu sein, in welche Richtung sich die Harmonie oder Disharmonie in dem etwas größeren Zeitraum um die Geburt herumentwickelt.

4. Absolute Dynamik zum Zeitpunkt der Geburt
Hierzu gibt es keine Entsprechung in der Klassischen Astrologie. Aber die
Wellenastrologie zeigt besonders deutlich, dass wir einen sehr wichtigen
Einflussfaktor gefunden haben. Es ist immer bei den Hochbegabungen eine signifikant hohe Dynamik vorhanden. Das ist durchaus verständlich, manifestieren sich doch in der Dynamik vor allem strukturbildende Kräfte des Gravitationsfeldes auf biologische Strukturen.

Was bedeuten diese Ergebnisse nun für die Klassische Astrologie?
Hochbegabte Personen sind nach einem allgemein anerkannten Konsens definiert: „Eine Normalverteilung der Intelligenz vorausgesetzt, entspricht eine Hochbegabung einem Intelligenzquotienten (IQ) von 130 oder mehr.“ Nur etwa 2% der Bevölkerung haben eine Hochbegabung. Es ist also eine sehr spezielle Gruppe der Bevölkerung.
Die Frage: Kann man eine Hochbegabung im Horoskop erkennen?, muss nach dem derzeitigen Kenntnisstand mit „Nein“ beantwortet werden. Die Begabung einer Person wird zu mehr als 50% aus der genetischen Veranlagung bestimmt.
Gesagt werden kann zunächst nur, dass bei einer entsprechenden genetischen Veranlagung und einer fördernden Umwelt (Elternhaus und Schule) bestimmte Zustände des planetaren Gravitationsfeldes während und im Zeitraum der Geburt ebenfalls fördernd wirken.

Ein Beispiel macht das deutlich: Angenommen, der maximal erreichbare IQ einer Person wäre entsprechend der genetischen Veranlagung bei 126 anzusetzen, vorausgesetzt, Elternhaus und Schule wirken adäquat mit. Ein solches Kind könnte aber einen maximalen IQ von 131 erreichen und damit „hochbegabt“ werden, wenn es zu einem Zeitpunkt geboren wird, in welchem die oben festgestellten planetaren Konstellationen wirken. Dabei wird einmal angenommen, dass die maximale Wirkung der planetaren Konstellationen etwa 5 Punkte bezüglich des IQ beträgt.
Wieviel die tatsächliche Wirkung auf den IQ beträgt ist mit den vorhandenen Datensätzen höchstens abschätzbar aus den über den Erwartungswert hinausgehenden Anzahlen an Hochbegabten.
Interessant sind noch die beteiligten Urprinzipien Mars (Energie) und Jupiter(Wachstum).
Für die Hochbegabung förderlich sind also harmonische Aspekte (Trigone, Sextile) zwischen der Energie (Mars) und Wachstum (Jupiter).
Wie bei anderen Untersuchungen dieser Art auch, zeigt es sich, dass es vielleicht weniger interessant ist, ob und wieviel Harmonien oder Disharmonie im Horoskop vorhanden sind.
Für solche Faktoren wie Intelligenz scheint es nur wichtig zu sein, dass ein solches Horoskop mehr als durchschnittlich viel Energie und vor allem auch Energie in der Dynamik enthält.
Vielleicht trägt die Harmonie oder Disharmonie nur zum Charakter der Intelligenz bei aber nicht zu ihrem skalaren Wert des IQ.
Quelle: http://www.wellenastrologie.com/forschung.html

Was bedeutet das für die astrologische Beratung?

hier ist eine andere Studie zu finden, die nicht nur "Hochbegabte umfasst:

http://www.zunds-institut.de//Vortrag/#4.1%20Structuring%20of%20the

MfG

wellastra
Zuletzt geändert von wellastra am Do 17. Nov 2005, 13:01, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon Falbala » Do 17. Nov 2005, 11:04

Guten Morgen an Alle, hi Wellastra :) ,

danke für Deine interessanten Ausführungen und den Einblick in die Wellenastrologie.

Für solche Faktoren wie Intelligenz scheint es nur wichtig zu sein, dass ein solches Horoskop mehr als durchschnittlich viel Energie und vor allem auch Energie in der Dynamik enthält.


Dem kann ich zustimmen, ja. Allerdings kann der Bogen der Energie auch überspannt werden. Das Radix eines pathologisch Schizophrenen ist von dem eines (Fach-)Genies nicht zu unterscheiden. Was man sieht, ist die Fixierung und Ausschliesslichkeit oder die Spaltung, die eben zum Expertentum oder andererseits zur Mehrfachpersönlichkeit führt. Die Spannung ist so groß, dass der Faden zur übrigen Persönlichkeit reissen kann.

Die recht unsensible Methode der Berechnung des IQ anhand einer Skala mit Zahlen halte ich für sinnlos. Was ist - bitte schön - der Unterschied zwischen 126 und 131? :shock: Was ist mit den Fachidioten mit IQ 160, die sich nicht mal eine Butter kaufen können. Was mit denen, die unfähig sind, mit Einfühlungsvermögen auf andere Menschen einzugehen. Was ist mit Einstein, der bekannterweise seine Frauen wie Dreck behandelt hat?Ist das kein Merkmal für (fehlende) Intelligenz? Und wie sollen diese ganzen Merkmale in eine Skala gebracht werden?

