Ein Kinderhoroskop.
Ein kleines Seelchen schlüpft auf immer noch geheimnisvolle Art und Weise in den Schoß
einer Mutter! Es verweilt dort etwa zehn Mondphasen oder neun Monate, um dann das
erste Mal das Licht dieser Welt zu erblicken. Nachdem es diese Zeit mit der Mutter
zusammen in Symbiose verbracht hatte, stellt das Durchtrennen der Nabelschnur das
vermeintliche Ende dieses Prozesses dar. Vermeintlich deswegen, weil ein Neugeborenes
Kind Monate braucht um sich dieser Tatsache bewusst zu werden!
Eine Geburt findet astrologisch gesehen immer am Aszendenten bei 0° Grad des ersten
Hauses statt. Die Begleitumstände einer Geburt lassen sich bei entsprechender Hinterfragung
der Mutter meistens klären. Planeten um den Aszendenten können astrologisch Auskunft
über die Umstände vor und nach einer Geburt geben, dazu kommt das Tierkreiszeichen am
Aszendenten, sowie Aspekte von oder zu dem Planeten an dieser Stelle. Darüber haben wir
bereits Grundsätzliches unter den „Perinatalen Geburtsmatrizen“ berichtet.
Andererseits sollen die Geburtsumstände in diesem Kinderhoroskop ebenso erwähnt sein,
da wir auch die Möglichkeit der Hinterfragung bei Lunaaria hier im Forum haben. Sobald
wir das Horoskop eines kleinen Kindes betrachten, ergeben sich folgende wichtige Fragen
in Bezug darauf, welche Planeten primär aktiv sind. Die kleine Persönlichkeit liegt ja
nackt auf dem Geburtstisch und ist zu 100% für Jahre auf die Mutter, dem Vater und den ganzen Rest an Erziehern angewiesen.
Astrologisch erkennen wir das Kind im Mond. Der Mond läuft am Schnellsten durch den
Tierkreis, er empfängt daher nur Aspekte und wartet förmlich auf die prägenden Vorgaben
seiner Umwelt. Der Mond reflektiert die Liebe und Zuneigung, er will beliebt und beschützt
sein. Das Zeichen des Mondes sagt uns wie der Mond seine Bedürfnisse ausdrückt, das
Haus wo dies geschieht. Ein neugeborenes Kind ist wie ein Funken Neptuns, welcher sich
manifestiert hat. Man ist weich und formbar und trägt ein Wissen um das Bedürfnis nach
Liebe und Zärtlichkeit in sich.
Der Mond möchte den Zustand der neptunischen Symbiose mit der Mutter aufrechterhalten,
ein ganz natürliches Bedürfnis. Wo es wie im Paradies ist möchte man gerne bleiben. Die
Geburt ist mit der ersten, sehr anstrengenden Begegnung mit der Schwerkraft abgelaufen.
Der Körper macht die ersten Atemzüge und die Augen erblicken eine neue Art von Helligkeit
und Licht. Man wird sorgsam gereinigt und in weiche und warme Tücher gelegt.
Jetzt kommen Mars und Venus voll zum Zuge. Diese zwei Planeten beherrschen die ersten
zwei astrologischen Häuser! Mars, der Urschrei macht sich dringlich bemerkbar. Mars ist
ein überlebenswichtiger Instinkt, er schreit und setzt somit die Atmung bei der Geburt in
Gang. Außerdem spürt er Hunger. Die Mutterbrust findet er sehr schnell. Nun kommt
die Venus auf ihre Kosten. Sie erhält die Nahrung der Mutter. Das Saugen ist mit Lust
und Befriedigung verbunden.
Die reflexartigen Bewegungen, das Strampeln und sich winden sind wieder Eigenschaften
des Mars. Nach einigen Monaten beginnt sich das Kind im Laufstall aufzurichten, immer
wieder fällt es um, beginnt mutig von neuem. Nun kommt Merkur in Aktion. Der Motorik
von Mars folgt jetzt die Kombinatorik von Merkur. Erste Sprachfetzen, zusammenhängende
Wörter wie Papa und Mama mischen sich mit Bewegungsabläufen des Erlernens. Ein Kind
lernt mit Merkur zu greifen und zu begreifen!
Man erfährt sozusagen als kleines Kind die Planeten im eigenen Horoskop als prägend.
Erst mit der Zeit bildet sich ein Wesenskern heran, je nach Umständen der Familie und
der Eltern. Daher ist astrologisch gesehen das Familienmodell von Saturn als Mutter,
der Sonne als Vater und der Mond als Kind sehr aufschlussreich, auch im Häuserhoroskop,
was Entwicklungsanreize und Förderung, aber auch Reduzierung der eigenen Anlagen
bedeuten kann. Zusätzlich erhalten wir durch das Mondknotenhoroskop weitere Informationen. Im MKH hat man ja in den betreffenden, mit Planeten besetzten Häusern
seine Erfahrungen längst gemacht. Das Radix stellt die weiteren Lebensaufgaben dar.
Oft verändern sich die Aspekte in allen drei Horoskopen, was eine sehr große Palette an
Entwicklungsdynamik aussagt. Die Eltern haben somit die Möglichkeit primäre Bedürfnisse
ihres Kindes im Horoskop zu erkennen, die latenten Anlagen zu erkennen und zu fördern.
Damit kann eine wirklich optimale Entwicklung gewährleistet werden, indem man aus
sozialerzieherischer Sicht immer bei den Stärken des Kindes ansetzt, welche im Horoskop
ersichtlich sind!
Unser Beispielhoroskop handelt von einem kleinen Jungen, wir nennen in Luni, da die Mutter
vergessen hat mir seinen Namen zu nennen, aber das macht ja nichts. Die Mama heißt
Lunaaria und ist hier im Forum. Sie wird sich natürlich zu dieser Deutung äußern und
Vielleicht auch ihre Daten angeben. Damit hätten wir ein kleines Stück Familienforschung.
Das Aspektbild des kleinen Luni zeigt eine sehr starke Betonung in die unteren kollektiven
Räume des Radix. Nur Pluto steht im bewussten Raum der astrologischen Häuser. Das
Aspektbild besteht aus einer Reizfigur, welche wie ein schiefer Obelisk in die Höhe strebt.
Dazu kommen einseitige und Strichaspekte. Das Bild ist insgesamt schwach kohärent.
Die Lebensmotivation des Kleinen ist also Selbstdurchsetzung sowie Freiheit und Liebe.
Das Aspektbild ist nicht verschachtelt, sondern relativ einfach in seiner Struktur, das
Kind besitzt Anlagen zur Geradlinigkeit und geht die Dinge direkt durch Aktion an.
„Punkt, Punkt, Komma, Strich, fertig ist das Mondgesicht“! Nach diesem Motto handeln
Menschen mit relativ wenigen Aspekten im Horoskop. Fünf- oder Sechsecke denken oft
sehr umständlich und kompliziert, ebenso richten sie ihre Handlungen danach. Die
Reizfigur sorgt für eine ständige Motivation des Forschens, man probiert viel und lange
aus um zu einen Ergebnis zu kommen. Die Opposition in dieser Figur gibt Spannung und
Energie, welche die Quicunxen als Denkprozess aktiv werden lassen.
Die beteiligten Planeten in der Reizfigur sind Pluto, Mond und Venus, sowie der nördliche
oder aufsteigende Mondknoten. Der Mond ist für uns bei der Fragestellung nach dem Kind
primär wichtig, da wir ja hier Anlage und Bedürfnisse vorfinden, ebenso bei Venus, Mars
und Merkur. Ein Quincunx von Pluto zu Mond und Venus mit Aspekten zum nördlichen
Mondknoten weist auf einen unter Umständen kritisch erlebten Zustand vor der Geburt
hin. Die Seele denkt sich ( Mond ): ich bin noch einmal davongekommen! Pluto steht ja
für das Stirb und Werde auf physischer und psychischer Ebene, er ist der Transformator
aller Existenzen. Der Mond ist auch das Traumhafte, der Spiegel der Seele. Der Kleine
hat Neptun in Nähe des Aszendenten. Lunaaria hatte uns von dieser Geburt kurz berichtet.