Intelligenz ist nicht der Ausschnitt der Denkleistung, sondern ein Netz aus miteinander verbundenen Fähigkeiten, die sich ergänzen. Je weiter dieses Netz gespannt ist, je mehr Spannung darin liegt, desto schwerer ist es, eine ganzheitliche Gesamtheit zu schaffen. Ein Beispiel: jemand, der sehr fähig ist, analytisch und abstrakt zu denken, hat andererseits die Fähigkeit, "die Engel singen zu hören". Er wird vielleicht als Kind erzählt bekommen, dass er dumm ist und sich lieber dem Handwerk oder der Kunst zuwenden soll. Weg von den Eltern entdeckt er vielleicht im Selbststudium seine aussergewöhnliche Fähigkeit, abstrakt zu denken.

Die Umwelt ist oftmals ein Problem, weil überdurchschnittlich Begabte auf mehreren Gebieten (so würde ich es nennen) nicht verstanden werden. Die Aussenwelt will eine "griffige" Persönlichkeit, die der Allgemeinheit entspricht und eine Sache gut kann.

Ein Mensch, der gute Veranlagungen hat, kann auch durch Traumata im Laufe seines Lebens seiner Fähigkeiten und Begabungen beraubt und blockiert werden: Konzentrationsstörungen... Dies geschieht sehr oft.

Die genetische Veranlagung sehe ich im Horoskop aus mehreren Faktoren: Mond, Saturn, 12. Haus, Pluto....

Abschliessend würde ich sagen, die Intelligenz eines Menschen sehe ich darin, wie ausgeprägt er seine Anteile lebt, wie wenig er verdrängt, sublimiert, proijeziert. Je widersprüchlicher die Anteile sind, desto höher ist der Schwierigkeitsgrad.

Viele Grüße
Falbala
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IQ und kein Ende

Beitragvon wellastra » Fr 18. Nov 2005, 00:03

Hallo Falbala!

Dem kann ich zustimmen, ja. Allerdings kann der Bogen der Energie auch überspannt werden. Das Radix eines pathologisch Schizophrenen ist von dem eines (Fach-)Genies nicht zu unterscheiden. Was man sieht, ist die Fixierung und Ausschliesslichkeit oder die Spaltung, die eben zum Expertentum oder andererseits zur Mehrfachpersönlichkeit führt. Die Spannung ist so groß, dass der Faden zur übrigen Persönlichkeit reissen kann.


Auf alle Fälle scheint die Energie zur Zeit zur Geburt stimulierend zu wirken.

Die recht unsensible Methode der Berechnung des IQ anhand einer Skala mit Zahlen halte ich für sinnlos. Was ist - bitte schön - der Unterschied zwischen 126 und 131? Was ist mit den Fachidioten mit IQ 160, die sich nicht mal eine Butter kaufen können. Was mit denen, die unfähig sind, mit Einfühlungsvermögen auf andere Menschen einzugehen. Was ist mit Einstein, der bekannterweise seine Frauen wie Dreck behandelt hat?Ist das kein Merkmal für (fehlende) Intelligenz? Und wie sollen diese ganzen Merkmale in eine Skala gebracht werden?


Mann kann den IQ für sinnlos halten, nur, es gibt nichts Besseres für die Intelligenz. Ich halte ihn auch aus praktischer Erfahrung für sehr sinnvoll. Der IQ misst keine sozialen Kompetenzen oder die moralische Einstellung.
Also darf man hier auch nicht Äpfel mit Birnen durcheinander werfen.
James Bond (Geheimagent 007) lebte ja davon, dass er es meistens mit besonders intelligenten Bösewichtern zu tun hatte.
Der Unterschied zwischen IQ 126 und 131 besteht einfach darin, dass viel weniger Menschen einen IQ von 131 als 121 haben. Wenn man wissen will, wie die Zahlen zustandekommen, muss man sich einfach einen solchen Test mal ansehen und wie er überprüft wurde.
Das Polemisieren gegen eine IQ-Test halte ich für sinn- und nutzlos.

Die genetische Veranlagung sehe ich im Horoskop aus mehreren Faktoren: Mond, Saturn, 12. Haus, Pluto....


Das verstehe ich nicht, welche genetische Veranlagung siehst Du im Horoskop? Den IQ? Etwas anderes? Wie kann man es überprüfen?

Abschliessend würde ich sagen, die Intelligenz eines Menschen sehe ich darin, wie ausgeprägt er seine Anteile lebt, wie wenig er verdrängt, sublimiert, proijeziert. Je widersprüchlicher die Anteile sind, desto höher ist der Schwierigkeitsgrad.


Nun, irgendwie muss man sich auf eine Definition der Intelligenz einigen, sonst kann man sich nicht darüber unterhalten, wenn die Inhalte der Begriffe nicht deckungsgleich sind. Wenn jeder eine private Definition verfolgt, dann kann man alles Beweisen oder alles widerlegen, je nachdem welchen subjektiven Standpunkt man einimmt.

Ich finde es höchst erstaunlich, dass man so etwas wie den IQ auch von astrologischen Einflussfaktoren ( =gravitativen Komponenten) beeinflusst findet.

Eine geruhsame Nacht wünscht

wellastra

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