Sie stand unter Narkose und erlebte eine himmlische Geburt. Sie war monatelang in Symbiose
mit dem Kleinen. Selbst bildete sie in ihrem Alterspunkt ein Trigon zu Neptun in dieser
Zeit! Das Kind war wegen der Narkose selbst in Angst um sein Leben. Jedenfalls schlief der
Kleine bei seiner Geburt und musste mit einem Klaps auf dem Po auf seine Ankunft
hingewiesen werden. Inzwischen haben wir von Sandra eine Mail erhalten, der Kleine
heißt Manuel. Sandra hat uns erlaubt ihr Horoskop mit einzubeziehen in Hinsicht auf
Manuel, was astrologisch sehr aufschlussreich sein dürfte. Das Kind ist auch das
Spiegelbild der Seele der eigenen Mutter! Vorerst jedoch bleiben wir der Systematik
wegen beim Horoskop von Manuel.
Der Radix – Mond von Manuel befindet sich in Konjunktion mit der Venus im
eingeschlossenen Zeichen Stier im dritten Haus. Der Stier ist ein sinnliches, aber
fixes Zeichen, somit ist die Venus besonders als Anlage ausgeprägt. Der Mond wird
im Stier in seiner Beweglichkeit langsamer und bedächtiger. Dies kommt hier im
Horoskop der Reizfigur zu Gute, da über das Zeichen ein gewisser, blauer, ableitender
Effekt entsteht.
Andererseits bekommt der Mond mit der Figur die Quincunxen als Lernprozess
verordnet. Auch das dritte Haus entspricht der veränderlichen Natur des Mondes aus
der Sicht der Psychosynthese. Der Mond ist also eingeschlossen, er fühlt sich von der
Umwelt als nicht wahrgenommen, oder? Ganz so einfach ist es sicher nicht zu erklären.
Der Vorteil liegt darin, dass Manuels Mond von der Umwelt nicht so einfach geprägt
oder erreicht werden kann. Außerdem müssen wir im Häuserhoroskop, kurz HHK
nachsehen, ob der Mond weitere Aspekte erhält und wie dort das Aspektbild aussieht.
Dort sehen wir ein ganz anderes Aspektbild, es ist ein Fünfeck vorhanden, sowie
Aspekte von Saturn und Sonne zum Mond. Das heißt, die Eltern kümmern sich
Durch die Halbsextile sehr intensiv um ihr Kind, das Aspektbild zeigt Förderung
Und Stabilität für das Kind an. Manuels Aspektbild wirkt kohärent, ist es aber
nicht. Eine Figur bildet der Saturn mit Mond, Venus und Uranus. Dies ergibt
ein kleines Erfahrungs – Lerndreieck.
Es kann sein, dass die Mutter nicht immer Zeit für Manuel haben kann, er kann zum
Beispiel ab und zu bei seiner Oma für einige Stunden sein. Die Mutter könnte ja
wichtige Termine haben. Außerdem braucht auch eine Mutter gelegentlich Ruhe
und Zurückgezogenheit.
Zudem soll dieses Dreieck Dynamik in die Struktur des Mondes von Samuel bringen.
Der Stier ist ein stures Tier, Seine Hörner symbolisieren eine aufgesetzte Mondschale.
Nur mit lieben und behäbigen Gesten wird er aktiv. Die andere Figur kann sagen, dass
der Vater voll ins Blickfeld gerät, sobald er zugegen ist. Das Kind springt somit zwischen
den Eltern auf natürliche Art hin und her.
Mit Jupiter kann man durch die Aspekte im HHK bei Manuel besonders gut einsteigen.
Der Planet erhält hier vier Aspekte und wird dreifarbig. Ebenso wichtig ist Saturn und
Sonne. Man erreicht hier den Mond mit dem ihm wichtigen grünen Aspekte. Mit den
Halbsextilen ist unmittelbarer Zugang zum eingesperrten Mond gegeben. Die Energien
des Mondes und der Venus werden von diesen beiden Planeten aufgenommen. Damit
wird der Quincunx von Pluto zum Mond im Radix einfacher, die kindliche Unsicherheit
weicht durch die Stütze und Fürsorge der Mutter.
Auch der aufsteigende Mondknoten ist ein sehr wichtiger Punkt, da er die Entwicklung
ungemein beschleunigt, sobald man sein Nadelöhr kennt. Er steht ein halbes Grad vor
der fünften Hausspitze, also bedeuten wir ihn mehr in das fünfte Haus. Die Knotenachse
verläuft immer Retograd, also im Uhrzeigersinn. Aber von der Dynamik her gesehen
sollten wir einen Planeten nach dem Talpunkt des vorherigen Hauses in das nächste Haus
deuten! Manuel soll zum experimentieren auf der Spielwiese des fünften Hauses animiert
werden. Das elfte Haus ist die Theorie und auch die Ethik, das fünfe Haus ist die gelebte
Moral. Der Mars von Manuel steht auf der vierten Hausspitze und bildet ein einseitiges
Quadrat zu Uranus vor dem Talpunkt im ersten Haus. Unser kleiner Freund scheint sehr
experimentierfreudig zu sein und die Mutter auf Trab zu halten!
Das vierte und das zehnte Haus, also die Indivdiuum -Achse erhalten zwei Hausspitzen.
Darin steht Saturn in Opposition zu Pluto. Sandra dürfte manchmal mit all ihren Aufgaben
und Pflichten überfordert und gestresst sein. Pluto fordert von Saturn zunächst kollektiv
das Bild der perfekten Mutter oder des Erziehers. Nun will man alles Recht machen und
perfekt zugleich. Andererseits wurzelt ein Saturn im vierten Haus im Bereich des IC sehr
gerne. Er bildet eine Basis, auch der aufsteigende Mondknoten steht in der Nähe von
Saturn in den Zwillingen. Da bedarf es keiner Konjunktion um zu erkennen, dass Manuel
in kleinen Schritten sich an seiner Mutter aufbaut. Pluto ist ja hier am absteigenden,
südlichen Mondknoten. Er kann als perfekte Basis angesehen werden, aber er ist hier
nur zweite Wahl. Das vierte Haus bringt Manuel die Voraussetzungen um das fünfte
Haus mutig betreten zu können!
Manuels Aszendent ist Wassermann, ein Zeichen der Synthese. Darin steht Neptun
und Uranus. Somit hat er alle drei geistigen Planeten seiner Ich – Seite im Horoskop
am nächsten. Dies heißt Selbst – Veränderung im Laufe des Lebens, in Bezug auf
die Umsetzung den Menschen lieb, aber forsch und unkonventionell zu begegnen. Hohe
Moral und Ethik einem Kreuzritter gleich sind Samuel gegeben. Die starke kollektive
Anbindung im Horoskop bedeutet für Manuel die Aufgabe, seine vererbten und
mitgebrachten Fähigkeiten weiterzugeben und sich zu integrieren.
Ich kann mir Sandra gut vorstellen, wie sie mit dem Kinderwagen draußen in der frischen
Luft unterwegs ist, damit das kleine Möndli frische Luft bekommt…
Sandra
Bei unserer jungen Mutter fällt sofort das Aspektbild durch seine Lagerung und Richtung
in die oberen Horoskopräume auf. Sandras Bild besteht aus einem kleinen, blauen
Talentdreieck, sowie einer einfachen Ambivalentfigur. Hinzu kommen zwei einseitige,
blau – grüne Aspekte der Sonne, sowie ein losgelöster Uranus. Sandra hat zweieinhalb
Seelen in einer Brust. Man befindet oder lebt in der großen Figur. Plötzlich tritt Uranus
auf den Plan und alles wird in Frage gestellt und gegebenenfalls erneuert und umgemodelt.
Uranus auf der zweiten Hausspitze räumt oder stellt gerne die Wohnung um. Auch Umzüge
könnten öfters der Fall sein, besonders in der Kindheit
Jedenfalls hat man Mit Uranus in diesem Bereich meistens schon die Antwort im Bauch,
bevor die Frage kommt. Der Pluto im Schatten des Aszendenten weißt auch unter Umständen
auf eine sehr schwierige Geburt hin. Auch hier können Todesängste bei der eigenen Geburt
der Umstände wegen als Neugeborenes gewesen sein. Man ging aus dem Todeskampf mit
der Nabelschnur etc. als Sieger hervor. Mit Pluto im ersten Haus hat man ein unterschwelliges
Gefühl einer Macht oder Mission in sicht.
Man strengt sich dem Du gegenüber sehr an und will perfekt wirken. Mit der Zeit erkennt Pluto, dass die Nasen des Du schief, lang, kurz und gerade wachsen. Dadurch wird er menschlich, indem er seine Fehler bei den Anderen ebenso erkennt. Pluto bildet ein schönes
Trigon zur Venus in den Zwillingen im neunten Haus. „Die Göttin will von ihrem Gemahl
Angebetet und verwöhnt werden“. Sobald diesem Wunsch entsprochen wird, opfert sie sich
förmlich in der Beziehung auf. Natürlich will man seinen Ansprüchen gerecht werden.
Wichtig bei Pluto ist, seine Abhängigkeiten und Position der Dominanz zu hinterfragen.
Dadurch wird eine Beziehung immer weiter vertieft und vertraut, ohne gegenseitige Schatten
und Projektionen von Macht und Ohnmacht.
Die Ambivalent – Figur von Sandra wird durch die Opposition von Neptun und Venus, sowie
einem Trigon zur Saturn – Merkur – Mond Konjunktion im elften Haus im Löwen gebildet.
Hinzu kommt ein Sextil zur Venus. Durch das Sextil zum aufsteigenden Mondknoten in der
Waage im ersten Haus wirkt die Figur als Ganzes und ist entsprechend zu bedeuten. Der
Aufsteigende Mondknoten verlangt im ersten Haus sich aus eigenen Anlagen heraus zu
präsentieren. Man soll sich vom Du nicht zu sehr abhängig machen, sondern die Persönlichkeit aus den eigenen Antrieben nähren.
Partnerschaft ist zur Entwicklung des aufsteigenden Mondknoten eine große Hilfe, da hier
eine grundsätzlich gesteigerte Dynamik des Lernprozesses entsteht. Die Konjunktion von
Saturn zum Mond zeugt von einer sehr behütenden Kindheit von Sandra. Der Mars ist
im Häuserhoroskop ohne Aspekte. Vielleicht konnte Sandra als Kind nicht so rumtollen,
wie sie es gerne gewollt hätte.
Saturn – Kronos hatte ja seine Kinder zum Fressen gerne. Als Kind dürfte sich Sandra von
der Mutter zu kontrolliert vorgekommen sein. Saturn fürchtet ja um seine Kinder und kann
sie zu sehr eingrenzen, sich an starre Regeln halten. Der Mond im elften Haus zeigt einen
gewissen Erwartungsdruck der Eltern an. Man sollte früh erwachsen sein und vernünftig.
Insgesamt erscheint die Sonne als Vater etwas losgelöst vom Geschehen zu sein. Vielleicht
war er geschäftlich bedingt sehr oft abwesend und hatte wenig Zeit für die Familie.
Schlimmstenfalls war der Vater nicht da. Jedenfalls spielt zur Sinnfindung im Leben von
Sandra dies eine wichtige Rolle und ist der Keim zur Philosophie, Astrologie und religiöse
Fragen! Blaue Aspekte brauchen rot und grün, damit man hinzulernt und seine mitgebrachten
Talente schöpferisch einsetzen kann.
Der gegenseitige Häuserklick von Sandra und Manuel zeigt eine wichtige Ergänzung, ein
Lernen von Mutter und Kind in wechselnder Gegenseitigkeit. Sandra erfährt somit über
ihre eigenen Gefühle mehr, da mit einer Konjunktion von Saturn und Mond ein Forschen
nach den Emotionen wichtig ist. Der Mondknoten – Klick weist auf eine sehr alte
Seelenverwandtschaft der Beiden hin! Anscheinend treffen wir uns alle immer wieder in
dieser Welt, an bestimmten Orten, zu bestimmten Zeiten……….
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